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Thema: Schlesien - Regierungsbezirke Breslau, Kattowitz, Liegnitz und Oppeln
Das Thema hat 130 Beiträge:
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Magdeburger Am: 02.07.2017 18:17:35 Gelesen: 100799# 81 @  
Liebe Sammelfreunde,

hier ein Beleg, wo ich noch nichts über den Stempel gefunden habe:



Der Beleg stammt aus Breslau und laut Paketzettel vom Freiburger Bahnhof. Zeitlich dürfte er etwa aus 1860 stammen. Was steht im Stempel von Breslau vor Bahnb., eventuell Freib. und wie komplett ausgeschrieben?



Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
Silesia-Archiv Am: 07.07.2017 11:29:26 Gelesen: 100568# 82 @  


Heute mal einen dekorativen Beleg aus Liegnitz zeige.

Beste Sammlergrüße

Michael
 
Silesia-Archiv Am: 14.07.2017 14:25:09 Gelesen: 100246# 83 @  

 
Stefan Am: 03.10.2017 18:02:35 Gelesen: 96124# 84 @  
Im Beitrag [#57] wurde ein Stempelabschlag eines weiterverwendeten Tagesstempels aus Rybnik vorgestellt, welcher nicht aptiert wurde. In diesem Ort wurden zum 01.05.1923 polnische Briefmarken eingeführt, am Tag zuvor verloren die Briefmarken aus Ostoberschlesien ihre Gültigkeit. Mittlerweile lässt sich das Handstempelgerät mit dem Unterscheidungsbuchstaben c anhand von einigen Funden in polnischer Massenware bis 1931 belegen.



Auffällig anhand bisher vorliegender Stücke ist, dass der Handstempel selbst zwischen März und November 1924 anscheinend heruntergefallen war, zumindest taucht dauerhaft ein Ausbruch unterhalb der Uhrzeitangabe auf, welche vorher nicht vorhanden war. Des Weiteren scheint man sich im Verlauf des Jahres 1924 entschlossen zu haben, zukünftig auf die Wiedergabe der Tageszeit ("V" für Vormittag und "N" für Nachmittag) zu verzichten. Stattdessen taucht an dieser Stelle ein schwarzes Rechteck auf.

Gruß
Pete
 
Markus Pichl Am: 03.10.2017 20:11:02 Gelesen: 96096# 85 @  
@ Magdeburger [#81]

Hallo Ulf,

die Inschrift im Stempel lautet auf "BRESLAU FREIB. EISENB.". Es ist der zweite von fünf verschiedenen im Münzberg-Handbuch gelisteten Stempeln, die am Freiburger Bahnhof verwendet wurden. Nummernstempel "184" und seine Typen nicht mitberechnet.

Für den hinterfragten Stempel wird im Handbuch "1858" als Erstverwendungsjahr angegeben. Ferner findet sich dort, unter der Überschrift "Freiburger Bahnhof", der Hinweis: "(1857 dem Eisenbahn-Post-Amt 14 überwiesen)".

Beste Grüße
Markus
 
Cantus Am: 27.12.2017 07:38:55 Gelesen: 91746# 86 @  
Oftmals hilft der Zufall, wenn man auf eigentlich nichtssagenden Postkarten mit irgendwelchen Blumenabbildungen rückseitig auf seltenere Poststempel heute fast vergessener Orte stößt, so auch hier, denn mein Interesse galt zuerst dem Prägedruck, erst später bemerkte ich dann den Stempel von Schlawa [1], einem Ort in Niederschlesien, der zum Zeitpunkt der Verwendung der Karte am 6.10.1915 so etwa 1.500 Einwohner besaß, von denen aber viele männliche vermutlich ihren Dienst mit der Waffe versahen.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%82awa
 
Cantus Am: 31.12.2017 17:02:19 Gelesen: 91437# 87 @  
Gerade gefunden, eine Ganzsachenpostkarte vom Deutschen Reich mit privatem Textzudruck vom Schloss Waldenburg, gelaufen am 13.5.1919 von Waldenburg nach Neuhof bei Liegnitz.



P 107 I

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 12.02.2018 12:19:53 Gelesen: 86115# 88 @  
Heute ein Brief vom 30.3.1943, gelaufen von Rosenberg nach Berlin. Rosenberg O.S. (polnisch Olesno) ist heute eine Kleinstadt mit etwa 10.000 Einwohnern im Südwesten Polens. Sie ist Sitz des Powiat Oleski und gehört zur Woiwodschaft Opole. Olesno ist Hauptort der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde [1].



Mi. 819, 843

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Olesno
 
Sachsendreier53 Am: 20.02.2018 09:27:00 Gelesen: 85684# 89 @  
@ Cantus [#60]

Tagesstempel von LANDESHUT (SCHLES) -7-2.41.-19 d auf Spruchkarte / als Feldpost gelaufen.





mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 27.02.2018 11:04:56 Gelesen: 85342# 90 @  
Zwei Ansichtskarten aus Oppeln, Feldpost mit Tarnstempeln:



Ansicht von Oppeln mit Adolf-Hitler-Brücke, Feldpost vom 28.9.1939, geschrieben in Dambrau (Dabrowa) 27.9.39



Oppeln - Neues Rathaus, Feldpost vom 3.11.1939, geschrieben in Gießenkirchen am 2.11.39

mit Sammlergruß,
Claus
 
Cantus Am: 27.02.2018 16:05:06 Gelesen: 85307# 91 @  
Der Landkreis Cosel grenzt im Norden an den Landkreis Groß-Strehlitz. Der folgende Ankunftstempel von Gogolin vom 13.11.1880 findet sich rückseitig auf einem Brief, den das Amtsgericht von Cosel verschickt hatte. Es gibt zwar noch andere Orte mit diesem Namen, sie liegen aber erheblich weiter von Cosel entfernt, dürften also höchstwahrscheinlich nicht im Einflussbereich des Amtsgerichtes von Cosel liegen.

Gogolin hatte im Jahr 1933 insgesamt 4.132 Einwohner, bis zum Jahr 1939 stieg die Einwohnerzahl auf über 5.000 Einwohner. Heute liegt Gogolin in Polen, hat seinen Namen behalten und die Einwohnerzahl liegt inzwischen bei mehr als 6.500 Personen [1,2].



Viele Grüße
Ingo

[1] http://www.verwaltungsgeschichte.de/strehlitz.html#ew39gstrgogolina
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Gogolin
 
Cantus Am: 05.03.2018 10:22:37 Gelesen: 85059# 92 @  
Wigandsthal, bei dem Namen kam bei mir sofort eine Assoziation zu Namen aus der Nibelungesage ins Bewusstsein, aber beides hat natürlich nichts miteinander zu tun.

Nach dem Wiener Kongress 1815 fiel Wigandsthal zusammen mit dem Queiskreis und der Ostoberlausitz an Preußen. Zugleich verlor es seine Stadtrechte. Es wurde nun der Provinz Schlesien zugeschlagen und 1816 dem neu gebildeten Landkreis Lauban im Regierungsbezirk Liegnitz eingegliedert.

Wigandsthal (polnisch Pobiedna) ist heute ein Dorf in der Stadt- und Landgemeinde Leśna (Marklissa) im Powiat Lubański in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen. Seit 1928 bildete es eine Landgemeinde mit Meffersdorf [1].

Der gezeigte Brief lief am 31.8.1901 von Wigandsthal an das Amtsgericht von Friedeberg in Oberschlesien.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pobiedna
 
Cantus Am: 06.06.2018 00:16:27 Gelesen: 77355# 93 @  
Beuthen (polnisch Bytom) ist heute zwar eine polnische Großstadt mit rund 170.000 Einwohnern, das soll mich aber nicht daran hindern, auch einmal einen schönen Beleg aus Beuthen zu zeigen. Die nachfolgende Karte wurde am 9.10.1876 in Beuthen aufgegeben und wurde bereits am 10.6. in Berlin zugestellt, wie der vorderseitig abgeschlagene Briefträgerstempel zeigt.





Viele Grüße
Ingo
 
Stefan Am: 28.07.2018 21:00:03 Gelesen: 71881# 94 @  
Die Stadt Gleiwitz in Oberschlesien scheint mir in diesem Thema noch nicht vertreten. Dies sei mit nachfolgendem Stück (Beleg möchte ich nicht schreiben) nachgeholt. Zu Besuch bei einem Sammlerkollegen und der heutigen Sichtung eines Postens Postsparbücher fiel mir u.a. das nachfolgende Exemplar in die Hände, welche der Sammlerkollege digital leihweise für die Veröffentlichung im Forum zur Verfügung stellt. Es handelt sich dabei um ein Postsparbuch der Deutschen Reichspost, welche zum 01.01.1939 im Deutschen Reich eingeführt wurden.



Das Postsparbuch wurde am 12.02.1942 an einem Schalter des Postamtes 1 in Gleiwitz eröffnet. Die Eröffnung wurde mittels Tagesstempelabschlag GLEIWITZ 1 o (ohne Stern, ohne Uhrzeitangabe) dokumentiert.



Später änderte sich die Anschrift des Sparbuchinhabers, ebenfalls am 27.10.1942 mittels Tagesstempelabschlag GLEIWITZ 1 o (ohne Stern, ohne Uhrzeitangabe) dokumentiert.



Zur Eröffnung dieses Postsparbuches erfolgte eine Einlage (Einzahlung) in Höhe von 60 RM, dokumentiert mittels Stempelabschlag GLEIWITZ 1 b (mit Uhrzeitangabe). Weitere Einzahlungen im Verlauf des Jahres 1942 wurden u.a. mit dem Abschlag des Stempels GLEIWITZ 2 h (ohne Stern, mit Uhrzeitangabe) bestätigt.



Das Sparbuch wurde - gemäß Vermerk - am 16.11.1981 in Unna (Bundesland NRW) aufgelöst.

Die Handstempelgeräte GLEIWITZ 1 o und GLEIWITZ 2 h sind ebenfalls als Abschläge auf Briefmarken bekannt, da allerdings vor der Aptierung noch mit Stern und einer Uhrzeitangabe versehen. Diese Geräte dienten vor einer innerdienstlichen Verwendung ebenfalls postalisch.



Gruß
Pete
 
Cantus Am: 29.07.2018 12:02:35 Gelesen: 71792# 95 @  
@ Pete [#94]

Hallo Pete,

alte Postsparbücher sind in aller Regel immer interessante postalische Dokumente, vielen Dank für's Zeigen.

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 17.08.2018 22:44:23 Gelesen: 70512# 96 @  
Heute ein Brief vom 31.8.1901, gelaufen von Wigandsthal, einer Gemeinde im Kreis Lauban, Regierungsbezirk Liegnitz, nach Friedeberg, heute Mirsk in Polen, Wojwodschaft Niederschlesien.



Viele Grüße
Ingo
 
Sachsendreier53 Am: 20.08.2018 12:20:32 Gelesen: 70308# 97 @  
Patriotische Ansichtskarte aus TREBNITZ in Schlesien, adressiert nach Berlin am 23.7.1919.

Die Kleinstadt liegt in Niederschlesien im Katzengebirge, etwa 20 Kilometer nördlich von Breslau.

Heute ist Trzebnica (Trebnitz) in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien zu finden.



Undatierte Ansichtskarte (ca. 1915) aus LIEGNITZ mit Ansicht des Königlichen Schlosses. Karte des Verlag Trinks & Co.Leipzig.

Liegnitz (Legnica), polnische Woiwodschaft Niederschlesien, 50 Kilometer westlich von Breslau gelegen.



mit Sammlergruß,
Claus
 
Stefan Am: 01.10.2018 17:53:58 Gelesen: 67234# 98 @  
Im Beitrag [#24] wurde bereits ein Beleg aus Ratibor gezeigt, welcher aus der Abstimmungszeit (1920-1922) datiert. Die Briefmarken wurden mittels Handstempel RATIBOR *1m entwertet, dem gängigsten Stempelabschlag aus diesem Ort während der Abstimmungszeit. Dieses Handstempelgerät war bereits vor der Abstimmung im Einsatz befindlich, wie der nachfolgende Beleg zeigt:



Sendung vom Dienstag, den 03.02.1920 aus Ratibor nach Wald

Der Brief selbst wurde wenige Tage vor der Aufnahme der Arbeit der Interalliierten Kommission abgeschickt. Diese nahm die Tätigkeit am Mittwoch, den 12.02.1920 auf, wobei die deutschen Briefmarken mangels eigener Ausgaben (Oberschlesien Mi-Nr. 1-9) noch eine Woche (bis zum 19.02.1920) gültig blieben und als (gut bewertete) Vorläufer des Abstimmungsgebietes gelten. Der Ort Ratibor verblieb nach der Teilung Oberschlesiens beim Deutschen Reich.

Dieser Beleg zeigt gut, dass auch die Briefmarken der Nationalversammlungsausgabe (Deutsches Reich Mi-Nr. 107-110) im späteren Abstimmungsgebiet vorhanden waren, weshalb die Verwendung derartiger Exemplare als Urmarke zur Schaffung der sog. "Oppelner Notausgabe" (12.02.-19.02.1920) möglich war.

Gruß
Pete
 
Cantus Am: 08.10.2018 18:45:27 Gelesen: 66750# 99 @  
Paczyna (deutsch: Groß Patschin) ist eine Ortschaft in Oberschlesien in der Gemeinde Toszek (Tost) im Powiat Gliwicki in der Woiwodschaft Schlesien in Polen [1] [2].

Am 8.8.1936 wurde Groß Patschin umbenannt in Hartlingen. Damals besaß der Ort etwa 1.450 Einwohner; der Ort gehörte zum Landkreis Tost-Gleiwitz im Regierungsbezirk Oppeln.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Paczyna
[2] https://web.archive.org/web/20170903051946/http://www.verwaltungsgeschichte.de:80/gleiwitz.html#ew39tosthartlingn
 
Cantus Am: 12.12.2018 02:58:07 Gelesen: 63061# 100 @  
Brieg (polnisch: Brzeg) ist heute Kreisstadt im Powiat Brzeski der polnischen Woiwodschaft Opole. Von 1311 bis 1675 war Brieg Residenzstadt des gleichnamigen Herzogtums und von 1907 bis 1945 kreisfreie Stadt im Deutschen Reich. Die Stadt liegt in Niederschlesien am linken Oderufer 148 m über dem Meeresspiegel, 42 Kilometer südöstlich von Breslau, etwa auf halbem Wege zwischen Breslau und Oppeln [1].

Ich zeige einen Brief, der am 16.5.1874 von Brieg nach Hamburg gelaufen ist.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Brzeg
 
Stefan Am: 21.12.2018 18:32:54 Gelesen: 62600# 101 @  
Zur Erinnerung an die Volksabstimmung in Oberschlesien (20.03.1921) erschien zehn Jahre später eine Ganzsache zu 8 Pf., Wertstempel mit dem zwischenzeitlich verstorbenen Reichspräsidenten Friedrich Ebert, welche wahrscheinlich mehr oder weniger an allen Postschaltern des Deutschen Reiches zu erwerben war, zumindest ist diese recht häufig und man sieht Ortsstempel aus verschiedenen Teilen des Staates. Bisher fand ich trotz intensiver Suche in Belegekisten erst zwei Exemplare, welche Posstempel - thematisch passend - aus Orten des damaligen Abstimmungsgebietes selbst aufweisen:



Fernpostkarte vom 23.03.1931 aus Beuthen (Unterscheidungsbuchstabe i) nach Leipzig



Fernpostkarte vom 28.03.1931 aus Gleiwitz 2 (Unterscheidungsbuchstabe i) nach Leipzig

Der Zudruck auf der Ganzsache weist generell ein falsches Datum (22.03.1921 anstelle 20.03.1921) auf.

Gruß
Pete
 
Stefan Am: 06.07.2019 21:42:07 Gelesen: 55448# 102 @  
In [1] wurde aufgezeigt, dass die Stadt Kattowitz aufgrund der vorangegangenen Volksabstimmung (20.03.1921) Ende Juni 1922 an die Polnische Republik übergeben wurde. Dies lässt sich an der Verwendung von Briefmarken aus den Gebieten Ostoberschlesien (1922-1923) bzw. Polen (1923-1939) belegen.

Die Einführung polnischer Tagesstempel mit der Gebietsübernahme (1922) war nicht überall in Ostoberschlesien gegeben, so dass vorübergehend deutschsprachige Tagesstempelgeräte weiterverwendet wurden.



weiterverwendeter deutscher Tagesstempel aus Kattowitz vom 11.11.1922, Unterscheidungsbuchstabe h auf einer Briefmarke von Ostoberschlesien Mi-Nr. 10

Dieses Exemplar tauchte heute auf dem Philaseiten-Tauschtreff in Essen-Steele [2] in einem Groschenbuch auf. :-)

Gruß
Pete

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=12400&CP=0&F=1
[2] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=5765&CP=0&F=1
 
Cantus Am: 21.07.2019 01:42:01 Gelesen: 54887# 103 @  
Ein Brief vom 4.1.1923, gelaufen von Hirschberg im Riesengebirge, einst Stadt und Landkreis in Schlesien, nach Berlin.



Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 07.10.2019 00:50:37 Gelesen: 51282# 104 @  
Orte mit dem Namen Rosenberg gibt und gab es viele in Deutschland, dieses Rosenberg hier aber war früher ein Wirtschafts- und Kulturzentrum im Norden Oberschlesiens und zugleich der Hauptort des Landkreises Rosenberg O.S. in Preußen. Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel Rosenberg an Polen und wurde in Olesno umbenannt.

Heute ein Brief, gelaufen am 30.Mai 1943 von Rosenberg O.S. nach Beuthen, freigemacht mit 12 Pfennig.



Viele Grüße
Ingo
 
Silesia-Archiv Am: 07.10.2019 22:20:08 Gelesen: 51209# 105 @  
Hallo Ingo,

danke für Deinen Beitrag. Hier zeige ich zur Ergänzung zwei weitere Belege aus Rosenberg/OS, einmal eine alte Ansichtskarte ohne Datum (nicht gelaufen) und einen Stempelabschlag auf einer echt gelaufenen Postkarte vom 17.07.1936.



Beste Sammlergrüße
Michael
 

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