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Thema: Bund Dauerserie Heuss
Das Thema hat 952 Beiträge:
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peno Am: 22.02.2025 11:23:57 Gelesen: 82503# 928 @  
@ Jürgen Witkowski [#925]

Lieber Jürgen, deinen Angaben gemäß

10 Pfg. waren für den Ortsbrief bis 20 g zu entrichten, 50 Pfg. betrug der Zuschlag für den Eilbrief.

hätten als portorichtige Frankatur 60 Pfg. ausgereicht, es wurden aber 70 Pfg. frankiert. War der Brief vielleicht übergewichtig oder habe ich etwas nicht richtig verstanden?

Liebe Grüße
Peter
 
Jürgen Witkowski Am: 22.02.2025 11:54:46 Gelesen: 82497# 929 @  
@ peno [#928]

Danke für den Hinweis. Der Zuschlag für die Eilzustellung im Ortszustellbereich betrug selbstredend 60 Pfg. Dann stimmt die Gesamtsumme auch wieder.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
zonen-andy Am: 23.02.2025 16:19:03 Gelesen: 82421# 930 @  
Hallo,

zu den fleißigen Tierchen kann ich auch etwas zeigen.



Grüße
Andreas

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Bienen und Honig auf Briefmarken und Belegen"]
 
Briefuhu Am: 16.05.2025 10:34:56 Gelesen: 55458# 931 @  
Brief mit Zustellungsurkunde (vereinfachte Zustellung) vom Landesverwaltungsgericht Arnsberg vom 02.10.1957 nach Schwerte und wieder zurück nach Arnsberg Auf der Rückseite handschriftlicher Vermerk "Niedergelegt am 04.10.57 Nachsendungsantrag liegt nicht vor". Frankiert wurde mit 90 Pfennig Heus Michel Nr. 265.





Schönen Gruß
Sepp

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Belege von und an deutsche Gerichte"]
 
Briefuhu Am: 04.06.2025 05:16:52 Gelesen: 48150# 932 @  
Vorderseite eines R-Briefes vom 27.03.1958 von Göttingen nach Hannover, frankiert mit Zehnerblock Michel Nr. 181x gesamt 70 Pfennig. 20 Pfennig Brief und 50 Pfennig Einschreiben.



Schönen Gruß
Sepp
 
Rainer HH Am: 12.06.2025 06:47:06 Gelesen: 44615# 933 @  
Französische Feldpost in Deutschland im Kalten Krieg - 1,- € bei ebay

Einleitend ist anzumerken, dass in dieser Zeit in allen Staaten die Postbeförderung als staatlicher Hoheitsakt betrachtet wurde – in der Bundesrepublik Deutschland bestand ein Bundespostministerium bis 1997 und die Mitarbeiter der Post waren im Regelfall Beamte – und es undenkbar erschien, einem fremden Staat die Beförderung militärischer Dienstpost anzuvertrauen. Daher regelte das „Zusatzabkommen zu dem Abkommen zwischen den Parteien des Nordatlantikvertrages über die Rechtsstellung ihrer Truppen hinsichtlich der in der Bundesrepublik Deutschland stationierten ausländischen Truppen“ (NATO-Truppenstatut von 1951) vom 3. August 1959 das schon von Anbeginn der Stationierung praktizierte Verfahren rechtsgültig.

Grundsätzlich galt, dass die Militärpost des Stationierungsstaates das Recht besaß, Sendungen innerhalb und außerhalb des Bundesgebiets zu befördern oder auch die Militärpost einer anderen Stationierungsmacht zu nutzen. Der Austausch mit der Deutschen Bundespost erfolgte über festgelegte Postämter. Den Angehörigen, dem sogenannten „militärischen Gefolge“, stand es frei, die Militärpost zu nutzen. Dienstliche Postsendungen waren gebührenfrei, Privatpost nach Frankreich und Deutschland musste zum jeweils gültigen Inlandstarif in Franc freigemacht werden.


 
hubtheissen Am: 13.06.2025 18:19:50 Gelesen: 43260# 934 @  
Hallo,

ein interessantes Einschreiben-eigenhändig vom 16.06.1959 von Pforzheim nach Frankfurt. Die Beförderung eines Briefes der 2. Gewichtsstufe kostete 40 Pfg. Dazu kamen 50 Pfg. Einschreibgebühr und 40 Pfg. für die eigenhändige Übergabe. Dafür wurden die 40 Pfg. und 90 Pfg. Marken Heuss II verklebt.

Der Brief kam zurück, da der Empfänger nicht erreicht wurde. Der Grund, warum der Brief mit eigenhändiger Übergabe versendet wurde und auch, warum der Empfänger sich rar machte, kann man aus dem noch vorhandenen Briefinhalt entnehmen.





Gruß

Hubert
 
mumpipuck Am: 13.06.2025 23:16:14 Gelesen: 43187# 935 @  
Sehr diplomatisch die "Ihnen gebührende Hochachtung". :-)
 
TTMarke Am: 19.06.2025 11:49:46 Gelesen: 41369# 936 @  
Hallo,

anbei ein Paar Heuss 2 Pfg. mit Vereins-Aufdruck "50 Jahre Dortmunder Briefmarken Sammlerverein 1905-1955).

Viele Grüße

Thomas


 
Briefuhu Am: 13.07.2025 09:59:12 Gelesen: 34029# 937 @  
Luftpostbrief vom 16.02.1955 von Bremen nach Panama-City, dort Ankunft am 19.02.1955 und ein weiterer Stempel vom 23.02.1955. Frankiert wurde mit Michel Nr. 183, 189 und 194, gesamt 1,60 DM.

Stempel REBUT, NO RECLAMADA und NON RECLAMEE (allerdings blau durchgestrichen) was ich als nicht abgeholt und zurück interpretiere.



Schönen Gruß
Sepp
 
milu69 Am: 04.09.2025 15:11:50 Gelesen: 27677# 938 @  
Guten Tag zusammen.

Ich habe hier ein Lumo Satz Hannover. Ich kann allerdings nichts mit dem rückseitigen Vermerk anfangen. Vielleicht kann mir einer von euch schlauen Sammlern was dazu sagen.



Danke und Grüße.
 
bovi11 Am: 04.09.2025 15:36:07 Gelesen: 27663# 939 @  
@ milu69 [#938]

Das ist ein Besitzer- oder ein Händlerzeichen, aber keine Prüfsignatur.
 
milu69 Am: 04.09.2025 17:04:17 Gelesen: 27644# 940 @  
Ah danke. Also so ähnlich wie Herr Borek immer seine Signatur hinterlassen hat. ;-)
 
volkimal Am: 07.10.2025 16:25:29 Gelesen: 22455# 941 @  
Hallo zusammen,

ein Trauerbrief vom 02.04.1955 innerhalb von Dortmund-Lütgendortmund als Drucksache verschickt:



Der schöne klare Stempel fehlt bisher noch in der Datenbank.

Viele Grüße
Volkmar
 
zonen-andy Am: 25.11.2025 12:40:47 Gelesen: 14232# 942 @  
Hallo,

hier eine Drucksache von einem Pastor S.Wilke aus Berumerfehn/Ostfriesland nach Biedenkopf/Lahn. Frankiert wurde mit 2x Mi.Nr.177 und 1x Mi.Nr.181 also insgesamt 11 Pfennige.



Grüße
Andreas
 
julmarken Am: 04.03.2026 15:45:53 Gelesen: 1102# 943 @  
Liebe Experten,

ich finde den Stempel dem Viererblock 179y (Heuss Lumo) nicht in der Stempeldatenbank und tu mir immer schwer mit der Einschätzung der Echtheit.

Könnt ihr mir bitte eine (natürlich unverbindliche, einfach nur auf mehr Erfahrung beruhende) Einschätzung zur Echtheit des Stempels geben?

Gruß und Dank,
Klaus
 
julmarken Am: 04.03.2026 15:48:27 Gelesen: 1098# 944 @  

 
julmarken Am: 04.03.2026 15:50:59 Gelesen: 1097# 945 @  


Ich konnte die Bilder nur separat hochladen.
Drei Sachen, die mich bei dem Stempel unsicher machen, ist 1. der fehlende Unterscheidungsbuchstabe, 2. der sehr kräftige Stempel, 3. die Seltenheit des Viererblocks (197y Plattendruck).
 
julmarken Am: 05.03.2026 09:02:51 Gelesen: 867# 946 @  
@ julmarken [#943]

Hat jemand bitte eine Meinung zum Stempel auf dem Heuss-Lumo-Viererblock?
Gruß und Dank!
 
Frankenjogger Am: 05.03.2026 09:34:42 Gelesen: 846# 947 @  
@ julmarken [#946]

Ja, eine Meinung habe ich.

Der Stempel sieht mir sehr suspekt aus, irgendwie nicht korrekt ausgerichtete Buchstaben. Auch die Stempelfarbe erscheint mir etwas kurios.

Es ist aber eben nur eine Meinung,
Klemens
 
peno Am: 05.03.2026 09:44:29 Gelesen: 844# 948 @  
@ julmarken [#945]

Lieber Klaus

das "1. der fehlende Unterscheidungsbuchstabe," spricht nicht gegen die Echtheit des Stempels! Fehlende Unterscheidungsbuchstaben gibt es zuhauf auch von anderen Orten.

Liebe Grüße
Peter
 
julmarken Am: 05.03.2026 19:49:47 Gelesen: 716# 949 @  
@ peno [#948]

Lieber Peter, Lieber Klemens,

habt besten Dank!

Ich finde es immer noch schwer, Echtheit von Stempeln selber zu beurteilen... weitere Kriterien und konkrete Einschätzungen wären sehr willkommen.

@ all: lohnt es sich, den Block zur Klärung zum BPP zu schicken, oder kann man sich's sparen?

Nochmal danke,
Klaus
 
Frankenjogger Am: 05.03.2026 20:21:17 Gelesen: 706# 950 @  
@ julmarken [#949]

Stempel-Beurteilung ist auch nicht einfach. Ich kann nur raten: Wenn einem das Bauchgefühl ein Unwohlsein verursacht, dann lieber die Finger (bzw. das Geld) davon lassen.

Mir scheint, dass du auf der Suche nach teuren Stücken, immer auch zwielichtige Angebote findest. Diese sind leider meist immer auch Nieten.

Es gibt ein Nachbarforum (auch wenn das Richard nicht so gerne liest), auch mit einer guten Stempel-DB. Dort lohnt es sich auch mal nachzusehen.

Wenn ich mir den eirigen Stempel so betrachte, dann denke ich, dass du dir eine Prüfung ersparen kannst.

Es bleibt aber letzlich deine Entscheidung,
Klemens
 
TeeKay Am: 05.03.2026 20:35:28 Gelesen: 696# 951 @  
@ julmarken [#944]

Könnte ein Gummi-Klischee eines echten Stempelabschlags sein. Auf mich wirkt der Abschlag einfach seltsam. Das U von Rauxel ist glasklar und normal dünn, die Buchstaben daneben aber alle plattgequetscht. Gleichzeitig fehlen die typischen Stahlstempel-Quetschränder, die aber da sein sollten bei so fettem Farbauftrag. Die gequetschten Ränder und Buchstaben passen gut zu einem Gummistempel.
 
julmarken Am: 06.03.2026 15:42:18 Gelesen: 261# 952 @  
@ TeeKay [#951]
@ Frankenjogger [#950]
Vielen herzlichen Dank für Ihre Zeit und Expertise.
Ich sehe deutlich klarer jetzt und habe was gelernt.
Klaus
 

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