Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: (?) (19) Schiffspost: Seepostbelege und Seepostdokumente
1 Pf Am: 03.08.2014 07:27:32 Gelesen: 12984# 1 @  
Hamburg Seepost

Frage an die Hamburg und Seepost / Schiffspost Spezialisten

Gibt es noch das Hauptzollamt Hamburg - Freihafen Bei St.Annen ?

Sind diese Seepost Stempel - kann man wohl als "Landungsstempel" einstufen, noch im Einsatz ?

Das Postamt ist ja aufgelöst - verlagert wohin ?

Abgebildet ist die Päckchen Verpackung aus CANADA.





Es sind die komplette Papiere vorhanden. Hat jemand Interesse ? Kontakt über Email.
 
Rainer HH Am: 05.08.2014 10:12:04 Gelesen: 12882# 2 @  
Durch die Streichung des "Freihafen"-Status des Hamburger Hafens gab es umfangreiche Änderungen in der Zollabfertigung. In Hamburg für den EU-Binnenmarkt eingehende Waren werden üblicherweise schon bei der Löschung (Entladung der Schiffe) auf elektronischem Wege verzollt und die Ausgabe an den übernehmenden Frachtführer ist an die Angabe der entsprechenden Vorgangsnummer verbunden. Das Gebäude des HZA St. Annen wurde geräumt und wird als Zollmuseum genutzt. Die traditionelle Zollamtnamen wurden teilweise auch nach dem Umzug in neue Gebäude genutzt. http://www.zoll.de/DE/Der-Zoll/Zollmuseum/Museumsgeschichte/museumsgeschichte_node.html

Wo jetzt eingehende Post zollamtlich abgefertigt wird ist mir nicht bekannt.
Auch zum auf der Zollanmeldung gezeigten Stempel Hamburg-Seepost liegen mir keine Informationen vor, ich bin mir aber relativ sicher, das dieser Stempel nicht als Poststempel, z.B. als Eingangsstempel oder zur Entwertung von Postwertzeichen zum Einsatz kam.

Gruß Rainer
 
1 Pf Am: 05.08.2014 17:45:08 Gelesen: 12838# 3 @  
@ Rainer HH [#17]

Hallo Rainer,

ja, es stimmt. Es ist ein interner Bearbeitungsstempel. Doch dieser wurde selten auf den Begleitpapieren abgeschlagen. Bis zu meiner Meldung war er auch bei der Arge Schiffspost nicht bekannt. Da wird er als "Landungsstempel" eingestuft werden. Hat also nichts mit amtlicher Schiffspost in dem Sinn zu tun, da nicht auf einem Schiff im Einsatz.

Der Stempel befindet sich auch auf dem Durchschlag. Es gab diesen Stempel auch noch mit anderen Unterscheidungsbuchstaben. Schätze mal, daß diese Stempel NICHT mehr im Einsatz sind. Bei meinem letzten Hamburg Besuch habe ich in dem Zollmuseum nachgefragt. Meine Fragen in dieser Richtung konnten aber leider nicht beantwortet werden.

DANKE und Gruß Axel
 
Postgeschichte Am: 05.08.2014 18:54:26 Gelesen: 12819# 4 @  
1 Pf Am: 23.09.2014 04:37:44 Gelesen: 12721# 5 @  
Hallo Manfred,

zwar ziemlich spät, aber DANKE für Deine Antwort und den Hinweis.

Gruß
Axel
 
DL8AAM Am: 01.10.2014 20:18:15 Gelesen: 12626# 6 @  
@ Rainer HH [#17]

Wo jetzt eingehende Post zollamtlich abgefertigt wird ist mir nicht bekannt.

Als kleine Zusatzinfo, hier ein aktuelles Beispiel, wie eingehende "Seepost" nun in Hamburg zolltechnisch behandelt wird. Die Sendung stammt von der Kanalinsel Jersey, d.h. sie kommt aus dem EU-Ausland und muss deshalb erst 'durch den Zoll', bevor die zugestellt werden kann.



Absender ist der philatelistische Dienst der Jersey Post, der hier Infomationen zu den aktuellen Briefmarkenausgaben von Jersey verschickt hat. Frankiert mit einem Entgeltbezahlt-Vermerk (PPI/Postage Paid Indicia bzw. "Permit Mail"), Genehmigungsnummer "Serial No. 031". Die Sendung wurde am 23.09.2014 von der DPAG zur zolltechnischen Bearbeitung dem Zollamt Hafencity (Koreastr. 4, 20097 Hamburg-Hafencity; gehört zum Hauptzollamt/ HZA Hamburg-Stadt) übergeben und dort "zollamtlich abgefertigt". Anschließend bekam die Post den Brief zur normalen Zustellung zurück ;-)



Beide postalischen Zollvermerke aus Hamburg waren mir bisher unbekannt ;-) Ein paar Informationen zur modernen Zollbehandlung kann man bei [1] nachlesen, aber auch da findet sich derzeit nicht unter dem Unterpunkt "Internationale Seepoststation (ISPS)" in Hamburg, über die heute - als Auswechselungsstelle - die gesamte in Deutschland eingehende Seepost der DPAG/DHL abgewickelt wird.

Zitat aus [1] Der Schwerpunkt der Postverzollung liegt ... heute beim Internationalen Postzentrum (IPZ) in Frankfurt und seiner Aussenstelle in Niederaula (IPZ 2) sowie den ... Internationalen Frachtpoststationen (IFS) (in Speyer/Göteborger Str. 5, 67346 Speyer und Radefeld/Poststr. 28, 04158 Leipzig -ed) und der Internationalen Seepoststation (ISPS) (in Hamburg -ed).

Gruß
Thomas

[1]: http://www.jolschimke.de/paketannahme/postverzollung.html
 
Journalist Am: 21.03.2015 23:37:50 Gelesen: 12268# 7 @  
@ 1 Pf [#16]

Hallo,

wie funktioniert das mit "Kontakt email aufnehmen"?

viele Grüße Jürgen
 
Brigitte Am: 22.03.2015 07:35:15 Gelesen: 12255# 8 @  
@ Journalist [#7]

... wie funktioniert das mit "Kontakt email aufnehmen ...

Hallo Jürgen,

klicke auf den Namen des Mitglieds und die Mailadresse wird angezeigt (sofern das Mitglied diese Daten für andere sichtbar erlaubt hat [1]).

Liebe Grüsse,

Brigitte

[1] http://philaseiten.de/s/hilfe.html#Sicherheit_1
 
filunski Am: 13.05.2015 09:10:49 Gelesen: 12078# 9 @  
Hallo zusammen,

zu dem Thema passend fiel mir kürzlich ein interessanter Stempel in die Hände (dürfte unser Mitglied Journalist interessieren).

Ein bislang noch nicht gesehener Nachträglich entwertet Stempel der Internationalen Seepoststation (ISPS) Hamburg. Abgeschlagen wohl auf einem Geschäftsbrief (Fensterkuvert ohne weitere Adress-/Absenderangaben).

Hier der Stempel:



Mehr dazu auch hier:

http://www.jolschimke.de/paketpost/die-internationalen-auswechslungsstellen-von-dhl-ifs-isps.html
http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/101574 (nach Freigabe)

Beste Grüße,
Peter
 
jmh67 Am: 27.10.2016 20:00:49 Gelesen: 10625# 10 @  
Ich nehme an, der unten gezeigte Stempel im Zusammenhang mit der Marke gehört auch hierher. Sonst bitte in eine passendere Diskussion verschieben.

Auf der Überfahrt des dänischen Fährschiffs "Kong Frederik IX" am 31.12.1990 wurde eine behelfsmäßig aus einem Stück dickem Papier hergestellte Postkarte mit einer deutschen Marke freigemacht und in den an Bord befindlichen Briefkasten geworfen. Sie erhielt einen Stempel im Postcenter der Inseln Lolland und Falster, aber sonst keinen weiteren Vermerk, und wurde dem Empfänger in Deutschland zugestellt.

Jan-Martin



[Redaktionell ergänzt: https://de.wikipedia.org/wiki/Lolland ]
 
Altmerker Am: 04.10.2019 20:12:09 Gelesen: 7647# 11 @  


"Kaiser Wilhelm der Große" vom Norddeutschen Lloyd, er galt als der größte, schnellste und luxuriöseste Passagierdampfer seiner Zeit, fuhr 1914 von Bremen nach New York. 1914 wurde das Schiff umgebaut, und beförderte nur noch Passagiere der 3. und 4. Klasse; damit sollte der wachsende Bedarf an Platz für Auswanderer nach Nordamerika bedient werden. Mit Ausbruch des Weltkriegs 1914 endet aber die Blütezeit des Norddeutschen Lloyd. Nach der Kapitulation muss Deutschland alle noch seetauglichen Schiffe an die Alliierten ausliefern.
 
Regis Am: 10.02.2020 15:32:27 Gelesen: 7136# 12 @  
1932 wurde die SS Manhattan in den Liniendienst New York - Queenstown _ Plymouth - Le Havre - Cuxhaven (Hamburg) eingesetzt. Das Schiff hatte 24.289 BRT und fuhr 21 Kn.



1. Brief von der Jungfernfahrt vom 10. August 1932 5 x 1 Cent U.S.Ger.Sea POst 10.Aug.1932
2. Brief von der 1. Rückfahrt 24. August 1932 Schiffspoststempel deutsche Frankatur Paquebot
 
hajo22 Am: 26.01.2023 17:58:18 Gelesen: 3588# 13 @  
Patriotische Karte USA mit einem Bild von Präsident Roosevelt (nicht an Bord) und deutsches Kaiserreich S.K.H. (Seine königliche Hoheit) mit Prinz Heinrich (an Bord) auf dem Dampfer "Kronprinz Wilhelm" auf Amerikafahrt Februar 1902. Frankiert mit 5 Pfg. Germania-Marke (Reichspost), Inlandstarif.

Seepoststempel: Deutsch-Amerikanische-Seepost, Bremen-New York, Feb. 1902, nach Berlin adressiert, Ankunft 8.3.1902.





hajo22
 
Totalo-Flauti Am: 25.03.2023 10:29:24 Gelesen: 3338# 14 @  
Liebe Sammlerfreunde,

auf dem Postamt 14 wurde ein eingeschriebener Brief vom 18.08.1894 aus Leipzig nach St.Louis Missouri USA auf den Weg geschickt. Der Brief wurde über Bremen mit der Deutsch-Amerikanischen Seepost am 21.08.1894 nach New York geleitet (siehe Stempel Rückseite). Von dort ist er am 31.08.1894 (Zweizeiler rechts unten Vorderseite) nach 13 Tagen in St. Louis beim Empfänger eingegangen. Der Brief wurde mit den nötigen 40 Pfennig (20 Pfennig Brief bis 15 Gramm in die USA, 20 Pfennig Einschreibegebühr) senkrechtes Paar MiNr.48 freigemacht. Auf der Vorderseite ist der Rest von einem Aufkleber zu sehen. Ob dieser der Seep-"OST" zu zu ordnen ist? Wahrscheinlich wurde er wieder entfernt, weil man die Adresse nicht richtig lesen konnte.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
Schradin Am: 03.01.2025 10:53:46 Gelesen: 1458# 15 @  
Liebe alle,

Schiffspost ist nur einen Nebengebiet meiner Sammelleidenschaft, aber mich interessiert vieles, was einen "historischen Hintergrund" besitzt. Letztens konnte ich folgenden interessanten Beleg erwerben, den ich hier kurz vorstellen darf (mit meinem beschränkten Wissen). Es ist kein eigentlicher Seepostbeleg, aber damit verbunden:

Ein Brief, der am 22.11.1919 von Bremen aus an "G. Krause", den Ersten Offizier der S.S. Hohenfels in Diensten der "Lambert Brothers" in Port-Said geschickt wurde, und mit haufenweisen Beistempeln und handschriftlichen Vermerken "verziert" wurde, überwiegend mit dem Text "NOT ...". Rückseitig gibt es zwei Ankunftsstempel von Port Said und Port Taufig sowie zwei wohl ebenfalls ägyptische Stempel (1x Kastenstempel), die nur schwer lesbar sind; auch die Datierungen sind kaum lesbar, der Port Said-Stempel wohl "AU[gust] [19]20" (auch wenn es zunächst eher wie "27" aussieht).

Die S.S. Hohenfels war ein 1898 erbautes Schiff der DDG Hansa, die 1919 als Kriegsreparation an Großbritannien abgeliefert werden musste, wozu das Schiff in den Suez-Kanal gebracht worden war.

Ich dachte erst kurz, bei den "NOT ..." handele sich um Schiffsnamen. Tatsächlich handelt es sich um Namen von (britischen) Reedereien bzw. Schiffsagenturen, wie es besagte Lambert Brothers auch waren. Genannt werden: "B. C. D.", "Coal Coy", "Cory", "ECC Limited", "Worms", "Stapledon", "Hull Blyth".

Meine Vermutung: Der Adressat Krause war bei der Ankunft des Briefs in Port Said nicht mehr in Diensten der Lambert Brothers, aber es gab die Vermutung, dass er bei einer anderen Reederei/Schiffsagentur angeheuert haben könnte. Dazu machte der Brief wohl anschließend eine große Runde durch deren Büros (in Port Said und Port Taufig?), wobei jeweils vermerkt wurde, bei wem Krause NICHT angestellt war (interessant, dass es dafür wohl teilweise einen eigenen Stempel gab, der aber möglicherweise auch zu anderen Zwecken zur Hand war). Am Ende war der Adressat wohl nicht mehr aufzufinden, weshalb der Brief zurückgeschickt wurde: "P.T.O." antstelle des durchgestrichenen "Lambert Brothers" dürfte für "Please Turn Over" stehen, weil die Absenderadresse (zum Rückversand) auf der Rückseite des Briefs vermerkt ist.

Entsprechend würde ich den Vermerk auf der Vorderseite in der Ecke rechts unten als "Bremen" auflösen.

Wer andere / zusätzliche Ideen / Informationen dazu hat, bitte gerne äußern!

Schönen Gruß,
Schradin


 
webpirate Am: 15.06.2025 10:47:30 Gelesen: 568# 16 @  
Deutsche Seepost Belege

Ich verlasse heute mal das Festland

DEUTSCHE SEEPOST / SPANIENFAHRT / NORDDEUTSCHER LLOYD / 1.4.37



Grüße
Denis

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Kreisobersegmentstempel auf Belegen - Kreisstempel mit Segment oben"]

> 6960
 
webpirate Am: 16.06.2025 19:29:59 Gelesen: 624# 17 @  
Ich schippere noch ein wenig weiter in der Mittelmeerregion

DEUTSCHE SEEPOST / MITTELMEERFAHRT / NORDDEUTSCHER LLOYD / 14.3.35




Grüße
Denis

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Kreisobersegmentstempel auf Belegen - Kreisstempel mit Segment oben"]
 
wauwau Am: 19.10.2025 22:33:40 Gelesen: 440# 18 @  
Schiffspost von der „Bremen“ 1938

Dieser Brief mit dem Stempel der Deutsch-Amerikanischen Seepost wurde auf dem Schnelldampfer Bremen aufgegeben und befördert, dem Schiff, von dem aus bis Oktober 1935 Postflugzeuge per Katapult zum Vorausflug nach New York bzw. Southampton starteten. Die Vorausflüge mussten 1935 eingestellt werden, weil die Maschinen in den USA keine Landegenehmigung mehr erhielten. Die US-Regierung wollte auf diese Weise die eigene Luftfahrtindustrie fördern. Rentabel waren die Vorausflüge vermutlich längst nicht mehr, aber sehr werbewirksam.

Der Brief ist als unübersehbares Bekenntnis zum Nazistaat frankiert worden. Für das Porto hätte viel weniger genügt. Der Viererblock mit dem geliebten Führer spülte zudem 160 Pfennig Spende in Hitlers „Kultur“- d.h Kriegskasse. Zur Ergänzung des Glaubensbekenntnisses wurden noch zwei Sondermarken zur Erinnerung an den Tag der Machtergreifung dazu geklebt. Brauner ging es nicht mehr. Ich wüste gern, ob der Passagier. die Marken beim Bordpostamt kaufte (was ich vermute) oder mit aufs Schiff gebracht hatte.

Interessant ist auch der briefschreibende Passagier selber. Aus Gründen des Personenschutzes habe ich seinen Namen abgedeckt. Er schreibt an eine befreundete Familie in Karlsruhe und besitzt in Karlsruhe auch Angehörige seines Namens, die ihn regelmäßig die Neuheiten auf philatelistisch frankierten Briefen zusenden. Einige sind in meiner Sammlung gelandet. Ein Beispiel bilde ich ab. Auch er lässt eine stramme Gesinnung vermuten. Sein Empfänger, der Passagier, ist also Deutsch-Amerikaner. Ich kenne die Fahrpläne der „Bremen“ nicht und weiß daher nicht, ob er auf der An- oder Rückreise war. An seiner Gesinnung, die damals in den USA weit verbreitet war (z.B. Henry Ford), aber ist kein Zweifel.

Anmerkung. Ich habe den Brief nicht konventionell, sondern mit den Fragestellungen der Social Philately interpretiert. Von den zahlreichen Nationalsozialisten in der damaligen USA berichtet der jüdische Immigrant Helmut Flieg alias Stefan Heym in seinen Lebenserinnerungen „Nachruf“.
Wauwau (ehemals sentawau)


 
Stefan Am: 02.11.2025 17:02:01 Gelesen: 324# 19 @  
Den nachfolgenden Beleg fand ich auf der diesjährigen Messe in Ulm bei einem dänischen Händler in der Grabbelkiste zu einem 1 Euro pro Beleg. Die Bleistiftangabe von 400,- bezieht sich vermutlich auf einen früheren Verkaufspreis in Dänischen Kronen. Kann jemand die beiden Stempelinschriften vervollständigen und einen vollständigen Abschlag des Seepost-Stempels zeigen?



Zum Karteninhalt selbst: der Zeilenumbruch des Schreibers ist unmöglich, der Text teils auch eher etwas geraten.

Nous sommes arrivés
en bon foit [?] à Dar
es Salaam et avons vi
sité les diverses escales
on y voit beaucoup
de choses très intéres
santes. Notre valise
n'est pas encore re
trouvée. Recevez ton
frère Brichard, notre
meilleur souvenir
5.11.29
[Unterschrift]


Wir sind in gutem Glaube [?] in Dar es Salaam angekommen und haben an verschiedenen Zwischenstopps viele interessante Dinge besichtigt. Unser Koffer hat sich immer noch nicht angefunden. Grüße an deinen Bruder Brichard, unsere besgten Erinnerungen
5.11.29
[Unterschrift]


Die Karte lief über die Deutsche Seepost - Ostafrikalinie, adressiert an M. Brichard, Postfach 329 in Beira in Mocambique [1], damals noch eine portugiesische Kolonie und ca. 2300 km von Dar es Salaam gewesen. Die Karte kam dem Eingangsstempel nach am 16.11.1929 am Zielort an. Zur Frankatur wurde eine Briefmarke der ostafrikanischen Gemeinschaft verwendet.

Danke!

Gruß
Stefan

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Beira_(Mosambik)
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 

Ähnliche Themen

1065050 1002 19.12.25 18:29Fips002
42614 46 08.06.25 20:04Fips002
296131 241 30.07.24 10:19wajdz
24951 21 22.12.22 13:03wuerttemberger
21967 15 25.05.13 18:56eisenhuf


Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.