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Thema: Bayern ab "Pfennig-Zeit" 1876 bis 30.6.1920: Belege, Marken, Essays
Das Thema hat 955 Beiträge:
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bayern klassisch Am: 25.05.2025 18:07:44 Gelesen: 48854# 931 @  
@ Gernesammler [#930]

Sehr schöner Brief - Glückwunsch!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 01.06.2025 13:40:46 Gelesen: 45974# 932 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 1.9.1906 aus München, spediert an Leo Katzenmeier, postlagernd in Nürnberg, Postamt für Philatelisten, dort kam die Karte am 2.9.1906 zur Ausgabe.

Da die Karte nicht frankiert wurde, welches 5 Pfennig für die Postkarte im Fernverkehr gekostet hätte, erhob man eine Nachgebühr von 10 Pfennig die in blau vermerkt wurden.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel von München 2.B.P. H (Helbig 37c) diese Stempel wurden ab 1905 verwendet, bekannt sind bisher die Buchstaben A-P, bei Ankunft in Nürnberg durchlief die Postkarte die Portokontrolle wo dann auch der kleine Einkreisstempel P.C. / Nb abgeschlagen wurde, zur Ankunft dann mit dem Einkreisstempel Nürnberg 14 (Helbig 30b) verwendet 1899-1906 und dem Einkreisstegstempel mit Gittersegment unten vom XVIII.Philatelistentag in Nürnberg, dieser war nur für dieses Gelegenheitspostamt vom 31.8.-2.9.1906.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 01.06.2025 19:02:16 Gelesen: 45888# 933 @  
@ Gernesammler [#932]

Hallo Rainer,

postlagernd dahin ist schon sehr unüblich - klasse! Diese Karte hat alles, was es braucht für einen Eyecatcher.

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 04.06.2025 20:10:16 Gelesen: 44502# 934 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte P 18 mit Werteindruck von 5 Pfennig Wappen vom 17.10.1882 aus Schirnding, spediert an G.Hasche in Berlin wo die Karte am 19.10.1882 zur Ausgabe kam.

Die Karte ist von der Firma Hutschenreuther, diese stellte eine Anfrage zum Dekor und ob die Farbe weiß sein sollte, auch wurde dann gleich der zu zahlende Nettopreis von 3,45 Mark vorgeschlagen.

Gestempelt wurde die Karte mit Halbkreisstempel von Schirnding (Helbig 11b) verwendet 1876-82, dieser war aber schon seit 1853 in Gebrauch. Zur Ausgabe dann der kleine Einkreisstempel von Berlin.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 29.06.2025 17:13:36 Gelesen: 37533# 935 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Brief U 7 mit Werteindruck von 10 Pfennig mit einer Zusatzfrankatur einer Bayern Nr.50 zu 20 Pfennig Wappen vom 23.3.1886 aus München, spediert nach Rothenburg ob der Tauber an Herrn August Seynstahl, Eisenbahn Assistent, dort kam der Brief am Folgetag zur Ausgabe.

Der Brief wurde als Einschreiben aufgegeben, für das Franko des Briefes reichten die 10 Pfennig aus, die weiteren 20 Pfennig waren die Reko Gebühr.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel München II (Helbig 19) sowie auf der Rückseite mit dem Einkreisstempel Rothenburg o/T (Helbig 19b) verwendet ab 1883.

Zur Kenntlichmachung des Einschreibens nahm man den den Klebezettel 5 ba, dieser wurde ab 1883 verwendet.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 29.06.2025 17:48:57 Gelesen: 37518# 936 @  
@ Gernesammler [#935]

Hallo Rainer,

du bist deiner Zeit voraus - dein sehr schöner Brief erfreute damals einen Eisenbahn - Aspirant und heute uns hier im Forum. Herrliches Stück!

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 14.07.2025 19:52:27 Gelesen: 33381# 937 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 19.11.1907 aus Kaiserslautern, spediert an den Ehrenwerten Herrn Büchenberger in Enkenbach, dort kam die Karte am Folgetag zur Ausgabe.

Die Postkarte war eine Empfangsbestätigung über eine Postanweisung über 3 Mark 50 Pfennig.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.61 zu 5 Pfennig, gestempelt mit Einkreisstempel von Kaiserslautern 1 (Helbig 30b) sowie zur Ankunft mit dem Einkreisstempel von Enkenbach (Helbig 30b) verwendet 1907-20.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 27.07.2025 14:46:57 Gelesen: 29713# 938 @  
Hallo Sammlerfreunde,

zwei Drucksachen aus München, beide vom 15.7.1900, einmal spediert nach Lohr und einmal spediert nach Marktheidenfeld, beide kamen am Folgetag zur Ausgabe.

Die Drucksachen waren vom Central Comite des Bayerischen Frauenvereins vom Rothen Kreuz, Empfänger waren jeweils die vorsitzenden Damen des Zweigvereins vom Rothen Kreuz in den Empfängerorten.

Im Text geht es um Angebote von Personal und Material sowie Goldsammlungen um die Ereignisse in China und die eigenen Truppen dort zu unterstützen, zu dem Zeitpunkt war der sogenannte Boxeraufstandes (1899–1901) in China.

Für das Franko nahm man jeweils eine Bayern Nr.60 zu 3 Pfennig Wappen, gestempelt wurde mit Einkreisstempel München 29 (Helbig 30b) verwendet von 1893-1920, laut Helbig wurden insgesamt 32 Stempel davon ausgeliefert, zur Ankunft in Marktheidenfeld mit dem Einkreisstempel 30b verwendet 1900-12, in Lohr zur Ankunft ebenfalls mit dem Einkreisstempel 30b, verwendet 1897-1907.

Gruß Rainer




 
Gernesammler Am: 01.08.2025 19:48:31 Gelesen: 28828# 939 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief von 1898 von der II.Kraft- und Arbeitsmaschinenausstellung in München, spediert an die Redaktion des General Anzeigers in St.Johann a.S., einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Jetzt weiß man leider nicht, ist St.Johann bei Siegburg an der Siegbach gemeint oder St.Johann bei Burghausen an der Salzach, beide könnten die Abkürzung a.S. tragen.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel München Maschinenausstellung 98, diese Austellung war vom 10.6.-15.10.1898, leider sieht man auf der braunen Marke bis auf das Jahr, das Datum nicht.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 01.08.2025 20:11:45 Gelesen: 28823# 940 @  
@ Gernesammler [#939]

Hallo Rainer,

ich verrate dir ein kleines Geheimnis: Als letztes Wort steht dort "Rhpr" für Rhein-Preussen.

Heute ein Teil von Saarbrücken:

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Johann_(Saar)

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 07.09.2025 13:07:49 Gelesen: 23887# 941 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 10.3.1920 von Friedrich Fischer aus Neu-Ulm, spediert an Fr.Wagner im zwei Meilen entfernten Weissenhorn.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.156 zu 15 Pfennig, König Ludwig mit Aufdruck "Freistaat Bayern" und eine Bayern Nr.170 zu 5 Pfennig aus der Abschiedsserie, diese 20 Pfennig waren die Gebühr für einfache Briefe bis 20 Gramm im Fernverkehr in der Portoperiode 4 (1.10.1919-5.5.1920).

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel von NEU ULM (Schw.) *a (Helbig 39b) verwendet 1917-20, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 10.09.2025 19:44:50 Gelesen: 23317# 942 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 23.8.1876 aus Regensburg, spediert an die Fürstliche Thurn und Taxische Forstverwaltung in Lehenick bei Agram, dort kam der Brief am 25.8. zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.39 zu 10 Pfennig Wappen, weite Welle, gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Regensburg (Helbig 19a) verwendet 1876-78.

Was bedeutet das Kürzel über Franko links unten ?

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 10.09.2025 21:27:51 Gelesen: 23300# 943 @  
@ Gernesammler [#942]

Hallo Rainer,

Glückwunsch zu diesem seltenen Brief, es war nämlich eine F.D.S. = Fürstliche Dienst Sache.

Aus der Vormarkenzeit (VMZ) kennen wir einige F.D.S. - diese sind für Bayern portofrei gewesen. Andere kenne ich nicht.

Aber in den 1860er Jahren tauchen ein paar Briefe auf mit dieser Franchise, alle aus Regensburg, die trotzdem frankiert sind. Die Gründe hierfür kenne ich nicht. Bei deinem Brief steht ja auch F.D.S. und franko.

Was ich mir denken könnte, wäre eine Routine durch den Kanzlisten, immer F.D.S. zu vermerken und später merkte er, dass es hier falsch war und er verklebte das passende Franko in Form einer 10 Pfg. Marke.

Vlt. weiß die KI mehr?

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 11.09.2025 07:06:14 Gelesen: 23219# 944 @  
@ bayern klassisch [#943]

Hallo Ralph,

besten Dank, mal wieder was Besonderes für meine kleine Sammlung "weite Welle" den ich dann ablegen kann.

Gruß Rainer
 
Gernesammler Am: 14.09.2025 14:15:08 Gelesen: 22586# 945 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 28.5.1898 aus München vom Ludwig Missions Verein, spediert an seine Hochwohlgeboren Herrn Heinrich Stahl königlicher Notar in Landshut.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.56 zu 10 Pfennig Wappen, gestempelt wurde mit Einkreisstempel von München 1 (Helbig 30b), sowie auf der Rückseite mit einem unleserlichen Einkreisstempel von Landshut und dem Siegelstempel des Missions Vereins.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 20.09.2025 17:21:56 Gelesen: 21522# 946 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 2.11.1894 aus Frontenhausen, spediert an den königlichen Notar Herr Schuster in Landshut, dort kam der Brief am Folgetag zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man 2x die Bayern Nr.56 zu 10 Pfennig Wappen, diese 20 Pfennig waren die Gebühr für Briefe in der 2.Gewichtsstufe über 15 - 250 Gramm, Tarif vom 1.1.1876.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Frontenhausen II (Helbig 21b) verwendet 1885-94 sowie zur Ankunft mit dem Einkreisstempel von Landshut I (Helbig 30b) verwendet 1890-94.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 28.09.2025 17:40:20 Gelesen: 20499# 947 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief als Regierungs Sache (RS) vom 26.11.1895 aus Markt-Erlbach vom Königlichen Notar Oscar Diener, spediert an den Stadtmagistrat von Neustadt an der Aisch, wo der Brief noch am gleichen Tag zur Ausgabe kam.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.56 zu 10 Pfennig Wappen, gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Markt-Erlbach (Helbig 24b) verwendet ab 1886, sowie mit dem Dienstsiegel des Notars, auf der Rückseite zur Ankunft der Einkreisstempel von Neustadt a/A. (Helbig 30a) verwendet 1892-96.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 23.10.2025 20:04:01 Gelesen: 16059# 948 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 30.8.1919 von den Jacob Schmitt Agenturen in Straubing, spediert an die Bezirksdirektion des Allgemeinen Deutschen Versicherungsvereins a.G. in Stuttgart, Filiale München, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.117 zu 5 Pfennig, König Luwig mit Aufdruck "Volksstaat Bayern" sowie einer Bayern Nr.155 zu 10 Pfennig, König Luwig mit Aufdruck "Freistaat Bayern".

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel von Straubing * a (Helbig 39b).

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 17.11.2025 19:55:49 Gelesen: 12467# 949 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Drucksache vom 12.10.1911 aus Kempten, spediert an Frau Professor Ulina Anderegg in Solln bei München (Solln war bis 1938 eine eigenständige Gemeinde bis es ein Stadtteil von München wurde) dort war Frau Professor nicht anzutreffen und die Drucksache wurde nach Küsnacht bei Zürich weiterspediert, Frau Professor weilte wohl bei Marcus Hönheuth, da diese auch da nicht anzutreffen war wurde die Drucksache nach Solln bei München zurück geschickt.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.76 zu 3 Pfennig, diese hätten auch für die Drucksache gereicht, aber für die Weiterleitung nach Küsnacht bei Zürich verklebte die Schweizer Post eine Portomarke zu 5 Rappen und notierte ein lila T, da die Drucksache dann wieder Retour nach Solln lief, wurde dies in blau notiert, der T Stempel abgeschlagen und 5 Pfennig in blau notiert.

Sollte hier etwas nicht korrekt sein, bitte gerne korrigieren.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel von Kempten Allgäu 2c (Helbig 37c) verwendet 1908-12, sowie zur Ankunft in Küsnacht mit dem Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten und Zierstücken.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 14.12.2025 16:51:29 Gelesen: 7291# 950 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Drucksache vom 28.10.1880 aus München vom Bayerischen Dampfkessel Revisions Verein, spediert an die Gebrüder Griffel in Langenneufach, diese hatten dort eine Weberei, einen Ankunftsstempel gibt es wie so oft bei Drucksachen nicht.

Für das Franko verklebte man eine Bayern Nr.37 zu 3 Pfennig Wappen, weite Welle, gestempelt wurde mit Einkreisstempel von München II.

Gruß Rainer


 
chris63 Am: 14.12.2025 21:26:23 Gelesen: 7247# 951 @  
@ Gernesammler [#949]

Hallo Rainer,

zu Deinem vorletzten Brief (Küsnacht), wenn ich mir die Handschriften ansehe erscheint eine andere Reihenfolge wahrscheinlich.

1. Original Adresse

Frau Professor Mina Anderegg
z(?) Steinburg
Küßnacht b Zürich

2. In Küsnacht mit neuer Adresse versehen

Solln bei München
bei Marcus Hirschenstr. 121

Interessanter ist die gestempelte Schweizer Portomarke, die verm. eine Postverwaltung mit Ungültig (warum?) beschrieben hat.

grüsse Christof
 
bayern klassisch Am: 14.12.2025 21:47:44 Gelesen: 7244# 952 @  
@ chris63 [#951]

"Interessanter ist die gestempelte Schweizer Portomarke, die verm. eine Postverwaltung mit Ungültig (warum?) beschrieben hat.

grüsse Christof"

Hallo Christof,

da die Schweiz die Nachportoforderung Bayerns nicht einziehen konnte, war die Marke zu annullieren und das Poststück an Bayern zurück zu geben.

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 28.12.2025 16:07:42 Gelesen: 4632# 953 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte als Empfangsbestätigung einer Postanweisung vom 25.2.1905 verschickt innerhalb von Regensburg, diese kam noch am selben Tag zur Ausgabe.

Die Postanweisung war über 4 Mark 80 Pfennig, hier bestätigte Frau Forster am 22.2.1905 den Empfang des Geldes.

Jetzt wurde die Postkarte für den Empfang ausgefüllt und der Empfänger, die Versicherungsanstalt für Oberpfalz und Regensburg erhielt diese.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.65 zu 2 Pfennig, dies war die Gebühr für eine Ortspostkarte, Tarif von 1900.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel von Regensburg 3 a (Helbig 37c) verwendet ab 1903 und zur Ankunft mit dem Einkreisstempel Regensburg 4 (Helbig 30b) verwendet 1904-15.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 28.12.2025 16:28:26 Gelesen: 4627# 954 @  
@ Gernesammler [#953]

Hallo Rainer,

Glückwunsch zu einer vorgedruckten Empfangsbestätigung im Ortsverkehr - war so nicht lange möglich und ist nur in wenigen Stücken bekannt. Da hast du wohl ein Näschen gehabt ... :-)

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 02.01.2026 16:37:59 Gelesen: 3546# 955 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte mit Wereindruck von 5 Pfennig Raute, vom 14.10.1904 von Jos.Taucher, Vereinigte Dampfschotterwerke aus Bodenwöhr, spediert an den köiglichen Magistrat in Nittenau, dort kam die Karte noch am selben Tag zur Ausgabe.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Bodenwoehr (Helbig 30b) verwendet ab 1904 und zur Ausgabe mit dem Einkreisstempel von Nittenau (Helbig 30b) verwendet 1899-1905.

Gruß Rainer


 

Das Thema hat 955 Beiträge:
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