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Thema: Ziermuster-Freistempel bzw. Ziermusterstempel, Deutsches Reich 1920-1922
Das Thema hat 80 Beiträge:
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Jürgen Witkowski Am: 18.11.2025 15:33:23 Gelesen: 2939# 31 @  
Ich mache dann mal mit einem als Drucksache gelaufenen Bankbrief weiter, der den schwarzen Stempel zu 15 Pf trägt, Frankfurt (Main) * 1 II vom 2.7.21.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Jürgen Witkowski Am: 20.11.2025 10:53:02 Gelesen: 2834# 32 @  
Der Stempel Köln * 1 I zeigt mit dem 5.4.21 ein Verwendungsdatum aus den ersten Einsatztagen.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Nordluchs Am: 21.11.2025 09:09:25 Gelesen: 2775# 33 @  
@ Jürgen Witkowski [#32]

Hallo Jürgen,

in einer Bekanntmachung vom 11.6.1921 wurden weiter 21 Orte mit belieferten Maschinen hinzugefügt, darunter auch Mannheim 2.



Daher von mir den Ziermuster-Freistempel mit 15 Pf. von Mannheim in schwarz vom 13.7.1921.

Die Umstellung auf rote Stempelfarbe begann ab August 1921.

Ob nun noch eine Wertstufe zu 30 Pf. in schwarz auftaucht, bleibt abzuwarten.

Gruß
Hajo
 
Jürgen Witkowski Am: 21.11.2025 09:14:07 Gelesen: 2771# 34 @  
Mein nächster schwarzer Stempel zu 15 Pf befindet sich auf einem Streifband der Zeitschrift Germania-Ring vom Verband deutscher Postwertzeichensammler-Vereine e.V.

Der Germania-Ring war einer der beiden Vorläufer des 1924 gegründeten Bundes der Philatelisten [1]. Der Stempelkopf ist Leipzig * 2 * vom 8.7.21.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen

[1] https://www.philapress.de/2024/03/06/aus-der-not-geboren-der-bund-der-philatelisten/
 
inflamicha Am: 21.11.2025 10:52:01 Gelesen: 2754# 35 @  
Hallo,

beim Durchstöbern der Inflabelege-Datenbank fand ich zwei der hier gesuchten Belege, die 2013 bzw. 2014 von unserm Mümmel eingestellt wurden:



schwarzer Freistempel "030" auf Ortspostkarte Braunschweig * 1 I vom 18.6.1921 (PP 6)



schwarzer Freistempel "040" auf Fernbrief ab Berlin-Wilmersdorf * 1 I vom 15.2.1921 (PP 5)

Ich denke Harald hätte nichts dagegen gehabt, diese 2 Belege zu zeigen.

Gruß Michael
 
Nordluchs Am: 21.11.2025 17:27:08 Gelesen: 2716# 36 @  
@ inflamicha [#35]

Hallo Michael,

das ist ja hervorragend, dass eine Postkarte mit dem Ziermuster 30 Pf. aufgetaucht ist. Ich selbst hatte mal eine Blanco Karte mit einem Abdruck auf dem Bildschirm gehabt. Ob nun aus der Akte oder anderweitig kann ich erst sagen, wenn ich das wieder finde.

Im Gildebrief 228 – August 2009- hat Horst Müller, Witten (inzwischen auch leider verstorben) eine Ausarbeitung: Die Ziermusterfreistempel der Deutschen Reichspost 1920 bis 1922 veröffentlicht.

Auf Seite 46 wird der Ziermuster 30 Pf. schwarz behandelt. Er schrieb, dass Daten von Berlin C2 und Bremerhaven gemeldet wurden. Möglich sind Postkarten im Ortsverkehr und Drucksachen 50 – 100 g.

Daher ist die gezeigte Ortspostkarte schon ein seltenes Stück!



Ich habe mir erlaubt die Karte im Adressfeld zu verstärken und siehe da, eine Adresse in Braunschweig taucht auf.

Gruß
Hajo
 
inflamicha Am: 22.11.2025 10:08:08 Gelesen: 2678# 37 @  
@ Nordluchs [#36]

Hallo Hajo,

das ist ja hervorragend, dass eine Postkarte mit dem Ziermuster 30 Pf. aufgetaucht ist

Genau deswegen habe ich die "aus den Tiefen der Datenbank" hervorgeholt. Ich muss allerdings aus meiner Erfahrung als jahrzehntelanger Belegesammler sagen, dass ich Haralds Karte für nachbeschriftet halte, es sich somit ursprünglich auch um einen Blankoabschlag handelte. Er hat zwar die Rückseite mit eigentlich nichtssagendem Text auch mit hochgeladen, leider jedoch in so geringer Auflösung, dass zumindest beim Kopieren hierher so gut wie nichts zu erkennen ist. Über die Kombisuche "Braunschweig" und Datum "18.6.1921" lässt sich der Beleg gut finden, schau selbst. Die Schreibweise der Adresse, die Textformulierung und auch die Schrift selbst erscheinen mir höchst verdächtig. Solche "echten" Adressen lassen sich ganz leicht von wirklich zeitgerechten Belegen abschreiben, wenn man Wert auf Täuschung legt. Die "schwache" Schrift ist nur ein weiteres Indiz, muss aber nicht unbedingt auf Nachbeschriftung hindeuten. Das kommt -allerdings selten- auch auf "echten" Belegen vor.

Gruß Michael
 
Jürgen Witkowski Am: 23.11.2025 10:33:55 Gelesen: 2617# 38 @  
@ inflamicha [#37]

Egal ob Blankokarte oder nachträglich beschriftete Karte, selten ist der Stempelabdruck auf jeden Fall.

Ich mache mit einem weniger seltenen schwarzen Stempel zu 15 Pf weiter. Mannheim * 2 a vom 12.5.1921.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Nordluchs Am: 24.11.2025 10:08:51 Gelesen: 2571# 39 @  
@ Jürgen Witkowski [#38]

Hallo,

einen Hamburger Ziermusterstempel gescannt und auf dem Monitor zur Bearbeitung.



Stempel zu 10 Pf. in schwarz mit dem Stempelkopf Hamburg * 1 * vom 30.3.21.

Gruß
Hajo
 
Jürgen Witkowski Am: 24.11.2025 20:20:56 Gelesen: 2530# 40 @  
Ab dem 1.8.1921 war Rot die vorgeschriebene Farbe für die Postfreistempel. In Stuttgart war die rote Farbe vielleicht noch nicht angekommen oder die Verordnung noch nicht bis zum Bediener der Stempelmaschine durchgedrungen. Wir werden es heute kaum noch ergründen können. Jedenfalls wurde der Stempel zu 15 Pf Stuttgart * 1 I am 4.8.21 noch in schwarzer Farbe verwendet. Der Absender war ironischerweise G. Siegle & Co. G.M.B.H. Farbenfabriken mit einem schönen roten Werbeeindruck.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Jürgen Witkowski Am: 25.11.2025 15:43:15 Gelesen: 2468# 41 @  
Mein vorerst letzter schwarzer Stempel zu 15 Pf, Stuttgart * 1 II, ist noch innerhalb der regulären Verwendungszeit am 27.7.21 verwendet worden.



Nun sind die Besitzer von schwarzen Stempeln zu 30 Pf gefragt.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Nordluchs Am: 26.11.2025 10:27:23 Gelesen: 2408# 42 @  
@ Jürgen Witkowski [#41]

Hallo Jürgen,

dank der Suche des langjährigen Freundes Jochen Greulich, konnten zwei Belege Ziermuster mit 30 Pf. schwarz neu registriert werden. Nachfolgend ein Exemplar.



Berlin-Wilmersdorf 1 * I vom 7.7.1921

Mit einem weiter vorgelegten Exemplar von Düsseldorf 1, und den schon hier gezeigten von Braunschweig und Magdeburg 1, sind 4 Orte bisher zu verzeichnen.

Berlin C2 und Bremerhaven 1 sind in der Aufstellung von Horst Müller, Witten (RIP) vorhanden, aber wohl nur als Meldung und daher als fraglich gekennzeichnet.

Ich selbst hatte mal eine Blanco Karte mit einem Abdruck auf dem Bildschirm gehabt. Ob nun aus der Akte oder anderweitig kann ich erst sagen, wenn ich das wieder finde. [#35]

Dieser erwähnte Ziermuster mit Portostufe 30 Pf. schwarz auf Karte hat sich aber leider in roter Farbe gezeigt.

Gruß
Hajo
 
Nordluchs Am: 29.11.2025 08:22:51 Gelesen: 2250# 43 @  
@ inflamicha [#35]

Hallo Michael,

in den letzten Tagen sind zwei weitere großformatige Briefe mit Ziermuster 30 Pf. schwarz nachgemeldet worden. Vermutlich Drucksachen 50 –100 gr.



Ziermuster 030 schwarz Frankfurt (Main) + 1 II vom 14.7. 1921- Kopie (Ausschnitt anbei)

Mit Frankfurt ist nun ein weiteres Postamt gemeldet worden.

Ein weiterer Beleg von Magdeburg 1 II diesmal vom 18.6.1921 ist ebenso gemeldet worden.

Die im Beitrag [#35] gemeldete Karte ist zusammen mit anderen Ziermusterbelegen von einem Mitglied der FG Post- und Absenderfreistempel e.V. kürzlich gesichert worden.

Gruß
Hajo
 
Nordluchs Am: 30.11.2025 14:15:22 Gelesen: 2194# 44 @  
Hallo,

vermutlich zum Abschluss der schwarzen Ziermuster zu 30 Pf, nun wie vorher schon erwähnt, das zweite gemeldete größere Stück Papier mit diesem Stempel.

Entnommen einer großformatigen Zeitungsdrucksache, die von Sammlerfreund Greulich gemeldet wurde.



Ziermuster 30 Pf schwarz von Magdeburg 1 II vom 18.6.1921

Gruß
Hajo
 
Nordluchs Am: 05.12.2025 11:06:07 Gelesen: 2047# 45 @  
Hallo,

ich möchte diesem Thread wieder etwas Leben einhauchen.

Nach dem vermutlich letzten Ziermuster 30 Pf. schwarz, aufgrund der Seltenheit, ein kleines Minibriefchen aus meiner Sammlung. Rückseite als „Beweismittel“ anbei.



Ziermuster 40 Pf. schwarz Berlin C 2 * II vom 30.7.1921

Gruß
Hajo
 
Nordluchs Am: 09.12.2025 09:43:04 Gelesen: 1970# 46 @  
@ Nordluchs [#36]

Hallo,

ich habe erneut eine Übermittlung vom Sammlerfreund Jochen Greulich erhalten.

Darunter befand sich ein Blankoabdruck auf einem Umschlag mit schwarzem Stempel zu 80 Pf. von Braunschweig 1 * I ebenfalls vom 18.6.1921



Das deutet eventuell darauf hin, dass dieser erneute Blanco Stempel, nun der schwarze zu 80 Pf., Probezwecken gedient hat, bevor der Stempelbetrieb begann.

Da auch ein kopfstehendes Exemplar von Berlin vorliegt, wird ein Schuh daraus.



Zum Vergleich der schon gezeigte zu 30 Pf.

Er stammt aus der letzten Auktion bei Schlegel und ist in Händen eines FG-Mitgliedes.

Gruß
Hajo
 
Nordluchs Am: 11.12.2025 14:34:47 Gelesen: 1905# 47 @  
@ Nordluchs [#12]
@ Nordluchs [#46]

Hallo,

wie im vorigen Beitrag erwähnt, ist auf ein kopfstehendes Exemplar hingewiesen worden.

Es liegt zwar nur dieser Ausschnitt vor, diesen habe ich um 90° gedreht zusätzlich sichtbar gemacht.



Berlin SW 68 PFS-80-schwarz vom 27.6.21 Wertrahmen kopfstehend

Man muss dabei bedenken, dass beim Wechsel der verschiedenen Einsatzstücke im Stempelkörper alles seitenverkehrt zu sehen ist.

Alles in allem kann festgehalten werden, dass durch u.a. diese Veröffentlichung mehr schwarze Ziermuster zu 30 bzw. 80Pf. entdeckt wurden.

In meiner Broschüre konnte ich im Jahr 2021 nur Abbildungen aus dem Handbuch von Nawrocki verwenden.

Gruß
Hajo
 
johanneshoffner Am: 11.12.2025 20:51:47 Gelesen: 1874# 48 @  
Hallo,

einen Beleg möchte ich noch beisteuern, bei dem der Ziermuster Freistempel als Entwertungsstempel benutzt wurde.

Sie scheinen sehr selten zu sein.


 
Nordluchs Am: 12.12.2025 15:07:01 Gelesen: 1822# 49 @  
@ johanneshoffner [#48]

Hallo Johannes,

der zur Entwertung von Briefmarken in Köln benutzte alte Ziermusterrahmen (Ziffern ursprünglich mit fest gravierten 50 Pf.) wurde grob aptiert.

Zu dem Zeitpunkt der Stempelung, hier 6.12.1922, war schon etwas über ein Jahr vorher (1. August 1921) rote Stempelarbe in Benutzung.

Der hier gezeigte und mit Attest versehene aptierte ehemalige Rahmen mit Ziermuster, diente, da nicht mehr in Benutzung, zur Entwertung der Poststücke, aus welchem Grund auch immer.

Die Wertziffern waren fest graviert und konnten nicht verstellt werden und sind im Attest daher nicht richtig beschrieben.

Da der Weltpostkongress den Beschluss fasste, ab dem 1.Januar 1922 die Barfreimachung im internationalen Verkehr zuzulassen, wurden neue Wertrahmen vorgestellt. .



1921, 8. 12 , Postnachrichtenblatt, Vfg. Nr. 1254 - Freistempel, zeigt schon eine Änderung von Wertrahmen mit Landesbezeichnung an.

Gruß
Hajo
 
Nordluchs Am: 15.12.2025 14:07:02 Gelesen: 1677# 50 @  
Hallo,

bevor demnächst die rote Phase in Angriff genommen wird eine kurze Ausführung zur Einführung der Postfreistempelung.

Die grundsätzliche Entscheidung darüber fiel schon laut Reichspostakte am 1. Februar 1918. Es dauerte aber noch geraume Zeit, da verschiedene Entwürfe von der Reichsdruckerei angefordert wurden.

Die Umrüstung der vorhandenen Universal-Briefstempelmaschinen mit Stempelköpfen, Zählwerken usw. dauerte ebenfalls eine gewisse Zeit. Die Firma Klüssendorf war da schon stark involviert



Das gezeigte Musterbeispiel enthält neue Ziffern und eine ansprechende Umrahmung. Diese Kopie von 1993 ist aus den eingesehenen Akten.

Kopien in Farbe war im alten provisorischen Museum in Berlin nach der Wende damals nicht möglich.

Die Versuche endeten Ende März 1920. Gleichzeitig (im Februar) wurden von einem Prof. Ehmke aus München in Auftrag gegebene Entwürfe für zukünftigen Formen der Ziermuster erarbeitet.

Gruß
Hajo
 
volkimal Am: 16.12.2025 10:31:50 Gelesen: 1625# 51 @  
@ johanneshoffner [#48]
@ Nordluchs [#50]

Hallo zusammen,

die Verwendung des Ziermusterstempels als Entwertungsstempel [#48] und der Beitrag über die Geschichte der Postfreistempel [#50] sind interessante Ergänzungen zu diesem Thema.

Mit der Wertstufe von 80 Pfennig ist die höchste Portostufe der schwarzen Ziermusterstempel erreicht. Seit dem 01.08.1921 mussten die Ziermusterstempel in rot abgeschlagen werden. Die niedrigste Wertstufe von 10 Pfennig galt vom 01.08.-31.12.1921 für Drucksachenkarten. Solch eine Karte besitze ich leider nicht.



Ab dem 01.01.1922 kostete eine Drucksache im Fernverkehr 50 Pfg. Solange der neue 50 Pfg.-Ziermusterstempel noch nicht geliefert war, konnte im Januar bzw. Februar 1922 der 10-Pfennig Freistempel aber als Zusatzfrankatur zu einem 40 Pfg.-Stempel abgeschlagen werden.

Bei dieser Karte stellt sich mir die Frage, was genau eine Drucksachenkarte ist. Diese kostete ab dem 01.01.1922 40 Pfennig. Weshalb wurde meine Karte vom 16.01.1922 aus Chemnitz als Drucksache und nicht als Drucksachenkarte verschickt?

Viele Grüße
Volkmar
 
chris63 Am: 16.12.2025 16:20:32 Gelesen: 1583# 52 @  
@ volkimal [#51]

Hallo Volkmar,

Drucksachenkarte v. 4.12.1921, Adressaufkleber verm. abgefallen.



Bei Deiner Karte war eine anhängende Bestellkarte dabei, deshalb keine Drucksachenkarte zusätzlich vermute ich als Voraussetzung noch, das mehrere gleichartige Karten aufgegeben werden mussten. Im Thema Drucksachenkarten stehen weitere Anforderungen.

grüsse Christof
 
Nordluchs Am: 18.12.2025 17:22:00 Gelesen: 1466# 53 @  
Hallo zusammen,

hatte den folgenden Beleg schon parat, aber ich habe mich vorerst in eine Parkposition begeben.

Eine einfache saubere Drucksachenkarte nach Bunzlau / Schlesien kann ich zeigen.



Leipzig 2, * * PFS-10 Pf. rot vom 7.12.21

Gruß
Hajo
 
volkimal Am: 18.12.2025 19:24:21 Gelesen: 1448# 54 @  
@ Nordluchs [#53]

Hallo Hajo,

ich dachte ich hatte Drucksache gelesen, jetzt steht dort Drucksachenkarte. Dieser Beitrag kann gelöscht werden.

Viele Grüße
Volkmar
 
Nordluchs Am: 22.12.2025 14:55:19 Gelesen: 1324# 55 @  
@ volkimal [#54]

Hallo Volkmar,

Du hast ja recht, dass dort Drucksache auf der Karte steht, war wohl etwas im Stress.

Hatte an einem zwölfseitigen Artikel für den nächsten Gildebrief gearbeitet. Der ist am 19.12. abgeliefert worden.

Zudem hatte ich gehofft, dass Deiner Bitte um Löschung des vorherigen Beitrages Aufmerksamkeit geschenkt würde. Leider ohne Erfolg!

Damit es hier weiter geht, nochmals die Anmerkung, dass ab dem 1.8.1921 die Farbe Rot die vorgeschriebene Farbe für die Postfreistempel galt.



Ein Brief mit Ziermuster rot zu 15 Pf. von Berlin-Wilmersdorf 1 * I vom 13.9.21

Ähnliches wurde zwar schon eingangs gezeigt, aber wenn man den Faden nicht verlieren möchte, eins nach dem anderen. Die interessante Zeit kommt ja noch.

Gruß
Hajo
 

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