Thema: Deutsches Reich: Portobestimmung von Belegen
muemmel Am: 20.04.2016 21:41:14 Gelesen: 34734# 60@  
@ roman [#57]

Nochmal moin,

offen gestanden würde ich einen solchen Brief nicht in meine Sammlung aufnehmen. Er stammt aus der Zeit der Vierfachaufwertung und da betrug das Porto für einen Ortsbrief 40 Milliarden und die R-Gebühr 80 Milliarden. Also wären eine Marke zu 10 und eine zu 20 Milliarden vollkommen ausreichend gewesen. Ergo total überfrankiert. Die "kleinen" Werte mit Millionen und kleiner hatte der Absender anscheinend nur aus Jux und Dollerei verklebt, da das Geld ja eh nichts mehr wert war und 2 Tage später die Rentenpfennigmarken eingeführt wurden.

Grüßle
Mümmel
 
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