Thema: Alliierte Besetzung: Farbabweichungen und Verfärbungen
Henry Am: 28.06.2016 10:22:05 Gelesen: 8190# 11@  
@ Lars Boettger [#9]
@ stampOmaniac [#10]

Hallo Lars und Bernhard,

danke für eure Meinungen.

Natürlich meine ich nicht unbedingt, eine große Rarität gefunden zu haben. Und natürlich denke auch ich immer zunächst an eine manipulative Veränderung entsprechend eurer Meinungen. Aber - Ich denke, dass bei einer so starken Veränderung durch Licht auch am Papier eine Veränderung sogar mit bloßem Auge erkennbar sein müsste. Das Papier müsste doch spröder werden? Dies ist aber nicht der Fall. Oder geht es wirklich ohne Erkennung einer Papierveränderung? Mit welchem Prüfgerät kann ich das feststellen, wenn nicht mit UV-Licht?

Eine Ausbleichung des Stempels kann ich am Original auch nicht erkennen. Diese müsste dann doch sicher auch viel deutlicher ausfallen oder etwa nicht?
Sind chemische Manipulationen tatsächlich so anwendbar, dass sie keine Spuren unter UV-Licht hinterlassen?

Mit welchen Prüfmethoden ist das überprüfbar?

Den von Lars vorgeschlagenen Test mit weiter Marke kann ich (werde ich auch) machen. Da wir derzeit aber auch reichlich Sonnenmangel haben, dauert das dann entsprechend länger. Vielleicht gibt es aber auch Methoden für einen schnelleren Nachweis?

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
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