Thema: Belege im Grenzverkehr Deutschland - Niederlande - Belgien - Schweiz
bayern klassisch Am: 16.06.2018 11:12:37 Gelesen: 5237# 21@  
Liebe Freunde,

heute wieder einer, der sich mir als Bayern nicht vollständig intern erschließt, den ich aber unbedingt haben wollte, weil er einiges in sich birgt.



Geschrieben in dem wunderschönen Gent (französisch: Gand) am 25.4.1853 lief er wie nach Basel (französisch: Bâle), wo er 2 Tage später schon eintraf. Der Absender war frankaturunwillig, so dass der Empfänger 35 Rappen Gesamtporto zu zahlen hatte, von dem ich mal gerne wüsste, wie es sich aufteilt?

Das Damenbriefchen ist frisch wie gestern geschrieben und einen blauen Ankunftsstempel von Basel kannte ich vorher so noch nicht. Darüber hinaus wurde er "poste restante" in Basel gestellt, sollte also innerhalb von 3 Monaten nach seiner Ankunft dort abgeholt worden sein. Dieser Postdienst war in der Schweiz gratis (was verwundert, da doch sonst nichts in der Schweiz gratis war und ist!).

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
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