Thema: Zollaufkleber
DL8AAM Am: 24.06.2019 20:57:04 Gelesen: 2015# 29@  
Hier ein Label der "Mitarbeiter-Kennung" Q224 aus meiner 'China und eCommerce'-Sammlung



Ausschnitte aus der Versandhülle eines "Paket-Päckchens" eines unbekannten Absenders aus China (März 2019), ursprünglich über den Direct Mail und eCommerce-Versanddienstleister "Orange Connex Limited (OCL)" [1] versendet. Gemäß Tracking von OCL über Dongguan angenommen, am Hub Shenzhen sortiert und anschliessend über Hongkong ausgeflogen. OCL ist einer der Big Player, der als spezialisierter Dienstleister in China Sendungen für Internethändler abwickelt. Der hat die Sendung dann (sozusagen als "Konsolidierer") direkt an unsere DHL abgeleitet, siehe (überklebte) OCL-Sendungsnummer "ES10...DH01010001B0A", d.h. mit interner DHL-Ableitungskennzeichnung. Dort wurde die Sendung im Rahmen des DHL-Produktes "DHL eCommerce (DHLeC)" behandelt und über London-Heathrow ("LHR") nach Frankurt transportiert. Am Flughafen Frankfurt nun zollamtlich behandelt bzw. durch entsprechendes Personal der Deutschen Post (Niederlassung Internationale Produktion BRIEF "NL IP B") im Internationalen Postzentrum ("IPZ" in Niederaula) "von zollamtlicher Behandlung befreit".

Entgeltbezahlt-Frankatur auf Versandlabel "PREPAID", mit Angabe der Rücksendeadresse (Sammelpostfach für die ursprüngliche "DHL-Herkunft" aus Hongkong): Postfach 2007, 36243 Niederaula; als Einwurf-Einschreiben mit Barcode-Sendungsnummer ("RX ... DE") gekennzeichnet; innerdeutsche Behandlung dann aber als "DHL Frachtpost International". Gemäß Tracking der Einschreibesendungsnummer lief die Sendung in D vom IPZ Frankurt (Niederaula), Rodgau, Neuwied (Labels "PZ 56", PZ: DHL-Paketzentrum) und Staufenberg (Label "PZ 34") zum Empfänger in 37083 Göttingen.

Rückseitig befindet sich ein Label mit der "Commercial Invoice" (als Zollerklärung).

Gruß
Thomas

[1] https://www.orangeconnex.com/
 
Quelle: www.philaseiten.de
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