Thema: Fälschungen zum Schaden der Post in Deutschland seit der Euroeinführung
Journalist Am: 06.08.2020 19:51:55 Gelesen: 15015# 114@  
Hallo an alle,

am 8. Juli 2020 ging in Saarbrücken vor dem dortigen Amtsgericht nach zwei Jahren und drei Sitzungen ein Betrugsprozeß um Briefmarkenfälschungen zu Ende. Die erste Verhandlung fand am 3. Dezember 2018 statt, die zweite nach einer Coronaverschiebung erst vor kurzem am 22. Juli 2020 und die letzte mit dem Urteilsspruch dann am 8. Juli 2020. Der Autor war extra an diesem Tag vor Ort und hatte auch die vorherigen Sitzungen beobachten lassen bzw. selbst beobachtet.

Dazu ist nur derzeit ein neuer Artikel für die Septemberausgabe der philatelie in Vorbereitung mit dem Titel "Aufdruckfälschungen bei ATM - ein aktueller Postbetrugskrimi".

In diesem Artikel geht es nicht nur um den dortigen behandelten Fall, es zeigt auch sehr gut die Schwachstellen des derzeitigen Vorgehens durch die Post und die Gerichte gegen die Fälscher auf.

Die Leser dieser Rubrik werden die Vorabveröffentlichung, die in circa 10 Tagen erfolgen wird, schon hier als erste erfahren.

Benutzt wurde Original Vordruckpapier mit dem Motiv Post Tower Bonn und Brandenburger Tor, obwohl laut dem Verpackungsmaterial, dieses ja ordentlich dokumentiert werden sollte, wie folgender Scan zeigt:



Soweit neues aus der Fälscherküche - viele Grüße

Jürgen
 
Quelle: www.philaseiten.de
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