Thema: Ebay: Änderungen im Bewertungssystem
Briefmarken-Museum Am: 01.07.2008 21:28:56 Gelesen: 10531# 10@  
@ all juten Abend & moin moin für die Ostfriesen

Wenn man in der Vergangenheit bereits mehrere ebay-accounts hatte, z.b. einen fürs Verkaufen und einen fürs Einkaufen, dann konnte man/frau da in der Vergangenheit bei schlechten Verkäufern, schlechter Ware, schlechter Lieferzeit usw. bereits ohne der "Angst" fürs versaute Profil durch negative feed-back Bewertungen operieren.

Das Bewertungssystem hat für mich eine abstrakte Ähnlichkeit mit dem Michel-Katalog, es ergibt sich über die Punktzahl eine tendenzielle Aussage. Bei hoher Punktzahl schaue ich mir kurz die letzen Kommentare an, bei niedriger Punktzahl <50 und gleichzeitig negativen feedback, schaue ich durch in welchem Zusammenhang und wann der Minuspunkt für welches Produkt/Ware vergeben worden ist.

Seit heute hat übrigens die ebay-Sammlerwelt mit archäologischen Funden schlechte Karten - der Verkäufer muß die Bürokratie küssen und Belege (z.B. Behördliche Genehmigung(en) der Denkmalschutzbehörde bei Ausgrabungsgegenständen wie alte Münzen bzw. Kaufurkunden mit ausgeblendetem Kaufpreis) mit in die Auktion lesbar einstellen.

/!/ Hoffentlich kommt bei ebay niemand auf die Idee jede geerbte oder gesammelte Briefmarken-Antiquität mit einem Prüfzertifikat auszustatten. Die Unsitte überall Stempel anzubringen schändet das gute Stück auf der Rückseite für immer. Nach ein paar überschaubaren Jahren ist der Prüfer tot, der nächste Prüfer signiert wieder die Altsignatur usw.

Mit Sammlergruß
Jochen
 
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