Thema: Vorausentwertungen Deutschland
Das Thema hat 241 Beiträge:
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Lammfell Am: 29.06.2023 21:55:29 Gelesen: 21096# 217 @  
Solche Umschläge wurden nicht von der Bundesdruckerei hergestellt, gerade weil die aufgedruckten Marken einen echten Brief nur nachahmen sollten. Deshalb waren Falschfarben vorgeschrieben. Ein Fluoreszenzstreifen fehlte aus diesem Grund ebenfalls.

Es ist eine Postwurfsendung.


Ich schrieb ja- Postwertzeichen wurden nur in der Bundesdruckerei für Privat hergestellt.

Das auf dem Umschlag sind keine Postwertzeichen.

Zeitungen häufig durch Zusteller in aller Frühe in die Briefkästen gesteckt.

Ich korrigiere - Zeitschriftenbeilage.

Dort sind heute noch briefähnlich aufgemachte Beilagen zu finden.
Für Rezeptkarten o.ä. gäbe es ja genug Zeitschriften, deren Leser man als Zielgruppe haben möchte. Damit werden nicht nur Abonnenten angesprochen, sondern auch Gelegenheitskäufer am Kiosk.

Die Zusteller, die "in aller Frühe" die Zeitung bringen, sind/waren in Westdeutschland nicht von der Post, sondern in der Regel direkt oder indirekt beim Zeitschriftenverlag angestellt.

Postwurfsendung wäre nur möglich, sofern das Anschreiben entsprechende Vermerke enthielt.

„An die Bewohner des Hauses Musterstadt Peter-Paul-Platz 1“.

Das war aus meiner Erinnerung heraus erst deutlich später möglich. Da ging nur "An alle Haushalte" bzw. "An alle Haushalte mit Tagespost"- aber ich mag mich täuschen.
 
bovi11 Am: 29.06.2023 22:24:47 Gelesen: 21065# 218 @  
@ Lammfell [#217]

Wann welche Formulierung zulässig und/oder erforderlich war, kann ich jetzt aus dem Stand nicht sagen. Ist aber auch wurscht, denn in dem Fensterumschlag war mit Sicherheit ein mehrseitiger Prospekt(-brief) mit einer entsprechend vorgeschriebenen Adressierung.

Leser von Zeitschriften, die sowieso Rezepte, kreatives Gestalten, Flugzeuge, Schiffe und was weiß ich noch veröffentlichen oder beschreiben, waren seit jeher nur ein geringer Teil der Zielgruppe für die zahlreichen Sammeleditionen des Meister Verlags.

In Zeitungen oder auch in Zeitschriften hätte Werbung, bewußt aufgemacht wie "echte" Briefe, keinen Sinn gemacht. Der Briefeindruck sollte die Sache gerade für die angesprochenen Verkehrskreise interessant machen.
 
DL8AAM Am: 30.06.2023 21:15:59 Gelesen: 20927# 219 @  
Unabhängig von diesem speziellen Fall (den ich nicht kommentieren kann/will): Die Post sieht es gerade bei "Postwurfsendungen" nicht den eigenen Regeln immer wirklich eng. Vieles was hier an "Postwurfsendungen" eingeworfen wird (und wurde) entspricht (entsprach) nicht den jeweils gültigen Bestimmungen. Je "moderner", desto "regelfremdere" Sendungen kommen vor. Eine strengregelauslegende Stellungnahme "entspricht nicht den Vorgaben und deshalb kann es auch keine sein", dürfte deshalb nicht wirklich zielführend sein.

Beste Grüße
Thomas
 
Lammfell Am: 01.07.2023 02:42:45 Gelesen: 20870# 220 @  
@ bovi11 [#218]

Das sehen manche Initiatoren solcher Beilagen anscheinend anders. Da sind mir schon des öfteren Umschläge entgegen gekommen, die wie Dialogpost aufgemacht waren. Zeitschriften für Gartenfreunde gibt es ja auch zu genüge.

Davon abgesehen - echte Post rutscht manchmal auch während der Zustellung (unbeabsichtigt) in eine Zeitschrift rein.

Aber um den Thread-Titel gerecht zu werden - es ist keine Vorausentwertung im eigentlichen Sinne mangels echter Postwertzeichen.

@ DL8AAM [#219]

Da man heute "kuriose" Wurfsendungen bekommt, dürfte in der Tatsache begründet sein, dass man solche Sendungen in Lotto-Läden etc. aufgeben kann. Die Ausbildung eines Schalterbeamten zu Zeiten der Bundespost dauerte mehrere Jahre- heute geht das binnen weniger Wochen über die Bühne mit entsprechenden Resultaten. Ich bin leider auch schon öfter mit ausgedruckten Merkblättern zu Postfilialen, weil man meine Sendung nicht annehmen wollte.
 
DL8AAM Am: 01.07.2023 06:28:23 Gelesen: 20846# 221 @  
@ Lammfell [#220]

Da man heute "kuriose" Wurfsendungen bekommt, dürfte in der Tatsache begründet sein, dass man solche Sendungen in Lotto-Läden etc. aufgeben kann.

Jein, "Postwurfsendungen" kann man heute (und ich vermute, dass war in der Vergangenheit ähnlich) nur bei speziellen (Groß-) Annahmestellen abgeben. Die aktuelle Produktbroschüre der DPAG [1] sagt hierzu z.B.

Die Annahme der Paletten erfolgt entweder durch Abholung durch die Deutsche Post oder durch Einlieferung in der Großannahmestelle Ihres zuständigen Briefzentrums

Bei Postwurfsendungen sprechen wir ja üblicherweise von einer palettenweise einzuliefernden Menge, die gibt kein Werbetreibender beim Tante Emma-Postlädchen selbst ab. Das organisiert die Post mit dem "Drucker" direkt. Und da das riesigste Mengen (mit entsprechenden Umsatz) sind (und waren), kommt (kam) die Post oft dem Kunden (je nach dessen "Standing") recht tollerant entgegegen, solange das Handling die (automatische) Sowieso-Abläufe nicht stört und problemlos reinpasst. Und je größer und regelmäßger der Kunde ist, desto nachsichtiger ist (war) die Post. Selbst zu DBP-Zeiten. Je später, desto nachsichtiger.

Teilweise wirft der gelbe Briefträger heutzutage bei uns "Werbeblätter" ohne jeglichen postalischen Verweis ein. Wenn man den postalischen Einwurf nicht selbst beobachtet hat, erkennt man als Empfänger die postalische Herkunft nicht mehr. Das ist zwar nicht die Regel, aber auch nicht unüblich. Wobei die Üblichkeit, seit es das Spezialprodukt der Post namens "EINKAUFAKTUELL" gibt, abgenommen hat.

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/P_p/printmailing/downloads/dp-broschuere-postwurfspezial-202307.pdf
 
bovi11 Am: 01.07.2023 07:31:01 Gelesen: 20831# 222 @  
Für die Beurteilung der aktuell besprochenen Belege ist die heutige Handhabung völlig uninteressant.

Wir sprechen über die typischen Postwurfsendungen bzw. Wurfsendungen in früheren Zeiten.
 
Lammfell Am: 01.07.2023 10:10:52 Gelesen: 20803# 223 @  
@ DL8AAM

Ja- es gab auch zu Bundespostzeiten entgegenkommen - oder sagen wir "Kundenfreundlichkeit". Und man hat wahrscheinlich die grünen Umschläge mit den "PWZ-Nachahmungen" auch durchgewunken als Wurfsendung, da diese bis zum Zustellpostamt quasi "unsichtbar" befördert worden sind.

Die Wurfsendungen sind in Kartons verpackt (einzeln oder mittels Paletten) eingeliefert worden- auf jedem Karton ein Aufkleber mit Angabe der innenliegenden Stückzahl, Bestimmungsort, ggf. Wunschdatum der Zustellung, Tagesstempel der Einlieferungsstelle und bei mehreren Kartons eine Nummerierung (1 Karton von 4...).

Das ehemalige Postamt München 2 war fussläufig zum Hauptbahnhof in der Bayerstr. 12 gelegen und ist heute ein Hotel.
 
DL8AAM Am: 01.07.2023 15:14:24 Gelesen: 20763# 224 @  
@ bovi11 [#222]

Wie gesagt, schon immer, d.h. auch zu früheren Zeiten war die Post bei Postwurfsendungen sehr viel toleranter was die Einhaltung ihrer eigenen Regeln betraf. Darum ging es mir. Da war (und ist) vieles möglich, was eigentlich unmöglich gewesen sein sollte. Insbesondere, wie Lammfell schon richtigerweise schrieb, da die fertigen Chargen meist sowieso unsichtbar direkt bis in den Beutel des Zustellers liefen (zumindest bei "mit Tagespost").

Ob es sich bei dem "grünen Umschlag" wirklich um eine Postwurfsendung handelte, ist insbesondere ohne Fensterinhalt schwer zu sagen. Könnte aber sehr gut möglich gewesen sein. Aber Vorsicht, selbst persönliche Erinnerungen und "Überlieferungen" können nach 40 Jahren trügen. Ideal wäre es natürlich, wenn damals zeitnah jemand etwas über diese Form publiziert hätte und wir jetzt darauf zurückgreifen könnten. Nur leider übersahen und übersehen aber viele Philatelisten, selbst Fachjournalisten, den "langweiligen" Teil des täglichen Posteingangs.
 
Journalist Am: 21.08.2023 08:03:09 Gelesen: 15520# 225 @  
Hallo an alle,

ich habe am Wochenende beim Sortieren den folgenden Beleg gefunden:



Wenn ich nun den Stempel näher betrachte:



würde ich sagen, das ein eine Vorausentwertung ist. Der Stempelkopf ist ein Einkeisstempel mit der Kennung 309.

Die fehlende "Entgelt Bezahlt" oder "Gebühr bezahlt" Leiste irritiert mich aber. Dafür finde ich ganz links "Warensendung - Entgelt gepr"

Dazu nun einige Verständnisfragen:

a) Was für eine Versendungsform war es nun wirklich ? Eine Warensendung oder eine damalige Massendrucksache ?

b) Beim Suchen in der Stempeldatenbank gibt es keine Stempelart "Vorausentwerter" oder so was ähnliches. Wie kann ich in der Stempeldatenbank gezielt diese Vorausentwertungen finden ?

c) Die Arge Vorausentwertungen scheint ja nicht mehr zu existieren. Gab oder gibt es hier noch Listen von Vorausentwertungsstempeln in Deutschland ?

Schon jetzt danke für die eine oder andere Teilantwort oder Hinweise dazu.

Viele Grüße Jürgen
 
bedaposablu Am: 21.08.2023 09:12:48 Gelesen: 15502# 226 @  
@ Journalist [#225]

Hallo Jürgen,

Zu Punkt b:gebe doch mal bei UB einfach mal "30_" ein, ein weiterer Versuch ebenfalls das Ganze mit "20_" usw.

So suche ich diese Stempel.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
filunski Am: 21.08.2023 10:49:18 Gelesen: 15473# 227 @  
@ Journalist [#225]

"b) Beim Suchen in der Stempeldatenbank gibt es keine Stempelart "Vorausentwerter" oder so was ähnliches. Wie kann ich in der Stempeldatenbank gezielt diese Vorausentwertungen finden ?"

Hallo Jürgen,

über die Sucheingabe Stempeltyp- Maschinenstempel / Stempelform- Kreisstempel / Volltextsuche - Vorausentwertung kommst du an diese Stempel, hier der Ergebnislink:

https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1402

Über UB, 309 in deinem Fall und/oder Fabrikat kannst du das noch eingrenzen im Ergebnislink [1]

Viel Erfolg und viele Grüße,
Peter

[1] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1403
 
Heinz 1 Am: 21.08.2023 15:09:44 Gelesen: 15421# 228 @  
@ Journalist [#225]

Hallo Jürgen,

es dürfte sich um eine Warensendung handeln. Obwohl dies als Absenderstempel meines Erachtens nicht zulässig war. Da aber die Mailingfirma (ich nehme an es ist die Firma Schober) aus Ditzingen einer der großen Einlieferer war für Massendrucksache/Infopost, dürfte die Post bei der Einlieferung mit Sicherheit beide Augen zu gedrückt haben.

Denn ich kenne alleine 16 verschiedene Maschinennummern von 301 bis 314 (Hasler Maschinen) und 202 und 211 (Pitnes Bowes). Bei so viele Maschinen muss der Versand der Massendrucksachen schon sehr hoch gewesen sein. Denn die Maschinen waren nicht gerade billig. Meine registrierten Briefe datieren von Oktober 1979 bis Februar 1994. Wobei Belege von fast allen Maschinen aus 1980 bis 1993 belegt werden können. Also fast alle Maschinen gleichzeitig verwendet wurden.

Ich habe aber auch einen ähnlichen Beleg. Allerdings mit dem Zusatz Drucksache/Entg.gepr./Imprimé.



Ich bin mir allerdings nicht sicher ob der Zusatz nicht mit einer zusätzlichen Maschine oder Stempel angebracht ist. Denn der Abstand von den Wellen zu dem Zusatz ist 5 Centimeter. Auch die beiden, zwar etwas schwachen Linien links von den Wellen, liest vermuten, dass dieser Aufdruck zusätzlich gestempelt wurde. Ich vermute das es sich um eine Absenderfreistempel Maschine gehandelt hat bei der man den Wertrahmen entfernt hat. Von der gleichen Maschine liegt mir auch ein Beleg ohne die Leiste "Entgelt bezahlt" vor allerdings ohne den Zusatz.

Viele Grüße Heinz
 
DL8AAM Am: 21.08.2023 15:17:55 Gelesen: 15419# 229 @  
Es spricht nichts gegen eine Warensendung. Auch sowas (Warenproben bzw. "kleine Geschenke") konnte im Rahmen von Marketingaktion verschickt werden.

BTW, hinter DITZINGEN 5 steckt die Firma "Schober Direktmarketing", heute "Schober Information Group", zwischenzeitlich umgezogen von Ditzingen-Hirschlanden nach Leinfelden-Echterdingen. FYI, deren Lettershop sass auch mal in Gerlingen.

Beste Grüße
Thomas

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schober_(Unternehmen)
 
Heinrich3 Am: 21.08.2023 19:41:25 Gelesen: 15348# 230 @  
@ Heinz 1 [#228]

Hallo Heinz,

Du schreibst

ich kenne alleine 16 verschiedene Maschinennummern von 301 bis 314 (Hasler Maschinen) und 202 und 211 (Pitnes Bowes).

Die Info wäre noch interessanter für mich als Freistempler-Fan, wenn Du die Maschinennummern hier publizieren würdest. Heute habe ich auf eine Info von DL8AAM (Thomas) zu einer einzigen Maschine 12 Stempel auf den richtigen Anwender geändert.

Danke und mit philat. Grüßen
Heinrich3
 
Heinz 1 Am: 22.08.2023 15:25:16 Gelesen: 15192# 231 @  
@ Heinrich3 [#230]

Hallo Heinrich,

leider habe ich keine Abbildung von den Maschinennummern, sondern nur eine Liste.

Die meisten habe ich im Original. Einige nur als Kopie. Die Auflistung kann ich Dir gerne zusenden.

Gruß Heinz
 
Heinrich3 Am: 23.08.2023 14:51:45 Gelesen: 15033# 232 @  
@ Heinz 1 [#231]

Hallo Heinz,

mehr als eine Liste wollte ich ja auch gar nicht. Bitte schicke sie entweder an meine email oder auch an meine Adresse - wie es Dir besser paßt.

Schon jetzt vielen Dank!
Heinrich3
 
H.G.W. Am: 07.03.2024 13:41:44 Gelesen: 2252# 233 @  
Hallo,

hier zeige ich einen Stempel, den ich nicht kenne und auch nicht seine Funktion.

Kann hierüber jemand etwas sagen?

Ist das eine automatische Abstempelung oder ähnlich wie bei einem Handrollenstempel?

Gruß Horst


 
lueckel2010 Am: 07.03.2024 14:36:26 Gelesen: 2239# 234 @  
@ H.G.W. [#233]

Guten Tag,

Absenderfreistempelung von 7257 DITZINGEN 5 (Stadt in Baden-Württemberg, neue Postleitzahl 71254). Ditzingen-Absenderfreistempelungen sind öfter auf (älteren) Info-Postsendungen festzustellen. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass in Ditzingen eine (oder mehrere?) Firmen ansässig waren (oder noch sind), die bei Großversendern anfallende (Werbe-)Post gegen Bezahlung komplett bis zur Einlieferung bei der Post bearbeiteten.

Meines Wissens waren die Maschinen-Stempel Eigentum dieser Firmen. Im Prinzip handelt es sich bei diesem Verfahren um Vorausentwertungen.

Moin aus Ostfriesland, lueckel2010
 
Nordluchs Am: 07.03.2024 15:11:20 Gelesen: 2223# 235 @  
@ H.G.W. [#233]

@ lueckel2010 [#234]

Hallo zusammen,

bitte vorher mal schauen! [1]

Gruß
Hajo

[1] https://philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=1001&CP=0&F=1
 
filunski Am: 07.03.2024 15:38:32 Gelesen: 2208# 236 @  
@ H.G.W. [#233]
@ Nordluchs [#235]

Hallo zusammen,

oder auch hier [1] in der Stempeldatenbank 35 Mal zu finden. ;-)

Viele Grüße,
Peter

[1] https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1505
 
lueckel2010 Am: 07.03.2024 15:56:28 Gelesen: 2202# 237 @  
@ Nordluchs [#235]

Hallo,

Stempelthemen interessieren mich grundsätzlich überhaupt nicht.

Warum soll ich daher "bitte vorher mal schauen", wenn ich aufgetretene Fragen durch eigenes Wissen offenbar zufriedenstellend beantworten kann? Eine Rückmeldung des Fragestellers ist bislang noch nicht erfolgt. Ich gehe daher davon aus, dass er mit meiner Antwort zufrieden war.

Moin aus Ostfriesland, lueckel2010
 
Stefan Am: 07.03.2024 17:15:02 Gelesen: 2178# 238 @  
@ lueckel2010 [#234]

Absenderfreistempelung von 7257 DITZINGEN 5 (Stadt in Baden-Württemberg, neue Postleitzahl 71254).

Genau genommen handelt es sich hierbei um einen Absenderstempel, keinen Absenderfreistempel.

Gruß
Stefan
 
H.G.W. Am: 07.03.2024 17:30:24 Gelesen: 2168# 239 @  
Hallo,

herzlichen Dank an alle!

Schade, daß es zu einer kleinen Auseinandersetzung gekommen ist. Das habe ich so nicht gewollt!

Jedoch wurde mir geholfen.

Leider bin ich nicht fit im Umgang mit der Stempeldatenbank. Und wenn ich nicht weiß was für ein Stempel das ist, kann ich keine Eingabe machen wonach ich suchen soll. Deshalb habe ich mich ja an die Fachleute gewandt.

Gruß Horst
 
lueckel2010 Am: 07.03.2024 18:00:43 Gelesen: 2150# 240 @  
@ Stefan [#238]

Sorry, dass ich aus einer Absender- eine Absenderfreistempelung "gemacht" habe. Soll nicht wieder vorkommen. Versprochen!

Moin, lueckel2010
 
DL8AAM Am: 07.03.2024 22:21:10 Gelesen: 2113# 241 @  
@ alle

Hinter diesen typischen "DITZINGEN 5" Absender- (und auch Absenderfrei-) Stempeln steckte seinerzeit die Firma Schober, die im großen Stil Massen- bzw. Werbesendungen im Auftrag von diversen Auftraggebern (externen Absendern) produziert/eingetütet/frankiert und verschickt hat.

Dizingen 5 steht bei für den Ortsteil Hirschlanden.

Weitere Informationen zu diesem "Lettershop" findet sich bei Google [1]

Beste Grüße
Thomas

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schober_(Unternehmen)

[Beiträge [#233] bis [#241] redaktionell in dieses Thema verschoben]
 

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