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Thema: (?) (66) Tunesien: Echt gelaufene Belege
Das Thema hat 69 Beiträge:
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Michael Mallien Am: 28.11.2019 21:21:17 Gelesen: 13962# 45 @  
@ Michael Mallien [#43]

Marken der selben Ausgabe finden sich auf diesem Einschreiben vom 10.11.2009. Die MiNr. 1590 der Ausgabe Kunsthandwerk: Kupferverarbeitung zu 1.000 Milliemes ist zweimal vorhanden, hier aber leider nicht im Zusammendruck, wie die Marken in Beitrag [#43]. Ergänzt wird die Frankatur mit der MiNr. 1634 zu insgesamt 2.600 Milliemes.

Das Einschreiben ging nach Buchbach. Rückseitig das Einschreibelabel der Deutschen Post.



Viele Grüße
Michael
 
Cantus Am: 20.01.2020 23:03:50 Gelesen: 13268# 46 @  
Am 27.9.1950 wurde dieser Brief per Luftpost von Tunis nach Chemnitz befördert. Die Gesamtfrankatur beträgt 39 Franc.



Mi. 301, 339, 344

Viele Grüße
Ingo
 
Michael Mallien Am: 03.02.2020 20:35:52 Gelesen: 13096# 47 @  
Ich freue mich über eine wunderschöne Postkarte, verschickt am 17.10.1931. Die Karte ging von Tebourba, einer Kleinstadt westlich von Tunis nach Algier, Algerien. Die Frankatur beläuft sich auf 40 Centimes. Das Porto lässt sich am besten mit den Karten aus den Beiträgen [#34] und [#38] vergleichen, die 1934 versendet wurden, allerdings nach Wien. Diese sind mit jeweils 30 Centimes frankiert. War das Porto in das Nachbarland Algerien 3 Jahre zuvor tatsächlich höher? Möglich ist es.



Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 16.03.2020 20:23:08 Gelesen: 12691# 48 @  
Auch moderne Ansichtskarten können aus philatelistischer Sicht sehr schön sein, wie diese Ansichtskarte vom 30.8.1997 aus Hammamet im Norden Tunesiens nach Rom, Italien, frei gemacht mit einer Blumenmarke zu 500 Millièmes.



Mir gefällt besonders der schöne Stempel und der Werbeeinsatz POSTFAX = UNE TRANSMISSION ULTRA RAPIDE



Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 05.06.2020 07:17:15 Gelesen: 11904# 49 @  
Am 16.9.1970 wurde diese schöne Ansichtskarte aus Bizerte, einer Hafenstadt am Mittelmeer, nördlich von Tunis nach Winterthur in die Schweiz gesendet. Die Freimachung betrug 50 Millièmes und erfolgte mit der MiNr. 670 der Ausgabe Eröffnung der Weltausstellung EXPO 1967 in Montreal. Das Motiv ist eine Tracht von Djerba.



Die Ansichtskarte zeigt den Souk von Hammamet.

Viele Grüße
Michael
 
Ichschonwieder Am: 28.06.2020 13:33:20 Gelesen: 11638# 50 @  
Diese Karte aus Matmata, einem Berberdorf in Tunesien, bekannt durch seine Höhlenwohnungen.

Ob die Karte portogerecht frankiert ist, mit ihren eigenartigen Maßen, weiß ich nicht, kann auch sein, dass der Händler nur diese Marken hatte.



VG Klaus Peter
 
BeNeLuxFux Am: 04.07.2020 23:51:48 Gelesen: 11578# 51 @  
Einschreiben vom 21.11.1963 von El Aroussa, einer Kleinstadt mit ca 2.500 Einwohnern und 100 km südlich von Tunis gelegen, an die Bergedorfer Fassgesellschaft m.b.H. in Hamburg. Freigemacht wurde der brief mit 200 Millimes.

Grüße, Stefan


 
Ichschonwieder Am: 19.09.2020 23:22:47 Gelesen: 10473# 52 @  
Karte von Tunesien nach Deutschland

20.03.1996 Mi. Nr. 1329 40. Jahrestag der Unabhängigkeit



VG Klaus Peter
 
Dorianus Am: 20.09.2020 16:21:19 Gelesen: 10457# 53 @  
1. R-Brief Tunesien - Deutschland

Frankatur MiNr. 1033 und 1045
Stempel Jerba/Tunisie 5-5-1984
R-Zettel mit Handstempel JERBA



2. R-Brief Tunesien - Deutschland (Aus der selben Korrespondenz)

Frankatur MiNr.905 (3)
Stempel JERBA/Tunisie 15-3-1984
R-Zettel ohne Ortsname
rückseitig Abgangsstempel JERBA mit Namenszeichen


 
Dorianus Am: 20.09.2020 16:36:20 Gelesen: 10455# 54 @  
1. Postkarte Tunesien - Deutschland/Herne

Frankatur 766 A (0,100 Dinar = 100 Millimes)
Stempel HAMMAMET 26-6-1978
Fotoseite Töpfermarkt



2. Postkarte Tunesien - Deutschland/Herne

Frankatur 867 und 880 A (0,12 Dinar = 120 Millimes)
Stempel HAMMAMET 2-7-1976
Fotoseite Markt in Hammamet


 
fogerty Am: 22.11.2020 10:43:16 Gelesen: 9496# 55 @  
Würde so ein Brief in ungewöhnlichem Format,21,5 x 7,5 mm, mit nicht sichtbarer Bezeichnung des Adressaten, heute noch zugestellt werden, ich glaube nicht.

Empfänger war die Kurverwaltung und ich vermute, dass Anfang der Fünfziger alles an Post, was in Meran aus "exotischen" Ländern eintraf im Zweifelsfall immer an die Kurverwaltung ging. Am 26./27.9.1952 wurde dieser Brief per Luftpost von Tunis nach Meran befördert. Die Gesamtfrankatur beträgt 38 Franc.



Grüße
Ivo
 
Michael Mallien Am: 08.01.2021 12:06:01 Gelesen: 8583# 56 @  
2004 gingen zwei Briefe vom selben Versender aus Jerba an den selben Adressaten in Riga, Lettland.

1. Brief vom 22.7.2004, frei gemacht mit 600 Millièmes und mit einem T-Stempel, der auf einen Fehlbetrag von 300 Millièmes verweist.

Ankunft in Riga am 20.8.2004.



2. Brief vom 10.9.2004, ebenfalls frei gemacht mit 600 Millièmes, dieses mal aber ohne T-Stempel.

Ankunft in Riga am 29.9.2004



In 2003/2004 erschienen in Tunesien keine Marken zu 900 Millièmes, dafür viele zu 600 Millièmes. Deshalb vermute ich, dass der zweite Brief portorichtig frankiert ist und der erste Brief möglicherweise eine höhere Gewichtsstufe aufwies, was den T-Stempel erklären würde. Der Zustand des Umschlags deutet ebenfalls auf ein "mehr" an Inhalt hin.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 13.03.2021 15:16:08 Gelesen: 7484# 57 @  
In meiner Sammlung "Post aus Afrika" kann ich heute eine Premiere feiern, nämlich den ersten Beleg mit der Destination Kuwait.

Brief vom 31.3.1977 von der Arab Bank Ltd. aus Tunis an die Industrial Bank of Kuwait in Kuwait City. Rückseitiger Ankunftsstempel SAFAT vom 6.4.1977.

Freigemacht ist der Brief mit der MiNr. 838A zu 60 Millièmes.



Viele Grüße
Michael
 
Altmerker Am: 22.03.2021 20:42:47 Gelesen: 7308# 58 @  
Eine im wahrsten Sinne Bunt-Frankatur, dazu der R-Zettel. Die Marken stammen aus verschiedenen Jahren zwischen 2001 und der aktuellen Ausgabe vom 9.2. zum Zeitungsjubiläum 2021.

Gruß
Uwe


 
Michael Mallien Am: 05.04.2021 11:55:04 Gelesen: 7068# 59 @  
Brief vom schwedischen Konsulat in Tunis am 11.2.1938 nach Oslo, Norwegen, frei gemacht mit einer schönen Buntfranktur mit Marken der Serie Land und Leute zu insgeamt 2,75 Franc.



Der Absender ist durch den rückseitigen Stempel CONSULATE ROYAL DE SUÈDE dokumentiert. Der Postweg ebenfalls durch zwei überlagerte Handrollstempel und Ankunftsstempel.





Abgangsstempel vorderseitig: Kheireddine (Tunis) vom 11.2.1938 (teils interpretiert)
Zwischenstopp in Paris: LE BOURGET / 14.II.38 / PORT AERIEN
Ankunft in Oslo: OSLO / 15.2.38
Weiterer Stempel: BUREAU AMB OSLO-ED / 15 II 38

Viele Grüße
Michael
 
Briefuhu Am: 24.05.2021 19:31:04 Gelesen: 6104# 60 @  
Hier ein Brief des tunesischen Landwirtschaftsministeriums in Ariana an den botanischen Garten der Uni Göttingen vom 23.01.1989



Schönen Gruß
Sepp
 
Briefuhu Am: 24.05.2021 20:17:01 Gelesen: 6099# 61 @  
Und noch ein Brief vom 28.07.2003 von Tinja nach Landau mit einer dreieckigen Marke vom 25.09.2002



Schönen Gruß
Sepp
 
Seku Am: 03.11.2021 20:55:48 Gelesen: 3591# 62 @  
Aus der Tagespost von 2024 Ezzahra



Mi.-Nr. 1941 bis 1944
Mi.-Nr. 1778, 903 und 1519

Ich wünsche einen schönen Abend

Günther
 
hopfen Am: 22.12.2021 22:03:14 Gelesen: 2926# 63 @  
@ Michael Mallien [#49]

Hier nun eine "Trachten"-Karte aus Djerba, maschinengestempelt in JERBA am 19.7.86 nach Königsbrunn


 
Shinokuma Am: 28.12.2021 21:14:51 Gelesen: 2763# 64 @  
Nachstehend ein Luftpostbrief vom 7.4.1967 aus La Goulette nach Schömberg im Schwarzwald. Eine schöne Mehrfachfrankatur mit einem Eckrand-Viererblock der MiNr. 640 zu insgesamt 220 Millièmes.



Die von den Franzosen gegründete und überwiegend von Ausländern bewohnte Kleinstadt La Goulette umfasst einen Teil der Hafenanlagen von Tunis.

Herzliche Grüße in die Runde

Gunther
 
Altmerker Am: 16.01.2022 11:27:32 Gelesen: 2426# 65 @  
Hallo,

ich habe hier einen bunt frankierten Brief, der so ganz normal zum Jahresbeginn als Bedarf gelaufen ist, alles Marken aus 2011 bis 2015. Für so einen R-Brief aus Tunis nach Deutschland kommt schon was zusammen.

Viele Grüße
Uwe


 
Shinokuma Am: 25.01.2022 00:08:32 Gelesen: 2316# 66 @  
@ Altmerker [#65]

Hallo Uwe,

bist Du sicher, dass der von Dir gezeigte Beleg nicht philatelistisch bunt überfrankiert ist? Oder ist das Porto dort mittlerweile wirklich so hoch?

Ich zeige heute noch eine schöne Mehrfachfrankatur auf einem geschäftlichen Eilbrief von 1987 nebst Rückseite mit Zwischenstempel von Frankfurt am Main 3 Flughafen UB dh und einem Handroll-Ankunftstempel aus 56 Wuppertal 2 UB d.



Leider ist der blaue runde Absenderstempel kaum zu entziffern. Man erkennt nur CO-AT Interrnational und 40, rue du ...

Herzliche Grüße und bis zum nächsten Mal

Gunther
 
Baber Am: 25.01.2022 17:17:48 Gelesen: 2282# 67 @  
Brief gelaufen 1976 von Tunis nach München, frankiert mit 140 Mill



Gruß
Bernd
 
hubtheissen Am: 12.05.2022 19:55:40 Gelesen: 382# 68 @  
Hallo,

heute ein Luftpost - Brief der Botschaft von Ghana in Tunis vom 04.03.1970 nach Stuttgart. Nett ist hier der Maschinenstempel in lateinischer und arabischer Schrift. Frankiert ist der Brief mit der Mi. 530 und der Mi. 729.



Gruß

Hubert
 
Cantus Am: 13.05.2022 01:40:33 Gelesen: 364# 69 @  
Nefta (arabisch نفطة, DMG Nafṭa, antik: Aggarsel Nepte) ist eine Stadt im südlichen Tunesien mit ca. 15.000 Einwohnern. Die Stadt liegt nahe der algerischen Grenze nördlich des Salzsees Chott el Djerid. Die einstige Karawanenstation ist mit ihren 24 Moscheen und über 100 Marabouts das religiöse Zentrum der Region Bled el Djerid und eine Hochburg des Sufismus [1].

Das Bild der Ansichtskarte zeigt den Talkessel von Nefta, aufgegeben wurde die Urlaubskarte jedoch am 19.11.1990 in Jerba, einer der touristischen Hochburgen am Mittelmeer.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Nefta
 

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