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Thema: Bund Dauerserie Burgen und Schlösser
Das Thema hat 26 Beiträge:
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cilderich Am: 11.06.2017 14:47:29 Gelesen: 7878# 2 @  
Hallo,

hier mal ein Beleg von mir mit allseits bekanntem Adressaten und einem 10er Block der Nr 915. Das ist zwar nach dem Katalog quasi nichts wert, aber hier zeigt sich wieder, dass es nicht nur auf diesen Wert ankommt, sondern natürlich auch die Anzahl und Art der verwendeten Marken und die Versendungsform wichtig sind.

Herzliche Grüße cilderich


 
Michael Mallien Am: 11.06.2017 16:09:00 Gelesen: 7857# 3 @  
@ cilderich [#2]

Hallo cilderich,

quasi nichts wert stimmt natürlich nicht, wie Du auch selbst anmerkst. Ich finde den 10er Block mit den Stempeln sehr attraktiv.

Ich kann eine Privatganzsache zeigen mit der blaugrünen 40iger und Sonderstempel. Vorgesehen und verwendet als Drucksache eines Briefmarkenhauses am 2.3.1979.



Hier noch eine weitere Privatganzsache der DPhJ zur NAPOSTA und IPHLA '89 mit Wertstempel zu 35Pf.



Viele Grüße
Michael
 
filunski Am: 11.06.2017 23:54:14 Gelesen: 7817# 4 @  
Hallo zusammen,

beim Stempelscannen hatte ich mal zum Thema passende Belege in den Händen und soeben wieder raus gesucht. Es sind nicht die immaginären (Fantasie-) Katalogwerte die den Reiz solcher Belege ausmachen, ist zumindest meine Meinung. ;-)



Der ging wohl ins Ausland, wohin lässt sich nicht mehr feststellen, aber der Absender hatte es besonders eilig und machte das auch mit seinen wohl nicht amtlichen Zusatzstempeln deutlich.

Beste Grüße,
Peter
 
Michael Mallien Am: 13.06.2017 21:33:20 Gelesen: 7750# 5 @  
Von Philatelisten gemacht, aber eben auch sehr schön ist diese Privat-Ganzsache für ein Aerogramm mit zweifachem Wertstempel der 70er.

Gelaufen ist der Brief als Einschreiben von Stuttgart nach Spanien 1986.


 
Michael Mallien Am: 12.09.2017 20:52:25 Gelesen: 7504# 6 @  
Die MiNr. 920 Schloss Bürresheim zu 200 Pfennig als Zusatzfrankatur auf einem Eilbrief/Einschreiben mit Absenderfreistempel vom 12.4.1984 der Sparkasse Nordfriesland in Wyk auf Föhr.



Das Gesamtporto von 6,30 DM setzt sich wie folgt zusammen:

- Standardbrief: 0,80 DM
- Einschreiben: 2,00 DM
- Eilbrief: 3,50 DM

Rückseitig ist die Ankunft in Bremen am 13.4.1984 dokumentiert. Weiterhin findet sich noch ein kleiner rechteckiger Stempel mit der Nummer 94 sowie eine Nummer 00921-12. Kennt jemand die Bedeutung?



Nach kurzem Zögern habe ich den Klebestreifen und die braune Gummierung der Klappe beherzt abgeschnitten. Noch hat sich die Verfärbung auf der Vorderseite kaum bemerkbar gemacht.

Viele Grüße
Michael
 
Nachtreter Am: 13.09.2017 12:15:57 Gelesen: 7469# 7 @  
@ Michael Mallien [#6]

Rückseitige Stempel:

Bahnpost, Zug 00921, vom 12. (des Monats)
(Eil-)Zusteller "94" in Bremen

Viele Grüße

Nachtreter
 
Michael Mallien Am: 13.09.2017 20:20:26 Gelesen: 7420# 8 @  
@ Nachtreter [#7]

Danke für die Auskunft!

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 15.09.2017 13:09:44 Gelesen: 7378# 9 @  
Aus der letzten Rundsendung von Cantus drei Belege zu dieser Dauerserie:

1. Postkarte mit einem senkrechten Paar der 30er oben/unten geschnitten (60 Pfennig gesamt).

Die Karte ging am 18.6.1988 von Nürnberg nach Schwabach.



Das ist wahrlich nichts besonderes, doch das senkrechte C/D-Paar ist gut gezähnt und sauber gestempelt mit Ort und Datum auf den Marken.

2. Auslands-Eilbrief vom 19.6.1978 aus Dortmund nach Göteborg, Schweden. Die Freimachung erfolgte mit den Werten zu 40 (2x) und 190 Pfennig der Serie (2,70 DM gesamt).

Auslandsbrief: 70 Pf
Eilsendung (Ausland): 200 Pf



Stempel aus Dortmund 19.6.78 - 18 Uhr und 21 Uhr (Rückseite), sowie Düsseldorf Flughafen 20.6.78 - 3 Uhr.

Vorderseitig noch zwei (Zusteller) Nummernstempel 21 und 94

3. Inlandseinschreiben vom 30.4.1979 aus Aachen nach Ahlen. Einzelfrankatur mit der 210er, MiNr. 998 vom 14.2.1979.

Eine zeitnahe Verwendung kurz nach Erhöhung der Porti.

Standardbrief: 60 Pf
Einschreiben: 150 Pf



Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 31.10.2017 11:52:54 Gelesen: 7183# 10 @  
Zwei weitere Belege mit Marken dieser Dauerserie.

1. Wertbrief über 100,- DM vom 19.12.1978 im Inlandsfernverkehr. Die Frankatur enthält die rote 50er (MiNr. 916 A).

Die Gesamtfrankatur zu 2,50 DM setzt sich wie folgt zusammen:

- Fernbrief bis 20g: 0,50 DM
- Wertbrief bis 500 DM: 2,00 DM



2. Brief im Inlandsfernverkehr vom 21.2.1992 mit einem waagerechten Paar der grünen 50er (MiNr. 1038 A I) vom linken Bogenrand.



Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 19.11.2017 18:33:04 Gelesen: 7060# 11 @  
Einzelfrankatur des 25 Pf - Wertes, verwendet von der Firma Borek am 12.9.1979. Ich denke, es handelt sich bei der Versendungsart um eine Massendrucksache.



Das Besondere an der Frankatur ist die Verwendung einer Marke vom Rollenende, leicht erkennbar an dem halben Leerfeld.



Viele Grüße
Michael
 
Christoph 1 Am: 09.02.2018 00:30:31 Gelesen: 6436# 12 @  
Hallo zusammen,

ich möchte hier mal eine Verwendungsform der Dauerserie Burgen und Schlösser zeigen, die man auch nicht allzu häufig zu Gesicht bekommt. Eine Gewinnspielkarte, die per Eilboten versendet wurde - und zwar nach Belgrad (damals noch Jugoslawien).

Zur Verwendung kam am 3.3.1986 eine Ganzsachenpostkarte mit Wertstempel 60 Pfennig (Schloss Rheydt). Zufrankiert wurden insgesamt 360 Pfennig (1x 300 Pfennig Schloss Herrenhausen Mi-Nr. 1143 / 1x 60 Pfennig Schloss Rheydt Mi-Nr. 1028). Also insgesamt ein Porto von 4,20 DM. Dies setzt sich zusammen aus 0,70 DM für die Auslandspostkarte und 3,50 DM für die Eilzustellung.



Also eine absolut portogerechte Bedarfsverwendung, um einen Gewinnspielcoupon (scheint eine Art Sportwette gewesen zu sein?) von Traunreut nach Belgrad zu versenden. Angekommen ist die Karte übrigens nach drei Tagen (rückseitiger Ankunftsstempel Belgrad).

Viele Grüße
Christoph
 
Pete Am: 22.12.2018 11:29:35 Gelesen: 4947# 13 @  
Nachfolgend eine Ganzsache der Deutschen Bundespost aus dem Jahr 1984 als Auslandssendung nach Luxemburg. Es handelt sich um eine Teilnahmekarte an einem Gewinnspiel. Auf dem ersten Blick mag es irritierend wirken, dass die eingedruckte Gebühr von 60 Pfennig postseitig nicht anerkannt, der Wertstempeleindruck eingerahmt + durchgestrichen sowie ein Tagesstempel daneben abgeschlagen wurde.



Das kleine Rätsel löst sich auf, wenn man nach dem Ort 5500 Remich als auflieferndes Postamt sucht, gelegen in Luxemburg und nicht in Deutschland. Die luxemburgische Post bediente sich seinerzeit dem gleichen Hersteller für Tagesstempel wie die deutsche Bundespost. Wäre diese Karte seinerzeit in einen Briefkasten der deutschen Bundespost und nicht in einen Briefkasten der Post des Großherzogtums Luxemburg eingeworfen worden, wäre die Karte ohne Nachportoerhebung durchgelaufen.

Gruß
Pete
 
Michael Mallien Am: 01.05.2019 21:31:11 Gelesen: 4535# 14 @  
Heute zwei Belege mit interessanten Aspekten.

1. Postkarte vom 22.2.1982 aus Lehre nach Helmstedt, frei gemacht mit 50 Pfennig in Form eines Ganzsachenausschnitts.



2. Einschreiben vom 8.12.1980 aus Wolfsburg nach Helmstedt, frei gemacht mit der Marke zu 210 Pfennig.



Ein solches Einschreiben ist auch in Beitrag [#9] zu sehen. Interessant finde ich den Adressaten -Kreisflüchtlingsamt- in Helmstedt.

Viele Grüße
Michael
 
spain01 Am: 24.06.2019 16:53:27 Gelesen: 4131# 15 @  
Bund MiNr. 915, Bogenrand

Hallo Allerseits,

der abgebildete Eckrand 4er-Block zeigt einen deutlichen Balken am linken Bogenrand neben Feld 1.



Die Marke stammt aus einer Lieferung der Versandstelle von 1977.

Handelt es sich dabei um einen normalen Bogenrandzudruck bei dieser Marke?

Gruß
Michael
 
lueckel2010 Am: 24.06.2019 17:47:01 Gelesen: 4124# 16 @  
@ spain01 (#17)

Guten Abend, Michael!

Wohl kein Plattenfehler, aber meiner Meinung nach ein sogenanntes Plattenzeichen. Aus einer mir vorliegenden Fachschrift habe ich den entsprechen Hinweis gescannt. Ich schicke Dir diesen noch heute als Anhang einer E-Mail zu.

Viele Grüße, Gerd Lückert
 
Martin de Matin Am: 16.08.2019 16:07:29 Gelesen: 3825# 17 @  
Einst war die 70Pf Bogenmarke ein Spekulationsobjeckt. Im Jahr 2001 wurde dieser Zehnerblock auf einem Postzustellungsauftrag aufgebraucht.



Gruss
Martin
 
Cheri50 Am: 16.08.2019 17:41:39 Gelesen: 3809# 18 @  
Hallo,

hier einige Belege mit Markenheftchenblättern Burgen und Schlösser:



Zweimal Markenheftchenblatt 26, sogar mit Rand auf Wertbrief.



Einschreib-, Luftpostbrief mit Heftchenblatt 26 in den Tschad, wegen vorübergehender Einstellung des Luftpostdienstes zurück.



Einschreiben in die DDR mit Hheftchenblatt 27I
 
epem7081 Am: 16.11.2020 23:36:15 Gelesen: 1929# 19 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Burgen und Schlösser“ kann ich hier ein Einschreiben mit einer - wie ich finde - eher ungewöhnlichen Freimachung einbringen.



Am 21.6.1982 wurde dieses Einschreiben in RÖSRATH 1 / a / 5064 nach 5000 Köln 1 gestartet und mit 6x MiNr 1139 (Schloss Lichtenstein) als Brief mit 60 Pf und Einschreiben 150 Pf, somit portogerecht mit 210 Pf frankiert. Wenige Tage später, ab 1.7.1982, hätte die Beförderung dann 80 Pf + 200 Pf = 280 Pf gekostet.

Mit freundlichen Grüßen zur guten Nacht
Edwin
 
epem7081 Am: 22.12.2020 23:30:49 Gelesen: 1619# 20 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Burgen und Schlösser“ kann ich hier ein Einschreiben vom 28.10.1981 aus ESSEN 18 / a / 4300 nach 4040 Neuss einbringen.



Das Porto für den Brief (> 50-100 g) 1,40 und die Zusatzgebühr für ein Einschreiben 1,50 = 2,90 DM wurden mit MiNr 997 (Burg Vischering), MiNr 995 (Schloss Pfaueninsel Berlin) und 3x MiNr 1028 (Schloss Rheydt) portogerecht aufgebracht.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
epem7081 Am: 26.01.2021 17:21:06 Gelesen: 1368# 21 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Burgen und Schlösser“ kann ich hier einen Eilbrief vom 05.04.1984 aus dem vermutlich innerörtlichen Verkehr in Aalen zeigen. Abgestempelt mit AALEN, WÜRTT 1 / 7080 findet sich rückseitig ein weiterer Ortsstempel als Zustellstempel AALEN 1 / e / 708.





Das Porto für den Brief (bis 20 g) 0,80 und die Zusatzgebühr für eine Eilzustellung (zwischen 6 und 22 Uhr) 3,50 = 4,30 DM wurden mit MiNr 1143 (Schloss Herrenhausen Hannover), MiNr 1140 (Schloss Wilhelmsthal) und MiNr 1038 (Wasserschloss Inzlingen) portogerecht aufgebracht.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
hubtheissen Am: 13.04.2021 17:22:54 Gelesen: 832# 22 @  
Hallo,

ich möchte einen Neuzugang zeigen. Eine Anschriftenprüfung mit einer EF der 20 Pfg.-Marke von Neustadt a.d. Weinstraße nach Großbottwar.

Ob die Karte portorichtig richtig ist bzw. zumindest sein könnte, lass ich mal als kleine Rätselaufgabe dahingestellt.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 16.04.2021 19:26:09 Gelesen: 719# 23 @  
@ hubtheissen [#22]

Hallo,

also wenn keiner ran will.

Anschriftenprüfungen kosteten zu diesem Zeitpunkt soviel wie eine Postkarte, also 60 Pfg.

Das 20 Pfg. Porto kam zustande, wenn ein Sammelauftrag mit mindestens 10 Anschriftenprüfungen aufgegeben wurde.

Gruß

Hubert
 
Frankenjogger Am: 18.04.2021 11:47:57 Gelesen: 618# 24 @  
@ hubtheissen [#23]

Hallo Hubert,

gewusst hätte ich es, wollte aber mal sehen, ob noch Andere hier mitmachen. Grundsätzlich gebe ich dir Recht. Bezogen auf die Frankatur von 20 Pf würde ich diesen Beleg auch als Sammelauftrag betrachten. Trotzdem bleibt es bei dem von dir geschriebenen "zumindest sein könnte".

Sammelaufträge gab es auch für Massen-Drucksachen.

Etwas Bedenken habe ich da bei Belegen wie z.B. mit 5 Pf Heuss oder Berliner Bauten I aus dem Zeitraum 1.7.1954 - 28.2.1964, die teilweise hochpreisig angeboten werde.

Solche Belege werden immer wieder angeboten, auch aus hochwertigen und guten Sammlungen. Trotzdem bleibt da für mich manchmal ein "Gschmäckle", wie der Schwabe zu sagen pflegt.

Zwei Beispiele von mir (zur Info, diese waren nicht aus hochwertigen Sammlungen). Können das Sammelaufträge sein? Ich denke nicht. Schon farblich hätte bei der Posthornmarke ein Postangestellter eine solche Frankatur als falsch erkennen müssen. Ich spreche hier ausdrücklich von den 1950ern Jahren, nicht von unserer heutigen Zeit. Bei den Bauten I-Frankaturen wäre eine Verwechslung mit der grünen 7 Pf-Marke denkbar, die war bei meinem Beispiel (Juli 1954) jedoch noch gar nicht verausgabt.



Was ich ausdrücken möchte, Frankaturen für Sammelaufträge sollten immer sehr skeptisch betrachtet und entsprechend analysiert werden, bevor man viel Geld investiert. Wobei ich nicht denke, dass das bei dem von dir gezeigten Beleg zutrifft, das "hochpreisig" meine ich.

Schönen Sonntag,
Klemens
 
ginonadgolm Am: 18.04.2021 12:40:45 Gelesen: 610# 25 @  
@ Frankenjogger [#24]

Hallo Klemens,

interessanter Beitrag, aber absolut "Off-Topic"!

Hier geht es um die Dauerserie Burgen und Schlösser!

Schönen Sonntag wünscht
Ingo aus dem Norden



Privatfaltbrief PF27C2/001
 
epem7081 Am: 30.04.2021 19:46:16 Gelesen: 441# 26 @  
Hallo zusammen,

für das Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Burgen und Schlösser“ kann ich hier ein Einschreiben vom 24.02.1997 aus BERLIN 20 / e / 13581 nach 40591 Düsseldorf einbringen.



Das Porto für den Großbrief (max 500 g) 3,00 und die Zusatzgebühr für ein Einschreiben 3,50 = 6,50 DM wurden mit 2x MiNr 919 (Schloß Pfaueninsel Berlin), MiNr 995 (Schloss Pfaueninsel Berlin), MiNr 920 (Schloss Bürrresheim Eifel) und MiNr 916 (Schloss Neuschwanstein) portogerecht aufgebracht.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 

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