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Thema: Berlin im Spiegel alter Ansichtskarten
Das Thema hat 125 Beiträge:
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Sachsendreier53 Am: 28.09.2018 15:02:40 Gelesen: 39900# 101 @  
Ansichtskarte "Berlin Weltstadtleben" Bahnhof Friedrichstraße. Gestempelt in BERLIN SW am 28.9.1908 nach Hamburg-Barmbeck.





Foto vor 1900: Berlin Bahnhof Friedrichstaße



Colorierte Ansichtskarte: Berlin. Friedrichstraße Unter den Linden. Versandt aus WESTERLAND am 17.6.1927 nach Freiberg / Sa.



Undatierte Ansichtskarte " Charlottenburg Flora", ca.1900, Verlag: Kunstanstalt (vorm.Gustav W.Seitz) A.-G.Wandsbek-Hamburg.

Die Flora war eine Vergnügungsstätte im heutigen Berlin, die von 1874-1904 bestand. Zur Zeit ihres Bestehens lag sie auf dem Gebiet der damals noch selbstständigen Stadt Charlottenburg.

mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 19.03.2019 13:51:30 Gelesen: 33631# 102 @  


Ansichtskarte Berlin - Königl.Schloss, datiert 1905, Verlag: A.B.55-35 Oswald Seehagen's Verlag (Martin Hoefer) D.R.G.M.



Ansichtskarte Berlin, Blick auf Schloss und Dom. Vom Zeppelin-Luftschiff aus gesehen, ungelaufen, ca. 1914. Verlag RPH, Postkartenvertrieb W.Sanke Berlin N.37



Ansichtskarte Berlin. Tauentzienstraße (Berlin-Charlottenburg), unzustellbare Ansichtskarte, gestempelt in 2750 SCHWERIN 99 am 17.01.1989 nach 1000 Berlin/West 61.

Verlag: Nr.7 Felix Noack, Berlin-Frohnau

mit Sammlergruß,
Claus
 
10Parale Am: 30.01.2020 22:06:08 Gelesen: 26294# 103 @  
Die Katacomben waren eine Original Berliner Bauernschänke in der Jäger-Str. 69 gegenüber dem Königlichen Leihause.

Hier eine schöne Litho ca. aus dem Jahr 1896 oder früher. Sie zeigt einen Blick in die Bauernstube, wir sehen Männer und auch eine Frau beim fröhlichen Zusammensein. Im Hintergrund mit der roten Mütze wohl der Wirt, wir sehen allerlei Gegenstände und was mich besonders verwundert, sind die Totenköpfe auf dem Tisch links. Der Hinweis "Für Nervenschwache nicht zu empfehlen" lässt auf Ungewöhnliches schließen.

Auf der Vorderseite sehen wir den Direktor, Rudolf Schorff mit Frack und Zylinder. Es gibt sogar ein Taschenbuch über diese Bauernschänke. Vielleicht weiß der eine oder andere mehr darüber?

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 31.01.2020 20:38:50 Gelesen: 26263# 104 @  
@ 10Parale [#103]

Gestern habe ich diese alte, schöne Ansichtskarte mit der Bauernschänke (Die Katacomben) vorgestellt. Nun wurde mir vom Verkäufer gesagt, dass diese Ansichtskarte von etwas 1896 stammt.

Heute habe ich sie noch einmal gemustert und sehe über der Standuhr links (siehe SCAN) den Schriftzug T.A.I. 1954. Entweder, diese kleine Inschrift hat etwas mit der Standuhr zu tun, die auch als Fernsprechaufhängung dient, oder es handelt sich um ein späteres Druckdatum? Da überfiel mich der Schrecken, handelt es sich etwas um einen Nachdruck, um eine Kopie?

Ist hier ein Spezialist?

Liebe Grüße

10Parale


 
wajdz Am: 04.02.2020 21:44:12 Gelesen: 26084# 105 @  
Ansichtskarte Duplexdruck sepia • Feldpost Berlin > Danzig



BERLIN National-Denkmal Kaiser Wilhelms 1.



Tagesstempel BERLIN-LICHTENBERG 1 • -5.9.17. 9-10N • c • -, Ankunftstempel DANZIG 1. * • k , Datum nicht vorhanden; Blaustift 15, Strafporto?

Das dem 1988 gestorbenen Kaiser Wilhelm I. gewidmete neobarocke Denkmal wurde von Reinhold Begas, dem Lieblingsbildhauer seines Nachfolgers, geschaffen und 1897 pompös eingeweiht. Das Zentrum des 21 Meter hohen Monuments bildete die neun Meter hohe Reiterstatue des Kaisers, zur Linken begleitet von einem weiblichen Genius des Friedens. Mit der Schinkelschen Bauakademie im Rücken dominierte es einst den Platz vor dem Eosanderportal des Berliner Schlosses. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das weitgehend unversehrte Nationaldenkmal 1950 auf Befehl der SED-Führung zerstört. Der Geschichtsbereinigung mit dem Presslufthammer entgingen zwei Löwengruppen (jeweils zwei Figuren), die befreit von den Trophäen in veränderter Formation und Funktion vor das Raubtierhaus im Tierpark Berlin versetzt wurden. Des weiteren eine der Adlerfiguren von August Gaul, die im Besitz des Märkischen Museums ist und dort seit 2013 im Innenhof ausgestellt wird.

MfG Jürgen -wajdz-
 
DERMZ Am: 05.02.2020 09:39:43 Gelesen: 26034# 106 @  
@ 10Parale [#104]

Guten Morgen 10parale,

ich glaube, Du musst nicht erschreckt sein. Meines Erachtens ist dort kein Datum genannt, sondern eher die Bestellnummer der Karte für eventuelle Nachbestellung. Bei einem Nachdruck wäre wahrscheinlich auch die Anschriftenseite an die aktuellen Vorgaben der Post angepasst. Ähnlich sieht es bei meinen Karten aus Marburg auch aus, kann Dir aber gerade kein Beispiel zeigen.

Viele Grüsse Olaf
 
Cantus Am: 05.02.2020 19:56:02 Gelesen: 25989# 107 @  
@ hajo22 [#55]

Hallo,

deine Karte mag 1971 verwendet worden sein, aber das Bild mit dem Marktplatz in der Altstadt muss früher aufgenommen worden sein, denn die letzte Straßenbahn fuhr 1967 in Spandau, danach waren alle Strecken stillgelegt [1]. Wer danach in die Altstadt von Spandau wollte, musste den Bus nehmen. In der Folge wurden weite Teile der Spandauer Altstadt in eine Fußgängerzone umgewandelt, die bis heute existiert.

Ich zeige dazu eine alte Postkarte aus dem Jahr 1905, die die damalige Potsdamer Straße und heutige Carl-Schurz-Straße zeigt. Vorne links ist das kaiserliche Postamt zu sehen, das bis zum Ende der 1960er Jahre als Postamt genutzt wurde und wo man üblicherweise seine Pakete abholen musste, wenn sie denn daheim nicht zugestellt werden konnten. Im Hintergrund rechts sieht man den Glockenturm der St.Nikolai-Kirche, in deren Wand bis heute eine Kanonenkugel aus früheren Zeiten steckt und die dort sorgsam gepflegt wird [2].



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4dtische_Stra%C3%9Fenbahn_Spandau
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/St._Nikolai_(Spandau)
 
10Parale Am: 25.08.2021 16:24:40 Gelesen: 10446# 108 @  
@ Sachsendreier53 [#51]

hier die Potsdamer Brücke von der anderen Seite. Dürfte auch so um die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts sein.

Liebe Grüße

10Parale


 
Seku Am: 25.01.2022 20:29:01 Gelesen: 6520# 109 @  
Die sowjetische Flagge wird auf dem Reichstagsgebäude gehisst (Nachstellung am 2. Mai 1945)



Postkarte 1989

Die Rote Armee sah im Reichstagsgebäude eines der Schlüsselsymbole des nationalsozialistischen Deutschlands. Während der Schlacht um Berlin wurde der Reichstag nach heftigen Kämpfen, die vom 28. April bis zum späten Abend des 1. Mai 1945 andauerten, von der 150., 171. und 207. Infanteriedivision des 79. Infanteriekorps der 3. Stoßarmee der 1. Weißrussischen Front und anderen Kampfverbänden eingenommen. Neun rote Sowjetfahnen waren aus Moskau eingeflogen worden. Am 30. April 1945 wurde die Fahne der 150. Schützendivision als „Banner des Sieges“ zunächst über dem Eingangsportal und dann gegen 22:40 Uhr auf dem Dach des Gebäudes aufgepflanzt. Politoffiziere verbreiteten später, die Fahne habe bereits gegen 14:25 Uhr über Berlin geweht. Gegen 15 Uhr hatte der Befehlshaber der 3. Stoßarmee, General Kusnezow, im Gefechtsstand bei Marschall Schukow angerufen und diesem gemeldet: „Unser rotes Banner weht auf dem Reichstag!“ Er teilte Schukow aber auch mit: „An einigen Stellen der oberen Stockwerke und in den Kellern wird immer noch gekämpft.“ Das später zur Medienikone gewordene Foto Auf dem Berliner Reichstag, 2. Mai 1945 des Militärfotografen Jewgeni Chaldej zu diesem Ereignis musste wegen der damals anhaltenden Kämpfe kurz danach nachgestellt werden; erst am Abend des 1. Mai kapitulierten die letzten Verteidiger im Keller des Hauses. Das Foto symbolisiert das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, gleichzeitig das Ende von Hitler-Deutschland und damit den Sieg über den deutschen Faschismus. (aus: Wikipedia)

Ich wünsche einen schönen Abend

Günther
 
Gernesammler Am: 30.01.2022 16:57:14 Gelesen: 6224# 110 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte mit Ansicht des ehemaligen National Denkmals "Kaiser Wilhelm I" [1] Ausfahrt der Kronprinzessin.

Gruß Rainer



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal
 
Gernesammler Am: 05.02.2022 17:53:59 Gelesen: 5668# 111 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte von 1898 mit Ansicht Hallesches Tor, dem Wasserfall im Victoriapark [1] und der Kirche zum heiligen Kreuz [2]

Gruß Rainer



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Viktoriapark
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Heilig-Kreuz-Kirche_(Berlin-Kreuzberg)
 
Gernesammler Am: 12.02.2022 13:53:28 Gelesen: 5358# 112 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte mit Ansicht des Bahnhofs Friedrichstraße

Im Jahr 1878 wurde auf einem Grundstück zwischen Friedrichstraße und Spree nach Plänen von Johannes Vollmer mit dem Bau des Bahnhofs begonnen. Der Bahnhof Friedrichstraße wurde auf gemauerten Bögen errichtet, zwischen und unter denen der Zugang zu den Bahnsteigtreppen möglich war. Der Haupteingang befand sich auf der Nordseite, während die Droschken auf dem dreieckigen südlichen Vorplatz hielten. Strecken und Bauwerke wurden am 7. Februar 1882 für die Vorortbahn (spätere S-Bahn) und am 15. Mai desselben Jahres für die Fernbahn als Centralbahnhof Friedrichstraße eröffnet.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 13.02.2022 14:43:26 Gelesen: 5309# 113 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte mit Ansicht der Moabiter Brücke und den Spreehallen in Berlin Mitte, solch kleine Danpfer gibt es heute noch im Museumshafen an der Jannowitzbrücke.

An gleicher Stelle bestand seit 1821 eine Holzbrücke, die der Hofzahnarzt Pierre Baillif als „Privatbrücke“ erbauen ließ, diese übernahm später die Stadt Berlin. Mit fortschreitendem Bevölkerungswachstum war die Holzbrücke den Belastungen nicht mehr gewachsen. Von 1893 bis 1894 errichteten daher der Ingenieur Karl Bernhard und der Architekt Otto Stahn einen steinernen Neubau, der sich streng an das Vorbild der Lutherbrücke hielt – lediglich die Brückenbreite war mit elf Metern Fahrbahn und vier Metern Gehweg etwas geringer.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 15.02.2022 19:20:43 Gelesen: 5187# 114 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte mit Ansicht "Unter den Linden" mit Blick auf das Reiterstandbild Friedrichs des Großen.

Angelegt im Jahr 1573 unter Kurfürst Johann Georg als Reitweg vom Stadtschloss bis zum Tiergarten, wurde sie 1647 unter Kurfürst Friedrich Wilhelm befestigt und mit Linden bepflanzt.

Auch heute noch eine Straße die immer wieder zum spazieren in der Innenstadt einlädt.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 25.02.2022 12:24:37 Gelesen: 4688# 115 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte von 1942 mit Ansicht des Berliner Doms an der Friedrichsbrücke, damals wie heute ein schöner Anblick.

Die Postkarte selbst wurde von einem Leipziger Händler der Hausmittel für die Gesundheit vertrieb, hier die Auftragsbestätigung nach Hamburg.

Gruß Rainer

 
Gernesammler Am: 08.03.2022 19:29:00 Gelesen: 4216# 116 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 23.11.1900 mit Ansicht der Kaiser Friedrich Gedächtnis Kirche mit Gruss aus dem Tiergarten in Berlin.

Die Karten wurden hergestellt von der Kunstanstalt Miesler in Berlin S.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 05.06.2022 19:40:29 Gelesen: 848# 117 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte mit Ansicht "Blick auf den Wannsee" aus den 1930er Jahren.

Im Jahr 1898 entstand Wannsee als selbstständige preußische Landgemeinde im Landkreis Teltow aus dem Dorf Stolpe, der Colonie Alsen und der Kolonie Wannsee.

Nach der Eingemeindung nach Groß-Berlin 1920 gehörte Wannsee zum Bezirk Zehlendorf, seit 2001 ist es Ortsteil des neugebildeten Bezirks Steglitz-Zehlendorf.

Gruß Rainer


 
Cantus Am: 06.06.2022 03:03:04 Gelesen: 835# 118 @  
@ Gernesammler [#117]

Hallo Rainer,

die wenigsten Berlin-Touristen wissen, welch große Wasserwelt Teil der Stadt Berlin ist.

Von mir heute zwei Karten, etwa aus der Zeit zum Beginn der 1960er Jahre aus Berlin-Spandau. Sie zeigen die Pichelsdorfer Straße, von der nach links die Adamstraße, nach rechts die Betckestraße abgehen. Das ist in etwa die Gegend, wo ich als Jugendlicher oft mit der Clique unterwegs war, etwa 1 km von meiner damaligen Wohnadresse entfernt.



Viele Grüße
Ingo
 
Gernesammler Am: 06.06.2022 16:38:12 Gelesen: 820# 119 @  
@ Cantus [#118]

Hallo Ingo,

da hast Du wohl Recht ob im Westen der Wannsee oder im Osten der Müggelsee, in Berlin gibt es über 80 kleinere und größere Seen und deren Zuläufe, da darf auch die Dahme nicht fehlen.

Postkarte vom 18.3.1916 mit "Gruss vom Wendenschloss" bei Cöpenick gegenüber liegt Grünau, auch eine herrliche Ecke die auch heutzutage mit der Weißen Flotte befahrbar ist.

Gruß Rainer


 
Cantus Am: 06.06.2022 17:07:36 Gelesen: 813# 120 @  
@ Gernesammler [#119]

Hallo Rainer,

deine Karte zeigt in etwa die Stelle, wo heutzutage die Personenfähre zwischen Grünau und Wendenschloss verkehrt.

Viele Grüße
Ingo
 
Gernesammler Am: 08.06.2022 19:20:47 Gelesen: 788# 121 @  
Hallo Sammlerfreunde,

nochmals zwei Postkarten mit Ansicht und Gruß vom Wannsee beide aus den 1930er Jahren, die eine mit Fahrt bei Mondschein.

Gruß Rainer


 
Cantus Am: 08.06.2022 19:43:50 Gelesen: 787# 122 @  
Und wenn man in der Nähe vom Ufer bleibt und nur zum Vergnügen bei heißem Wetter ins Wasser will, dann sieht das um 1920 herum in etwa so aus (ich habe momentan leider nur so kleine Abbildungen zur Hand):



verwendet am 26.4.1913



Poststempel unleserlich



verwendet am 13.8.1925

Viele Grüße
Ingo
 
Gernesammler Am: 08.06.2022 20:05:22 Gelesen: 786# 123 @  
@ Cantus [#122]

Hallo Ingo,

3 sehr schöne Karten vom wilden Badetreiben am Wannsee und hier das ruhige Pedant dazu, die Villen am kleinen Wannsee, Postkarte vom 23.3.1923.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 21.06.2022 19:45:04 Gelesen: 302# 124 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 15.7.1900 mit kleiner Ansicht des Sport Denkmals in Grünau und der dort liegenden "Brigg Maria", Kommandant war zu dem Zeitpunkt Kapitän zur Spree Max Kaufmann und die Brigg Maria hatte zu dem Zeitpunkt Ihren Liege- und Ankerplatz in Grünau/Mark.

Die Brigg hatte auf dem Zwischendeck ein kleines aber feines Restaurant.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 24.06.2022 20:09:22 Gelesen: 234# 125 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte mit Ansicht des Neuen Doms in Berlin [1] vom 2.9.1899 aus Charlottenburg 5 nach Breslau.

Ich füge mal den Link über den Dom mit an, der Berliner kennt und liebt den Dom, wer nach Berlin kommt sollte sich das nicht entgehen lassen einmal davor und auch drinnen zu stehen und wenn die Glocken läuten diesen zu lauschen.

Gruß Rainer



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Dom
 

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