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Thema: (?) (8) Frankreich: Bedarfspost 1945 bis heute
Das Thema hat 27 Beiträge:
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Michael Mallien Am: 19.06.2017 18:06:42 Gelesen: 2385# 3 @  
@ Maler [#1]

Danke für das Eröffnen dieses Themas. Da kann ich auch etwas zur Entwicklung beitragen mit drei einfachen Briefen, die von der Frankatur her recht unterschiedlich daher kommen.

1. Brief aus Marseille nach Hamburg vom 16.8.1996, frei gemacht mit 3 Franc. Die Marke mit dem Murmeltier (wie ich annehme) stammt ebenfalls aus 1996.



2. Ganzsache, ich nehme an für einen Standardbrief, aus Rochegude nach Hamburg vom 24.4.1997.



3. Brief aus Juziers (laut Absenderadresse) nach Hamburg vom 25.4.2012, frei gemacht mit 3 Werten in Doppelnominale à 0,46 Euro bzw. 3,00 Franc. Macht zusammen also 1,38 Euro bzw. 9 Franc. Das erscheint mir recht teuer für diesen einfachen Brief, was wohl an dem Dienst PRIORITAIRE liegt. Ich kenne mich hier leider nicht aus.



Wie es aussieht könnten sich die selbstklebenden Marken bald ablösen. Sie machen in dieser Hinsicht keinen stabilen Eindruck.

Nun wünsche ich diesem Thema noch viele schöne und interessante Belege.

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 21.06.2017 19:11:45 Gelesen: 2340# 4 @  
Haben wir in unserer Runde eigentlich Experten für Frankaturen und Portostufen aus Frankreich? Ich glaube, den können wir jetzt gut gebrauchen. :)

Ich habe hier ein bunt frankiertes Einschreiben in einem Polsterumschlag vom 11.4.2011 aus Rombas nach Hoisdorf (bei Hamburg) mit einer schönen Mischfrankatur, bestehend aus

- 10 Marken zu 2,30 Franc = 3,51 Euro
- 3 Marken ohne Nennwert: wie werden diese Marken auf das Gesamtporto berechnet?
- ein Schalterlabel zu 1,41 Euro mit dem Zudruck Documents



Rückseitig ist noch 5€24 vermerkt. Ob das ein offizieller Vermerk ist, kann ich nicht einschätzen. Jedenfalls passen zu diesem Gesamtporto die drei nennwertlosen Marken nicht, denn die würden dann je 32:3 Cent werten.



Schön finde ich den Beleg allemal, unter anderem aufgrund der sechs Zuschlagsmarken im Golddruck. Kann jemand von euch die Zusammensetzung der Portostufe ausführen?

Viele Grüße
Michael
 
zockerpeppi Am: 21.06.2017 19:27:25 Gelesen: 2333# 5 @  
StefanM Am: 22.06.2017 08:02:06 Gelesen: 2312# 6 @  
@ Michael Mallien [#4]

Der Vermerk "5,24 Euro" stammt wahrscheinlich vom Versender und sollte anzeigen, was schon verklebt war. Damit verbleiben 1,73 für die 3 Marken ohne Nennwert. 2011 kostete der Standardbrief 58 Cent und 3x58 Cent ergibt 1,74 Euro, was ganz gut passt. Also beträgt das Gesamtporto 6,65 Euro.

@ zockerpeppi [#5]

Der dritte Link (zu den alten Tarifen) ist eine tolle Sache. Ich habe nur nichts sinnvolles heraus bekommen. Vielleicht ist mein Französisch auch zu rudimentär.

Gruß
Stefan
 
zockerpeppi Am: 22.06.2017 21:43:07 Gelesen: 2287# 7 @  
@ StefanM [#6]

Auch ich hatte so meine Schwierigkeiten. Bis 1914 gibt es andere Seiten die einfacher zu bedienen sind. Nur finden sich dort nur die Tarife für Briefe.
Ansonsten kann ich nur folgende Bücher empfehlen.



Leider sind die beiden Werke vergriffen. Ab und zu ist ein Exemplar bei Delcampe im Angebot. Für jemand der nur ab und zu ein Porto überprüfen möchte
lohnt die Ausgabe nicht. Der Preis lässt einen verstummen.

beste Sammlergrüße
Lulu
 
Michael Mallien Am: 23.06.2017 11:29:16 Gelesen: 2248# 8 @  
@ zockerpeppi [#5] [#7]

Hallo Lulu,

danke für Deine Hilfestellungen zur Portobestimmung. Ich habe "nur" einige Frankreichbelege, sammle das Gebiet aber nicht. Daher werde ich nicht in Literatur investieren. Die Links sind ein sehr guter Tipp zur Orientierung, danke dafür.

@ StefanM [#6]

Hallo Stefan,

gut beobachtet und danke, díe Frankatur beträgt 6,65 Euro. Das wurde mir nun auch klar bei der Sichtung weiterer Belege, welche die Portohöhe direkt auf dem Schalterlabel ausweisen. Hier ist ein Beispiel:

Kleinformatiger Polsterumschlag, versendet von Bourges nach Hoisdorf (bei Hamburg) am 29.12.2010. Freimachung über ein Schalterlabel Papierflieger zu 6,65 Euro mit Zudruck Documents.



Rückseitig ist das deutsche Einschreibelabel angebracht.

Ich habe noch einen solchen Beleg im gleichen Format, der vom selben Versender nur wenige Tage vorher, nämlich am 23.12.2010 versendet wurde. Dort beläuft sich die Freimachung auf 5,05 Euro.



Die Unterschiede, die ich sehe sind folgende:

(1) Nummern des französischen Einschreibelabels unterscheiden sich
(2) Eindruck G51 bzw. G52 auf dem Schalterlabel

Die Nummern (1) müssen sich ja unterscheiden, denn sie sind die IDs der Sendungen. Weiß jemand, was G51 bzw. G52 auf den Labeln bedeutet? Ansonsten sehe ich nichts, was Hinweise auf das unterschiedliche Porto gibt. Bliebe nur noch das Gewicht der Sendung. Über den Versender habe ich heraus gefunden, dass er wohl aus dem Münzhandel kommt. Das würde insofern gut passen, als dass kleinformatige Sendungen ein deutlich unterschiedliches Gewicht haben können. Je nachdem, was das gerade versendet worden war.

Der Eindruck Documents hat wohl auch etwas mit der Versendungsart zu tun. Documents = Unterlagen ?!

Weiß noch jemand genaueres?

Viele Grüße
Michael
 
Cantus Am: 15.04.2018 02:58:35 Gelesen: 1447# 9 @  
Manche Verkäufer, hier einer von delcampe, verkleben massenhaft alte und ältere Marken auf ihren Umschlägen. Hier so ein Beispiel, das mir am 27.9.2003 von Maubeuge zugeschickt worden war. Der Umschlag ist so groß, dass er nicht in einem Stück auf meinen Scanner passt.



Viele Grüße
Ingo
 
Michael Mallien Am: 05.10.2018 16:10:29 Gelesen: 751# 10 @  
Heute in der Post dieses Einschreiben vom 2.10.2018 aus Brain Sur Allonnes nach Bargteheide, frankiert mit Marken in Franc-Währung (insgesamt 57 Franc). Umgerechnet sind das 6,86 Euro. Der Tarif für ein einfaches Einschreiben sollte 1,20 + 5,80 = 7,00 Euro betragen. Somit wäre das Einschreiben unterfrankiert.



Über die Bedeutung des Labels mit dem 2D-Matrixcode könnte ich bestenfalls spekulieren. Ich habe so etwas noch nicht gesehen.

Viele Grüße
Michael
 
vals59 Am: 06.10.2018 15:41:13 Gelesen: 728# 11 @  
@ Michael Mallien [#10]

Hallo Michael,

leider wurden diese Marken während der Periode von den "alten Franc" (Ancien franc) ausgegeben.

12 Fr Tour und Tassis: 1956
15 Fr Maubeuge: 1958
15 Fr Tag der Briefmarke: 1958
15 Fr Mme de Sévigné: 1950

Vor der Einführung des Euro und seit Januar 1960 benutzten die Franzosen den "neuen Franc"(Nouveau Franc).

1 alten Franc = 0.01 neuen Franc. Also 57 alten Francs = 5.7 neuen Francs = 0.87 €.

Obwohl der Absender hätte 5.80 € bezahlen müssen, hat der Postler nichts gesehen und hat den Brief als Einschreiben angenommen. Diese Situation kommt sehr oft an, weil die Postler die alten Francs nicht mehr kennen und mehrere können nicht die Francs und die Euros umrechnen.

Grüss aus Frankreich.
Emmanuel.
 
Heinrich3 Am: 06.10.2018 22:38:48 Gelesen: 709# 12 @  
@ Michael Mallien [#10]

Hallo Michael,

nach meiner Ansicht ist beim Verwenden des Labels mit dem 2D-Matrixcode etwas schief gelaufen. Ich gebe den gekürzten Text um den fehlenden Teil ergänzt wider: ComPLémenT AFFranchissement LETTRE RECommandée INTERnationale = Zusätzliches Porto für Internationalen Einschreibe-Brief. Ich deute es so, daß eigentlich noch aufgezahlt hätte werden müssen, aber der Betrag ist null.

Auch beim Einschreibezettel selbst (links senkrecht) scheinen die 2 Streifen in der Mitte, die abgezogen werden sollen (LIFT = hochziehen, hochheben), noch vorhanden zu sein. Allerdings weiß ich nicht, für wen die Streifen gedacht sind.
Jedenfalls ein interessanter Beleg zu dene Problemen der internationalen Postbeförderung im 21. Jahrhundert.

Und das wichtigste: Der Brief kam gut an. (Oder nicht?)

Schönen Sonntag wünscht
Heinrich
 
Michael Mallien Am: 07.10.2018 00:20:32 Gelesen: 702# 13 @  
@ vals59 [#11]
@ Heinrich3 [#12]

Hallo Emmanuel, hallo Heinrich,

ich danke euch für eure sehr interessanten Beiträge zu dem Beleg! Da hat der Versender gut gespart! Ich hatte mich schon etwas über das Einschreiben gewundert, weil die Portokosten, die mir in Rechnung gestellt worden waren, bei 2,50 Euro lagen.

Und ja, Heinrich, der Beleg kam gut und schnell bei mir an. Am 2.10. gestempelt und am 4.10. bei mir abgeliefert. :)

Viele Grüße
Michael
 
Manne Am: 07.10.2018 09:18:19 Gelesen: 685# 14 @  
Hallo,

heute ein Brief aus Paris vom 15.06.1966 an die Fa. Schmid-Schlenker in Bad Dürrheim.

Einen schönen Sonntag wünscht
Manne


 
Heinrich3 Am: 07.10.2018 10:29:10 Gelesen: 673# 15 @  
Hallo,

hier kann ich mal etwas aus meiner Kiste zeigen:



Das Krankenhaus Hôpital de Bellevue in St.-Etienne schreibt einer Dame und vermerkt zugleich links "Bitte zustellen".

Offensichtlich war dies der Post nicht möglich und der Brief ging zurück (linker Rechteckstempel RETOUR A L'ENVOYEUR. Den rechten Rechteckstempel kann ich nicht lesen.

Vermutlich hat sich das Fräulein durch den Umzug Geld gespart, denn der Brief enthielt wohl eine Rechnung über Zuzahlung(en).

Die Nr. links oben ist nach meiner Vermutung die lfd. Nr. des Briefes, denn derartige Briefe wurden sicherlich viele geschrieben.

Schöne Grüße für einen angenehmen Sonntag
Heinrich
 
vals59 Am: 07.10.2018 13:27:14 Gelesen: 651# 16 @  
@ Heinrich3 [#12]

Hallo Heinrich, hallo Michael,

dieses Label kommt aus einem Schalter-Mikrocomputer (Micro-Ordinateur de Guichet, oder MOG) und aus einem Drucker Brother TD-4100N her. Dieser Drucker kann Frankier-Label oder zusätzliches Portolabel drucken.

Hier ist der Betrag null, weil der Postler gedacht hat, daß die Marken die Ganzheit des Portos deckten. Die Ausgabe dieses Labels ist verbindlich, um das Einschreiben im Informatiksystem zu schaffen.

Der "IP" Code neben dem Betrag zeigt an, daß der Brief ein Sendungsverfolgung-Brief (Inland oder Ausland) oder ein Einschreiben (Inland oder Ausland).

Das Einschreibezettel ist aus 2 Teilen zusammengestellt, von denen eine im Falle der Abwesenheit des Empfängers abtrennbar ist. In diesem Fall in Frankreich ist der Brief mit den anderen Einschreiben geordnet, die sie auf Empfänger warten. Dieser Teil ist auf einem Formular geklebt, das diese Einschreiben in ein Verzeichnis aufnimmt.

Wenn der Empfänger ins Postamt kommt,um sein Einschreiben zu nehmen, unterschreibt er das Formular neben dem Zettel.

Grüss aus Frankreich.
Emmanuel.
 
vals59 Am: 07.10.2018 13:42:41 Gelesen: 647# 17 @  
@ Heinrich3 [#15]

Hallo Heinrich,

der andere Stempel bedeutet " PARTI SANS LAISSER D'ADRESSE" (weggegangen ohne Adresse zu hinterlassen).

Grüss aus Frankreich.
Emmanuel.


 
Heinrich3 Am: 07.10.2018 18:00:37 Gelesen: 633# 18 @  
@ vals59 [#16]
@ vals59 [#17]

Hallo Emmanuel,

vielen Dank für die Erläuterungen. Bei dem Rechteckstempel habe ich das geahnt, jedoch ist er zu verschwommen zum wirklichen Lesen.

Schöne Grüße aus München
Heinrich
 
Heinrich3 Am: 08.10.2018 14:14:41 Gelesen: 604# 19 @  


Diese 2 Briefe gingen 1949 von Paris nach Bern an den gleichen Empfänger. Der Absender wäre fast reif fürs Sonntagsrätsel, doch das Internet hilft. Es ist das Internationale Komité für den Kampf gegen den Kartoffelkäfer. Der Brief vom 18.12.1949 ist mit der Mi.Nr. 870 75 Jahre Weltpostverein frankiert und beim Postamt Paris, rue Taitbout abgestempelt, der Brief vom 20.10.1949 ist mit Mi.Nrn. 800 und 857 Marianne und dem Schloß St. Bertrand de Comminges frankiert und vom Postamt Paris, rue Ballu entwertet.

Heinrich
 
Heinrich3 Am: 09.10.2018 10:31:22 Gelesen: 581# 20 @  


Hallo,

heute wieder 2 Briefe. Sie gingen 1950 aus Frankreich in die Schweiz, genauer gesagt an das gleiche Amt in Bern.

Der erste vom 14.1.1950 ist mir Mi.Nr. 805/803 frankiert und in Mareuil sur Belle in der Dordogne abgestempelt, der untere mit Mi.Nr. 858 Abtei von St. Wandrille ging in Clairegoutte in Hochsavoyen am 18.11.1950 zur Post. Nichts besonderes, eben Bedarfsbriefe.

Heinrich
 
Heinrich3 Am: 11.10.2018 08:20:06 Gelesen: 554# 21 @  


Guten Morgen,

heute ein Bedarf aus Paris nach Hamburg, den ich schon einmal an anderer Stelle gezeigt habe. Hier werden die Hunde (nicht die Halter!) angehalten, ihre Spuren nur im Rinnstein zu hinterlassen (nicht auf dem Fußweg).

Heinrich
 
filunski Am: 13.10.2018 00:08:38 Gelesen: 506# 22 @  
Hallo zusammen,

von mir ein Brief aus aktuellem Posteingang mit gemischter Währungsfrankatur FF/Euro:



Solche Frankaturen sind in Frankreich immer noch zulässig und auch gar nicht so selten. Hier wurden zwei Marken in Franc Nominale verklebt, 4,40 + 2,80 (der Zuschlag zählt nicht für die Frankatur), ergibt 7,20 FF = 1,09 €. Der Absender ergänzte diese Frankatur noch mit einer 1 €-Cent Marke auf insgesamt, 1,10 €.

Sehr schön, aber wenn ich richtig gerechnet habe und die Tariftabelle von La Poste richtig lese kostet ein Brief in die EU (lettre prioritaire) 1,20 €. Also fehlen wohl noch 0,10 €. La Poste scheint da aber sehr großzügig zu sein, der Brief wurde ohne Beanstandung befördert, Tintenstrahlentwertung im Briefzentrum (CTC PAGNY LES GOIN LORRAINE) und kam nach nur zwei Tagen bei mir an! ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
vals59 Am: 13.10.2018 12:13:10 Gelesen: 486# 23 @  
@ filunski [#22]

Hallo Peter,

in Frankreich ist diese Art von Frankatur im Briefmarkenhandel (Auktionshäuser, Auktionsseiten) sehr üblich. Es ist möglich, Marken zu Francs unter dem Nominalwert zu kaufen und so, eine kleine Einsparung auf den Frankierungskosten zu realisieren. Die Markenbeständen sind noch sehr groß, und die Sammler verschwinden nach und nach.

Bezüglich Deines Briefes, glaube ich, daß der Zuschlag in die Frankierungsberechnung berücksichtigt war. Aber Du hast recht, der Zuschlag soll nicht für die Frankatur gelten.

Also, 4,40+2.80+0.60 = 1.19€ + 0.01€ = 1.20€

Grüss aus Frankreich.
Emmanuel.
 
Heinrich3 Am: 13.10.2018 13:43:35 Gelesen: 479# 24 @  


Hallo,

ein Beleg geht heute noch: Brief vom 29.3.1947 von der Domäne von Truttenhausen im Elsaß - abgestempelt mit Sechsseckstempel der Post in Dachstein im Elsaß, nach Basel. Die Domäne firmiert heute als "Ferme", also Gutshof. Damals bemühte man sich vermutlich vor allem um Schweizer Touristen.

Schönes Wochenende wünscht
Heinrich
 
filunski Am: 13.10.2018 19:38:57 Gelesen: 459# 25 @  
@ vals59 [#23]

Salut Emmanuel,

Merci für deinen Kommentar und die Bestätigung meiner "Rechnung". Die Einbeziehung des Zuschlags erkärt die erfolgte Höhe der Zusatzfrankatur. Der Absender hätte das aber besser wissen müssen. ;-)

A bientot,
Peter
 
vals59 Am: 13.10.2018 23:37:53 Gelesen: 444# 26 @  
@ filunski [#25]

Der Absender hätte das aber besser wissen müssen - aber auch der Postler.

Grüss aus Frankreich.
Emmanuel.
 
Cantus Am: 14.10.2018 00:22:45 Gelesen: 442# 27 @  
Von mir ein Brief vom 6.11.2012, frankiert mit Mi. 3802 sowie zwei Ergänzungswerten zu je 0,01 Euro.



Viele Grüße
Ingo
 

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