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Thema: Stempel bestimmen: Wer kennt diesen Stempel ?
Das Thema hat 2611 Beiträge:
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Post-Bote Am: 03.08.2026 14:02:27 Gelesen: 40563# 2587 @  
@ Wolfgang Lang [#2584]
@ filunski [#2585]

Vielen Dank euch beiden für diese präzisen Einschätzungen!

Ihr erklärt die doppelte Datumsangabe sehr gut - ich habe an vieles gedacht, aber nicht an eine Fehleinstellung der Bandstempelmaschine.

Dann handelt es sich also um selbige Typ "Krag" mit zwei Stempelköpfen, von denen nur einer korrekt auf 13 JUN 36 eingestellt war, während der andere noch auf MAY stand.

Der Empfänger sitzt zwar in Cádiz (Hafen), aber der Brief könnte über Barcelona gelaufen sein, wo dieser Stempel abgeschlagen wurde.

Die Firma in Cádiz fungierte dann als Zusteller bzw. Hafenagentur, da der eigentliche Empfänger sich auf dem Schiff befand.
 
Dieter 66 Am: 15.08.2026 23:02:41 Gelesen: 34077# 2588 @  
Da ich unter Einschreibezettel bzw. R-Zettel nicht das passende Thema gefunden habe, stelle ich den Stempel hier mal ein.

Es geht um den R-Stempel „Telegraphenamt München“ der sich auf einer Barfrankatur befindet. Meine Suche im Forum ergab leider kein Ergebnis. Hat jemand evtl. Details zu dem Stempel.



Beste Grüße Dieter.
 
volkimal Am: 15.08.2026 23:10:35 Gelesen: 34067# 2589 @  
@ Dieter 66 [#2588]

Hallo Dieter,

zu deiner Frage kann ich nichts sagen. Es gibt aber das Thema "Einschreiben-Stempel weltweit". Da würde dein Beleg gut passen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Lars Boettger Am: 16.08.2026 00:09:53 Gelesen: 34027# 2590 @  
@ Dieter 66 [#2588]

Hallo Dieter,

im Nachbarforum ist der Stempel mehrmals in der Datenbank, allerdings mit unterschiedlichen Unterscheidungsbuchstaben [1].

Beste Grüsse!

Lars

[1] https://www.stampsx.com/ratgeber/stempel-bilder.php?id=1100147
 
Christoph 1 Am: 16.08.2026 00:52:49 Gelesen: 34005# 2591 @  
@ Lars Boettger [#2590]

Lars, er meint nicht den Tagesstempel (der ist übrigens in unserer eigenen Datenbank auch mindestens zweifach mit unterschiedlichen UB vorhanden). Er meint den Einschreibestempel. Und wie Volkmar im vorherigen Beitrag bereits richtig geschrieben hatte, gibt es dafür ein eigenes Thema.

Viele Grüße
Christoph
 
Lars Boettger Am: 16.08.2026 00:55:12 Gelesen: 34003# 2592 @  
@ Christoph 1 [#2591]

Hallo Christoph,

und ich habe mich schon gewundert.

Beste Grüsse!

Lars
 
KHV Am: 16.08.2026 05:52:46 Gelesen: 33883# 2593 @  
@ Dieter 66 [#2588]

Es gibt eine ARGE. Die stellen auf ihrer Webseite auch R-Stempel und Provisorien vor. Anbei ein Link.

Im Menüpunkt Suche (rechts) tele schreiben und es werden Dir dort mehrere Beispiele angezeigt. Man kan sich auch gut auf der Seite zu dem Thema einlesen.

Beste Grüße

KHV

https://arge-r-v-zettel.de/classic-zettel/r-stempel-und-provisorien/
 
Dieter 66 Am: 16.08.2026 15:48:39 Gelesen: 33524# 2594 @  
@ volkimal [#2589]
@ Lars Boettger [#2590]
@ Christoph 1 [#2591]
@ KHV [#2593]

Vielen Dank an Euch, konnte den Stempel auf der Arge Seite finden.

Ein Provisorium hatte ich mir schon gedacht.

R-Zettel waren ja eine Zeitlang, zumindest in der RPD Hamburg eingezogen wurden. Andere Postämter mussten eben mit Stempel vorlieb nehmen.

Mich würde noch interessieren, ob diese Kombi eher selten bzw. öfters zu finden ist.

Ich werde die Frage nochmal in das Thema "Einschreibestempel weltweit" einstellen.

Euch noch einen schönen Sonntag.
Dieter.
 
Dieter 66 Am: 19.08.2026 23:20:36 Gelesen: 25446# 2595 @  
Hier ein Beleg, den ich bereits in das Thema Barfrankaturen eingestellt habe.
„UCKERATH über HENNEF (SIEG) vom 11.7.45.

Empfänger war das Postamt in Köln. Am 11.6.45 wurde in Köln der Postverkehr auf die rechts- und linksrheinischen Vororte erweitert.

In wie weit Uckerath mit einbezogen war konnte ich nicht recherchieren. Die Post lief über Hennef.

Uckerath ist heute ein Stadtteil von Hennef und liegt ca. 45 km südöstlich von Köln Somit keine Postkarte im Ortsverkehr.

Weitere genannte Daten liegen zwischen den 4.7 – 14.7.45, die auf den ersten offiziellen Postverkehr zwischen Hennef und Köln hinweisen. Somit kann von einer sehr frühen Verwendung ausgegangen werden.

Der Orttagesstempel/Abgangsstempel lässt sich in den Stempeldatenbanken nicht finden.

Es gibt Hinweise aus Stadtchroniken, das dass Postamt nur kurze Zeit seinen Dienst aufgenommen hatte.

In dieser Zeit wurde der Stempel benutzt. Nach der Wiedereröffnung (Zeitraum unbekannt) kam ein neuer Stempel zum Einsatz.

Kann ggf. jemand das bestätigen, bzw. gibt es andere Hinweise auf das Postamt in Uckerath.



Beste Grüße Dieter.
 
Cantus Am: 29.08.2026 00:13:09 Gelesen: 17512# 2596 @  
Ich kann momentan leider keinen Scan zeigen, habe aber trotzdem eine Frage.

Ich suche einen Ort aus dem ehemaligen Kreis Wollstein in der preußischen Provinz Posen. Der Stempel ist ein Zweizeiler, oben das Wort

Mittelmühlen

darunter das Datum 17.April 1941. Der Stempel findet sich auf einer 12 Pfennig Hindenburg, der Brief ist adressiert an die Landesversicherungsanstalt Posen.

Leider kennen weder Google noch Wikipedia diesen Ort; hat jemand von euch schon einmal davon gehört?

Viele Grüße
Ingo
 
Post-Bote Am: 29.08.2026 03:04:32 Gelesen: 17474# 2597 @  
@ Dieter 66 [#2588]

Noch ein kleiner Hinweis zur Frage nach der Häufigkeit:

In einem Auktionskatalog von Christoph Gärtner (4. Auktion, September 2007) findet sich ebenfalls ein Einschreibebrief von 1946 mit dem R-Stempel „R Telegraphenamt/München“ und handschriftlicher Nummer.

Der Beleg wird dort ausdrücklich als „seltener Bedarfsbrief“ angeboten.

Quelle: 4. Auktion Deutschland Einzellose, Los P 9413.

https://www.stamp-auctions.de/katalogarchiv/04_band_2.pdf

@ Dieter 66 [#2595]

Ein kleiner, aber interessanter Archivfund dazu:

Im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland, ist eine Sachakte „Uckerath, Poststelle I Uckerath über Hennef“ nachgewiesen, Signatur NW Stat 0002, 1967.

Die Akte stammt aus der Arbeitsstättenzählung vom 13.09.1950 und belegt daher nicht unmittelbar die Wiedereröffnung im Juli 1945.

Deutsche Digitale Bibliothek – Uckerath, Poststelle I:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/QYCFH7AAASVEXSFD6DNMKMVOSTLCZKUC

Für genauere Angaben zur Verwendungszeit dieses Stempels in Uckerath würde ich mich direkt an den Briefmarkensammlerverein der Stadt Hennef wenden:
https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/hennef/c-nachrichten/briefmarkensammlerverein-der-stadt-hennef_a369232

@ Cantus [#2596]

Ja, der Ort lässt sich eindeutig zuordnen.

„Mittelmühlen“ war der deutsche Name des heutigen polnischen Ortes Kopanica, der zuvor Kopnitz hieß und zum damaligen Landkreis Wollstein im Regierungsbezirk Posen gehörte.

Die Namens- und Gebietszugehörigkeit lässt sich wie folgt zusammenfassen:

1815 - 1919: Kopnitz, Kreis Bomst, Provinz Posen
1919 - 1939: Kopanica, Polen
1939 - 1943: Mittelmühlen, Landkreis Wollstein, Reichsgau Wartheland
1943 - 1945: wieder Kopnitz
ab 1945: Kopanica, Polen

Der "Zweizeiler" „Mittelmühlen / 17. April 1941“ ist damit dem Ort Kopnitz/Mittelmühlen zuzuordnen. Das Datum liegt innerhalb der Zeit, in der die deutsche Ortsbezeichnung „Mittelmühlen“ verwendet wurde.

Es handelt sich somit um einen Stempel aus der deutschen Besatzungszeit im Reichsgau Wartheland.

Mittelmühlen bei eBay:

https://www.ebay.de/itm/389435559435
https://www.ebay.de/itm/389435559306

Weitere Quelle Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Wollstein

Beste Sammlergrüße Post-Bote
 
Dieter 66 Am: 29.08.2026 11:53:26 Gelesen: 17283# 2598 @  
@ Post-Bote [#2597]

Hallo Postbote,

recht herzlichen Dank für deine Hinweise. Dann habe ich schon mal weitere Ansätze für eine Zuordnung und Bestimmung.

Da hast du sicherlich ein wenig länger recherchieren müssen. Ich hatte auch schon mehrere Seiten gegoogelt.

Beste Grüße Dieter
 
Post-Bote Am: 29.08.2026 13:14:24 Gelesen: 17235# 2599 @  
@ Dieter 66 [#2598]

Sehr gerne - freut mich, wenn die Hinweise bei der weiteren Zuordnung helfen.

Ja, manchmal muss man tatsächlich etwas tiefer graben. Ich konnte letzte Nacht nicht schlafen, da war die Recherche ein guter Zeitvertreib.

Umso besser, dass dir die Angaben weiterhelfen und du nun zusätzliche Ansatzpunkte für die Einordnung hast.

Schönes Wochenende Post‑Bote
 
Rainer HH Am: 29.08.2026 23:15:50 Gelesen: 16875# 2600 @  
Wer kennt diesen Stempel und kann mir helfen?



Vielen Dank und beste Grüße!

Rainer
 
volkimal Am: 30.08.2026 01:12:11 Gelesen: 16811# 2601 @  
@ Rainer HH [#2600]

Hallo Rainer,

im Stempel steht "Aus dem Kraftpost-Briefkasten". Bei den verkauften Artikeln bei Delcampe.net kannst du ihn besser erkennen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Post-Bote Am: 30.08.2026 02:52:03 Gelesen: 16760# 2602 @  
@ Rainer HH [#2600]

Zu Deinem „Kraftpost-Briefkasten“ habe ich zusätzlich zu dem Hinweis von volkimal [#2601] noch eine ganz interessante Quelle außerhalb des Philaforums [1] gefunden, die die bisherige Vermutung bestätigt. Diese passt sehr schön zu Deinem Beleg und beleuchtet die Bedeutung des Stempels noch einmal aus einer anderen Perspektive - also nicht nur durch die bisherigen Überlegungen und Hinweise im dortigen Thread.

Auf Kraftpost [2] steht zur Geschichte der Kraftpost ausdrücklich, dass der Briefkasten ein wichtiges Ausstattungsdetail jedes Postbusses war.

In der dortigen Zeittafel wird sogar konkret 1925 als Einführung der Briefkästen an den Postbussen genannt.

Auch die dort vorgestellte „Chronik der Kraftpost“ von Volkhard Stern - dem Inhaber der Seite - könnte in diesem Zusammenhang interessant sein [3].

Dort werden neben der Geschichte und dem Wagenpark auch die Philatelie rund um die Kraftpost sowie zeitgenössische Postwerbung und Briefwerbestempel behandelt.

Vielleicht findet sich dort ja noch etwas zur genaueren Verwendung dieses Stempels.

Gutes Nächtle Post-Bote

[1] https://philaforum.com/forum/thread/43740-aus-dem-kraftpost-briefkasten/
[2] https://www.kraftpost.de
[3] https://www.kraftpost.de/neu/postbuch.htm
 
Dieter 66 Am: 02.09.2026 21:27:16 Gelesen: 13323# 2603 @  
Hallo

Barfrankatur mit einem Ortstagesstempel „NEU-ULM (LAND) Schwaben“ 1.2.46.

Im Richter Handbuch für Barfrankaturen gibt es 5 Einträge allerdings für „NEU-ULM (Donau)“

In früherer Zeit wurde zwischen der Kernstadt „NEU-ULM (Donau)“ und dem nahen Umland „NEU-ULM (LAND)“ unterschieden.

Der Absender kam aus Langenau. Wobei in Langenau eine eigne Poststelle ansässig war.

Kann mir jemand sagen, wo der Stempel eingesetzt wurde. Könnte er im Zusammenhang einer Kraftpostlinie stehen ?

Bevor ich den Beleg in das Thema „nicht im Richter Handbuch steht“ poste, möchte ich da doch sicher gehen.



Danke schon mal
Beste Grüße Dieter.
 
JohannesM Am: 02.09.2026 22:10:50 Gelesen: 12525# 2604 @  
Das ist ein normaler Stempel für den Landpostbereich, die Poststellen durften ja die Marken nicht stempeln, sondern das erfolgte erst im Leitpostamt mit eben diesem Stempel, auch der "Gebühr bezahlt" wurde sicher erst dort abgeschlagen. Warum der Landpoststempel fehlt kann ich allerdings auch nicht sagen.

Beste Grüße
Ecki
 
bernhard Am: 02.09.2026 23:06:38 Gelesen: 11687# 2605 @  
@ Dieter 66 [#2603]

Hallo Dieter,

Ulm und Neu-Ulm liegen fast nebeneinander, jedoch liegt Ulm in Württemberg und Neu-Ulm in Bayern.

Langenau (Württ) war seinerzeit ein ZwPA von Ulm (Donau), hatte postalisch mit Neu-Ulm also überhaupt nichts zu tun!

Ich vermute man war gerade in Neu-Ulm und hat den Brief dort aufgegeben.

Der Landpoststempel von Neu-Ulm wurde möglicherweise aus Verlegenheit eingesetzt, da andere Tagesstempel fehlten bzw. knapp waren.

Viele Grüße
Bernhard
 
Dieter 66 Am: 03.09.2026 16:27:08 Gelesen: 10202# 2606 @  
@ JohannesM [#2604]
@ bernhard [#2605]

Hallo,

vielen Dank für euer Statement.

Das war mir bewusst, dass Ulm nichts mit Neu-Ulm zu tun hat.

Der Absender kam aus Langenau, das war nur ein Hinweis, betr. des eigenen Postamtes und zugehörig zu Württemberg.

Warum dann der Stempel „NEU-ULM (Land)“ Wie du schreibst, kann der Brief dort aufgegeben worden sein. Die Vermutung liegt nahe.

Auch aus Mangel an Stempeln, könnte der Stempel verwendet worden sein.

Ich habe zwischenzeitlich mal weiter recherchiert. In den Stempeldatenbanken insbesondere auf „StampX“ wird der Stempel „NEU-ULM (Land)“ abgebildet. Erster Verwendungszeitraum 23. 9.31 – 20.10.37.

Dann taucht der Stempel erst wieder am 4.12.1945 bis 20.2.1946 auf. Zumindest dokumentiert.

Erst ab d. 7.10.1947 wird ein neuer Stempel aufgeführt „(13b) NEU-ULM (Donau)“. Das bestätigt nun mehr die Annahme, dass der Stempel auf Grund fehlender neuer Stempel reaktiviert und über einen kurzen Zeitraum in NEU-ULM zum Einsatz kam.

Dies eröffnet eine neue Sichtweise auf die Verwendung des Stempels „NEU-ULM (Land)“ für Barfrankaturen“.

Das werde ich allerdings in das Thema „Barfrankaturen“ weiter ausführen.

Beste Grüße Dieter.
 
Heinrich3 Am: 04.09.2026 11:52:52 Gelesen: 5679# 2607 @  
Hallo,

da derzeit offenbar kein anderer Stempel unklar ist, zeige ich einen Absender-Freistempel aus Stuttgart mit der Bitte, anhand des Inhalts im Werbeklischee den Absender zu ermitteln.

Mit Gugl-Mitteln hatte ich keinen Erfolg.

Danke im voraus und mphG


 
Uwe Seif Am: 04.09.2026 16:52:10 Gelesen: 5514# 2608 @  
@ Heinrich3 [#2607]

Hallo,

ich bin mir nicht sicher: Eventuell Staatl. Lotterie-Einnahme Glöckle in Stuttgart-Bad Cannstatt.

Gruß Uwe
 
Micha71 Am: 04.09.2026 20:11:38 Gelesen: 5370# 2609 @  
@ Heinrich3 [#2607]
@ Uwe Seif [#2608]

Ich gehe auch von Glöckle aus. Die dargestellten Wappen gehören den Bundesländern Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Diese sind bis 1990 die Träger der Süddeutschen Klassenlotterie gewesen.

Sitz der SKL selbst war München. Stuttgart 50 ist meines Wissens Bad Cannstatt, da wo auch die Wilhelma (der Zoo) zu Hause ist, aber auch die Heimat der Staatlichen Lotterie-Einnahme Glöckle.

Gruß Micha
 
Cantus Am: 04.09.2026 23:31:32 Gelesen: 5237# 2610 @  
@ Post-Bote [#2597]

Hallo,

zeitgleich mit dir hatte mir auch Richard weiterführende Informationen zum Ort "Mittelmühlen" zukommen lassen. Euch beiden herzlichen Dank. Sobald das Scannen bei mir wieder funktioniert, werde ich den Beleg zeigen.

Viele Grüße
Ingo
 
Heinrich3 Am: 05.09.2026 11:57:54 Gelesen: 4889# 2611 @  
@ Uwe Seif [#2608]
@ Micha71 [#2609]

Euch beiden ganz herzlichen Dank! Einen ähnlichen Stempel, nur mit Maschinen-Nr., habe ich mit dem Namen der Firma in der Stempeldatei gefunden.

Für die, die es genau sehen wollen: Interne Stempel-Nr. 676839

Mit phG
Heinrich3
 

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