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Thema: Betrug zum Schaden der Post
Das Thema hat 187 Beiträge:
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EdgarR Am: 19.09.2020 12:55:37 Gelesen: 87115# 163 @  
@ MS Sammler [#162]

Hallo Leon,

man kann es auf Deinem Foto nicht sicher erkennen, aber ich würde eher vermuten dass die oberen beiden "nicht-UV-leuchtenden" Marken Fälschungen sind (schau mal in diesen langen und sehr ausführlichen Themensstrang [1]) und dass der Absender die Sortiermaschine einfach so ausgetrickst hat dass er die zwei unteren, normal UV-leuchtenden Marken dazu pappte. Bei krummem Porto wie Großbriefportop plus Einschreibegebühr ist solche Stückelung ja unverdächtig. Die "dumme" Sortiermaschine "sieht" nur den UV-Leuchtfleck und damit ist für sie alles OK. Sie zählt ja weder die Markenanzahl noch den Portobetrag nach.

Phile Grüße EdgarR

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?CP=4&F=1&ST=11642&full=1
 
MS Sammler Am: 19.09.2020 13:45:09 Gelesen: 87099# 164 @  
Moin Edgar,

deine Erklärung stimmt natürlich. Aber es handelt sich um chemisch entfernte Stempel. Ich hätte den Brief und die Marken noch mal abscannen müssen. Das hole ich hiermit nach. Man sieht bei der Linken Marke ganz gut, das sich der blaue Himmel in der Mitte etwas dunkel verfärbt hat. Bei der Rechten Marke ist die silberne Schrift "Deutschland" sehr dünn. Das "c" fehlt fast komplett. Außerdem wurden die beiden Marken mit einem Klebestift aufgebracht, denn die Ecken heben sich vom Brief ab, was bei selbstklebenden Marken nicht der Fall sein sollte.



Lieben Gruß Leon.
 
Heinrich3 Am: 20.02.2021 14:04:17 Gelesen: 81522# 165 @  
Dieser Tage bei uns eingegangen.

Stempel blau auf blau - trotzdem einigermaßen zu lesen.

Aber: Die Marke klebt nicht direkt auf dem Brief, sondern stammt offensichtlich von einem nicht verwendeten Briefumschlag.

Wieso? Die Innenseite des Beleges hat die gleiche Marmorierung wie die Rückseite des Papiers, auf dem die Marke klebt.

Da hat wohl die Arzt-Helferin dem Arzt 80 cent sparen wollen?


 
volkimal Am: 02.07.2021 19:30:33 Gelesen: 76385# 166 @  
allo zusammen,

diese unspektakuläre Osterkarte aus Lauenau (Deister) vom 6.4.1920 habe ich zuerst versehentlich im falschen Thema gezeigt:





Die rechte Marke trägt einen zusätzlichen nicht zu erkennenden Stempel. Dieser Stempel scheint größer zu sein, als der aus Lauenau. Ich frage mich, ob hier jemand eine mit 5 Pfg. frankierte Postkarte ein zweites Mal verwendet und einfach eine 10 Pfg. Marke dazugeklebt hat.

Viele Grüße
Volkmar
 
Quincy Am: 02.07.2021 20:42:17 Gelesen: 76355# 167 @  
Irland

Von der 1982 herausgegebenen Dauerserie "Irische Architektur" der irischen Post wurde sehr bald die 1£-Marke (MiNr. 502A) zum Schaden der Post gefälscht.

Der Michel schreibt hierzu: "Diese Fälschung zum Schaden der Post trat so oft auf, dass die Marke MiNr. 502 A Ende 1984 vom Verkauf zurückgezogen wurde. Die meisten Fälschungen wurden fiskalisch verwendet."

1985 wurde zusammen mit anderen Ergänzungswerten eine neue 1£-Marke mit einem anderen Markenbild herausgegeben.

Links ist die echte Originalmarke und rechts die Fälschung zu sehen. Neben einem etwas undeutlicherem Markbild ist bei der Fälschung vor allem die Linienzähnung charakteristisch.



'Echte' Grüße
Hans-Jürgen
 
Heinrich3 Am: 02.07.2021 22:49:03 Gelesen: 76324# 168 @  
Dieser Tage bekam ich von einem Bekannten, der weiß daß ich Marken sammle, einen Brief mit dem Bemerken "Das interessiert Dich wohl nicht?"

Der blaue Maschinenstempel ist vom 27.2.21 - die Marke ist auf Papier geklebt und dann der Ausschnitt auf den Briefumschlag. Ziemlich sicher hat man die Marke aus einem nicht verwendeten Umschlag herausgeschnitten. Der Brief kommt von einem gewerblichen Absender - ich habe ihn und den Empfänger entfernt und zeige also einen leeren Biefumschlag, da die Kodierung der Post unten au dem Scan nicht zu erkennen ist.

Heinrich


 
Ichschonwieder Am: 28.09.2021 19:13:23 Gelesen: 73078# 169 @  
An diesem Brief C6 lang von einem Verlagshaus war ein Aufkleber vom Empfänger: "So günstig kann man Post versenden."



VG Klaus Peter
 
lueckel2010 Am: 28.09.2021 19:55:31 Gelesen: 73066# 170 @  
@ Ichschonwieder [#169]

Was soll daran betrügerisch sein?

Der Absender hat wohl mit der "Dummheit" von unwisssenden (Billig-) Postlern spekuliert. Diese hätten eigentlich die Unterfrankierung festellen und das fällige Strafporto (neudeutsch: Nachentgelt) ermitteln müssen. Das hätte dann beim Empfänger (bzw. Absender, sofern dieser bekannt war) eingezogen werden müssen.

Moin aus Ostfriesland, lueckel2010
 
Winni451 Am: 28.09.2021 20:06:31 Gelesen: 73056# 171 @  
@ lueckel2010 [#170]

Hallo zusammen,

meine Auffassung (und damit meine ich nicht Rechtsauffassung) ist, dass ich, wenn ich vorsätzlich mit der Dummheit meines Gegenüber rechne, und dann etwas zu meinem Vorteil mache was eindeutig gegen z.B. die AGB verstößt, habe ich die 1. Linie definitiv bereits überschritten.

Und das trifft auf diesen Fall zu, sollte es in der Absicht des Absenders gewesen sein Porto zu sparen durch wissentliches/vorsätzliches "Zechprellen".

In diesem Fall speziell bin ich der Meinung, die Post geht davon aus, dass der Kunde "nett" ist und sich keinen unlauteren Vorteil verschaffen will, dann ist das Fehlen der Erhebung des Nachportos ein Problem der Post und das Erheben des Nachportos ein netter Service der Post mit Hinzufügen einer Aufwandsentschädigung für den Service, man könnte es auch als Vertragsstrafe betrachten. Ob die zu hoch ist oder nicht ist erst die 2. Frage.

Um herauszufinden, ob das betrügerisch war, müssten wir somit vom Absender erfragen in welcher Art und mit welcher Motivation er den Brief abgeschickt hat. Also reine Spekulation. Trotzdem stört mich ein bisschen die "Beweisumkehr".

Grüße
Winfried
 
DL8AAM Am: 28.09.2021 21:24:46 Gelesen: 73033# 172 @  
@ Ichschonwieder [#169]

Wenn ich 3 Cent-Frankaturen sehe, muss ich sofort an die Reichsbürgerbewegung denken. Die verkleben bis heute "alte Portosätze" der Reichspost, denn die Bundespost und DPAG "existieren" ja nicht. Siehe das Thema "Bund: Nachentgelt für unterfrankierte Sendungen wird oft nicht erhoben" [1].

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.philaseiten.de/thema/7455
 
Ichschonwieder Am: 28.09.2021 22:10:47 Gelesen: 73005# 173 @  
Der Beleg ist von einem Medien Druckhaus, also keine Privatperson, deshalb würde ich "Reichsbürger" ausschließen.

Ich bin der Meinung, wenn jemand selten schreibt, in seiner Postmappe z.B. 70 Cent Marken hat und die dann nach einer Portoerhöhung ohne schlechtes Gewissen verklebt, dann ist das Unwissenheit, die aber den Fakt der falschen Frankierung nicht entschuldigt. Kann aber vorkommen.

Wenn aber mit 3 Cent frankiert wird, ist das Vorsatz und in meinen Augen Betrug.

Deshalb hatte ich dieses Thema gewählt.

VG Klaus Peter
 
Dieter Am: 26.03.2022 10:14:52 Gelesen: 66802# 174 @  


Hallo !

Mein Freund hat diesen Brief in einem Karton bekommen und weiß nicht wo so etwas einzuordnen ist bzw. was so etwas wert ist. Es sind "echte" Marken, sie sind aber geschnitten, ich kenne den Satz auch, aber nur gezähnt.

Es grüßt Euch Dieter
 
opti53 Am: 26.03.2022 10:37:41 Gelesen: 66798# 175 @  
Hallo Dieter,

warum sollen das echte Marken sein? Sie sind erkennbar schwarz-weiß. Dieses Motiv gab es nicht. Der Stempel auf den Marken ist kein Beweis für die Echtheit.

Viele Grüße

Thomas
 
bignell Am: 26.03.2022 14:57:58 Gelesen: 66749# 176 @  
@ Dieter [#174]

Hallo Dieter,

man sieht auch, dass die "Marken" einen rückseitigen Druck aufweisen, somit sind es Ausschnitte aus einem Mitteilungsblatt oder ähnlichem. Ein hübscher Postbetrug.

Liebe Grüße,
harald
 
Stefan Am: 27.03.2022 16:30:23 Gelesen: 66682# 177 @  
@ Dieter [#174]

Mein Freund hat diesen Brief in einem Karton bekommen und weiß nicht wo sowas einzuordnen ist bzw. was so etwas wert ist. Es sind "echte" Marken, sie sind aber geschnitten, ich kenne den Satz auch, aber nur gezähnt.

Da ist ja das gute Stück. :-) Ich hatte mich die letzten Jahre gefragt, wann die zwar geplante, allerdings nicht verausgabte Briefmarke mit dem Motiv "Ingrid Bergman und Humphrey Bogart" als Ausschnitt, gelaufen 2001 auf Beleg auftauchen würde. ;-)

Vor fast zehn Jahren lächelte mir das ebenfalls nicht verausgabte Pendant - Audrey Heburn - als Ausschnitt (wie bei dir) auf Beleg von 2001 in einer Krabbelkiste auf einem Briefmarkentauschtag entgegen [1]. Das Original ist als Mi-Nr. XIX katalogisiert.



Gruß
Stefan

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=58087#M15

[Beiträge [#174] bis [#177] redaktionell verschoben aus dem Thema "Bund: Wertschätzung von Belegen"]
 
alex11 Am: 06.02.2024 00:31:44 Gelesen: 37660# 178 @  
@ achim11-76 [#161]

Hi,

keine 2 Jahre alt, mit 2 Schilling-Marken von 1959 (!)

Ob das die Absenderin wissentlich gemacht hat oder geglaubt hat, dass es sich dabei um Euro-Marken handelt (keine Jahreszahl, keine Währung auf den beiden Marken), ist mir nicht bekannt.

Grüße Alexander


 
hubtheissen Am: 24.06.2025 18:58:24 Gelesen: 22971# 179 @  
Hallo,

die Luftpost-Drucksache nach Brasilien vom 25.08.1987 wurde mit 10,30 DM frankiert. Dies ist portorichtig für eine Drucksache bis 500g (2,80 für die Drucksache und 25*30 Pfg. = 7,50 DM Luftpost-Gebühr). Dumm ist nur, dass die Marken (3 x Bund Mi.520, 5 x Berlin Mi.307 und 4 x Berlin Mi. 308) seit 31.12.1968 bzw.31.12.1969 nicht mehr gültig waren.



Die nächste Luftpost-Drucksache vom gleichen Absender und an den gleichen Empfänger wurde am 27.11.1990 versendet. Die Frankatur von 13,90 DM ist portorichtig für eine Luftpost-Drucksache bis 520g (4,80 für die Drucksache und 26 * 0,35 DM =9,10 DM Luftpost-Gebühr). Immerhin sind hier schon 11,50 DM postgültige Marken verwendet worden. Die 8 Stück Bund Mi. 535 waren allerdings seit 31.12.1968 nicht mehr gültig. Erstaunlich, was so bei der Post durchrutschten konnte.



Es handelt sich hier zwar formal schon um einen Betrug, einen echten Schaden für die Post sehe ich allerdings nicht, da die ungültigen Marken ja schon vorher zum Nennwert bei der Post gekauft worden waren und somit die Post für ihre Leistungen auch das entsprechende Geld erhalten hatte.

Der Empfänger hat aber korrekt frankierte Post erhalten, wie das nachstehende Luftpost-Päckchen vom 28.03.1988 eines anderen Auktionshauses. Die fälligen 9,70 DM (2,20 für ein Päckchen bis 500 g und 25*0,30 DM = 7,50 Luftpostgebühr) waren korrekt mit 9 1,00 DM Industrie und Technik Mi. 854 und 1 x 70 Pfg. Industrie und Technik Mi.852 abgegolten.



Gruß

Hubert
 
DL8AAM Am: 24.06.2025 20:06:59 Gelesen: 22951# 180 @  
@ hubtheissen [#179]

Es handelt sich hier zwar formal schon um einen Betrug,

Zum Betrug bzw. zum Betrugsversuch gehört immer ein Vorsatz und der ist, selbst wenn der Absender ein Briefmarkenauktionshaus war, erst einmal nicht eineindeutig erkennbar.

Schlamperei, ja. Betrugsvorsatz, ja vielleicht, maximal vielleicht. Gut möglich, dass hier aber irgendein "ziviler" Angestellte in der Postabteilung unwissentlich alte wertlose Lagerbestände abgebaut hat. Und selbst ich als "Altbund"-Nichtsammler, wüsste auch nicht immer sofort, ob eine Altmarke noch gültig ist, oder nicht [falls heute noch DM-Marken zum Eurokurs gültig wären]. Ich müsste auch immer erst in einem Katalog nachschlagen, ob... Eine Poststelle mit einfachen Angestellten käme wahrscheinlich überhaupt nicht einmal auf die Idee, dass hier etwas nicht stimmen könnte. Insbesondere, wenn im Unternehmen noch tonnenweise, postfrische Totkapital-Ladenhüter der "Entsorgung" harren bzw. im Haus umherschwirren. Ein mitdenkender "Zivilist" dachte womöglich, er tut hier etwas Gutes, etwas Richtiges.

Ich als "USA-Sammler" wüsste aber zumindest schon einmal, dass es da in D irgendwann mal irgendeine Außerkurssetzung gab. Ein Normalmensch aber nie und nimmer. Viele von denen erkennen ja bis heute nicht einmal, dass eine alte Marke womöglich nicht mehr gültig ist, zumal wenn keine Währungsbezeichnung aufgedruckt ist. Man schaut schnell mal in der Küchenschublade nach Briefmarken, eine deutsche Marke zu 1,00 (DM) ist dann halt 1,00 €. Selbst der Unterschied Deutsche Bundespost und Deutschland auf der Marke ist für Normalos absolut kein Auffälligkeitsgrund. Solche Nachverwendungen sieht man regelmäßig immer wieder auf Post von Nichtsammlern. Und da steht zu 99% eben keinerlei Betrugsabsicht dahinter.
 
fogerty Am: 22.10.2025 10:20:46 Gelesen: 18049# 181 @  
Von Venedig nach Meran im Jahre 1987 mit TBC-Spendenmarken frankiert!



Grüße
Ivo
 
smurf Am: 15.12.2025 12:49:00 Gelesen: 15702# 182 @  
Bund: Unbekannte Briefmarke bestimmen (MiNr 308 Adam Riese 1959)

Hallo,

kennt jemand dieses Motiv der Adam Riese Marke? Ich habe leider weder im Michel Spezial noch über Google etwas darüber finden können. Eine anderes Motiv, ebenfalls mit Bahnpoststempel, wurde in diesem Beitrag diskutiert:

https://philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?da=1&F=1&ST=13216&full=1.

Weder Zähnung noch abgeschnittenes Motiv machen mir viel Hoffnung aber für eine Spielerei am Wochenende mit nem Kopierer sieht es nach zu viel Arbeit aus.

Stempel soweit ich das lesen kann ist Bahnpost Hannover Hamburg Zug 0178 21.10.59.

Vielen Dank,
Peter


 
Lars Boettger Am: 15.12.2025 14:38:06 Gelesen: 15642# 183 @  
@ smurf [#182]

Hallo Peter,

der Bahnpoststempel sieht im Verhältnis zu den Marken und zum Umschlag verhältnismäßig klein aus. Ich kann auch keine Quetschränder oder ähnliche Echtheitsmerkmale erkennen. Die Marken wirken recht groß und sind liniengezähnt.

Mein erster Tipp: Hier hat sich jemand einen Spaß erlaubt. Eventuell sind das Vignetten oder Nachdrucke von einem Entwurf.

Beste Grüße!

Lars
 
bovi11 Am: 15.12.2025 14:38:27 Gelesen: 15642# 184 @  
@ smurf [#182]

Das ist eine Spielerei mit Linienzähnung zum Schaden der Post.
 
Briefuhu Am: 25.01.2026 13:31:08 Gelesen: 13406# 185 @  
Wertbrief 338 g Wert 500 DM, vom 04.05.1993 (Stempel schlecht lesbar und nicht gesichert) von 5600 Leinefelde 1 (Thüringen) nach Mülheim/Ruhr. Bunt frankiert mit 27 Marken, gesamt 11 DM.

Allerdings war nur die Michel Nr. 1390 vom 10.11.1988, Therese Giehse, 100 Pfennig, noch gültig . Alle anderen Marken waren vor 1968 und ungültig. Anscheinend war dies beim Postamt in Leinefelde nicht bekannt, alles wurde unbeanstandet gestempelt, und auch in Mülheim keine Nachgebühr vermerkt.

Empfänger ar die Firma Rauhut GmbH ein bekanntes Auktionshaus. Der Absender wurde auf der Rückseite entfernt.



Schönen Gruß
Sepp
 
bignell Am: 06.09.2026 16:15:45 Gelesen: 2078# 186 @  
Liebe Freunde,

in der Anfangszeit gab es bei ungezähnten Marken einen Trick aus 10 Stück 11 zu machen, Dr Ferchenbauer hat das in seinem Handbuch (Band 2, Seite 610) illustriert:



Hier ein Beispiel, in diesem Fall senkrecht angewandt:



Blauer Merkur als Abgeltung für eine Zeitung auf Schleife von Prag an Graf Bellegarde [1], man sieht deutlich dass am unteren Teil mehr abgeschnitten wurde als oben noch vorhanden ist

Liebe Grüße,
harald

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/August_Karl_Emanuel_von_Bellegarde
 
johanneshoffner Am: 07.09.2026 09:19:57 Gelesen: 1964# 187 @  
Ein "Sparfuchs" oder "Witzbold" hat einen Ganzsachenumschlag der Schweizer Post kopiert und mit einem Tintenstrahldrucker ausgedruckt. Ein weiterer Unterschied zum Original ist die Art des Briefumschlags.



Immerhin die Stempelabschläge sind echt.
 

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