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Thema: Fiskalmarken Rumänien
10Parale Am: 08.11.2017 21:37:46 Gelesen: 10275# 1 @  
Die ersten rumänischen Fiskalmarken, herausgegeben vom Finanzministerium, erschienen am 1. September 1872. Öffentliche Angelegenheiten, Petitionen, Zertifikate und andere Behörderndokumente erforderten die Entrichtung einer Steuer.

Die erste Ausgabe bestand aus Werten zu 5, 10, 15, 20 und 25 Bani.

Die Marke zeigt das Wappen im Oval, das Design ist schwarz mit farbigem Hintergrund.

Es gibt verschiedene Zähnungen 9 1/2, 11 und 12 und auch kombinierte Zähnungen.

Aus dieser Serie zeige ich 2 Werte, einen zu 10 Bani und einen zu 25 Bani (Katalog Nr. 2 und 5). Die Bewertung für diese Marken ist relativ niedrig, doch sind solch Marken nicht einfach zu finden.

Die recht Marke zu 25 Bani trägt einen seltenen Kastenstempel in blau von UNGHENI, einer Stadt am Pruth in der heutigen Republik Moldawien.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 09.11.2017 19:15:50 Gelesen: 10232# 2 @  
Hallo,

im Jahr 1921 und 1924 gab das Außenministerium sogenannte Konsulatsmarken heraus. 1921: 1, 2, 5, 20, 50, 100 Lei 1924: 34, 170, 340 680 Lei.

Ich zeige hier 4 Werte, wobei ich mich besonders über den Wert zu 340 Lei (orange) aus dem Jahr 1924 freue (Katalog-Nr. 9).

Die Marke ist wunderschön abgestempelt mit einem Stempel des königlichen Konsulats in ZÜRICH (Schweiz).

Die grüne Marke zu 1 Lei ist die Nr. 1 aus dem Jahr 1921 und zeigt einen ähnlichen Stempel aus der Bundeshauptstadt BERN (Schweiz).

Ich berufe mich auf den Katalog "ROMANIAN REVENUE STAMPS CATALOGUE" von Laszlo Eros aus dem Jahr 1995. Die Bewertung erfolgt in US Dollar $. Die schön abgestempelte Marke wird 1995 mit 2 Dollar bewertet.

Liebe Grüße

10Parale




 
10Parale Am: 12.11.2017 15:51:09 Gelesen: 10191# 3 @  
In [#1] habe ich die erste Ausgabe der rumänischen Fiskalmarken vorgestellt.

3 Jahre später, im Juli 1875 wurde entschieden, das Design und die Farben der Fiskalmarken an Hand einer II.ten Ausgabe zu ändern. Die Nominalwerte zu 5, 10, 15, 20 und 25 Bani blieben erhalten. In allen vier Ecken sehen wir den Wert eingedruckt, das Wappen in der Mitte hat eine rhombus-förmige Gestalt.

Links steht "ROMANIA" und rechts steht "TIMBRU" = Briefmarke im Wappen.

Von diesen Katalognummern 6 - 10 zeige ich hier die Nr. 7, 10 Bani in den Farben schwarz/hellblau.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 15.11.2017 19:38:51 Gelesen: 10152# 4 @  
@ 10Parale [#3]

Wie ging es weiter in Rumänien mit den Fiskalmarken?

Von der Katalog-Nr. 6 (II. Ausgabe) bis zur Katalog Nr. 44 (10. Ausgabe) änderte sich tatsächlich nichts am Design (Rautenform des Wappens, Zahlen in den Ecken) und an den Nominalwerten (5,10,15,20,25 Bani).

Die Emissionen IX - X bestanden nur aus je 2 Werten, 10 und 25 Bani. Am 1. Marz 1900 wurde ein weiterer Wert zu 30 Bani eingeführt, der den Wert von 25 Bani ersetzte (XI. Ausgabe).

Die einzelnen Werte sind lediglich an Hand Ihrer Farbe und des Gültigkeitszeitraum zu unterscheiden und ob sie mit und ohne Wasserzeichen hergestellt wurden.

Dieser Zeitraum von der II. - XI. Ausgabe dauerte vom Juli 1875 - 1911. Am 1. Januar 1912 wurde die 30 Bani Marke außer Kraft gesetzt.

Jede einzelne Ausgabe hatte also ihren Gültigkeitszeitraum und somit ist dies wohl auch ein hochinteressantes Sammelgebiet.

36 Jahre lang blieb das Design somit unverändert und endete mit der Katalog Nr. 45.

Liebe Grüße

10Parale



 
10Parale Am: 19.11.2017 19:53:00 Gelesen: 10114# 5 @  
@ 10Parale [#4]

Für alle die bisher mitgelesen haben (danke!) möchte ich ausführen, dass ich mich bislang mit den Fiskalmarken beschäftigt habe, die auch eine postalische Dienstleistung als Ursprung haben und z.B. bei Paketen oder Wertbriefen zur Vorausbezahlung einer Steuer aufgeklebt wurden.

Ein Buch zweisprachig rumänisch - englisch, welches sich ausschließlich mit den "Revenue stamps used in the Romanian Postal Service 1872 - 1915" beschäftigt, wurde von Calin Marinescu und Stefan Virtaci 2010 in Bukarest herausgegeben (Vorwort von Fritz Heimbüchler):



Es seit gesagt, dass postalische Dokumente mit diesen Steuermarken aus den Jahren 1872 - 1900 sehr selten und gesucht sind. Das Buch beschäftigt sich mit den ersten 49 Marken und katalogisiert diese, zeigt Bilder von Verwendungsformen. Interessant: Solcherlei Steuermarken wurden mancherorts mangels vorhandener Briefmarken auch für den postalischen Verkehr genutzt. Solche Briefe sind äußerst selten und wohl ziemlich wertvoll, wenn auch der Allgemeinheit noch nicht so geläufig.

Ich zeige die zwischen dem 1. Juni und 15. November 1911 herausgegebene XII. (12.) Ausgabe. Nach 36 Jahren Wappendesign rückte nun das Portät von König Carol I. in den Blickwinkel der Marken-Herausgeber.

Es zeigt die Katalog-Nr. 46 - 49, die Werte zu 10 Bani, 30 Bani, 1 Leu und 5 Lei.

Diese Marken bilden denn auch den Abschluss der Periode von 1872 - 1915.

Liebe Grüße

10Parale


 
10Parale Am: 22.11.2017 20:43:09 Gelesen: 10066# 6 @  
@ 10Parale [#5]

Im weiteren Verlauf gab es natürlich auch Formulare mit eingedruckten Fiskalmarken für postalische Zwecke.

Marinescu und Virtaci katalogisieren diese Fiskal-Ganzsachen zwischen 1890 und 1911 in 14 Katalognummern. Wichtig ist zu wissen, dass die eingedruckten Wertzeichen dem Design des hier bereits vorgestellten rautenförmigen Wappenmusters entsprach.

Ich zeige hier eine interessante FOIAE DE EXPEDITIE (ohne Coupon) , Katalog Nr. 13 aus dem Jahr 1911, zu deutsch: Paketbegleitzettel od. Schein

Das Design zeigt wie die Nr. 46 (Fiskalmarke 10 Bani) das Porträt von Carol I.

Hier wurde am 5. März 1913 ein Paket (rumänisch: colet) mit dem Gewicht (greutate) von 2,5 kg. Lebensmittel (Alimente) von RUCAR nach BUKAREST befördert. Vorderseitig Zusatzfrankatur von 2 x 25 Bani Freimarken König Karl I. im gekrönten Oval (Michel Nr. 215). Interessant die Rückseite, wo in Bukarest 2 x 10 Bani Portomarken (Michel Nr. 33) als Gebühr für die Rechnungserstellung bei Paketen bis 5 Kilogramm vom Empfänger erhoben wurde.

Bei Paketen über 5 Kilogramm kostete die Gebühr 50 Bani.

Für Pakete im Ortsverkehr wurde keine Gebühr erhoben.

Liebe Grüße

10Parale


 
Heinz 7 Am: 22.11.2017 22:53:51 Gelesen: 10048# 7 @  
@ 10Parale [#1]

Du zeigst uns ein selten gesammeltes Spezialgebiet. Da will ich gerne etwas dazusteuern.

Die frühen Fiskalmarken waren in den frühen Katalogen des XIX. Jahrhunderts zum Teil enthalten! Im "Catalogue prix-courant de Timbres-Poste; Enveloppes, bandes, cartes, télégraphes, offices particuliers, mandats, timbres de chemin de fer, fiscaux, essais, etc., etc.; par J.-B. Moens; Sixième édition; 1883 (?)" sind genau auch die Fiskalmarken aufgelistet!

Für Rumänien finden wir auf Seite 616 u.a. Folgendes:

"Timbres fiscaux. Romania Timbru. 15 Septembre 1872. Armoiries dans un ovale, C. sur B., piqués 11; Nrn. 800-804".

Der 10 Bani-Wert (gelb) hat die Nummer Moens 801, ohne Abbildung; erst der nächste Satz Nr. 805-814 in leicht geänderter Zeichnung war abgebildet (Fig. 3738).



Dieser Beleg zeigt uns eine echt verwendete Fiskalmarke. Paketpost mit deklariertem Wert von 45 Lei, Abgang Hussi nach Argesi.

Freundliche Grüsse
Heinz
 
Cantus Am: 23.11.2017 01:43:30 Gelesen: 10041# 8 @  
Hallo zusammen,

ihr zeigt schöne Dinge. Leider kann ich kein Wort Rumänisch, deshalb nutzt mir auch das gezeigte Buch nichts. Ich werde in den nächsten Tagen aber mal nachschauen, ob ich vielleicht eine österreichische Post-Begleitadresse habe, die nach Rumänien gelaufen ist und dort mit einer Fiskalmarke beklebt wurde, zum Beispiel zur Abgeltung einer Postlagergebühr. Wenn ich etwas finde, werde ich es hier zeigen.

Viele Grüße
Ingo
 
10Parale Am: 23.11.2017 18:24:35 Gelesen: 10006# 9 @  
@ Cantus [#8]

Leider kann ich kein Wort Rumänisch, deshalb nutzt mir auch das gezeigte Buch nichts.

Das Buch ist zweisprachig, in rumänisch und englisch, insofern durchaus was für das internationale Publikum. Ich freue mich um so mehr, dass du diesen Beitrag mitverfolgst.

@ Heinz [#7]

Die Ganzsache mit der Marke Moens Nr. 801 bzw. Marinescu/Virtaci Nr. 2 auf diesem Postdokument von 1874 ist natürlich eine sehr teure, seltene, vielleicht auch völlig unterschätzte Rarität (in meinen Augen). Gratuliere dazu. Scheint eine Behördensache zu sein mit einem wunderbaren Abgangsstempel von Hussi.

Freue mich sehr dass ich solch ein Dokument zu sehen bekommen. Im Buch von Marinescu/Virtaci gibt es auch zahlreiche Abbildungen von sehr alten Belegen 1872 ff.

Cantus, kann dich beruhigen, ich habe auch nur sehr wenig zu zeigen, hoffe aber durch diesen Thread mein Wissen zu vertiefen.

Ich zeige hier einen weiteren Postauslieferungsschein aus dem Jahr 1912. Herr Ionescu aus Jassy sandte Frau Ionescu in Tirgoviste 650 gramm Stoffmaterial. Besonders schön der rote Siegellackabschlag von Jassy "Banque Agricole Jassy" und das etwas kleinere Tuschesiegel in violett links daneben.

Rückseitig die Fiskalmarke mit dem Design of König Carol I. zu 10 Bani zum Ausgleich der anfallenden Gebühren.

Gruss

10Parale




 
Heinz 7 Am: 23.11.2017 23:55:46 Gelesen: 9981# 10 @  
@ Cantus [#8]

Lieber Ingo,

eine österreichische Post-Begleitadresse mit rumänischer Stempelmarke kann ich im Moment keine zeigen, wohl aber eine schweizerische:



Diese Post-Begleitadresse für ein 4.3-Kilo Paket von Carouge nach Bukarest von 1906 ist zwar nicht fehlerlos, aber bei solchen Bedarfsstücken sollte man keine Perfektions-Ansprüche stellen. Immerhin ist die Fr. 1.90-Dreifarbenfrankatur recht schön, dazu kam eine 10 Bani-Steuermarke einer späteren Ausgabe.

Freundliche Grüsse
Heinz
 
10Parale Am: 12.12.2017 21:07:02 Gelesen: 9836# 11 @  
@ [#10]

Es gibt einige Fiskalmarken mit dem Motiv des letzten rumänischen Königs Michael, der am 5. Dezember hochbetagt in Genf verstarb.

Am 16. Dezember findet seine Beerdigung statt in Curtea de Arges, einer der ältestes Städte und die 1. Hauptstadt des Fürstentums der Walachei.

In der berühmten Kathedrale von Curtea de Arges wird er neben seinem Großvater und zahlreichen Verwandten beigesetzt.

Ihm zum Gedenken zeige ich diese 4 Wertstufen einer oft gebräuchlichen Fiskalmarke.

Liebe Grüße

10Parale


 
Heinz 7 Am: 14.12.2017 20:58:28 Gelesen: 9803# 12 @  
@ 10Parale [#6] und [#9]

Du hast zwei Postauslieferungsscheine gezeigt, da möchte ich gerne mitmachen. Die Frankatur-Kombination ist bemerkenswert



Einerseits haben wir eine Ganzsache vor uns, die aber nicht im Ganzsachenkatalog "Michel" verzeichnet ist. Der Wertstempel hat die Inschrift "Romania, Timbru Fiscal".

Spannend: Im alten Werk von Dr. Ascher "Grosser Ganzsachen-Katalog 1928" ist auf Seite 969 (im 2. Band) eine Überschrift "Paketkarten." vermerkt "FOAIE DE EXPEDITIE POSTALA". (Also genau unser Formular). Aber eine Katalogisierung der vorkommenden Stücke erfolgte auch bei Dr. Ascher nicht.

Daneben klebt noch eine Freimarke über 50 Bani, Michel Nr. 217. Ausserdem ist eine "Ajutor"-Marke ergänzt. Dies sind Kriegssteuer-Marken. (1915, Ajutor Nr. 2).

Der gezeigte Beleg ist gestempelt in Bukarest, rückseitig ist ein Ankunftsstempel "Alexandria".

Heinz
 
10Parale Am: 14.12.2017 21:55:16 Gelesen: 9801# 13 @  
@ Heinz 7 [#12]

Eine sehr interessante Paketkarte.

SAVOIU katalogisiert auch diese Paketkarten unter Kapitel VII. Parcel Post (1888 - 1927) - Preis: 20 Dollar. Mit der Zusatzfrankatur sicherlich sehr viel höher zu bewerten (und den guten Stempeln).

Die von dir gezeigte Paketkarte ist die PP 11 aus dem Jahr 1911 (10 Bani brown on white paper). Mit dem Paket müssen wohl Fotografien (600 gramm) befördert worden sein.

Interessant für mich ist noch ein Hinweis bei Savoiu, dass eine Spätverwendung vom 7. Februar 1916 bekannt ist. Zeigen die 3 vorderseitigen Stempel nun 15 oder 16, bin nicht ganz sicher.

Vielleicht verrät uns die Rückseite etwas über das exakte Datum?

Liebe Grüße

10Parale
 
Heinz 7 Am: 16.12.2017 16:53:28 Gelesen: 9779# 14 @  
@ 10Parale [#13]

Besten Dank für die Hinweise. Das ist gut, dass Savoiu diese Paket-Ganzsachen katalogisiert; er füllt damit eine Lücke!

Betreffend Datum bin ich mir nicht ganz sicher. Die drei violetten Stempel auf der Vorderseite sehen nach "916" (=1916) aus, aber der Ankunftsstempel ALEXANDRIA hinten sieht eher nach "24 MAI 915" (=1915) aus, aber klar ist das auch nicht zu lesen. Hinten hat es übrigens ZWEI verschiedene Ankunftsstempel von Alexandria, einer sieht nach 21. Mai aus, der andere nach 24. Mai. Das Jahr ist völlig unerkenntlich beim ersten Stempel.

Warum da zwei verschiedene Stempel zum Einsatz kamen, weiss ich nicht.

Genau kann ich es also nicht bestimmen, leider.

Heinz
 
10Parale Am: 26.02.2023 18:34:14 Gelesen: 1938# 15 @  
@ 10Parale [#5]

in Anlehnung an Beitrag [#5] habe ich hier, - der Zufall wollte es -, eine Marke aus dem Album gezogen, die hinten auch noch eine Marke aufwiese und sozusagen aufklappbar war. Ein senkrechtes Paar der Fiskalmarke Nr. 46 zu 10 Bani.

Quelle: "TIMBRELE FISCALE FOLOSITE IN SERVICIUL POSTAL ROMAN 1872-1915" - Calin Marinescu, Stefan Virtaci, erschienen in EDITURA PALIMPSEST, Bucuresti 2010

10Parale


 
10Parale Am: 28.08.2023 22:34:44 Gelesen: 973# 16 @  
Vom 30. Dezember 1947 bis zum 21. August 1965, nach dem Ende des 2. Weltkrieges und bis zur Gründung der Sozialistischen Republik Rumänien (R.S.R) nannte sich der Staatskomplex aus den ehemaligen Fürstentümern Moldau und Walachei in den Wirren der Nachkriegsjahre "REPUBLICA POPULARA ROMANA".



Bis heute wusste ich auch nicht, dass Sibiu zeitweise zu einer "REGIUNEA STALIN" gehörte, deren Sitz in Brasov war.



Aus jener Zeit stammt dieser Notariatsbeleg (Beglaubigung einer Kopie) vom 16. März 1963. Sibiu gehörte zu einem "Rayon" innerhalb des Notariatsbezirks BRASOV (Kronstadt). Freigemacht mit insgesamt 7 Lei Gebühr, aufgeteilt auf 2 Marken zu je 1 LEU und einer wunderbar abgestempelten Marke zu 5 Lei.

Die Kopie betrifft eine Heiratsurkunde. Höchst interessant der Name der Braut, Maria Birthälmer. Dies lässt auf eine Herkunft aus Birthälm (heute Biertan: Kirchenburg UNESCO Weltkulturerbe). und die Zugehörigkeit zu den Siebenbürger Sachsen schließen. Heute leben etwas mehr als 50 Siebenbürger Sachsen noch in dem Ort

Liebe Grüße

10Parale
 
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