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Thema: (?) (139) Deutsches Reich: Farben bestimmen
Das Thema hat 146 Beiträge:
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Germaniaanhänger Am: 19.01.2020 15:19:49 Gelesen: 7123# 122 @  
@ Holzinger [#63]

Hallo,

ist zwar eine Menge Zeit vergangen, dennoch hast Du mit Deiner Vermutung meiner Meinung nach gar nicht so Unrecht und deshalb hab ich mir die Marke Michel-Nr. 584 nochmal angeschaut, obwohl Sie im Prinzip unbedeutend ist. Die Farbe ist im Michel mit Schwarzopalgrün angegeben. Die Farbe ist ohne wenn und aber sehr auffällig, nicht verfärbt oder verfälscht. Im Beitrag [#121] sieht man es ja.

Nun habe ich einmal Colorpicker genommen um mal tiefer zu gehen. Auffällig ist, das Schwarzopalgrün, selbst das ähnliche Opalgrün hat immer Gelb drin, dafür kein Magenta. Bei Türkisfarben ist es genau umgekehrt, also immer Magentatupfer, dafür kein Gelb. Lange Rede kurzer Sinn, hier mal ein paar Scans um es deutlich zu machen!

Hier ein erster Vergleich,



hier nun, Opalgrün mit Gelb, dafür kein Magenta.



Und hier Türkisfarben, kein Gelb, dafür Magenta,



und meine nochmal einzeln,



Zum Ende noch prozentual, Farbmischung Cyan, man sagt auch Türkis.



auch einzelne Farbabstufungen habe ich zum Vergleich genommen,



Eigentlich sagt man ja der feine Unterschied, aber in dem Fall müsste es eher heißen, der enorme Unterschied. Ich kann nur annehmen, der Michel hat die Farbe da mit reingewurstelt, da diese ja bekanntlich unbedeutend ist.

LG
 
Martin de Matin Am: 19.01.2020 17:06:29 Gelesen: 7091# 123 @  
@ Germaniaanhänger [#122]

Woran erkennt man, das es sich nicht um eine Farbveränderung handelt?

Vor ca. 30 Jahren habe ich Versuche mit Farbveränderungen gemacht, als ich gelesen hatte das es Manipulationen der Reichspost Germania 5 Pf gibt. Bei der 5 Pf Reichspost war das Ergebnis nicht so schön. Bei Marken von Böhmen und Mähren war das Ergebnis schon deutlich besser. Die Farbe der 2 K kam der Farbe der 2,50 K sehr nahe.

Auf der Abbildung unten sind links die Originale und rechts die Farbveränderten.



Gruss
Martin
 
Germaniaanhänger Am: 20.01.2020 16:03:01 Gelesen: 7037# 124 @  
@ Martin de Matin [#123]

Hallo,

mit Sicherheit kann ich es natürlich nicht sagen ob die gefälscht ist. Eine Verfärbung scheint mir dennoch unwahrscheinlich. Der Grund dafür sind die RGB´s, diese halten sich stets die Waage, immer nah zusammen Blau und Grün.



Bei Deiner verfärbten hier, sieht man es deutlich im Vergleich zum Original,
das die RGB´s sehr weit auseinander triften, besonders Grün und Blau.







Was hier am Stempel auffällt ist,ist natürlich die blaue Verfärbung, hier kann ich nichts dementsprechendes feststellen. Allerdings ist der Stempel ziemlich dick, ob so etwas noch 1935 in Gebrauch war wäre natürlich noch eine Möglichkeit nachzuschlagen.

Selbst wenn ich daneben liege, irren ist menschlich und zudem haben wir ja zum Glück das Forum hier!

LG
 
Martin de Matin Am: 20.01.2020 19:48:17 Gelesen: 6968# 125 @  
@ Martin de Matin [#123]
@ Germaniaanhänger [#124]

Ich wollte nur ein paar Extrembeispiele zeigen, wobei der bläuliche Farbton des Stempels durch meinen Scanner bedingt ist. Meine damaligen Versuche mit verschiedensten Marken und unterschiedlichen Farben zeigte, das manche Farben nur leichte oder praktisch keine offensichtliche Veränderung hatten, wobei grüne Farben meistens mehr oder minder stark ins bläuliche veränderten. Das von mir damals verwendete Kupfer in Ammoniumpersulfat gelöst (Ätzmittel für eletronische Leiterbahnen) ist wohl nur eine von vielen Möglichkeiten um Farben zu verändern. Die Abbildung deiner Marke erinnerte mich an meine ehemaligen Versuche. Ich will natürlich nicht ausschliessen, das deine Marke eine Originalfarbe ist. Ich wollte nur auf die Probleme hinweisen.

Gruss
Martin
 
Germaniaanhänger Am: 22.01.2020 16:05:47 Gelesen: 6863# 126 @  
@ Martin de Martin

Natürlich ist mir bewusst, dass Farbe Chemie ist und andere Meinungen sind mir ja deshalb wichtig und das nehme ich niemanden krumm. Hatte gedacht, die stellst du nochmal rein, Farbe zu auffällig, die einzig mir bisher bekannte, noch nie gesehen in einer Türkis Farbe und die RGB´s spinnen auch nicht rum. Habe die Marken vielleicht auch schon 20-30 Jahre im Album liegen. Habe immer nur gesammelt auf einigen Flohmärkten in Berlin und Leipzig. Da ist noch der Aspekt, warum sich so viel Mühe machen für diese Billigmarke?

Jetzt ordne ich das mal alles, ist nur mein Hobby im Winter und die Technik macht es möglich mehr in das Detail zu gehen. Einige mir gut erscheinende habe ich ja schon gefunden, nur meine Meinung, logisch. Alles schnell zum Prüfer schicken macht auch keinen Sinn, erst einmal weiter schauen!

LG
 
Germaniaanhänger Am: 28.01.2020 00:23:01 Gelesen: 6630# 127 @  
@ Martin de Matin [#123]

Grüße nochmal,

Danke für die Bilder, oft bejubelt und bewährt hilft der zweite Blick. Meine hier dargestellte Briefmarke 584y ist verfärbt. Irrtümer soll Mann eingestehen!
LG
 
chuck193 Am: 28.01.2020 22:05:50 Gelesen: 6556# 128 @  
@ Markus Pichl [#112]

Hallo Markus,

ich finde es ausgezeichnet, dass bei Dir die HAN Nummern der einzige Weg ist, Farben zu bestimmen (zumindest der 215) oder der Marken wovon hier die Rede ist. Du musst ja annehmen, dass bei einer bestimmten HAN Nummer keine neue Farbe benutzt wurde. Das kann ich meinerseits natürlich nicht machen, da ich keine Ahnung habe, wie oft neue Farbe benutzt wurde. Jedem das seine.

Schöne Grüsse,
Chuck
 
JQ Bayern Am: 28.08.2020 22:16:03 Gelesen: 2180# 129 @  
Guten Abend.

ich habe beim einsortieren eine etwas merkwürdige 522X entdeck. Diese war hier im Forum auch schon Thema, jedoch konnte meine Frage dadurch noch nicht beantwortet werden.

Die rechte Marke hat meines Erachtens einen viel dunkleren Blauton als die zum Vergleich links abgebildete, herkömmliche 522X.

Hat die Marke, auch weil das Papier etwas vergilbt erscheint einfach nur einen 'Lagerschaden' oder ist mir etwas entgangen?

Vielen Dank für eure Hilfe und ein schönes Wochenende,
Jakob


 
MS Sammler Am: 03.10.2020 19:29:45 Gelesen: 1333# 130 @  
Moin,

ich habe hier ein paar Marken die ich vor längerer Zeit mal beiseite
gelegt habe.

Kann es sich bei der MiNr 323 AP im Plattendruck um die Farbe b handeln? Mein Farbfüher ist nichtmehr der jüngste, jedoch ähnelt die Farbe sehr dem Olivbraun meines Farbführers.

Bei der linken MiNr 91II hat der Vorbesitzer schon rückseitig 91y notiert. Als ich die Marke nun mit einer aus meiner Sammlung vergleichen wollte, fiel mir auf, dass beide Papierfarben gleich aussehen. Ich habe leider keine weitere MiNr 91 um zu vergleichen. Handelt es sich um die Papierfarbe y, oder sind beide Marken verfärbt?

Ich weiß das eine Bestimmung über einen Scan nicht immer leicht fällt. Schlussendlich kann das nur ein Prüfer machen, der die Marken im Original vorliegen hat.



Liebe Grüße und einen schönen restlichen Einheitstag,
Leon.
 
muemmel Am: 03.10.2020 21:19:27 Gelesen: 1320# 131 @  
@ MS Sammler [#130]

Auch Moin,

bei Deiner 323 AP könnte es sich in der Tat um die B-Farbe handeln. aber wie Du selbst schon schriebst, ist eine Farbbestimmung anhand von Scans mehr als problematisch. Zum Vergleich habe ich mal 6 Marken gescannt. Die beiden linken Marken der 3er-Gruppen sind jeweils als a geprüft und die rechten jeweils als b.



Was die Marken mit der Frau im Kettenhemd betrifft, muss ich passen. Als ich vor vielen Jahren noch Germania sammelte, waren mir die Marken- und Papierfarben immer schon ein Graus, was aber auch damit zusammenhängt, dass ich nicht "farbenfest" bin.

Im Übrigen zeigt Deine 323 eine besonders schöne Ausprägung des primären Merkmals PP 23 (PE 1).

Grüßle
Mümmel
 
MS Sammler Am: 03.10.2020 23:04:45 Gelesen: 1302# 132 @  
@ muemmel [#131]

Hallo Mümmel,

vielen Dank für deine Antwort und die Abbildungen. Was mich doch sehr gewundert hat, ist, dass die Marke im Vergleich zu den anderen doch sehr olivig aussieht.

Vielen Dank auch für den Hinweis auf den Fehler PE 1, den hätte ich ohne Hilfe gar nicht gesehen. Das Problem bei den Germania-Marken wird wohl das orange Papier sein. Solche Farben sind immer sehr anfällig bei viel Sonnenlicht oder einer unsachgemäßen Lagerung. Werde die Marken erstmal weiter aufbewahren bis sich eine Prüfsendung bei dem BPP und Infla Berlin lohnt.

Grüße Leon.
 
Bernstein26 Am: 15.10.2020 17:47:24 Gelesen: 995# 133 @  
Deutsches Reich Dienstmarken 99-101

Dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum, deshalb zunächst einmal einen herzlichen Gruß in die Runde.

Ich habe einen umfangreichen Bestand von Briefmarken geerbt, der wohl von mindestens 5 Sammlern stammt und letztlich zwar wie gesagt sehr umfangreich (etwa 15 Umzugskartons voll Alben und noch mehr Zigarrenkisten), aber völlig unsortiert ist. Da ich in meiner Jugend selbst sehr leidenschaftlich gesammelt habe, kam ich nicht umhin, alles etwas genauer anzuschauen. Ein Michel-Spezial und Farbenführer waren schnell besorgt.

Um mit irgendetwas anzufangen, habe ich zunächst die Dienstmarken des Deutschen Reichs herausgesucht und sortiere die gerade. Bei MiNr 99-101 habe ich jetzt gewisse Probleme. Die Unterscheidung zwischen Plattendruck und Walzendruck ging recht unproblematisch, aber bei der Farbbestimmung von 99, 100 und 101 tue ich mich schwer. Insbesondere bei der 100 kann ich mit der b-Farbe "opalgrün" nicht so viel anfangen. Im Farbenführer wird sie nicht gezeigt. Ein Vergleich mit RAL-Farbtönen hat mir leider auch nicht so viel gebracht. Was zeichnet die Farbe opalgrün aus?

Hat vielleicht jemand die Marken 99 a + b, 100 a + b sowie 101 a + b, die er hier im Scan zu Vergleichszwecken zeigen könnte? Weiterhin war meine Recherche zu "rußiger Aufdruck" verwirrend. Zwar habe ich bei Ebay Abbildungen von Marken mit rußigem Aufdruck gesehen, aber bei den Marken ist die Aufdruckstärke ja oft unterschiedlich. Wodurch zeichnet sich der rußige Aufdruck aus? Unscharfe Ränder? Und schließlich noch die "überfette 5" bei der 100. Wie groß ist denn die normale 5, und von wo bis wo wird gemessen? Deutsches Reich Dienstmarken 99-101?

Im beigefügten Scan die MiNr 99. Ist eine Marke auch schwärzlichbraun? Ich habe hier 2 x PE-I gesehen, ist die andere Marke ein Korrekturtyp? Und schließlich noch was prinzipielles: Die Stempel sind natürlich nicht toll. Was kommt bei Euch in die Alben? Aktuell sortiere ich eigentlich nur beschädigte Marken und Wellenstempel aus. Schmeißt Ihr das dann alles einfach weg, auch wenn es altdeutsche Staaten sind?

Vielen Dank und entschuldigt diese Anfänger-Fragen.


 
muemmel Am: 15.10.2020 20:16:47 Gelesen: 957# 134 @  
@ Bernstein26 [#133]

Guten Abend,

zunächst herzlich willkommen im hiesigen Forum.

Die von Dir gezeigten Marken zeigen links und und rechts das primäre Feldmerkmal PP 23 (PE 1). Die mittlere ist eine ganz normale D99.

Was Farben betrifft, könnte die linke Marke evtl. b-Farbe sein. Da ich aber alles andere als farbensicher bin, ohne Gewähr. Davon abgesehen ist ja nicht möglich, anhand von Scans eindeutige Farbzuordnungen vorzunehmen. Das Geld für den Farbenführer hättest Du dir sparen können da die Farbbestimmung der Marken anhand dieses Papiers eher einer Lotterie gleicht.

Wichtig ist jedoch bei den Rentenpfennigmarken Mi. 338-343 und F99-D101, dass sich die Farbangabe immer auf das Markenbild bezieht.

Saubere Stempelabschläge sind zwar immer schön aber leider auch nicht oft zu finden. Ansonsten handhabe ich es so, dass nur Marken mit argen Zahnschmerzen in der Rundablage landen.

Grüßle
Mümmel
 
erron Am: 15.10.2020 22:26:51 Gelesen: 933# 135 @  
@ Bernstein26 [#133]

Auch von mir ein herzliches willkommen im Philaseitenforum.

Ich will nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen, aber mit den Farben der Dienst Nr 99 und 100 bzw. DR Nr 338 und 339 hatte mir der zuständige BPP-Prüfer Andreas Schlegel vor Jahren eine Mitteilung bei einer Prüfsendung beigelegt.



Ob diese Mitteilung heute immer noch zutrifft; der Michel hat diese Farbvarianten "a bzw.b" ja noch aufgeführt, einzieht sich meiner Kenntnis.

Um die Farbe der Dienstmarke Nr 101 "b" bzw. 340 "b" zu erkennen, nehme die Marke Nr 317 als Vergleich.



Und die "überfette" Dienstmarke Nr 100 bzw. Nr 339 ist hier zu sehen.



Noch ein Link zu den Dienstmarken des Deutschen Reich [1]

mfg

erron

[1] http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=479&id=1828
 
Bernstein26 Am: 15.10.2020 23:35:57 Gelesen: 912# 136 @  
@ erron [#135]

Ganz herzlichen Dank für das Einstellen der überfetten 5. Ich wusste nicht, das die auf einem Bogen neben der normalen 5 vorkommt. Der Tip mit der Vergleichsmarke 317 ist super. Und das Schreiben von Herrn Schlegel ist auch sehr interessant, danke dafür.
 
Bernstein26 Am: 15.10.2020 23:47:04 Gelesen: 907# 137 @  
@ muemmel [#134]

Vielen Dank für Deine Einschätzung der Marken. Das mit den Farben ist wirklich schwierig. Der Farbenführer (in 35. Auflage günstig bei Ebay erworben) hilft mir schon bei der Orientierung, zumindest wenn die Augen mitspielen. Manchmal hänge ich mit der Lupe über dem Ausstanzloch und sehe nur noch Brei.
 
Bernstein26 Am: 16.10.2020 01:39:03 Gelesen: 887# 138 @  
@ erron [#135]

Zeigt denn bei dem Markenpaar die obere Marke Ihrer Meinung nach eine "überfette 5"? Und was ist von der Einzelmarke zu halten? Minderwertig oder besonders? Der Wertaufdruck ist jedenfalls nicht gerade mittig. Haben Sie eventuell noch Informationen zu dem rußigen Aufdruck?


 
Meinhard Am: 16.10.2020 09:03:47 Gelesen: 855# 139 @  
@ erron [#135]

Ich will nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen, aber mit den Farben der Dienst Nr 99 und 100 bzw. DR Nr 338 und 339 hatte mir der zuständige BPP-Prüfer Andreas Schlegel vor Jahren eine Mitteilung bei einer Prüfsendung beigelegt.

Hallo erron,

kannst Du noch das Jahr bekannt geben ?

Beste Grüße,
Meinhard
 
Lars Boettger Am: 16.10.2020 09:11:25 Gelesen: 850# 140 @  
@ JQ Bayern [#129]

Bitte entschuldige die späte Antwort! Das Papier der rechten Marken ist verfärbt. Dadurch wirkt der Blauton ebenfalls anders. M.E. ist das ein Lager- oder sonstiger Schaden.

Beste Grüße!

Lars
 
erron Am: 16.10.2020 23:20:57 Gelesen: 762# 141 @  
@ Bernstein26 [#138]

Die rechte obere Marke sieht nach einer überfetten "5" aus.

Wenn du einen Fadenzähler hast, messe einfach nach.

Bei einer normalen Marke beträgt die Höhe der "5" 7 mm, bei einer überfetten sind es etwas mehr als 7,5 mm.

Verschobene Wertziffern sind bei allen Ausgaben dieser Serie zu finden. Sind alles Druckzufälle. Sind mal mehr oder weniger verschoben.



Rußiger Aufdruck:

Halte die Marke schräg gegen eine starke Lichtquelle. Wenn das Wort "Dienstmarke" auch nur ein bisschen Glanz hat, ist es kein rußiger Aufdruck.
Eine gute Hilfe zur Erkennung von glänzend oder stumpf (rußig) ist die Marke des DR Nr 157 (10 Mark auf 75 Pfennig). [1]

mfg

erron

[1] http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=882
 
erron Am: 16.10.2020 23:37:49 Gelesen: 759# 142 @  
@ Meinhard [#139]

Ich glaube, war vor etwa 6 oder 7 Jahren.

Ich habe diese Mitteilung von BPP Schlegel nur noch als Scan.

mfg

erron
 
JQ Bayern Am: 17.10.2020 17:12:51 Gelesen: 679# 143 @  
@ Lars Boettger [#140]

Vielen Dank für deine Antwort.

Habe mich sehr gefreut noch eine Info dazu bekommen zu haben.

Schönes Wochenende
 
Bernstein26 Am: 18.10.2020 00:53:38 Gelesen: 629# 144 @  
@ erron [#141]

Vielen herzlichen Dank für die Antwort. Die Informationen haben mich echt weitergebracht.
 
Meinhard Am: 19.10.2020 12:52:42 Gelesen: 468# 145 @  
@ erron [#135]

Ich will nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen, aber mit den Farben der Dienst Nr 99 und 100 bzw. DR Nr 338 und 339 hatte mir der zuständige BPP-Prüfer Andreas Schlegel vor Jahren eine Mitteilung bei einer Prüfsendung beigelegt.

Hallo erron,

danke für diese Mitteilung bezüglich Farben. Verwundert stelle ich fest, dass es eigentlich kommentarlos von den anderen Sammlern hingenommen wird.

Es wiederholt sich alles wieder von Altdeutschland, Deutsches Reich, etc. Man sorgt für eine Katalogisierung von zusätzlichen Farben, katalogisiert diese preislich sehr hoch und nimmt dann diese nach einigen Jahren wieder heraus. Das freut vor allem die Prüfer, Händler und noch mehr die Sammler, welche eigentlich sehr viel für vermutliche "Sonderfarben" bezahlt haben und nach Jahren eben nur mehr eine billige Farbe haben.

Ich finde es mutig, dass der zuständige BPP Prüfer dieses Zettelchen überhaupt beigelegt hat. Daraus ist ja sehr schön ersichtlich, was er von den Farben hält.

Jetzt wäre es noch schön zu wissen, wer für diese Katalogisierung zuständig war?

@ Bernstein26 [#133]

Hat vielleicht jemand die Marken 99 a + b, 100 a + b sowie 101 a + b, die er hier im Scan zu Vergleichszwecken zeigen könnte?

Gerne kann ich aus meiner Sammlung diese Marken hier einstellen mit den Farben. Alle Marken sind postfrisch, die "b" Farben (in der 2. Reihe) sind geprüft.
Ob die Stempel echt und zeitgerecht sind bei deinen Marken, kann ich nicht sagen, da ich gestempelt nicht sammle.

Beste Grüße,
Meinhard


 
Bernstein26 Am: 21.10.2020 17:24:33 Gelesen: 225# 146 @  
@ Meinhard [#145]

Vielen Dank für das Hochladen der Marken in den verschiedenen Farben!
 

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