Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
Das Thema hat 11184 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 48 148 248 348 358 368 378 388 398 408 418 428 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447   448  oder alle Beiträge zeigen
 
philast Am: 19.03.2026 18:30:59 Gelesen: 99989# 11160 @  
Hallo,

zwei frisch auf dem Regionaltreffen von Infla Berlin in Georgensgmünd erworbene Dezemberbriefe kann ich präsentieren. Die Veranstaltung war erneut hevorragend hinsichtlich Angebot (Beispiel nachfolgende Beschreibung), Vortrag und nicht zu vergessen das kulinarische Angebot. ;-)

Der erste ist ein Übergangsbeleg als eingeschriebener Fernbrief der 2. Gewichtsstufe von Reutlingen 1.12.23 1-2N nach Berlin 3.12.23 4-5V.

Korrekt mit 40 Pf (20 Briefporto+20 Pf Einschreibegebühr) freigemacht und dargestellt mit 5 + 10 + 20 Rentenpfennig und 20*1 Mrd Mk und 6*5 Mrd Mk = 5 Rentenpfennig.

Für die Rentenpfennigmarken war der 1.12.23 auch der Erstausgabetag. Das eingestempelte "A" im R-Zettel deutet wohl auf einen Selbstbucher hin (diesbzgl. bin ich mir aber nicht sicher).

Alle Marken sind mit Firmenlochung "UG" für Ulrich Gminder versehen. Diese Kombination (Ersttagsübergangsbeleg mit Firmenlochung) ist mir noch nicht untergekommen.



Der zweite Dezemberbeleg ist ein Einschreibebrief der ersten Gewichtsstufe im Nachbarortsverkehr von der Postagentur Parksteinhütten 2.12.23 11-12V ins benachbarte Weiden und dort am 2.12.23 11-12V angekommen. Das ist eine sportliche Leistung der damaligen Post, innerhalb 1 Stunde Annahme, Transport und Ankunftsdokumentation und das an einem Sonntag. Der Brief ist dem Empfänger dann sicherlich auch am Sonntag noch übergeben worden. Ach ja je 3 HT und PE sind ebenfalls vorhanden.

Portogerecht mit 25 Pf (5 Briefporto+ 20 Pf Einschreibegebühr) freigemacht und dargestellt mit 75*2 Mrd Mk und 20*5 Mrd Mk = 250 Mrd Mk = 5 Rentenpfennig.



Grüße
philast

Heutzutage dauert der Postversand geringfügig länger: Beleg von der Philatelia München am 7.3.2026 bis zum Zustellort in Deutschland 7 Tage. ;-)
 
hajo22 Am: 20.03.2026 20:03:57 Gelesen: 97706# 11161 @  
@ inflamicha [#11158]

Sehr schöner Beleg! Überfrankierung: Ich denke, eine passende Marke war nicht zur Hand. Und der Briefinhalt vermutlich sehr wichtig.

Viele Grüße,
hajo22
 
inflamicha Am: 25.03.2026 21:22:22 Gelesen: 87595# 11162 @  
@ philast [#11160]

Guten Abend!

Hallo, eine schöne Ausbeute in Georgensgmünd, Glückwunsch!

Hier der nächste Dienstbrief aus dem Württembergischen:



Vom Württembergischen Forstamt Ehingen (auch 1922 noch Königlich...) wurde der Brief der II. Gewichtsstufe am 3.7.1922 (PP 8) an die Staatliche Forstwartstelle in Weilersteusslingen geschickt, Portoerfordernis 4 Mark. Frankiert wurde mit den Dienstmarken D 63 (2) und D 66 a (5), die 5 Pfg. des verwendeten Ganzsachenumschlages DU 14 blieben unberücksichtigt.

Gruß Michael
 
Eilean Am: 25.03.2026 22:27:24 Gelesen: 87522# 11163 @  
Hier ein Beleg mit 12.000 Reichsmark vom 5. September 1923, frankiert mit der 248, 249 und 2x 254


 
wuerttemberger Am: 26.03.2026 08:50:13 Gelesen: 86766# 11164 @  
@ inflamicha [#11162]

Der DU 14 war 1922 auch schon längst ungültig.
 
inflamicha Am: 26.03.2026 09:34:59 Gelesen: 86699# 11165 @  
@ wuerttemberger [#11164]

Da haben sich die württembergischen Beamten noch nie groß drum geschert ;-)

@ Eilean [#11163]

Abgesehen davon, dass die Reichsmark als Währung erst 1924 eingeführt wurde und es sich hier um Mark handelt (steht übrigens auch auf jeder Marke drauf)- da fehlen offensichtlich Marken. Der Ortsbrief kostete bereits in der 1. Gewichtsstufe 30.000 Mark! Und auf der Vorderseite ist es deutlich zu sehen an dem halben Stempel oben rechts.

Bis morgen in der Wilhelmstraße?

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 26.03.2026 21:41:15 Gelesen: 85226# 11166 @  
Guten Abend,

eine Ganzsachenpostkarte von Tiefenbach (Schwaben) nach Stockach in Baden:



Für seine Nachricht vom 24.1.1922 (PP 7) benutzte der Absender eine P 121 A zu 40 Pfennig. Da das Porto inzwischen auf 1,25 Mark gestiegen war wurde mit Mi 148 II und 159 a auffrankiert.

Gruß Michael
 
Dulfen1 Am: 28.03.2026 18:51:22 Gelesen: 79863# 11167 @  
@ inflamicha [#11165]

Stimmt, langer Dienst-Fernbrief vom 15.10.1923 in der 2. Gewichtsstufe aus der PP 20.

Sieht etwas wild aus, aber irgendwie mussten die geforderten 7.000.000 Mark in Briefmarken frankiert werden.

Die Dienst Nr. 72 war allerdings nur bis zum 30.09.1923 gültig. Ansonsten portorichtig !

Brief ist stark lädiert, aber ohne fehlende Marken.

Entschuldigt die schlechte Qualität, abfotografiert, passt nicht auf meinem Scanner.



Gruß Ulf
 
inflamicha Am: 31.03.2026 22:16:39 Gelesen: 74686# 11168 @  
Guten Abend!

@ Dulfen1 [#11167]

Hallo Ulf,

der Brief hier passte auch nicht auf den Scanner, ich habe also Teilbilder gemacht und diese zusammengefügt. Nicht ganz einfach, das genau passend hinzukriegen. Fällt aber kaum auf:





Da macht das Zählen und Rechnen schon mehr Mühe. Der Brief von Crimmitschau nach Konstanz vom 19.9.1923 (PP 17) wäre mit 75.000 Mark freizumachen gewesen. Durch die verklebten 338 Marken, die alleine wohl schon die 20 g wiegen, gehörte der Brief vielleicht sogar schon in die 2. Gewichtsstufe. Wir haben mit 140mal Mi 220, 24mal Mi 244 a, 96mal Mi 268 b, 77mal Mi 270 und einer Mi 278 X nur 69.660 Mark. Fehlstellen abgefallener Marken kann ich nicht erkennen- möglich also, dass der Absender einfach nicht mehr Marken zur Verfügung hatte. Wer wollte hier schon nachzählen, zumal jedesmal ein anderes Ergebnis rauskommt ;-)

Gruß Michael
 
Dulfen1 Am: 01.04.2026 22:43:11 Gelesen: 72399# 11169 @  
Moin Michael,

der Brief ist wirklich noch viel wilder frankiert als meiner, ganz toller Beleg, zumal kein Dienstbrief und alle Marken mit Tagesstempel entwertet.

von mir noch ein recht unscheinbarer Wertbrief vom 27.11.1923 von Magdeburg nach Brandenburg. Vorderseitig roter Kastenstempel "Nachweis in Magdeburg 1" mit handschriftlichem Vermerk: 203.600 Nullen.

Rückseitig wurde das Porto aus Fernbrief + Wertbriefzuschlag addiert. 192000 + 11600 Mio.Mark also 203600 Mio Mark, bzw. 203,600 Mrd. Mark.
Das Porto für einen Fernbrief 2.Gewichtsstufe PP 26 betrug seinerzeit 112 Milliarden Mark + 80 Milliarden Grundgebühr für Wertbriefe + 0,2 Milliarden je 10 Millionen Wert 580 (580 X 0,2), also genau die 203,600 Milliarden Mark, bzw. die angegebenen 203.600 Nullen . Ich hoffe , dass ich das richtig kombiniert habe.



Gruß Ulf
 
inflamicha Am: 02.04.2026 09:24:06 Gelesen: 71208# 11170 @  
@ Dulfen1 [#11169]

Moin Ulf,

fast... Wobei das Ergebnis stimmt. Versicherung ist natürlich 20 Mio = 0,02 Mrd. pro 1 Milliarde Wertangabe = 580 X 0,02 Mrd. = 11,6 Mrd. Mark.

Im roten Einnahmenachweisstempel dürfte es sich bei dem handschriftlichen Eintrag um "Millrd." als Abkürzung für Milliarden handeln, "Nullen" macht keinen Sinn und war sicher auch nicht zulässig.

Gruß Michael
 
Dulfen1 Am: 02.04.2026 09:41:30 Gelesen: 71174# 11171 @  
Danke Michael,

da waren einfach zu viele Nullen im Spiel.

Liebe Grüße Ulf
 
Dulfen1 Am: 02.04.2026 21:15:59 Gelesen: 70232# 11172 @  
Hier nochmal eine Mischfrankatur aus Deutsches Reich/Dienst-DR aus der PP18.

Gesendet von der "Direktion der Reichsdruckerei 2" an die Buchdruckerei Edler & Krische in Hannover vom 25.09.1923.

Das Porto für einen Fernbrief wurde hier dargestellt mit 3 X Mi.:288 sowie mit den Dienstmarken 1X Mi.Nr.:90 und 13 X Mi.:80.

250.000 Mark sollten es sein, also um mikrige 200 Mark überfrankiert.



Gruß Ulf
 
inflamicha Am: 02.04.2026 22:12:03 Gelesen: 70164# 11173 @  
Guten Abend,

ein Brief mit Fensterumschlag:



Der Firmenumschlag der Kugelfabrik Fischer in Schweinfurt vom 29.8.1923 (PP 16) ist mit Mi 281 zu 20.000 Mark für einen Fernbrief der 1. Gewichststufe frankiert worden. Wohin es ging bleibt, wie bei den meisten Fensterumschlägen, im Dunklen. Etwas entschädigen kann die rückseitig als Verschlussmarke verwendete farbenfrohe Vignette zur Deutschen Automobilausstellung Berlin vom 28.9. bis zum 7. Oktober 1923.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 05.04.2026 21:21:22 Gelesen: 62059# 11174 @  
Guten Abend,

zum Ostersonntag ein Dezemberbrief mit zeittypischer Fehlfrankatur:



Der Brief von Pforzheim nach Frankfurt am Main wurde am 1.12.1923 (PP 27 a) zwischen 8 und 9 Uhr abends gestempelt. Der Brief war mit 10 Rentenpfennig oder 100 Milliarden Papiermark zu frankieren. Wirklich verklebt wurden mit Mi 325 APa (5) und 328 AP (2) nur 25 Mrd. Mark. Bis zum Vortag wurden die Marken noch zum vierfachen Nennwert verkauft und gerechnet. Dass dem nicht mehr so war, daran musste man sich erst einmal gewöhnen. Die Post hat die Unterfrankatur in diesem Falle toleriert.

Gruß Michael
 
Dulfen1 Am: 05.04.2026 22:07:29 Gelesen: 61968# 11175 @  
Moin,

einen recht ähnlichen Brief kann ich auch zeigen.

Gleicher Verwendungstag (auch Nachmittags) hier nur mit Mi.Nr. 334A und 2X 335A.

In diesem Fall von München nach Heimenkirch.

Das mal 4 rechnen war schon wieder vorbei, dem entsprechend um 75 Milliarden Papiermark oder 7,5 Rentenpfennig unterfrankiert und dennoch unbeanstandet befördert.



Gruß Ulf
 
inflamicha Am: 06.04.2026 13:19:00 Gelesen: 59133# 11176 @  
@ Dulfen1 [#11175]

Hallo Ulf,

besonders am ersten Tag der neuen Tarife kommen solche Fehlfrankaturen öfter vor, danach war auch die Post konsequenter mit der Nachportoerhebung. Die Vierfachverwendung war jedenfalls passé. Viele dachten auch, der Umrechnungskurs wäre 1 Milliarde Papiermark = 1 Rentenpfennig, so wie dieser Absender:



Von der Pferdehandlung Hochstaedter & Baer in Mannheim-Feudenheim stammt diese Postkarte vom 4.12.1923 (PP 27 a) an die Konservenfabrik Holzhauer in Frankfurt-Niederrad am Main. Die verklebte Mi 335 APa deckte nur ein Fünftel der nötigen 50 Mrd. Mark (oder 5 Rentenpfennig) Freimachung ab. Entsprechend der Postvorschrift wurde das Eineinhalbfache des Fehlbetrages = 6 Rentenpfennig, aufgerundet auf volle 10 Rentenpfennig, nacherhoben.

Gruß Michael
 
Dulfen1 Am: 06.04.2026 21:58:57 Gelesen: 57410# 11177 @  
Hallo Michael,

in Verbindung mit der neuen Währung war es am Anfang anscheinend auch nicht einfach.

8 Rentenpfennig (Mi.Nr.:338/339) + 35 Milliarden (325A) Papiermark ergeben einfach keinen Sinn.

In diesem Fall zumindest nicht unterfrankiert (11,5 Rentenpfennig).

wieder der 4.12.1923, diesmal von Ueckermünde an das Finanzamt in Pasewalk.



Gruß Ulf
 
inflamicha Am: 08.04.2026 21:20:24 Gelesen: 50719# 11178 @  
Guten Abend,

Wertbrief mit illustrem Absender:



Der Brief vom 22.10.1921 (PP 6) hat den Deutschen Philatelisten-Verband in Gössnitz (Sachsen-Altenburg) als Absender, der von A. E. Glasewald geleitet wurde. Der Brief wog 216 g und hatte 1.000 Mark als Wertangabe. Der Brief nach Plauen im Vogtland ist mit 2mal Mi 154 I a tarifgerecht frankiert worden: 1,20 M. für den Fernbrief der III. Gewichtsstufe, 1 M. Behandlungsgebühr und eine weitere Mark für die Versicherung (1 M. pro angefangene 1.000 M. Wert). Laut Ankunftsstempel war der Brief am nächsten Morgen bereits am Zielort.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 13.04.2026 21:07:23 Gelesen: 34844# 11179 @  
Guten Abend,

ein Ortsbrief der 2. Gewichtsstufe aus der PP 13:



Der Brief aus Berlin W 9 an das Polizeiamt in Berlin-Zehlendorf wurde am 8.5.1923 auf den Weg gebracht. Die Post verlangte 60 Mark für Ihre Dienste. Der Absender frankierte seine Sendung mit je einer Mi 232 P und 241.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 14.04.2026 22:16:39 Gelesen: 31639# 11180 @  
Guten Abend,

heute eine Fernpostkarte aus Untertürkheim-Stuttgart:



Die Firmenkarte der Briefordner-Fabrik Hermann Herdegen nach Höfen an der Enz vom 17.1.1923 (PP 12) war mit 25 Mark zu frankieren. Der Absender verklebte die Mi-Nrn. 187 a, 207 W und 226 a. Alle Marken sind mit der Firmenlochung "H H" versehen.

Gruß Michael
 
inflamicha Am: 15.04.2026 21:36:53 Gelesen: 28966# 11181 @  
Guten Abend,

eine Ganzsachenpostkarte P 141 I nach Berlin-Hohenschönhausen:



Die Fernpostkarte aus Wildau (Kreis Teltow) vom 26.6.1922 (PP 7) musste mit 1,25 Mark freigemacht werden, wofür der Ganzsachenwertstempel im Postreiter-Muster zu 40 Pfg. nicht mehr ausreichte. Der Absender musste also nachkleben und verwendete dafür die Mi-Nrn. 144 II (2) und 161. Möglicherweise hat er die Karte auch schon so am Postschalter erworben. Die Postbeamten waren gehalten, bereits für die neuen Portoerfordernisse nachfrankierte Ganzsachen für das Publikum vorzuhalten.

Gruß Michael
 
evwezel Am: 18.04.2026 18:31:31 Gelesen: 10553# 11182 @  
Liebe Sammelfreunde,

ich zeige Euch heute einen Ortsbrief, der am 25. August 1923 in Dresden verschickt wurde. Der Brief wurde portogerecht mit 8000M frankiert (PP16):

2 x 3000 (Mi 254)
2 x 1000 (Mi 252)



Als ich diesen Brief vor einigen Monaten kaufte, behauptete der Briefmarkenhändler, dass es sich hier um den Briefmarken Mi 254d handelt. Ich bin mir aber nicht so sicher. Kann man das überhaupt als Laie feststellen? Der Scan ist leider nicht ganz farbecht.

Viele Grüße

Emiel
 
philast Am: 19.04.2026 19:52:16 Gelesen: 3474# 11183 @  
Hallo,
@ evwezel [#11182]

"Als ich diesen Brief vor einigen Monaten kaufte, behauptete der Briefmarkenhändler, dass es sich hier um den Briefmarken Mi 254d handelt."

--> Schöne Behauptung. Würde ich nicht akzeptieren. Die Abgrenzung einer 254d ist recht knapp und es ist wahrscheinlicher, dass man das Prüfstück bestenfalls als "dkl. a" zurückerhält. Wenn der Händler so überzeugt ist, dass es eine 254d ist kann er es gerne prüfen lassen und dann auch einen höheren Preis verlangen. In diesem Fall ist das Risiko sein Geschäft.

"Ich bin mir aber nicht so sicher. Kann man das überhaupt als Laie feststellen?"

--> Man kann sich mittels geprüften Vergleichsstücken der erfolgreichen Farbunterscheidung annähern. Man achte auch bei farbgeprüften Infla Marken dass die Farbe "kompentent" geprüft ist, problematisch ist E.Peschl oder (Gott bewahre ;-)) Prüfstelle Basel. Je teurer eine Farbvariante ist umso schwieriger wird es.

"Der Scan ist leider nicht ganz farbecht."

--> nach dem Scan zu urteilen liegt keine 254d vor.

Grüße
philast
 
evwezel Am: 19.04.2026 21:38:37 Gelesen: 3213# 11184 @  
@ philast [#11183]

Hallo Philast,

vielen Dank für Deine Antwort!

Liebe Grüße

Emiel
 

Das Thema hat 11184 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 48 148 248 348 358 368 378 388 398 408 418 428 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447   448  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.