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Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
Das Thema hat 7834 Beiträge:
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inflamicha Am: 28.07.2019 16:53:56 Gelesen: 21544# 7810 @  
Hallo,

genau das Richtige bei dem Wetter:



Eine Ganzsache P 110 I als Fernpostkarte von Biere nach Bernburg vom 9.1.1918 (PP 2), Porto-Soll und -Ist waren 7 1/2 Pfennig.

Gruß Michael
 
epem7081 Am: 30.07.2019 14:34:28 Gelesen: 20381# 7811 @  
Hallo INFLA-Freunde,



Frisch eingetroffen, dieser etwas kleinformatige Beleg (12cm x 9,5cm) aus dem innerstädtischen Verkehr von Hamburg 26 nach Hamburg 33. Hamburgexperten können sicher die jeweiligen Postämter in Hamburg lokalisieren. Der Maschinenstempel macht deutlich: am 5.9.1923 im Postamt HAMBURG 1 aufgegeben. Er gehört damit zur Portoperiode PP 17. Unter dem Maschinenstempel verschwindet nahezu der Hinweis des Absenders: Umseitig frankiert. Eine Marke lugt auch schon fast vorwitzig rüber zur Anschriftenseite.



Auf der nahezu voll besetzten Rückseite findet man: 5x 200 M (MiNr. 248), 9x 1.000 M (MiNr. 273) und 1x20 Tausend M (MiNr.280). Damit summiert sich die Freimachung auf 30.000 M, die der Postler mit 11 Handstempeln HAMBURG 1 entwertet hat.

Weiterhin auf der Suche nach geeigneten Belegen zur Präsentation ist
Edwin
 
JoshSGD Am: 30.07.2019 20:09:47 Gelesen: 20266# 7812 @  
Guten Abend,

aus der Portoperiode 17 kommt der nachfolgende Ortsbrief bis 20 g, Barfreimachung von 30.000 Mark. Leider kein weiter Stempel zu entdecken, somit lässt sich auch das Versanddatum nicht bestimmen.



Gruß
Josh

(Datenbank # 12600)
 
muemmel Am: 30.07.2019 22:24:29 Gelesen: 20206# 7813 @  
Guten Abend in die Runde,

ab jetzt wird es erst einmal dienstlich:



Der badische Bezirksarzt in Messkirch brachte diesen Brief am 27.5.21 Portoperiode 6) auf den Weg zur F.F. Mildenunterstützungscommission in Donaueschingen, portorichtig frankiert mit Dienstmarken der MiNrn. D26 und D28.

Schöne Grüße vom wieder schwitzenden Mümmel
 
muemmel Am: 01.08.2019 21:37:52 Gelesen: 18955# 7814 @  
Guten Abend,

weiter geht es mit dienstlichen Belegen:



Beide gingen in der Portoperiode 6 aus Karlsruhe nach Donaueschingen und wurden jeweils mit einer Marke der MiNr. D66 frankiert.

Sommerliche Grüße
Mümmel
 
inflamicha Am: 02.08.2019 22:12:43 Gelesen: 18405# 7815 @  
Guten Abend,

von mir eine Postkarte mit Nachporto:



Der Berliner Absender verwendete für seine am 6.1.1923 (PP 11) versandte Nachricht nach Spremberg eine Ganzsache P 146 I. Da der Wertstempel zu 75 Pf. für das nötige Porto in Höhe von 15 Mark längst nicht mehr ausreichte, frankierte der Absender auf: Mi 185 und 189, 3mal Mi 197 und Mi 206. Rechnet man alles zusammen kommt man auf 15,25 M., der Absender schenkte der Post also 25 Pfennig könnte man denken. Leider waren die Germaniamarken seit 1.11.22 nicht mehr gültig. Somit fehlten 2 Mark am Porto, die Post belastete die Karte mit dem Doppelten des Fehlbetrages = 4 Mark, welche vom Empfänger kassiert wurden.

Gruß Michael
 
sutotok Am: 03.08.2019 12:48:08 Gelesen: 18148# 7816 @  
Hallo!

Ich würde gerne fragen.

Hat das schon mal jemand gesehen?

Es ist nicht im Katalog.

Ist es selten?

Danke! Imre aus Ungarn
 
inflamicha Am: 03.08.2019 15:55:15 Gelesen: 18074# 7817 @  
@ sutotok [#7816]

Hallo Imre,

Du kannst gerne fragen. Ohne Bild ist es allerdings nicht möglich zu antworten.

Also, nur zu. ;-)

Gruß Michael
 
muemmel Am: 03.08.2019 21:13:05 Gelesen: 17911# 7818 @  
Guten Abend,

heute zeige ich aus der Portoperiode 6 zwei Dienstbriefe, die jeweils mit 2 Marken der MiNr. D27 frankiert wurden:



16.4.21 Aus Messkirch nach Hüfingen.



2.10.21 aus Konstanz nach Donaueschingen.

Einen hübschen Sonntag noch
Mümmel
 
muemmel Am: 06.08.2019 21:07:55 Gelesen: 15719# 7819 @  
Guten Abend,

ich bin nicht abhanden gekommen, aber das neue Heft der INFLA-Berichte hat Vorrang. Doch will ich eine kleine Pause für die Vorstellung eines weiteren Dienstbriefes nutzen:



Dieser ging am 10.12.21 (Portoperiode 6) ab Karlsruhe nach Donaueschingen und wurde mit 3 Marken der MiNr. D26 frankiert.

Weiterhin sommerliche Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 07.08.2019 22:28:24 Gelesen: 15018# 7820 @  
Guten Abend,

heute zwei Dienstbriefe, die jeweils mit 2 Marken der MiNr. D27 frankiert worden sind:



Gelaufen am 23.5.21 aus Karlsruhe nach Donaueschingen.



Gelaufen am 25.5.21 aus Messkirch nach Hartheim.

Hübsche Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 08.08.2019 19:02:44 Gelesen: 14369# 7821 @  
Salut,

die einfachste Möglichkeit der Frankatur für einen einfachen Diebstbrief war natürlich die Verwendung einer Marke der MiNr. D66.



Gelaufen am 10.12.21 aus Sigmaringen nach Donaueschingen.



Gelaufen am 21.12.21 aus Bayreuth nach Kempten im Allgäu.



Gelaufen am 19.10.21 aus Karlsruhe nach Donaueschingen.

Weiterhin sommerliche Grüße
Mümmel
 
inflamicha Am: 08.08.2019 21:08:49 Gelesen: 14275# 7822 @  
Guten Abend,

ich komme wieder rohrpostalisch:



Der große Brief mit seinen formatbedingt deutlicheren Beförderungsspuren wurde in Berlin W 35 am 29.11.1923 (PP 26) um 5.40 Uhr aufgegeben und war bereits um 6.10 Uhr in Charlottenburg. Das wurde noch zum Problem. Der erste Eilbote stand um 7.50 Uhr vor verschlossener Tür, so dass es einen zweiten Zustellversuch gab (kenntlich an den 2 verschiedenen Botenstempeln "1" und "8"), der dann wohl erfolgreich war.

Der Rohrpostbrief war mit 240 Milliarden Mark zu bezahlen. Die verklebten 60 Mrd. wurden in dieser Portoperiode zum 4-fachen Nennwert gerechnet, so dass tarifgerecht frankiert wurde. Verwendet wurden 3 Exemplare der Mi 329 P.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 09.08.2019 20:57:15 Gelesen: 13086# 7823 @  
Guten Abend,

heute der vorläufig letzte Dienstbrief aus der Portoperiode 6, der auch zwischen 21 und 100 g auf die Waage brachte und daher 80 Pfennig Porto erforderte:



Gelaufen am 25.4.21 aus Messkirch nach Hüfingen, frankiert mit 2 x MiNr. D28.

Schönen Gruß
Mümmel
 
inflamicha Am: 09.08.2019 21:07:11 Gelesen: 13080# 7824 @  
Guten Abend,

auch Altmeister Friedemann war nicht dagegen gefeit falsch frankierte Briefe zu erhalten:



Der Absender aus Charlottenburg, der diesen eingeschriebenen Eilbrief nach Leipzig am 6.12.1922 (PP 10) auf den Weg brachte, klebte eine Marke zu 50 Mark (Mi 246) auf den Umschlag. Das war zuviel des Guten. Nötig waren lediglich 35 Mark aus 12 M. Porto, 8 M. Einschreibgebühr und 15 M. für die Eilbestellgebühr. Selbst bei einem höheren Gewicht kämen nur 39 Mark zusammen.

Gruß Michael
 
Magdeburger Am: 10.08.2019 16:01:58 Gelesen: 12251# 7825 @  
Liebe Sammelfreunde,

heute gibt es von mir dies:



Fernbrief aus Dessau vom 07.09.1923, PP17, portogerecht frankiert alles mit Einzelmarken von 2000 (36x) = 72 + 1 x 3000 = 75000 Mark nach Helmstedt.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
inflamicha Am: 11.08.2019 17:44:47 Gelesen: 10847# 7826 @  
Hallo,

heute eine Paketkarte:



Diese war für ein 5 Kilo-Paket von Wasserthaleben nach Berlin-Schöneberg (über 75 km Entfernung) vom 24.11.1923 (PP 25). Für die 140 Milliarden Mark Paketgebühr wurden 7 Stück der Mi 329 W verwendet.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 11.08.2019 19:46:03 Gelesen: 10752# 7827 @  
Guten Abend,

hier ein Fernbrief der 2 Gewichtstufe > 20-100 g aus der Portoperiode 6:



Gelaufen am 8.8.21 vom Bürgermeisteramt Lenzkirch nach Donaueschingen. Das notwendige Porto von 80 Pfennig wurde hier mit je einer Marke der MiNrn. 143 und 147 verklebt.

Sommerliche Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 12.08.2019 20:50:43 Gelesen: 10047# 7828 @  
Salut,

hier ein eingeschriebener Fernbrief aus der Portoperiode 6:



Dieser ging am 24.5.21 aus Berlin auf die Reise nach Hüfingen. Das Porto betrug 60 Pfennig und wurde mit einer MiNr. 92 II verklebt. Für die Einschreibgebühr war 1 Mark fällig, für die man ein MiNr. 150 verwendete.

Weiterhin sommerliche Grüße
Mümmel
 
inflamicha Am: 13.08.2019 13:27:00 Gelesen: 9338# 7829 @  
Hallo,

eine Fernpostkarte:



Diese wurde vom Rat zu Neustadt in Sachsen an das Ministerium des Innern / Landeswohnungsamt in Dresden am 20.12.1922 (PP 11) abgesandt, für das Porto waren 15 Mark zu zahlen. Frankiert wurde mit gewöhnlichen Freimarken (2 mal Mi 115 und eine Mi 206), Dienstmarken waren wohl nicht verfügbar.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 13.08.2019 20:02:01 Gelesen: 9091# 7830 @  
Guten Abend,

heute ein eingeschriebener Fernbrief aus der Portoperiode 6, der weder nach Hüfingen noch nach Donaueschingen ging:



Vielmehr ging dieser am 9.6.21 ab Krefeld nach Basel. Das Porto betrug 1,20 Mark und die Einschreibgebühr 1 Mark. Frankiert wurde mit je 1 x MiNr. 143 und 152.

Schöne Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 15.08.2019 19:46:06 Gelesen: 7260# 7831 @  
Guten Abend,

heute gibt es einen Ortsbrief aus der Portoperiode 7:



Dieser trieb sich am 17.1.22 in München herum. Das Porto betrug 1,25 Mark und wurde hier mit Marken der MiNrn. 120, 150 und 158 verklebt.

Schöne Grüße
Mümmel
 
muemmel Am: 16.08.2019 21:41:53 Gelesen: 6501# 7832 @  
Guten Abend zu später Stunde,

heute ein einfacher Fernbrief aus der Portoperiode 7:



Das Porto betrug nun 2 Mark und wurde hier mit 2 Marken der MiNr. 150 erbracht. Gelaufen am 30.3.22 aus Lohr nach München.

Es grüßt
Mümmel
 
muemmel Am: 20.08.2019 22:39:39 Gelesen: 2856# 7833 @  
Guten Abend,

etwas spät, aber nicht zu spät für einen weiteren Fernbrief mit gleicher Frankatur:



Dieser lief am 23.1.22 aus Engen nach Donaueschingen.

Schönen Gruß
Mümmel
 
muemmel Am: 21.08.2019 21:44:56 Gelesen: 1887# 7834 @  
Guten Abend,

aller guten Dinge sind drei, heißt es. Daher noch ein weiterer Fernbrief mit 2 Marken der MiNr. 150:



Gelaufen am 24.1.22 (Portoperiode 7) aus Stühlingen nach Hüfingen.

Weiterhin sommerliche Grüße
Mümmel
 

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