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Thema: Weshalb man Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft werden sollte
chemiekusss Am: 29.05.2018 19:42:20 Gelesen: 790# 1 @  
10 Gründe weshalb man mit seinem Sammelinteresse Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft werden sollte.

Dies beschränkt sich natürlich nicht auf Arbeitsgemeinschaften, in denen Nobelpreisträger behandelt werden, sondern ich sehe die Mitgliedschaft in einer Arbeitsgemeinschaft als wichtige Konsequenz, wenn man sich ernsthaft mit einem Gebiet beschäftigt, das von einer ArGe bearbeitet wird.

1. Man erhält Informationen über Neuerscheinungen zum Sammelgebiet
2. Man wird auch über benachbarte Sammelgebiete informiert und vermeidet so ein Scheuklappendenken
3. Man erhält Tipps zur Beschaffung von Sammelobjekten
4. Man kommt auch an Material ran, das bei ebay und delcampe nicht angeboten wird.
5. Konkret beim Thema Nobelpreisträger erscheinen oft Sätze verschiedener Gebiete (Chemie, Physik, Medizin, Literatur, Frieden). Sammelt man nur ein Gebiet kann man „Abnehmer“ für die anderen Gebiete finden. Ansonsten lässt sich ein unvollständiger Satz schlecht verkaufen.
6. Man erhält mit dem Rundschreiben der ArGe exklusive Artikel zu dem Sammelinteresse.
7. Man kann sich auch Artikel früherer Ausgaben über den Vorstand oder Mitglieder besorgen.
8. Man kann sein eigenes Wissen durch Schreiben von Artikeln teilen.
9. Man hat Zugang zu Datenbanken, in denen die zum Sammelgebiet passenden Ausgaben gelistet sind.
10. Man findet eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten und vielleicht sogar Freunde
 
chemiekusss Am: 29.05.2018 19:43:05 Gelesen: 789# 2 @  
1 Grund

weshalb man mit seinem Sammelinteresse nicht Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft werden sollte.

1. Man möchte, im eigenen Saft schmorend, das Rad neu erfinden.

[Beiträge [#1] bis [#2] redaktionell verschoben aus dem Thema "Marken und Belege zum Thema Nobelpreisträger"]
 
fdoell Am: 09.08.2018 22:44:35 Gelesen: 493# 3 @  
Leider treffen die 10 Punkte in [#1] nicht für jede Arbeitsgemeinschaft zu.

No.1 Infos zu Neuerscheinungen machen viel Arbeit und es braucht eine oder mehrere Personen, die das Thema regelmässig und zeitnah gern bearbeiten. Andererseits sollte man auch mal die Mitglieder fragen, wer daran Interesse hat (bei separaten Printveröffentlichungen auch gegen Bezahlung der Druck- und Versandkosten).

No. 3, 4 und 5 sind abhängig davon, ob An- und Verkauf von Mitgliedern an Mitglieder rechtlich sauber abgewickelt werden können. Die ArGe selbst sollte sich hüten, offiziell Auktionen oder Verkäufe zu organisieren, zumal wenn Geld bei ihr dafür hängenbleibt, weil sie sonst einen wirtschaftlichen Betrieb aufnimmt, der viel Zusatzarbeit mit dem Finanzamt verursachen und die ggf. bestehende Gemeinnützigkeit gefährden kann.

No. 9 beschreibt einen Extraservice, den gewiss nicht jede ArGe leisten kann.

Zu allen anderen Punkten kann man m.E. aber in jeder ArGe uneingeschränkt JA sagen - und sie reichen m.E. auch völlig aus, um eine Mitgliedschaft in einer ArGe zu begründen!

Gruss
Friedhelm
 
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