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Thema: Luxemburg Eingehende Briefe
Das Thema hat 58 Beiträge:
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Mondorff Am: 28.08.2018 21:39:28 Gelesen: 1021# 34 @  
Etwas aus Ungarn



R-Brief vom 26.10.1908 aus Budapest mit Ankunftstempel Luxembourg-Gare vom 28.10.08.

Der Empfänger, Herr Schock, war Redakteur des Moniteur du Collectionneur der UTL.

Schönen Gruß
DiDi
 
zockerpeppi Am: 28.08.2018 21:41:25 Gelesen: 1020# 35 @  
@ Mondorff [#30]

Diesmal gezielt gekauft für meine Luxemburg Land und Leute Sammlung, zu sehen am Tag der Briefmarke in Tetingen.

Für heute: Kopenhagen – Luxemburg in bemerkenswerten 5 Tagen hin und zurück.



Ganzsache zu 4 Öre mit Zusatzfrankatur, gesamt 15 Öre. Stempel Kopenhagen INGV. HVIID vom 3.9.1898. Es handelt sich hier um einen Privatstempel "Marke Eigenbau" der Gebrüder Harald und Ingvard Hviid, Graveure von Beruf. Entwertet wurden die Marken mit einem FRAN DANMARK. Kastenstempel. Der Adressat wohnhaft in Wasserbillig Luxemburg, beides gestrichen. Oben der Vermerk zurück und 6/9 retour in blau. Auf der Rückseite, mittig der ovale Firmen Stempel der Gebrüder Hviid, ein Vermerk des Briefträgers ‚Adressat unbekannt‘ samt Unterschrift und jede Menge Stempel:

1. Malmo *1* 3.9
2. Trelleborg *C* vom 4.9
3. *Luxembourg-Gare* 5.9
4. *Wasserbillig* 5.9
5. Kopenhavn *K* 7.9
6. Kopenhavn INGV.HVIID 7.9

Tschü
Lulu
 
briefmarkenwirbler24 Am: 28.08.2018 22:04:12 Gelesen: 1013# 36 @  
@ Mondorff [#34]
@ zockerpeppi [#35]

Guten Abend ihr beiden,

bei diesen beiden Briefen kann man sich nun wirklich nicht entscheiden, welcher optisch besser aussieht! Beides sehr prachtvolle Briefe und sicherlich auch keine alltäglichen Frankaturen. Ich hätte gar nicht für möglich gehalten, dass Luxemburg so viel zu bieten hat :D, bitte mehr davon.

Liebe Grüße

Kevin
 
Mondorff Am: 29.08.2018 10:07:35 Gelesen: 977# 37 @  
Etwas jünger - und aus Polen:



R-Flugpostbrief vom 14.2.1947 ab Gdansk (Danzig) mit rückseitig verklebtem geschnittenen Fünferstreifen der Mi.-Nr. 441b, sowie Ankunftstempel Luxembourg-Ville vom 26.2.1947.

Dieses Stempelgerät war eines von denen, die (nach Übernahme der Post durch die deutschen Besatzer) hätten abgeliefert werden müssen.

was in einigen Fällen jedoch unterblieb. Das Stempelgerät wurde versteckt und kam nach Kriegsende wieder zu Einsatz.

Bisher belegte Einsatzdauer des Stempels nach 1944: 12.07.45 bis 11.07.47.

Gruß
DiDi
 
Mondorff Am: 29.08.2018 16:39:51 Gelesen: 955# 38 @  
Mit der Bahnpost



Gs.-Postkarte des Deutschen Reichs mit Bahnpoststempel Metz-Pagny vom 23. Mai 1896 an den königlich preußischen Indendantur-Sekretär Herrn Witte -
(wahrscheinlich zur Kur) in Bad Mondorf.

Ankunftstempel Mondorf-les-Bains vom 24.5.1896.

Was war den eigentlich so ein Indendantur-Sekretär?

Schönen Gruß aus Bad Mondorf
DiDi
 
Lars Boettger Am: 29.08.2018 22:25:38 Gelesen: 936# 39 @  
@ marc123 [#32]

Ich denke dass die Bewertung im Sem-Handbuch (natürlich für ordentliche Briefe) etwas tief angesetzt ist oder?

Hallo Marc,

nein, die Bewertung ist in Ordnung. Mir sind noch weitere Thurn und Taxis Briefe nach Luxemburg bekannt. Einer war jetzt im Juli 2018 in Trier in einem Exponat zu sehen.

Beste Grüße!

Lars
 
Mondorff Am: 30.08.2018 09:11:16 Gelesen: 903# 40 @  
@ zockerpeppi [#29]

Auch 'was aus China - nur eine andere Postanstalt:



Ansichtskarte aus Pekin (Peking, Beijing) der französischen Post in China vom 19. Mai 1910 mit Ankunftstempel Rodange in Luxemburg vom 4. Juni 1910.

Schönen Gruß
DiDi
 
Martin de Matin Am: 30.08.2018 15:45:43 Gelesen: 883# 41 @  
Ich bin zwar weder ein intensiver Luxemburg- noch Helgolandsammler, trotzdem kann ich einmal "Inselpost" der anderen Art zeigen.



Helgoland Postkarte P6 vermutlich 1884 an George Godchaux Boulevard Royal in Luxemburg geschickt.

Martin
 
Mondorff Am: 30.08.2018 16:31:43 Gelesen: 880# 42 @  
@ Martin de Matin [#41]

Wunderbar - und Danke für's zeigen.

Den hätte ich gerne!

Bisher konnte ich noch keinen Beleg aus Helgoland registrieren.

DiDi
 
Mondorff Am: 31.08.2018 11:10:05 Gelesen: 842# 43 @  
Wieder 'mal 'was nach Mondorf:



4 Ø-Gs.-Streifband vom 19.1.1894 aus Kjöbenhavn (Kopenhagen, Dänemark) mit Zusatzfrankatur und rückseitig angebrachtem Ankunftstempel Mondorf-les-Bains vom 31.1.1894.

Empfänger war Auguste Liesch, Schöpfer des National-Epos' "Maus Ketti", hier als Hotelier und Marchand de timbrespost (Briefmarkenhändler) tituliert. Eine Übertreibung. Seine Eltern besaßen eine Apotheke; er selbst, 1874 geboren, war nicht einmal 20 Jahre alt.

Auf dem Streifband (Ausgabe 1874) fehlt unten rechts (wie so oft bei dieser Sendungsart) eine Marke der Zusatzfrankatur, die zum Festhalten des Inhalts diente und wohl beim Öffnen zerrissen wurde.

Schöne Grüße
DiDi
 
Mondorff Am: 01.09.2018 14:07:35 Gelesen: 778# 44 @  
Und aus Spanien:



Spanische UPU-Gs.-Antwort-Postkarte mit Tagesstempel Gracia (Barcelona) vom 14.5.1893 an eine Adresse in Kayl (dort wurde erst 1897 in Postrelais eingerichtet) mit Ankunftstempel Rumelange und weitergesandt nach Bad Mondorf. Mit Transit und Ankunftstempelm von Luxembourg-Gare, Rumelange und Mondorf-les-Bains vom 17. und 18.5.1893.

Der Stempel Luxembourg-Gare auf dem Antwortteil wurde wohl versehentlich abgeschlagen.

von DiDi
 
marc123 Am: 01.09.2018 20:08:40 Gelesen: 746# 45 @  
Bayern.

Den Brief habe ich schon einmal im Thema "Altdeutschland Bayern Auslandspost" gezeigt. Hier gehört er aber auch hin.



Faltbrief, mit der Michel Nr.5, 6 Kreuzer, entwertet mit dem geschlossenen Mühlradstempel 217. Gesendet wurde der Brief vom Bahnhof München nach Eich.


Beste Grüße
Marc
 
bayern klassisch Am: 01.09.2018 20:18:16 Gelesen: 741# 46 @  
@ marc123 [#45]

Immer wieder schön zu sehen - toller Brief, den jeder Bayernsammler gerne hätte.

Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse,
Ralph
 
Mondorff Am: 02.09.2018 12:22:57 Gelesen: 703# 47 @  
Von etwas weiter weg:



Ansichtskarte vom 28.5.1911 ab Tarjongbruik (?) mit einer Marke der Straits Settlements nach Luxemburg-Hollerich.

Der handschriftliche Vermerk " Europa via Sibérie" verlangte den Transport mit der, 1911 schon z.T. fertiggestellten, Transsibirischen Eisenbahn.
Die Straits Settlements waren 1867 bis 1946 britische Kronkolonie an der Malakkastraße (Malakka, Penang, Singapur).

DiDi
 
Mondorff Am: 03.09.2018 09:57:55 Gelesen: 672# 48 @  
Eine kleine Schönheit aus Portugal:



Ganzsachen-Postkarte ( Tudo pela nação = Alles für die Nation) mit bildgleicher Zusatzfrankatur vom 7. April 1937 ab Braga nach Luxemburg

Und wieder an die UTL, dem ältesten Briefmarkensammler-Vereins des Landes.

Gruß DiDi
 
Mondorff Am: 04.09.2018 10:09:04 Gelesen: 639# 49 @  
Etwas aus der Karibik



Ganzsachen-Postkarte mit Stempel Barbados vom 6.??.1899 nach Luxemburg.

Durchgangstempel Luxembourg-Gare vom 26.2.1899 und Ankunftstempel Luxembourg-Ville vom 27.2.1899.

Zu dieser Zeit eine wohl seltenere Destination von der Urlaubsinsel.

Freundlichen Gruß
DiDi
 
Mondorff Am: 05.09.2018 18:57:57 Gelesen: 567# 50 @  
Von einer kleinen Insel:



Philatelistisch inspirierter R-Brief vom 18. Februar 1901 ab Funchal über London (ovaler Registered-Stempel) nach Luxemburg. Rückseitig angebrachte Durchgangs-/Ankunftstempel von Luxembourg-Gare und Luxembourg-Ville vom 26.2.1901.

Funchal war (ist) die Hauptstadt des portugiesischen Verwaltungsbezirks Funchal auf der Atlantikinsel Madeira. Für den Bezirk Funchal wurden von 1892 bis 1910 eigene Freimarken ausgegeben.

Mit dieser Destination ein seltener Beleg.
meint DiDi

Der sich wundert, dass bei einigen Leuten nur die Klassik zählt.
 
bayern klassisch Am: 06.09.2018 10:05:05 Gelesen: 538# 51 @  
Liebe Freunde,

nur ein Beifang: Trier 1.6.1864 für 1 Silbergroschen nach Luxemburg - Stadt und dort noch am selben Tag angekommen. Nichts besonderes also.



Liebe Grüsse von bayern klassisch, der den Brief wirklich nicht braucht.
 
Mondorff Am: 06.09.2018 10:32:09 Gelesen: 534# 52 @  
Aus Natal:



Im Süden Afrikas – seit 1910 Provinz der Südafrikanischen Union, hier mit nachverwendeter Marke Natals.

Ansichtskarte vom 8. Februar 1912 ab Pietermoritzburg nach Luxemburg-Hollerich, unterfrankiert und im Herkunftsland mit einem Tax-Stempel versehen. Der T-Stempel in rot (!) und die handschriftlich eingetragene blaue Ziffer 15 wurden in Luxemburg angebracht, das fällige Nachporto jedoch scheinbar nicht eingezogen, da die Nachportomarke fehlt.

Schönen Gruß
DiDi
 
Mondorff Am: 06.09.2018 18:42:43 Gelesen: 503# 53 @  
Von den Philippinen:



Aus der Zeit der US-Amerikanische Besetzung der Philippinen (1899-1935).

R-Brief, mit besonderem R-Stempel vom 17. August 1927 sowie Dreiring-Entwertungsstempel ab Manila nach Gonderingen in Luxemburg mit rückseitig abgeschlagenem Ankunftstempel Junglinster vom 16.9.1927.

Freundliche Grüße
DiDi
 
Mondorff Am: 08.09.2018 15:40:33 Gelesen: 423# 54 @  
Neukaledonien - viel weiter geht's nicht:



Neukaledonien war ab 1853 franz. Kolonie und ab 1946 französisches Überseeterritorium.

Ansichtskarte vom 16.09.1911 ab Thiv mit Ankunftstempel Esch-sur-Alzette vom 4.11.1911.

I]DiDi[/I]
 
Mondorff Am: 10.09.2018 12:59:42 Gelesen: 357# 55 @  
Aus Uruguay:



UPU-Ganzsachen-Postkarte vom 27. Oktober 1894 ab MONTEVIDEO nach Luxemburg.

Ankunftstempel LUXEMBOURG-VILLE vom 22. November 1894

Gruß DiDi
 
Mondorff Am: 12.09.2018 17:34:42 Gelesen: 302# 56 @  
Aus Chile:



Ansichtskarte, frankiert mit einem Paar der Mi.-Nr. 66, vom 16.12.1907 ab Santiago de Chile nach Roeser in Luxemburg, mit Ankunftstempel Berchem vom 16.1.1908.



Ganzsachen-Streifband mit Stempel Valparaiso vom 26. April 1904 nach Wiltz in Luxemburg, mit Angabe des Leitwegs VIA ARGENTINA ; der Panamakanal wurde erst 1914 eröffnet. Rückseitiger Ankunftstempel Wiltz vom 30. Mai 1904.

Freundlichen Gruß
(auch wenn sonst niemand mitmachen möchte)
DiDi
 
Mondorff Am: 13.09.2018 19:22:32 Gelesen: 274# 57 @  
Aus Zypern:



R-Brief mit Marken der Ausgabe von 1925 entwertet mit ovalem REGISTERED-Stempel Limassol-Cyprus vom 8.1.1930 nach Schieren in Luxemburg, mit auf der Briefrückseite angebrachtem Ankunftstempel Ettelbruck III vom 15.1.1930.

In der Ortschaft Schieren war zu dieser Zeit lediglich eine Paketpostagentur eingerichtet, die vom Bahnhofsvorsteher geleitet wurde.

Gruß DiDi
 
marc123 Am: 16.09.2018 11:28:58 Gelesen: 97# 58 @  
Belgien



Michel Nr. 5, 40 Centimes "Medaillon". Abgeschickt am 30. Januar 1857 nach Diekirch. Müsste sich um doppeltes Porto, Grenztarif handeln. Allerdings kann ich den Abgabeort nicht entziffern.

Liebe Grüße
Marc
 

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