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Thema: Lotbeschreibung in Angebotslisten: Eine Glückssache
- Am: 04.08.2007 15:00:11 Gelesen: 11092# 1 @  
Ich erhielt heute von einem "Fachversand für Philatelie" sechs Seiten "die 500 Neuesten vom 06.08.2007", eine Angebotsliste von frisch eingetroffener Ware.

Folgendes entdeckte ich:

"Dt. Reich. Mappe mit meist Dt. Reich-Material, dabei .... eine dubiose Zeppelin-Brief-Vorderseite (bei Echtheit allein 1000,-- KW), eine 1 Mk Reichspost 63 U ungezähnt (bei Echtheit 3500,-- KW), noch etwas Feldpost mit besseren, alles wie besehen, garantiert nette Überraschungspartie! 149,--"

Diese dubiose Überraschung wollte ich mir doch nicht antun und habe auf das Durchsehen der folgenden 5 Seiten verzichtet.
 
Richard Am: 04.08.2007 23:56:15 Gelesen: 11085# 2 @  
@ italiker [#1]

Ich würde mir das Angebot gerne ansehen. Wenn Du es noch hast, bitte an mich senden oder faxen.

Falls der Anbieter im Internet vertreten ist, bitte per Mail an mich. Hier im Forum ist eine Meldung dubioser Firmen leider enorm gefährlich, dort kommen Schadenersatzklagen auf den Forumbetreiber zu.
 
- Am: 05.08.2007 10:02:27 Gelesen: 11081# 3 @  
Ich habe die Seiten gerade in die Altpapiertonne geworfen. Ich geh mal in den Keller und suche sie wieder raus.

Dann kann ich auf Deine Fragen eingehen.

Klaus
 
Richard Am: 06.08.2007 12:02:16 Gelesen: 11072# 4 @  
@ italiker [#3]

Vielen Dank für Deine Mail. Ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht nur die Angebote einer Firma anzusehen, sondern auch die Geschäftsbedingungen. Diese sind bei der Firma, deren Namen wir besser nicht nennen, extrem Kundenfeindlich.

Nachdem ich das so festgestellt habe, interessieren mich die Angebote überhaupt nicht mehr, weder Qualität noch Preis.
 
Henry Am: 06.09.2007 12:26:20 Gelesen: 11033# 5 @  
@ Richard Ebert [#2]

Hallo Richard,

die Kennzeichnung von Firmen als "dubios" aufgrund von Angeboten ist tatsächlich nicht ungefährlich in Bezug auf mögliche Regressforderungen. Solange aber keine Behauptungen aufgestellt werden, auch nicht unbedingt gefährlich.

Eine Hilfestellung könnte doch eine Seite sein, die "Lese-Hilfen" enthält. Ich stelle mir das so vor, dass der wortgetreue Passus des Angebotes aufgenommen wird mit der Anfügung, was alles herausgelesen werden -könnte-.

Die Seite sollte jedoch nicht zu Dialogen genutzt werden, sondern nur als Nachschlagewerk. In der Art gab der BDPh ja vor Jahren schon Hilfestellungen, die doch immer wieder aufgefrischt werden müssen.

Allenfalls könnte man ja mal zur Diskussion stellen, ob eine solche Seite eingerichtet werden sollte.
 
Richard Am: 07.09.2007 23:03:09 Gelesen: 11004# 6 @  
@ Henry [#5]

Ich werde mich in den nächsten Tagen im Beitrag 'Verbraucherschutz' dazu äußern:

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=196&CP=0&F=1
 
- Am: 04.10.2007 15:01:54 Gelesen: 10958# 7 @  
Hallo,

ein weiteres Beispel für eine Losbeschreibung:

Es handelt sich um den Fehldruck Deutsches Reich, Nr. 69 I: Dfutsches Reich.

Das wird angeboten "ungestempelt mit feinster Gummierung".

Noch Fragen?
 
AfriKiwi Am: 04.10.2007 21:13:23 Gelesen: 10948# 8 @  
@ italiker [#7]

Warum nicht gleich - postfrisch mit Neu-gummi. Bezahlt wird jedenfalls nur das Bild !

In meinem MiSp '97 DM35 *

Erich
 
- Am: 12.10.2007 21:13:42 Gelesen: 10925# 9 @  
Ein weiteres Beispiel:

Bei ebay wird der Block 1 von BERLIN gestempelt (Michel € 2800) für 199,99 angeboten. In der Beschreibung heißt es: "Der Block ist nicht geprüft ... Block ist garantiert echt, beim Stempel bin ich mir nicht sicher ... Deshalb wird der Block mit Stempel ohne Obligo verkauft !

Im Klartext: Der Stempel ist gefscht, der Block also wertlos!
 
AfriKiwi Am: 13.10.2007 00:15:12 Gelesen: 10920# 10 @  
@ italiker [#9]

Wer hat den Mut wenn er schon selbst € 10 oder so dafür ausggegeben hat um die nicht mehr es den Sammler anzubieten ?

Zu wenig liest mal was man machen kann das diese Räubermarken nicht mehr im Umlauf kommen als 'vielleicht echte'. 'Räubermarken' - denn sie berauben den Unwissenden um's Geld und den Platz der Echten.

Wenn man entdeckt durch gerade Foren als auch Literatur was man erwirbt das da Fälschungen in eigener Sammlung sind - was wird gemacht ?

In den Müll - Verkauf es an einem anderen - Stempel drauf vorne FALSCH - gebrauche es als Vergleichsmaterial (Aber was passiert wenn Deine Sammlung wieder im Umlauf kommt) und wer will gerade erkennen das er € 100 bezahlt hat für ein Fälschung ?

Ich habe mehrmals ND und Fälschungen verkauft mit deutliche Hinweise aber, mea culpa' auch nicht markiert es versaut halt das Bild von Buenos Aires Neudrucken.

Vielleicht soll es mal eine Regel schneller als Später kommen in Philatelie daß Fälschungen auch nur mit Attest (Hinweis als Falsch) nur als Verkauf Angeboten werden Darf. Falle eines versäumen, Warnung - Strafe.

Fälschungen beschlagnahmen, Atteste zustellen und wieder Anbieten ALS FÄLSCHUNG.
Oder beschlagnahmen und per Attest den Eigentümer wieder anbieten gegen Strafgeld (Attestkosten) oder wieder als Attest mit Fälschung anbieten

Was ist Euer Meinung ?

Erich
 
Henry Am: 13.10.2007 10:58:38 Gelesen: 10918# 11 @  
@ AfriKiwi [#10]

Hallo Erich,

Ja, leider ist es schon so, dass oft versucht wird, den Schaden an andere weiterzugeben - und nur, weil man zu feig ist, zu dem Schaden, den man sich selbst aufgrund zu geringer Vorinformation oder aus Gier zugefügt hat, auch zu stehen und die Konsequenzen zu tragen.

Lehrgeld zu zahlen ist im übrigen keine Schande - es sich selbst gegenüber nicht eingestehen zu wollen (und dann besser machen) oder andere bewusst zu schädigen aber schon.

Ich denke auch, dass es eine sehr gute Sache ist, diese Marken auf jeden Fall so zu kennzeichnen, dass es unlöschbar ist. Und die Idee, diese in eine Sammlung aufzunehmen (ob separat oder integriert ist egal) und damit auch für sich selbst als Vergleichsmaterial anzuwenden, ist auch prima und nur empfehlenswert.

Auf keinen Fall sollte man sie dem Verkäufer zurückgeben. Aber natürlich den Kaufpreis zurückverlangen und ggfs weitere Hilfen einschalten, ggfs auch den Rechtsweg.

Als letzten Vorschlag wiederhole ich mich auch wieder: Wenn es sich irgendwie machen ließe, wäre es schön, wenn in Philaseiten Archive angelegt werden könnten, die quasi als Nachschlagewerke nutzbar sind. Das könnten dann Fälschungen, Abarten, Kurzläufer (z.B. max. Verwendung 30 Tage) usw. sein. Diese Seiten sollten dann keine Diskussionen, aber natürlich entsprechende Beschreibungen enthalten.
 
AfriKiwi Am: 13.10.2007 11:25:16 Gelesen: 10916# 12 @  
@ Henry [#11]

>>Auf keinen Fall sollte man sie dem Verkäufer zurückgeben. Aber natürlich den kaufpreis zurückverlangen und ggfs weitere Hilfen einschalten, ggfs auch den Rechtsweg.<<

Hallo Henry,

Das ist nicht so einfach ! Es bleibt ja noch das Eigentum des Verkäufers !

Aber, wenn der Käufer die Fälschung attestieren oder prüfen läßt und dann dem Verkäufer es so stellt, daß das Stück wegen verkehrter Beschreibung attestiert oder geprüft wurde, er die Kosten gerichtlich tragen muß.

Eine Kopie sollte dann beim Prüfer hinterbleiben als Referenz oder in eine Datenbank - Fälschungen. Als Nachschlagwerk wie du meintest. So ist es egal ob der Verkäufer davon macht wie er will, ein Rekord ist dann in der Fälschungs-Datei.

Es gibt ja schon viel Seiten wo gerade Klassische Marken vergleicht werde.

Noch Meinungen und kontra Meinungen bitte !

Erich
 
AfriKiwi Am: 15.10.2007 11:22:46 Gelesen: 10905# 13 @  
Ich verstehe das nicht !

Viele Anbieter in einer Auktion haben bei jedes Los: Die gleiche Standard Information für Deutschland.

Versandkosten:- Standardbrief - Kompaktbrief (bis 50g) - Großbrief (bis 500g - Maxibrief (bis 1000g) - Einwurf-Einschreiben zzgl. - Übergabe-Einschreiben zzgl., usw, usw.

Sicherlich kann ein Link zur Postpreisen in einer Auktion eingestellt werden wie Deutsche Post !

Auch für Kosten nach dem Ausland und sonst, oder bin da verkehrt ?

Erich
 
doktorstamp Am: 16.10.2007 17:43:52 Gelesen: 10888# 14 @  
Beim Erwerb von möglichen Fälschungen.

Bei Ebay.com oder .co.uk, (das gleiche gilt für die Auktionshäuser dieser Länder), kann man schon vor Gebotsabgabe eine Verlängerung anfordern, zu Englisch "Extension". Gesetzlich muss diese Forderung 48 Stunden vor Gebotsende abgegeben werden.

Gesteht der Verkäufer "Er sei damit einverstanden", kann man mehr oder weniger in aller Rühe sein Gebot abgeben.

Wenn er sowas nicht einräumt oder gar nicht drauf reagiert, dann Finger weg.

Schwarze Schafe werden hierzulande auf Listen gehalten, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Ist aber interessant, soviel kann ich Euch verraten.

Ja, nicht nur die Kleinen erscheinen auf dieser Liste.

mfG

Nigel
 
Richard Am: 20.10.2007 23:39:22 Gelesen: 10865# 15 @  
@ AfriKiwi [#10]

In meiner Sammlung habe ich noch keine falschen Marken entdeckt. Sollte dies später der Fall sein, werde ich mir einen kleinen Falsch-Stempel besorgen zuzüglich meinem Namen und die Marken auf der Rückseite stempeln.

Als Vergleichsmaterial sind sie mir so wichtig wie die echten Marken.

@ Henry [#11]

Archive von Falsch-Marken oder Stempeln sind auf den Philaseiten möglich, nicht jedoch der konkrete Hinweis auf Verkäufer.

Wir können also gerne ein neues Thema eröffnen 'Falsche Marken und Stempel' oder 'Aktion: Falsch !' mit Abbildungen der Marken/Belege UND Beschreibung, was daran falsch ist und wie die Fälschung zu erkennen bzw. von den echten Marken/Belegen zu unterscheiden ist.

@ AfriKiwi [#13]

In der Phila Bücherbörse haben wir einen solchen Link zu den wichtigsten Portosätzen innerhalb Deutschlands, den wir ständig aktualisieren. Ab dem kommenden Jahr wird dies schwieriger, weil wir viele Postdienstleister haben.

@ doktorstamp [#14]

Hallo Nigel, ich freue mich über Deine guten Hinweise und Tipps hier im Forum.

Nach meiner Kenntnis gibt es solche Listen auch beim BDPh und ZPVW, aber ebenso geheim und damit für uns einfache Sammler nutzlos. Der Grund ist der gleichen wie von mir bereits erwähnt; wären die Listen öffentlich, könnten die Anbieter Schadenersatz verlangen, sofern die genannten Fälschungen nicht per Sachverständigem und per Gericht überprüft werden.

Auch die Prüfer haben mal ohne Wissen über ihre Fachgebiete begonnen. Genauso können sich Sammler mit der Hilfe von anderen, zum Beispiel in Arbeitsgemeinschaften, oder durch Fachzeitschriften und Fachliteratur so weiterbilden, dass sie kaum noch auf Fälschungen hereinfallen.

Leider ist die Fachliteratur bei vielen Sammlern ausschliesslich auf Kataloge bezogen, um die Wertentwicklung zu verfolgen. Ja, es kostet viel Zeit und Geld, Fachbücher zu lesen - aber es spart viel Geld und Ärger, die Fälschungen selbst zu erkennen.

Schöne Grüsse, Richard
 
AfriKiwi Am: 21.10.2007 00:19:35 Gelesen: 10862# 16 @  
Ich habe auch schon wohl in Sammlungen Fälschungen unwissend gekauft aber das war bestimmt kein großer Verlust. Solche Fälschungen habe ich auch nur entdeckt nach Angabe eines Kataloges.

Wenn jemand spezialisiertes kaufen will muß sich selbst informieren oder Lehrgeld bezahlen, darüber kann ich nicht zweifeln. Es gibt so viel Information über Fälschungen mit Vergleiche, wer eine Fälschung kauft hat selber schuld.

Eine Linkliste nach bestimmte Gebiete wo Falsch und Echt dargestellt wird, wäre mir auch eine gute Referenz.

Erich
 
- Am: 21.10.2007 12:07:38 Gelesen: 10857# 17 @  
In einem Tauschforum habe ich von einem Sammler die Beschreibung seiner Marken gefunden: "postfrisch mit Falz".

Ich frage mich nun, wie ich am Postschalter wohl diese Marken ordern muß?
 
AfriKiwi Am: 21.10.2007 13:02:28 Gelesen: 10854# 18 @  
@ italiker [#17]

Ein schlauer Sammler - beim Postschalter kann er nur postfrische Marken bekommen und deshalb will er gleich die kleine Gummipapierchen dazu - QED
Vielleicht ist Postfrisch in seinem Land 'ohne Gummi' oder sowas wie Sierra Leone oder Tonga !

Erich

Unten: - Sierra Leone 1968 gestempelt, selbstklebend.


 
- Am: 21.10.2007 14:31:29 Gelesen: 10850# 19 @  
@ AfriKiwi [#18]

Hallo Erich,

Du erinnerst mich an meine Schulzeit: Wir hatte einen Mathematiklehrer, der ans Ende von mathematischen Beweisrechnungen immer das QED setzte.

Die Abkürzung habe ich lange nicht gehört!

Schlaf gut in den Montag hinein!

Klaus
 
Henry Am: 21.10.2007 17:57:40 Gelesen: 10845# 20 @  
@ AfriKiwi [#12]

@ Richard Ebert [#15]

Hallo zusammen,

Ist ja klar, Erich, dass das Eigentumsrecht nicht gebrochen werden kann. Mann kann ja nicht einen Rechtsbruch mit einem anderen beantworten.

Richard, ich finde die Seite mit den Fälschungen samt Beschreibung sehr wichtig. Allerdings plädiere ich dafür, dass nur das Fälschungsmerkmal deutlich beschrieben wird.

Auf die Gegenüberstellung der echten Marke würde ich verzichten. Ich weiß, dass man über diesen Standpunkt diskutieren kann. Aber ich halte es da mit einem weisen Kopf, der meinte, man müsse dem Fälscher nicht unbedingt auch noch zeigen, wie er seine Werke verbessern kann. Auch wenn die Gegenüberstellung zugegeben auch ihre Vorteile hat.

mit freundlichen Grüßen
Henry
 
AfriKiwi Am: 21.10.2007 22:19:56 Gelesen: 10841# 21 @  
@ Richard Ebert [#15]

Um Fälschungen erkentlich zu machen.

Vielleicht eine kleine Durchlochung von 2-3 mm wie Schaffner die Fahrkarten entwerteten.

Erich

Unten - Beispiel !
 


AfriKiwi Am: 21.10.2007 22:36:58 Gelesen: 10838# 22 @  
@ italiker [#19]

Genau - quod erat demonstrandum

Unten - Indien 2005 zeigt von wo es gebraucht wurde - Dreieck.
 


- Am: 10.12.2007 13:59:10 Gelesen: 10782# 23 @  
Hier ein neues Beispiel:

Ein Angebot eines Versandhandels: Posthornsatz (Mi-Nr. 123-138) in "ungestempelter Luxusqualität mit Farb-Foto-Attest und Echtheitsgarantie" für geschenkte € 699.

Na, wer will da denn nicht zugreifen ?
 
AfriKiwi Am: 10.12.2007 22:24:29 Gelesen: 10774# 24 @  
@ italiker [#23]

ungestempelt - na jeder kennt das

Luxusqualität - ohne Bild davon, kann man nur vermuten wie Luxus gesehen wird

Farb-Foto-Attest - von wem ? jeder Scanner kann gleiches produzieren

Echtheitsgarantie - Im Begriff von Verkäufer oder welchen Prüfer

€699 - absolut geschenkt wenn ich einen schönen Stempel hätte zum Nachstempeln. Schon ein bisschen teuer für Neugummi.

Das ist doch ein toller Reiz um sie zu verzaubern um noch Fälschungen zu gestalten.

Wahrscheinlich bekommt er kein Gebot aber wird verkauft für viel weniger hinterher. Dann gehts los mit der Zauberei.

Für einen Ankauf von € 100 kann ich mir auch es leisten einen Falschstempel zu besorgen. Dann geht das jagen weiter nach gleichem und bald bin ich genau so bekannt wie manche schon bei den Auktionen. Der echte Luxus gestempelt Posthörner verkauft mit Garantie dass die Marke echt ist, mit Attest natürlich.

Aber ich verkaufe sie lieber in ..., die Deutschen sind schon zu schlau !

Erich

Und wer hat einen Luftpostbrief gebraucht zwischen 1.5 bis 19.10.48 ? Diese schöne Marke habe ich vom Brief schön abgewaschen und behalte als Andenken. Brauche deswegen nur einen Brief von dieser Zeit und ich kann so einige % machen und sie ist auch echt !
 


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