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Thema: Altdeutschland Bayern: Schöne Belege
Das Thema hat 2127 Beiträge:
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bayern klassisch Am: 05.04.2021 11:37:43 Gelesen: 7655# 2103 @  
@ Gernesammler [#2102]

Liebe Freunde,

hier die gewünschte Reduktionstabelle Kreuzer süddeutsch zu Rappen (Zürcher Rappen). Dabei ist stets zu beachten, dass bei "krummen" Beträgen die Schweiz stets aufgerundet ("suplirt") hat.



Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
SH-Sammler Am: 05.04.2021 14:16:00 Gelesen: 7592# 2104 @  
@ bayern klassisch [#2103]

Hallo Ralph,

danke für die Reduktionstabelle. So werden aus den 46 Rappen die 14 Kreuzer.

Somit ist ja alles gut.

Auch Dir liebe Grüsse

Hanspeter
 
bayern klassisch Am: 05.04.2021 16:17:55 Gelesen: 7546# 2105 @  
@ SH-Sammler [#2104]

Hallo Hanspeter,

ab 15.10.1852 berechnete die CH wieder alles nach dem Maßstab 10 Rappen = 3 Kreuzer usw.

Nur davor galten noch oft 10 Rappen = 4 Kreuzer, da die CH zwar ab 1849 eine Bundespost hatte, aber noch die Altverträge mit den alten Reduktionen galten. Es gilt also zu schauen, von wann die Briefe datieren und welche Gebührenhöhen angesetzt wurden und in heimische Währung reduziert wurden.

Alles nicht so einfach, aber das Forum hilft natürlich ungemein.

Schönen Ostersonntag und liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 05.04.2021 16:25:22 Gelesen: 7543# 2106 @  
@ bayern klassisch [#2103]

Hallo Ralph,

besten Dank, tolle Übersicht und auch Dein Hinweis auf 10/1852 ist sehr hilfreich denke ich wenn man das alles beachtet dann sollte es zu schaffen sein die Briefe noch besser zu beschreiben und wenn nicht dann so wie Du sagst "Alles nicht so einfach, aber das Forum hilft natürlich ungemein".

Gruß Rainer
 
bayern klassisch Am: 05.04.2021 16:30:55 Gelesen: 7541# 2107 @  
@ Gernesammler [#2106]

Hallo Raier,

weise Worte. Und voll berechtigt!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 07.04.2021 11:41:13 Gelesen: 6629# 2108 @  
Liebe Freunde,

viele davon gibt es nicht und ich bin sehr froh, mal ein solches Stück zeigen zu können:



Postschein von Oettingen, den 29.2.1824 "Ein rekommandirtes Schreiben an Seine Königliche Majestät in München" unter Nr. 5 im Recomanual geführt, vom Absender intern mit der Nr. 5 gelistet, das den Zusatz links zeigt:

"Obige 25 X (Kreuzer) Auslage für bemeldes Schreiben die hiesige Stadtorgel betreffend, hat Cantor Trautner richtig aus der Pflege erhalten. DS 56".

Zur Orgelreparatur sagt uns das Internetz dieses [1]

Zur damaligen Zeit konnte man sogar noch unfrei an die Majestät seine Briefe schicken - erst ab 1850 wurde dies verboten und in Briefkästen eingelegte, unfrankierte Briefe verbrannt.

Liebe Grüsse von bayern klassisch

[1] http://www.kloster-speinshart.de/klosterkirche/orgel.htm
 
bayern klassisch Am: 07.04.2021 11:51:06 Gelesen: 6624# 2109 @  
Liebe Freunde,

es gibt Briefe, die sind schön (und evtl. sogar interessant) von vorn, andere nur schön (und evlt. auch interessant) von hinten - und bei manchen ist alles gemischt.



Der hier vom 27.2.1853 vom k. b. Landgericht Heidenheim war gerichtet ans k. p. Justizamt in Angerburg in der Provinz Preussen und als Regierungs - Sache portofrei.

Frei von Stempeln blieb die Siegelseite aber nicht - gottlob, erfreut doch unser Auge eine Kaskade preussischer Bahnpoststempel, die in chronologischer Reihenfolge so ausgesehen hat:

1. Leipzig-Magdeburg 28.2. IV Magdeburg

2. Minden 28.2. I Berlin

3. Berlin 1.3. II Bromberg

4. Bromberg 2.3. I Danzig

5. Marienburg 2.3. III Königsberg, gefolgt von einem Ausgabestempel unleserlichen Datums.

Einen Brief mit 5 verschiedenen Bahnpoststempeln muss man suchen und so hübsch mit Inhalt erfreut er das Auge ganz besonders.

Liebe Grüse von bayern klassisch
 
Totalo-Flauti Am: 07.04.2021 12:12:41 Gelesen: 6618# 2110 @  
Lieber bayern klassisch,

der Bahnpostbeleg begeistert mich ja sehr. Eine Frage hätte ich aber, ob Du weißt, warum kein sächsischer Bahnpoststempel der Strecke Hof-Leipzig vorhanden ist? Ich denke das die Post über die bereits 1851 eröffnete Strecke transportiert wurde. Wurde die Post nach Preussen "geschlossen" durch Sachsen expediert und erst nach Übergabe an die preussische Post in Leipzig im Bahnpostamt Leipzig-Magdeburg weiter bearbeitet?

Vielen Dank für's Zeigen und für die kommende Antwort.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.
 
bayern klassisch Am: 07.04.2021 12:14:38 Gelesen: 6616# 2111 @  
@ Totalo-Flauti [#2110]

Ja mein Lieber, das sehe ich auch so, aber es gab auch von Bayern über Sachsen Einzeltransite, auf deren Siegelseite sich sächsische Bahnpoststempel finden lassen. Man sieht, es gibt immer mehr, als man denkt.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 07.04.2021 12:16:20 Gelesen: 6615# 2112 @  
Liebe Freunde,

ein Dienstbrief des "Ministre des affaires d´etrangers" (heute: Außenministerium) wurde als K.D.S. (Königliche Dienst Sache) portofrei an die königliche Distrikts - Stiftuns - Administration in Neuburg im Oberdonaukreise "sehr pressant" verschickt, weswegen ich stark annehme, dass der Brief per Expressen in Neuburg zuzustellen war.




Interessant noch der französische Franchisenstempel, der mir so nicht erinnerlich ist ...

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Gernesammler Am: 12.04.2021 20:15:42 Gelesen: 4121# 2113 @  
hallo Sammlerfreunde,

Porto Brief vom 9.8.1819 von Johann Wolfgang Fuchs aus Nürnberg an die Herren Bulet & Contan in Genf spediert wann der Brief zur Ausgabe kam kann ich leider nicht sagen.

Bayern notierte für sich bis Grenze 10 Kreuzer, bis Genf waren es über Zürich - Aarau - Solothurn - Genf nochmals 12 Kreuzer die lt. Ralph seiner tollen Reduktionstabelle in 40 Rappen umgewandelt wurden, 6 Kreuzer bis Zürich Postgebiet, 2 Kreuzer für den Aargau und 4 Kreuzer für die Genfer Post.
Gestempelt wurde mit L2 Zweizeiler R3 Nürnberg. (Winkler Nr.4 Typ III, 44x2,5mm) verwendet 1818-1821.

Gruß Rainer



 
bayern klassisch Am: 12.04.2021 20:32:33 Gelesen: 4108# 2114 @  
@ Gernesammler [#2113]

Hallo Rainer,

feiner Brief, aber wie immer waren zu Anfang des 19. Jahrhunderts noch die postgeschichtlichen Aufräumarbeiten nach Napoleons Herrschaft voll im Gange, so auch hier.

Nürnberg notierte nicht 10, sondern (immer in blau) 12 Kreuzer bis zur bayerischen Grenze bei Lindau.

Diese entsprachen mit dem Transitporto von weiteren 10 Kreuzern für Zürich bis zur Postgrenze des Kantons Waadt Genf von 22 Kreuzern.

Die Fischersche Pachtpost hatte das Postregal dort und rechnete noch in alten französischen Sols, wobei man so "frei" war und einen Kreuzer für einen Sol rechnete. Da der Gesamtbetrag also 40 Sols betrug, hatte sich Fischer mit seiner Pachtpost satte 18 Kreuzer = Sols einverleibt, da der Empfänger total 40 Sols zu zahlen hatte.

Ein feiner Brief, der wohl von jedem Postgeschichtler nur so la la zu beschreiben ist, weil die inneren Transitverhältnisse der damaligen Schweiz (zuvor noch Helvetische Republik) äußert kompliziert und komplex sind. Ich denke, kann aber nichts beweisen, dass der Brief in allen Postgebieten einfach war, aber Fischer ihn als schweren Brief taxieren ließ, womit sich das hohe Porto für die Waadt erklären ließe (bei linearer Progression, nicht der 50%igen Progression von Bayern und Zürich!).

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 13.04.2021 14:03:02 Gelesen: 3806# 2115 @  
Liebe Freunde,

am 28.8.1850 war der erste 281 von Regensburg noch ein fast jungfräulicher Stempel, wie man sieht. Der Erstausgabe Nr. 4I steht er aber sehr gut.



Der Ankunftsstempel von Erbendorf am Folgetag war es jedoch eher nicht.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Gernesammler Am: 16.04.2021 20:12:45 Gelesen: 2227# 2116 @  
hallo Sammlerfreunde,

Porto Brief vom 3.2.1848 von Vallet Boschel aus Nürnberg an F.Huth in London spediert, wann der Brief dort ankam kann man leider nicht genau sehen, der Stempel von London ist sehr verschwommen.

Ich versuch es mal mit der Taxierung, der Absender zahlte 16 Kreuzer bis Straßbourg (geschlossener Transit) welcher schon die Transitkosten für Badeb und Württemberg beinhaltet.Ab Französischer Grenze bis zum Empfänger kostete der Brief bis London weitere 43 Kreuzer, gesamt 59 Kreuzer.

Spediert ab Nürnberg - Forbach - Straßbourg - Boulongne - Calais - London.

Gestempelt mit L2 Zweizeiler Nürnberg (Winkler 8b) dem Zweikreisstempel Baviere - Forbach, dem Zweikreisstempel von Boulogne und dem Ankunftsstempel von London.

Und wie immer sollte sich dieser oder jener Fehler reingemogelt haben - ich bin für jede Verbesserung dankbar.

Gruß Rainer




 
bayern klassisch Am: 16.04.2021 20:30:10 Gelesen: 2216# 2117 @  
@ Gernesammler [#2116]

Hallo Rainer,

schöner Brief nach dem PV Bayern - Frankreich vom 1.7.1847. Da es keinen Frei-Vermerk gibt, zahlte der Absender gar nichts. Hinten ist nur ein Abklatsch zu sehen, keine bayer. Taxe.

Frankreich spedierte ihn wie von dir beschrieben und in London hatte der Empfänger 1 Shilling 3 Pence zu zahlen, das waren 15 Pence und 1 Penny war 3 Kreuzer wert, so dass der Brief final in bayer. Währung 45 Kreuzer kostete. Ab 1.10.1851 wäre er als Frankobrief daher auch mit 45 Kr. zu frankieren gewesen (gibt es!).

9 Kreuzer bekam Bayern für den bis 7,5g leichten Brief, den Rest teilten sich Frankreich und Grossbritannien.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 17.04.2021 11:49:02 Gelesen: 1875# 2118 @  
Liebe Freunde,



weil ich ja ein Faible für Ulm bzw. Neu-Ulm habe, kam mir dieser hier gerade recht:

Causa Domini (= Sache des Landesherren) war die erste Franchise, die es im Königreich Bayern gab, wobei es mehrere Abkürzungen hierzu gab, die allgemein geläufig waren, wie C.D., Cau. Dmi, Ca. Di usw. usw.

Diese ging ab Kempten am 26.6.1809 nach Ulm, welches damals noch bayerisch war und daher der Einordnung in Flußkreise unterlag (hier: "Königlich bairische Finanz-Direction des Ober-Donau-Kreises).

Mit Caa Domi klar gekennzeichnet, wurde er portofrei zugestellt.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 17.04.2021 11:56:54 Gelesen: 1868# 2119 @  
Liebe Freunde,

ein Brief an Leon Blum (mosaischer Addressat) wurde im pfälzischen Ingenheim am 2.4.1849 geschrieben und am Folgetag im ca. 10 km nördlichen (!) Landau/Pfalz aufgegeben.



Landau stempelte Aufgabe und PROV.LIM: für "Province Limitrophe", also Nachbarprovinz, wodurch sich sein Porto angenehm vom Standardporto dieser Zeit abhob - es betrug nämlich nur 4 Decimes bis 7,5g wie hier. Über Wissembourg (2Kreisstempel kaum zu erkennen) lief er am 4.4. in Strasbourg ein.

Ingenheim bekam erst im Oktober 1851 eine eigene Postexpedition und der Absender hatte vermutlich in Landau zu tun, so dass er den Brief nicht mit dem Kantonsboten für 2-3 Kreuzer nach Landau befördern ließ, sondern ihn kostengünstig selbst dorthin verbrachte.

4 Decimes entsprachen postalisch 12 Kreuzern - von der Frankreich näheren Postexpedition in Bad Bergzabern wäre es aber auch nicht günstiger geworden.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 19.04.2021 10:39:56 Gelesen: 873# 2120 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich einen 3x Frankobrief aus Dietfurt OB(ER) PF(ALZ) vom 22.6.1866, der am Folgetag an Herrn Adolph Zimmermann in Weisenburg in Bayern, aufgegeben wurde und der ausweislich seiner Siegelseite über Eichstätt am 24.6. nach Weissemburg gelangte.





Inhalt: "Dietfurt am 22. Juni 1866

Herrn Zimmermann Weisenburg

Ich bin in den Stand gesetzt, und zwar wegen meinen Sohn Bonifaz welcher als freygelöster als Soldat zum 11. Königlichen Infanterie Regiment eingereicht ist, und wegen seiner kurzsichtigkeit bey der Visitations nicht einmal angegeben hat, und, wo ich aber für selben Schritte thun wolle.

So Ersuche ich Sie wenn es Ihnen tunlich wäre ein Zeichniß (= Zeugnis) über seine Kurzsichtigkeit wärend derselbe bey ihnen in der Lehre war und von Magistrat Kontrasigniren zu laßen, und an mich zu senden, und die Auslagen werde ich für Sie Herrn Jößel bezahlen und in gegensten dienstlichen ich bereit bin grpßt Sie Bonifaz Jos(eph) Maag".

Es versandte also der Vater einen Brief an einen Ausbilder mit der Bitte, sich von diesem und dem dortigen Magistrat eine Bescheinigung vorlegen zu lassen über eine starke Kurzsichtigkeit, damit nach Erhalt der Vater diese Bescheinigungen dann an geeigneter Stelle einreicht, um dadurch zu erreichen, dass sein Sohn aus dem gefährlichen Krieg, in den wohl auch das 11. Infanterie Regiment verwickelt war, wieder entlassen würde.

Ich finde das ein erstaunliches Vorgehen, zumal der Sohn selbst wohl bei der Musterung bzw. bei der Einziehung zum Militär wohl nichts gesagt hatte.

Für weitere Daten hinsichtlich der handelnden Personen und der militärischen Lage bzw. des 11. Regiments wäre ich sehr dankbar. Als mieser Googler habe ich leider nichts Sinnvolles dazu gefunden.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 19.04.2021 10:56:58 Gelesen: 863# 2121 @  
Liebe Freunde,

es gibt Briefe, die sind einfach Luxus, weil sie allerhöchsten Kriterien entsprechen und andere sehen nur luxus aus, weil sie auf ihre eigene Weise sehr adrett daher kommen - und zu letzterem Kapitel kann ich einen beitragen.



Ein außergewöhnlich längliches (schöööön) Damenformat wurde in Weigoldshausen am 5.7.1858 mit 2 blauen 3Kreuzermarken kunstvoll frankiert und mit der Anschrift: "Fräulein Fräulein Fanny v. ??? Wohlgeboren Gießen, Großherzogtum Hessen - eigenhändig abzugeben" auf die Reise geschickt.

Ausweislich der Siegelseite lief er am Folgetag über Frankfurt am Main nach Gießen, wo er mit der 1. Verteilung einlangender Korrespondenz dort für 1 Kreuzer Bestellgeld ausgetragen wurde.

Die Entfernung von Aufgabe- bis Zielpost betrug weniger als 20 Meilen, das Gewicht war unter einem Loth angesiedelt, so dass die frankierten 6 Kreuzer ausreichten.

Kaufgrund war der Vermerk "Eigenhändig abzugeben", womit man dem Gießener Stadtbriefträger eine (damals übliche) Abgabe von Briefen an Dritte (Verwandte, Freunde, Vermieter, Kollegen usw.) ausschloß. Alternativ hätte man auch "Privatim" vermerken können.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
philatrain Am: 19.04.2021 11:13:01 Gelesen: 854# 2122 @  
@ bayern klassisch [#2121]

Hallo bk,

wirklich ein schöner Brief, deine Fragezeichen heißen Grolman.

Gruß philatrain
 
Gernesammler Am: 19.04.2021 11:21:15 Gelesen: 849# 2123 @  
@ bayern klassisch [#2121]

hallo Ralph

toller Brief und zu der Dame gibt es auch einen Link der interessant für Dich sein könnte [1],

Gruß Rainer

[1] https://gedbas.genealogy.net/person/ancestors/1252232467
 
bayern klassisch Am: 19.04.2021 11:24:03 Gelesen: 846# 2124 @  
@ philatrain [#2122]

Hallo philatrain,

ich bin ums Verrecken nicht auf den Namen gekommen, aber Grolman ist sicher richtig. Danke sehr!

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 19.04.2021 11:24:53 Gelesen: 845# 2125 @  
@ Gernesammler [#2123]

Hallo Rainer,

vielen Dank - aber der Brief an meine Fanny von Grolman lief 1858, während die von dir ausgesuchte Damen erst 1866 geboren wurde, oder lese ich da etwas falsch?

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 19.04.2021 12:29:21 Gelesen: 824# 2126 @  
@ bayern klassisch [#2125]

hallo Ralph

Sorry, nicht genau auf das Datum geachtet, dann sollte es Luise Fanny von Grolman sein diese hat gelebt vom 16.5.1833 - 1911, eine andere Fanny hab ich zu dem Thema nicht mehr gefunden.

Das wäre dann der Link zu allen "von Grolman" [1].

Gruß Rainer

[1] http://www.gedbas.de/search/simple?placename=Gie%C3%9Fen&offset=1400&max=50
 
bayern klassisch Am: 19.04.2021 12:39:47 Gelesen: 816# 2127 @  
@ Gernesammler [#2126]

Hallo Rainer,

topp Job - die war es. Wäre schön, wenn sie noch mehr Briefe aus Bayern (und von anderswo) aufgehoben hätte! :-)

Liebe Grüsse,
Ralph
 

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