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Thema: Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele
Das Thema hat 972 Beiträge:
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Christoph 1 Am: 12.02.2020 23:25:01 Gelesen: 2471# 948 @  
@ filunski [#755]

Hallo Peter,

den Sylbe-Stempel vn Deinem Infla-Beleg habe ich zufällig bei delcampe auf einer Ganzsachenkarte gesehen:



Jetzt frage ich mich natürlich: Ist dieser Abschlag von 1922 bereits ebenfalls ein Handrollstempel der wurde die Walze da noch "ganz normal" in der Stempelmaschine eingesetzt?

Meine Vermutung: Letzteres stimmt?

Viele Grüße
Christoph
 
filunski Am: 12.02.2020 23:27:59 Gelesen: 2469# 949 @  
@ Christoph 1 [#948]

Hallo Christoph,

du vermutest richtig, es ist zweifelsohne ein Abschlag der Bandstempelmaschine. Die Postkarte lief nur etwas schräg durch. ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
Christoph 1 Am: 12.02.2020 23:43:17 Gelesen: 2464# 950 @  
@ filunski [#949]

ja, das habe ich mir fast schon gedacht. Aber auch interessant, denn es liegt ja ein recht kurzer Zeitraum zwischen den beiden Belegen mit diesem Stempel.

Damit auch noch ein wenig "richtige" Ausbeute gezeigt wird: Ebenfalls ein delcampe-Fund:



Kassel 1933.

Viele Grüße
Christph
 
JohannesM Am: 13.02.2020 12:05:36 Gelesen: 2313# 951 @  
Diesen schönen Abschlag von Bückeberg will ich euch nicht vorenthalten. Volkmar hat den in [#380] schon gezeigt, aber mit anderem Ub.



Beste Grüße
Eckhard
 
filunski Am: 13.02.2020 12:38:07 Gelesen: 2297# 952 @  
@ dionysus [#946]
@ bernhard [#947]
@ Christoph 1 [#950]
@ JohannesM [#951]

Hallo zusammen,

da ist ja wieder reger Zulauf, ich bin begeistert! :-)

Erst mal vielen Dank euch allen für die Präsentation!

Interessante UB-Anordnung in [#950], Christoph. So auch nicht alltäglich!

Ich stelle auch gleich noch einen sehr ungewöhnlichen "modernen Handroller" vor:



Zwar nicht der beste Abschlag, aber diesen Stempel muss man erst mal finden.

BZ 39 / Nachträglich / entwertet vom 3.5.201

Viele Grüße,
Peter
 
dr.vision Am: 13.02.2020 15:12:55 Gelesen: 2240# 953 @  
Moin zusammen,

auch ich möchte mich zunächst für den äußerst interessanten Gildebrief bedanken, der bestimmt so einige Leser dazu bewegt hat, ihre Sammlungen und Kisten durchzusehen.

Mein bescheidener Beitrag beläuft sich auf einen Eilbrief, datiert vom 8. August 1950 (18.00 Uhr), von Frankfurt / Main nach Hamburg. Dort angekommen, erhielt er rückseitig den HRSt des Telegraphenamtes Hamburg mit Uhrzeit 7 und den dortigen Abgangstempel mit Uhrzeit 7.20 Uhr.





Der HRSt wird in der Aufstellung im GB unter der Nummer 03.4 geführt.

Der mit 35 mm Durchmesser ungewöhnlich große Stempel wurde ausschließlich für die Hamburger Eilbriefstelle beschafft und auch nur dort verwendet. Alle drei Abschläge sind bereits in der Datenbank.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
filunski Am: 13.02.2020 22:28:48 Gelesen: 2122# 954 @  
@ dr.vision [#953]

Hallo Ralf,

freut mich zu lesen, dass dir der neue Gildebrief gut gefallen hat und ich hoffe auch, dass noch einige der hier Mitlesenden, wenn sie beim Durchsehen ihrer Kisten fündig werden, ihre Funde uns dann auch zeigen. Gerne auch hier im Thema! ;-)

Vielen Dank für den schönen Handrollstempel der Hamburger Eilbriefstelle. Von diesen gab es einige verschiedene Ausführungen, alle fallen durch ihren größeren Stempelkopfdurchmesser (35 mm) auf.

Wieder zurück in die jüngere Vergangenheit. Handrollstempel gibt es bei uns ja fast nur noch in den Briefzentren (und auch dort nicht mehr lange). Schöne Abschläge sind, dank des im Umgang mit diesen Handrollern immer weniger gut geschulten Personals, auch nicht mehr an der Tagesordnung. Es ist also durchaus auch schon ungewöhnlich einen derart schön und lang abgerollten Handroller zu finden wie diesen hier:



BRIEFZENTRUM 14 / a vom 25.01.2017

Viele Grüße,
Peter
 
Shinokuma Am: 14.02.2020 21:19:02 Gelesen: 1916# 955 @  
@ filunski [#954]

Hallo Peter,

ich habe mich ja schon seit einiger Zeit nicht mehr mit HR-Stempeln zu Wort gemeldet und dann muss ich Dir heute gleich mal ein wenig widersprechen. Die HR-Stempel der Hamburger Eilbriefstelle fallen offenbar nicht alle durch einen größeren Durchmesser von 35 mm auf.

Nachstehend zeige ich Vorder- und Rückseite eines Eilbriefes aus Hamburg nach Grömitz vom 8.2.1963, der rückseitig einen ebensolchen Stempel mit nur 28 mm Durchmesser aufweist.




Was allerdings auf der Vorderseite auffällt, ist die nicht zentrierte Ortsbezeichnung, die normalerweise doch auf eine Aptierung hindeutet. Aber warum sollte man hier die PLZ entfernt haben?

Die Jahreszahl 63 ist im Übrigen etwas versetzt eingestellt und die Wellen des vorderseitigen Stempels sind völlig anders als die des rückseitigen.

Die besondere Note erfährt dieser portogerechte Mehrfachfrankatur-Beleg durch einen sauber abgeschlagenen Bahnpoststempel der Strecke Lübeck-Heiligenhafen.

Mit besten Grüßen

Gunther
 
filunski Am: 14.02.2020 23:05:49 Gelesen: 1892# 956 @  
@ Shinokuma [#955]

"Die HR-Stempel der Hamburger Eilbriefstelle fallen offenbar nicht alle durch einen größeren Durchmesser von 35 mm auf."


Hallo Gunther,

ja, danke für deinen Einspruch, du hast natürlich Recht. ;-) Bei meiner Aussage hatte ich mich nicht ganz unmissverständlich ausgedrückt. Ich bezog mich nur auf die in der Typenliste unter 03.4 genannten Sonderformen der Hamburger Handrollstempel der Eilbriefstelle. Es gab daneben und danach aber dort auch noch Handrollstempel in Normstempelausführung.

Hier sind einige davon zu sehen [1]:



Damit auch gleich zu deiner Frage Was allerdings auf der Vorderseite auffällt, ist die nicht zentrierte Ortsbezeichnung, die normalerweise doch auf eine Aptierung hindeutet. Aber warum sollte man hier die PLZ entfernt haben?

Hier nochmals der Handrollstempel:



Hier wurde vor dem Ortsname die alte Postleitgebietszahl (PLGZ) (24a) aptiert. Der Abschlag stammt aus dem Jahr 1963. Da waren bereits die neuen 4-stelligen PLZ eingeführt und um den Stempel trotzdem noch weiter verwenden zu können wurde die nicht mehr gültige PLGZ entfernt. Wurde damals vor und während der Umstellung recht häufig so gemacht.

Schöner Beleg Gunther, danke für die Präsentation. ;-)

Viele Grüße,
Peter

[1] Katalog Deutsche Eilbotenstempel, H.J. Labitzke, 1984
 
Nordluchs Am: 15.02.2020 09:22:00 Gelesen: 1805# 957 @  
@ filunski [#956]

Hallo an alle, Hallo Peter,

wie kürzlich angekündigt hier der rote Handrollstempel. Da er sich auf einem dunkelbraunen Ausschnitt befand, mühevoll heraus gearbeitet. Daher nicht einwandfrei der Unterscheidungsbuchstabe erkennbar und die zusätzliche Angabe: 30 oder 35 Pf. hinter dem Datum. Aber solche seltenen Stücke sind alle Mühen wert!



(22) KÖLN 1 / BEZAHLT -rm- vom 30.04.1958 / Zusätzlich hinter der Datumsangabe 30 o. 35 Pf.

Schönes Wochenende!

Viel Grüße
Hajo
 
filunski Am: 15.02.2020 23:28:39 Gelesen: 1650# 958 @  
@ Nordluchs [#957]

Lieber Hajo,

super! Ein schönes und seltenes Beispiel, danke fürs Zeigen. ;-)

Von mir auch gleich noch ein nicht ganz alltägliches Stück.

Die eifrigen Stempelsammler und -jäger unter euch kennen ja sicher die Preisausschreibenkarten. Meist GS-Postkarten die in Mengen mit den Lösungsvorschlägen an die, das Preisausschreiben ausrichtende Organisation/Redaktion gingen, und irgendwann danach, früher mal in Sammlerhand landeten. Heute gibt es solche Preisausschreiben kaum mehr, nur noch online und wenn doch, dann verhindert die glorreiche DSGVO die Weitergabe der Postkarten. :-( Solche Karten habe ich sicher schon zu Tausenden durchforstet. Wenn da unter 1.000 Stück einmal Eine dabei ist, die per Handrollstempel entwertet wurde, dann ist das, zumindest nach meiner Erfahrung, schon viel. Ob der dann noch sauber und gut leserlich abgerollt wurde ist dann die zweite Frage.

Umso größer war meine Freude, als ich heute diese Karte bekam:



Postkarte mit super, sauberem Handrollstempel. :-)

Und was für Einer:



Auch noch mit Zusatz: HAMBURG OPD / b / 2000

Viele Grüße,
Peter
 
filunski Am: 17.02.2020 23:40:59 Gelesen: 1353# 959 @  
Hallo zusammen,

heute mal ein paar Gedanken zu neuen Handrollstempeln, Briefregion und Briefzentrum.

Von den Handstempeln her wissen wir ja über die UB Systematik. Dass diese heute schon lange nicht mehr gilt, bzw. nicht mehr beachtet wird, kann man an unzähligen Beispielen bei den Handstempeln verfolgen (im Forum wurde schon mehrfach dazu berichtet).

Auch bei den Handrollstempeln der BZ ist teilweise eine "abenteuerliche" UB Systematik vorhanden, aber zumindest scheint fast jedes BZ seine ihm eigene UB Systematik halbwegs konsequent einzuhalten.

Ein ungewöhnliches Beispiel zeige ich hier mal. Zu finden im BZ 55 Mainz, dort hat es auch schon in der BR 55 Zeit angefangen. Hier zwei Handrollstempel dazu (BR + BZ):



Bei beiden Handrollstempeln fällt auf, dass überhaupt kein UB vorhanden ist. Recht ungewöhnlich, ich kenne nur noch ganz wenige Beispiele dazu aus anderen BZ. Besonders ungewöhnlich, da es vom BZ 55 nur Handrollstempel ohne UB gibt. Wäre noch halbwegs verständlich, wenn es im BZ 55 nur einen einzigen Handrollstempel gäbe. Wäre etwas wenig für ein BZ und tatsächlich gibt es dort ca. ein Dutzend verschiedener Handrollstempel-Geräte. Alle ohne UB!

So viel für heute von den Handrollern,
Peter
 
LOGO58 Am: 17.02.2020 23:51:53 Gelesen: 1347# 960 @  
@ filunski [#959]

Lieber Peter,

die Mainzer waren bzgl. der UBs bei der Briefregion und beim Briefzentrum schon immer sehr sparsam, was sicher nicht heißen muss, dass sie zu wenige Stempel hätten.

In der Briefregion 55 findet man, zumindest nach meinen Recherchen, weder bei den Handstempeln, den Handrollstempeln noch den Maschinenstempeln einen UB, was die Bestimmung der einzelnen Briefordnereien fast unmöglich macht.

Auch das BZ 55 führt in seinen Hand- und Handrollstempeln keine UB. Lediglich bei den Maschinenstempeln sind die UB ma, mb zu finden. Sowohl bei den Stempelköpfen ohne und mit Posthorn.

Also sind deine Beispiele sehr zutreffend.

Grüße aus dem Norden
Lothar
 
GSFreak Am: 18.02.2020 13:55:37 Gelesen: 1226# 961 @  
Hier eine Behelfsganzsache P 709m, Britische Zone, RPD Hamburg, Ausgabe 10.45 in Lübeck 2 (Tag geblockt). Geschrieben am 07.11.1945 in Mölln, da auch entwertet mit Handrollstempel (24) MÖLLN (LAUENBURG) am 08.11.1945. Die (24) ist nachträglich in das Stempelgerät eingefügt worden.



Beste Grüße
Ulrich
 
filunski Am: 18.02.2020 15:12:57 Gelesen: 1214# 962 @  
@ GSFreak [#961]

Hallo Ulrich,

sehr schönes Handroller Beispiel aus der unmittelbaren Nachkriegszeit!

Vielen Dank für die Vorstellung hier im Thema.

Viele Grüße,
Peter
 
Manne Am: 20.02.2020 18:05:12 Gelesen: 913# 963 @  
Hallo,

ein Handrollstempel aus dem BZ10 vom 03.07.2002 mit Kennung c und vom BZ68 30.08.1999 mit Kennung r. Beide Stempel noch ohne Posthorn.

Gruß
Manne


 
LOGO58 Am: 20.02.2020 18:25:24 Gelesen: 903# 964 @  
@ Manne [#963]

Hallo Manne,

die Handrollstempel und die Handstempel der Briefzentren führen bis heute kein Posthorn. Ganz im Gegensatz zu ihren Kollegen, den Maschinenstempelköpfen. Die hatten bis Ende Februar 2004 auch kein Posthorn, aber ab dem 1. März 2004 zeigen sie es bis heute.

Grüße aus dem Norden
Lothar
 
Manne Am: 21.02.2020 09:23:12 Gelesen: 810# 965 @  
@ LOGO58 [#964]

Hallo Lothar,

danke für Deinen Einwurf, da habe ich etwas verwechselt.

Gruß
Manne
 
Christoph 1 Am: 21.02.2020 11:53:10 Gelesen: 775# 966 @  
Hallo zusammen,

da es hier gerade um die Handrollstempel der Briefzentren geht, habe ich in meinem Bildarchiv gekramt. Das hatte ich schon länger vor, denn ich wusste, dass dort noch diese Bilder schlummern:



Ich habe leider die Originale nicht und ich weiß leider auch nicht mehr, woher ich diese Bilder vor Jahren bekommen habe.

Auf jeden Fall ist es ein neuer Typ (evtl. 08.2.5): Briefzentrum mit Postleitzahl unten im Stempelkopf.

Viele Grüße
Christoph
 
filunski Am: 22.02.2020 22:20:06 Gelesen: 553# 967 @  
@ Christoph 1 [#966]

Hallo Christoph,

sehr schöne Beispiele!

Werde deinen Vorschlag aufgreifen, der Typ ist so, mit PLZ unten im Stempelkopf, noch nicht in der Liste. Danke fürs Zeigen. ;-)

Gleich von mir noch ein sehr aktueller, durchaus auch nicht alltäglicher Handrollstempel aus dem BZ 59 Hamm, Werl vom 3.2.2020:



Aber bitte mal genau hinsehen! ;-)

Da steht doch im Stempelkopf BRIEFREGION 59 / kf, also einer der Handroller der bis heute noch, aus der kurzen Zeit der Briefregionen, im Briefzentrum überlebt hat.

Viele Grüße,
Peter
 
bernhard Am: 22.02.2020 23:57:21 Gelesen: 542# 968 @  
@ bernhard [#516]
@ filunski [#967]

Ist der nicht auch [#516] vergessen worden?

Viele Grüße
Bernhard
 
filunski Am: 23.02.2020 00:10:52 Gelesen: 536# 969 @  
@ bernhard [#968]

Hallo Bernhard,

Ja, stimmt!

Danke für den Hinweis, ich hatte den ganzen Beitrag hier wohl auch überlesen. ;-) Bin mir auch sicher, das waren noch nicht die Letzten.

Viele Grüße,
Peter
 
Nordluchs Am: 23.02.2020 10:20:00 Gelesen: 446# 970 @  
@ filunski [#969]

Hallo an alle Interessierten!
Hallo Peter,

wieder mal altes Zeug! Kurze Anmerkung vorweg, in einem seltenen Vordruckalbum konnte ich drei Handrollstempel entdecken die ich nachfolgend zeigen möchte. Es handelt sich um das Album für Post- und Freistempel. Herausgegeben von der Poststempelsammlervereinigung Berlin, erschienen im Alfred Metzner Verlag Berlin SW 61. Nach meiner Kenntnis sind bisher erst 3 Exemplare (Alben!) aufgetaucht.

Ich hatte das Glück einen Treffer in einem Hamburger Auktionshaus vor 25 Jahren blind zu landen. Dieses Album enthält 64 Blatt für Handstempel, 24 Blatt für Maschinenstempel, 56 Blatt verschiedener Ausführung für Absenderfreistempel. Daraus hier das Deckblatt für Handstempel als Beispiel. Ergänzungsblätter konnten beim Verlag nachbestellt werden. Ich nehme mir vor, darüber etwas für den Gildebrief zu erstellen.





Da es im Moment sehr grässlich draußen ist, ist das jetzt das beste was man tun kann, außer den Kamin mit Holz füttern!

Ein Helau und Tätärtä und ähnlich haben wir nicht, machen wir nicht!

Viele Grüße

Hajo
 
epem7081 Am: 25.02.2020 23:02:21 Gelesen: 16# 971 @  
Guten Abend,
zur späten Stunde im Altbestand doch noch wieder einen Handroller entdeckt:

VAIHINGEN AN DER ENZ 1 /d / 7143 vom 17.6.1985
Für heute eine gute Nacht wünscht
Edwin
 
Shinokuma Am: 25.02.2020 23:48:31 Gelesen: 8# 972 @  
Liebe HRSt-Freunde,

da es gerade mal wieder ein wenig hin und her geht, nutze ich die Gelegenheit, um einen etwas exotischeren Stempel zu zeigen.
Einen HRSt aus Warschau 2 vom 28.3.1950 auf der Rückseite eines Luftpostbriefes aus Zabrze in Gorny Slask, will sagen aus dem früheren Hindenburg in Oberschlesien, nach Tobruk in der damaligen Cyrenaika (heute Libyen).
Im unteren Bereich des Stempels steht neben dem kleinen b etwas, was wie ein kleines a aussieht, dafür aber zu groß ist. Mein Tipp: es handelt sich um eine verstümmelte 8. Vielleicht können die Polen-Experten das genauer beurteilen, falls einer von ihnen diesen Beitrag liest.



Interessant auch der Durchgangsstempel aus Tripoli im Libanon vom 31.3. (nicht zu verwechseln mit Tripolis in Libyen), dessen unterer Schriftzug leider nicht zu entziffern ist, und der Ankunftstempel aus Benghazi vom 4.4.1950 mit arabischer Inschrift.

Mit besten Grüßen

Gunther
 

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