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Thema: (?) (38/40/42) Besondere Stempel auf Paketkarten
Das Thema hat 42 Beiträge:
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rostigeschiene Am: 20.08.2009 17:40:26 Gelesen: 36231# 18 @  
@ Lars Boettger

Hallo Lars Danke für diesen Link, ich kannte ihn noch nicht. Ich werde mich dort aber einarbeiten.

Obendrein glaube ich das so eine Paketkarte eine größere Herausforderung für einen Philatelisten sein kann als eine Postkarte-Einschreiben mit Rückschein von Berlin nach Hamburg.

Obwohl diese auch nicht bei jeder Altpapiersammlung am Strassenrand zu finden sind.



Schöne Grüße aus Bochum
Werner

P.S.: Auch diese Paketkarte habe ich als Scan an Ulrich Schülein gesand.
 
Lars Boettger Am: 20.08.2009 18:31:35 Gelesen: 36217# 19 @  
@ rostigeschiene

Hallo Werner,

Paketkarten sind definitiv "Kür" - es gibt dazu den Inflaband Nr. 12 von Dr. Oechsner. Ich habe ihn, aber ich kann wenig über die Brauchbarkeit sagen, da ich kaum Paketkarten habe (von oder nach Luxemburg welche zu finden ist richtig schwierig).

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
Postgeschichte Am: 20.08.2009 19:22:46 Gelesen: 36209# 20 @  
@ rostigeschiene

Hallo Werner,

Du hast zu deiner Paketkarte einige interessante Fragen gestellt. Das Thema, um es vorwegzunehmen, ist nicht passend gestellt. Es geht hier nicht um Postleitwege im DR, sondern um Fragen, die besser unter der Überschrift "Besondere Stempel auf Paketkarten" gefunden würden.

Du fragst nach der Behandlung des Paketes vom Postamt in Budapest. Die Leitung des Paketes war schon auf der Paketkarte vorgegeben "via Tschechoslowakei" und folgerichtig über Dresden-Altstadt und Budapest (als Auswechslungspostamt) nach Jugoslawien weitergesandt worden. Das Paket ist in Budapest nicht zollamtlich, sondern postamtlich behandelt worden.

Die Frage hinsichtlich der handschriftlichen Zahl 15 und ob es sich hierbei um eine Nachgebühr handeln könnte, kann erst nach Ermittlung der entspechenden Paketgebühr anhand der Amtsblätter beantwortet werden. Eine Hilfe kann der Infla-Band Nr. 12, den Lars genannt hat, nicht geben, da es sich hierbei um die Tarife für Brief- und Paketpost vom 1.7.1906 bis 31.12.1923 handelt. Die von Dir gezeigte Paketkarte ist aber von 1929.

Die Frage der Steuermarke und der Höhe der Stempelsteuer kann erst nach Studium der Paketgebühren von Jugoslawien beantwortet werden. In verschiedenen Ländern waren Paketkarten u.a. Dienstleistungen Stempelsteuerpflichtig. Wer hat die damaligen Vorschriften von Jugoslawien?

@ Lars Boettger

Vielen Dank für den Link. Leider gibt er zum Thema sehr wenig Informationen. Ich habe mehr Fragen als Antworten erhalten. Gibt es vielleicht noch einen anderen Einstieg?

@ rostigeschiene

Was sind Deine Fragen zu der Paketkarte nach Memel?

Gruß
Manfred
 
rostigeschiene Am: 20.08.2009 19:31:40 Gelesen: 36208# 21 @  
@ Postgeschichte
@ Lars Boettger

Hallo Ihr zwei.

Zur zweiten Paketkarte habe ich ähnliche Fragen habe wie zur ersten.

Wie setzt sich das Porto zusammen? Warum wurde das Paket postalisch oder zollamtlich in Tilsit behandelt? (Aufkleber unter dem Zollamts-Aufkleber).

Schöne Grüße Aus Bochum
Werner

P.S. Von mir aus kann Richard den Tread umbenennen oder verschieben.

[Überschrift des Themas (nicht Tread) wurde redaktionell umbenannt]
 
Lars Boettger Am: 20.08.2009 20:03:23 Gelesen: 36201# 22 @  
@ Postgeschichte

Vielen Dank für den Link. Leider gibt er zum Thema sehr wenig Informationen. Ich habe mehr Fragen als Antworten erhalten. Gibt es vielleicht noch einen anderen Einstieg?

Hallo Manfred,

der oben erwähnte Inflaband ist einer, aber der tiefere Einstieg in Paketkarteninterpretation geht über das Quellenstudium. Ein etwas leichterer Weg mag das Buch zur Fahrpost von Wigald Bruns sein. Das beschäftigt sich aber nicht mit den semi-klassischen oder modernen Paketkarten.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
Postgeschichte Am: 20.08.2009 20:20:48 Gelesen: 36199# 23 @  
@ Lars Boettger

Ist ja gut, Lars. Als Einstieg und zu anderen Paketkarten auch passend, aber zu dieser eben nicht!

@ rostigeschiene

Die Paketgebühren bis zum 14.12.1923 betrugen für ein Paket bis 11 kg betrugen 288 Mark. Dies kannst Du auch in dem von Lars zitierten Werk nachlesen. :-)

Nicht nachlesen kannst Du die Leitung des Paketes über Tilsit. Die Leitung der Pakete wurde von der Postverwaltung in Verbindung mit der Eisenbahndirektion durch Einrichtung von sogenannten Post-Leitpunkten festgelegt. Die Post-Leitvermerke (Zettel unter dem Zollaufkleber) dienen der Zuordnung der Pakete zu den einzelnen Waggons. Für Memel war der Post-Leitpunkt in dem Fall Tilsit.

Beste Sammlergrüße
Manfred
 
rostigeschiene Am: 20.08.2009 20:59:07 Gelesen: 36185# 24 @  
@ Postgeschichte [#23]
@ Lars Boettger [#22]

Lars und Manfred ich bedanke mich erstmal für die schnelle Hilfe und die Literaturhinweise.

Da ich am Samstag sowieso nach Hamburg fahre, bietet es sich an in die Philatelistische Bibliothek zu gehen um dort nach den entsprechenden Büchern Ausschau zu halten.

Ich habe mich schon ein wenig im Net umgeschaut, aber da ist zur Zeit kein Hinweis auf die Bücher zu finden.

Aber die Nacht fängt ja gerade erst an und im Internet ist immer geöffnet.

Schöne Grüße aus Bochum
Werner
 
Postgeschichte Am: 20.08.2009 21:28:09 Gelesen: 36177# 25 @  
@ rostigeschiene [#24]

Hallo Werner,

hier kannst Du das von Lars angesprochene Heft 12 und weitere erhalten

http://www.infla-berlin.de/

Mit Sammlergrüßen
Manfred
 
rostigeschiene Am: 20.08.2009 21:58:02 Gelesen: 36173# 26 @  
@ Postgeschichte [#25]

Bestellung an Infla-Berlin ist raus.

Mal sehen was ich in Hamburg finde.

Werner
 
Postgeschichte Am: 21.08.2009 04:04:13 Gelesen: 36154# 27 @  
@ Lars Boettger [#22]

Hallo Lars,

hier sind wir wohl beide einem Irrtum unterlegen. Mir ging es nicht um den Einstieg in den Paketverkehr. Dieser ist mir durch Amtsblätter, andere amtliche Veröffentlichungen und daraus resultierende philatelistische Literatur schon bekannt.

Die Frage des Einstiegs bezog sich auf den Link http://www.paketkarten.de. Hier fand ich weniger Antworten zu der o.a. Paketkarte, als Belege mit Fragen. Daher wollte ich wissen, ob ich eventuell einen Fehler gemacht habe und es einen anderen Einstieg in die Datenbank gibt.

Gruß
Manfred
 
Richard Am: 22.08.2009 23:08:31 Gelesen: 36093# 28 @  
@ Lars Boettger [#17]

Hallo Lars,

"Mister Paketkarte" ist schon seit letztem Jahr Mitglied der Philaseiten. Er darf sich selbstverständlich gerne hier sehen lassen und Fragen beantworten.

@ rostigeschiene [#24]

Hallo Werner,

in der Philabücherbörse können gerne auch Kaufgesuche nach Deinen Konditionen eingestellt werden. Etwa die Hälfte der dort gesuchten zum Teil sehr spezialisierten Literatur wurde inzwischen vermittelt.

Schöne Grüsse, Richard
 
rostigeschiene Am: 23.08.2009 19:33:28 Gelesen: 36041# 29 @  
@ Richard [#28]

Hallo Richard

ich muß mich erst einmal orientieren welche Literatur ich brauche (Titel, Autoren, Herausgeber, Bezugsquellen). Danach kann ich auch gerne ein Kaufgesuch in die Philabücherbörse einstellen.

@ Postgeschichte [#23]

Hallo Manfred

Woher hast Du diese Informationen?

Nicht nachlesen kannst Du die Leitung des Paketes über Tilsit. Die Leitung der Pakete wurde von der Postverwaltung in Verbindung mit der Eisenbahndirektion durch Einrichtung von sogenannten Post-Leitpunkten festgelegt. Die Post-Leitvermerke (Zettel unter dem Zollaufkleber) dienen der Zuordnung der Pakete zu den einzelnen Waggons. Für Memel war der Post-Leitpunkt in dem Fall Tilsit.

Schöne Grüße aus Bochum
Werner
 
Postgeschichte Am: 23.08.2009 20:25:41 Gelesen: 36030# 30 @  
@ rostigeschiene [#29]

Hallo Werner,

einige Informationen ergeben sich aus der Paketkarte. Andere habe ich aus meinem eigenen philatelistischen Bücherbestand, sowie von Recherchen in den Universitätsbibliotheken in Frankfurt und Darmstadt, der Philatelistischen Bibliothek Hamburg und dem Museum für Kommunikation in Frankfurt, um nur einige zu nennen. Falls Du mehr in die Materie einsteigen willst, kann ich Dir u.a. die Universitätsbibliothek in Deiner Nähe und auch die Philatelistische Bibliothek in Hamburg sowie das Museum für Kommunikation in Frankfurt empfehlen.

Gruß
Manfred
 
rostigeschiene Am: 23.08.2009 21:56:16 Gelesen: 36014# 31 @  
@ Postgeschichte [#30]

Hallo Manfred

Ja, an die Phila-Bibliothek in Hamburg habe ich auch schon gedacht, da wollte ich gestern auch hinfahren, habe zum Glück noch rechtzeitig gesehen das nur am 1. Samstag geöffnet ist.

Nun werde ich wohl am Dienstag dorthin fahren.

Der Tipp mit den Uni-Bibliotheken ist auch nicht schlecht, zumal ich in Bochum eine vor der Türe habe und sich im Umkreis meines Wohnortes noch mehrere Universitäten befinden.

Zur Paketkarte aus Königsberg habe ich eine Antwort auf meine Fragen von Wolf-Dieter-Becker, Mitglied bei INFLA-Berlin, erhalten die Dich eventuell interessieren könnte. Ich kopiere sie mal hierhin.

Ihr Paket vom 15.12.1922 von Königsberg nach Memel, 10,5 kg, über 75 km kostet 288 M, Tarif vom 15.11.1922 - 14.12.1922; 1-2 Tage konnten diese Tarifperioden innerhalb des Deutschen Reiches überschritten werden. Bei den für das Ausland gültigen Tarifen, die in Goldfranken angegeben wurden, waren Periodenüberschreitungen bis 2 - 3 Wochen möglich. Die innerdeutschen Tarife für Paketpost und Postfracht sind sehr einfach nachzulesen in: H.P. Oechsner: Deutsches Reich, Die Tarife für Brief und Paketpost 1.7.1906 - 31.12.1923, Infla-Bücherei 12.

Den Bereich Paketpost- und Postfrachttarife ins Ausland 01.01.1924 - 1933 beherrscht im Detail meines Wissens nur folgender Spezialist:
Robin Pizer, 1 Forest Corner, Liss Forest, Hampshire GU337RA, Großbritannien. Für einfache Fälle helfen die stark vereinfachten Auslandstarife für Brief und Paketpost von Werner Steven.

Mr. Pizer ist gerade umgezogen und hat noch keine E-Mail-Adresse.


Ich mache mich jetzt mal auf die Suche nach Buchtitel die ich für die Recherche gebrauchen könnte.

Schöne Grüße aus Bochum
Werner
 
philapit Am: 10.02.2013 14:11:05 Gelesen: 27264# 32 @  
Alliierte Besetzung Mi.Nr. 917 mit unbekanntem Stempel ?

Habe diesen Stempel noch nie gesehen, obwohl das mein Spezialgebiet ist. Fast wie ein Mühlradstempel von Altdeutschland. Wer kann helfen?

Mit philagruss
philapit


 
Pete Am: 10.02.2013 16:12:58 Gelesen: 27231# 33 @  
@ philapit [#32]

Bei der Entwertung dürfte es sich um einen Korkstempel handeln.

Gruß
Pete

[Beiträge 32 und 33 redaktionell in das von Pete verlinkte Thema verschoben. Siehe Beitrag [#5].]
 
Briefmarkenfreunde Donaueschingen Am: 23.07.2014 19:53:29 Gelesen: 23998# 34 @  
Wer kann was über diese "Kreuzstempel" sagen. Schon mal Danke für alle Hinweise.

Gruß
Dieter


 
inflamicha Am: 23.07.2014 20:16:28 Gelesen: 23988# 35 @  
Hallo Dieter,

diese auch als Korkstempel bekannten Abdrucke sind Sicherungsstempel. Mit ihnen sollten die hochwertigen Marken auf Paketkarten für die Sammler unattraktiv gemacht werden, um so das Entfernen der Marken bzw. das "Verschwinden" ganzer Paketkarten zu verhindern.

Gruß Michael
 
Briefmarkenfreunde Donaueschingen Am: 23.07.2014 20:22:44 Gelesen: 23983# 36 @  
Hallo Michael,

danke für die schnelle Antwort.

Gruß
Dieter

[Beiträge [#34] bis [#36] redaktionell kopiert aus dem Thema "Danzig: Stempel bestimmen"
 
Altmerker Am: 27.01.2015 14:10:15 Gelesen: 23016# 37 @  
Ich finde die Paketkarte sehr aussagekräftig. Spannend ist erstmal, dass die Deutsche Botschaft Bern an die Bundesregierung auf dem normalen Postwege so ein 1,5-Kilo-Paket sendet. Aus Versicherungsgründen hatte man wohl das Päckchen abgewählt, was finanziell günstiger wäre und zudem Masse-mäßig gepasst hätte. Dazu Freiburg am 29., und Bonn (Rückseite) am 31. als Stationen, der Zoll stieg in Bonn ein und am 2.9. wird alles angekommen sein (Nachgebühr). Dann 2,30 Mark Nachporto, war die Botschaft klamm bei Kasse?


 
Baldersbrynd Am: 02.02.2015 13:49:37 Gelesen: 22898# 38 @  
Ein Sammlerfreund haben mich gefragt:

Auf dieser Paketkarte aus Aalborg in Dänemark nach Bodenbach Csr. ist ein großes "D" mit einer 6 oder 9. Kann jemand sagen mir was bedeutet dieser "D"?

Mit freundliche Grüße
Jørgen


 
Manne Am: 04.12.2017 14:28:02 Gelesen: 12851# 39 @  
Hallo,

habe eine Paketkarte bekommen, die am 08.08.1991 aus CH 2605 Sonceboz-Sombeval nach Villingen-Schwenningen an die Fa. Hanhart gelaufen ist. Den Stempel pc-Stempel von Villingen-Schwenningen hatte ich bisher noch nicht, auch die anderen Stempel möchte ich zeigen.

Gruß
Manne








 
reichswolf Am: 24.04.2018 03:41:57 Gelesen: 10255# 40 @  
Hallo zusammen!

Mit Paketkarten habe ich mich bisher gar nicht beschäftigt, ich habe lediglich einige wenige in meiner Sammlung, um bestimmte Aachener Stempel zu dokumentieren. Jetzt habe ich die unten gezeigte Karte für drei Pakete von Aachen über Konstanz nach Wattwyl bekommen, die ich wegen der Marken mit Perfins in die Sammlung aufgenommen habe, auch wenn der Tagesstempel AACHEN * 1 m eher suboptimal abgeschlagen wurde. Jetzt könnte ich noch weitere Informationen brauchen, um die Karte richtig zu beschreiben. Neben dem Porto zählt dazu hauptsächlich die Bedeutung des rückseitigen Stempels 9 B, den ich gar nicht zuordnen kann. Der Stempel von St. Gallen ist mir auch nicht ganz klar, welche Bedeutung haben die Buchstaben F.P. DEK.?




 
Wolf Becker Am: 27.09.2019 12:14:34 Gelesen: 3544# 41 @  
3 Pakete in die Schweiz vom 8.1.1908; 1.2.1877 - 31.8.1900 bilateraler Vertrag Deutsches Reich mit Schweiz bis 5 kg: 0,80 M (0,30 M für die Schweiz 0,50 M für Deutsches Reich); 01.09.1900 - 30.09.1919 WPV-Vertrag bis 5 kg: 0,80 M (0,40M für die Schweiz und 0,40M für das Deutsche Reich).

Der Stempel 9/B muss ein Ausgangsstempel von Aachen sein, er kommt in dieser Form nur bei Paketkarten aus Aachen vor, der Stempel F. P. + DEK ist ein Ausgangsstempel aus der Zollbehörde in St. Gallen, F. P. = Fahrpost, DEK vermutlich Dekartierung?

mit bestem Gruß

Wolf Becker
 
Roland Daebel Am: 26.09.2020 23:37:14 Gelesen: 498# 42 @  
Warnhinweis auf Strafgesetzbuch in Sachsen 1928 und 1929

Es sind zwei Paketkarten aus Dänemark nach Plauen (Mai/Juni 1928) und nach Aue (Februar 1929) abgebildet. Die Belege stammen aus einem größeren Paketkarten-Konvolut aus dem gleichen Zeitraum mit der Destination Dänemark - Sachsen. Beide Belege tragen einen Stempel bzw, einen aufgeklebten Zettel mit dem Hinweis:

Das Ablösen von Marken ist strafbar / §§ 133 und 246 St.G.B..

Beide Paragrafen sind auch im jetzigen Strafgesetzbuch enthalten: § 133 betrifft den Strafbestand des Verwahrungsbruchs, § 246 den der Unterschlagung.

Die Paketkarte nach Aue trägt über der Briefmarke den (postamtlichen?) Vermerk "Eine Marke, Name, Datum (6.9.)". Das alles zusammen ist ziemlich eindeutig und eindringlich. Man könnte meinen, die Postler haben damals gute Geschäfte mit Sammlern gemacht.



Weiß jemand, ob diese Hinweise auch woanders im Deutschen Reich angebracht wurden? Kennt jemand den Verwendungszeitraum dieser Hinweise?

Weiterhin viel Spaß
Roland
 

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