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Thema: Ausstellungen: Mythos und Marke GERMANIA bis 31.5.2020 im Museum für Komm. Frankfurt
johanneshoffner Am: 14.02.2020 22:56:40 Gelesen: 1282# 1 @  
Germania in der FAZ

Ich habe heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Artikel über die Germania gelesen:

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ausstellung-ueber-germania-briefmarke-in-frankfurt-16631529.html

Dieser Artikel hat mir grosse Freude gemacht.
 
wajdz Am: 15.02.2020 00:29:21 Gelesen: 1260# 2 @  
@ johanneshoffner [#1]

Mir auch. Danke für den Beitrag.

Die „Germania“ war tatsächlich frankaturgültig bis zum 31.10.1922. Am 09.11.1920 war die MiNr 149 II (75) als letzte Ausgabe an den Schaltern.



Hier neben 2x MiNr 178 (10) vom Mai 1921 auf der GS P140 (30) verklebt, aber nicht mehr verwendet. Warum und weshalb?

Jedenfalls hat die junge Republik 7 Monate gebraucht, bis die MiNr 107 (10)



am 01.07.1919 mit einem Motiv zur Deutschen Nationalversammlung herausgegeben wurde.

MfG Jürgen -wajdz-
 
inflamicha Am: 15.02.2020 11:11:30 Gelesen: 1212# 3 @  
@ wajdz [#2]

Am 09.11.1920 war die MiNr 149 II (75) als letzte Ausgabe an den Schaltern.

Kann ich so nicht stehen lassen Jürgen. Die letzte Germaniaausgabe waren Mi 197 und 198 mit dem neuen Wasserzeichen Waffeln, erschienen im März 1922.

Gruß Michael
 
Richard Am: 15.02.2020 15:07:10 Gelesen: 1167# 4 @  
Mythos & Marke: GERMANIA. – Eine Ausstellung vom 13.2.–31.5.2020 im Museum für Kommunikation in Frankfurt

(pcp-wm) - Am 1. Januar 1900 gab die Deutsche Reichspost eine neue Markenserie heraus, deren Motiv, die „Germania“, unter Sammlern bestens bekannt ist. Der Ausgabe ging ein Gestaltungs-Wettbewerb voraus, den Paul Eduard Waldraff mit dem von ihm eingereichten Entwurf – dieser basierte auf einem Bild von Anna Führung als „Germania“ – für sich entscheiden konnte. Kaiser Wilhelm II. hatte diesen Entwurf persönlich favorisiert. Das Museum für Kommunikation in Frankfurt zeigt aus dem Bonner Archiv für Philatelie erstmals öffentlich eine Auswahl der zahlreichen damaligen Konkurrenzentwürfe. Ihre Motive lassen bedeutende Rückschlüsse auf die politische Situation dieser Zeit zu, erlauben aber selbst heute einen kritischen Blick auf das aktuell viel diskutierte Thema einer nationalen Identität, die stets neu definiert werden muss.

Die Ausstellung ist vom 13. Februar bis zum 31. Mai 2020 jeweils Dienstag bis Freitag von 9–18 Uhr und samstags, sonntags- und an Feiertagen von 11–19 Uhr geöffnet. Eintritt: Ab 6 Jahre frei, ab 18 Jahre: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.
 
Christoph 1 Am: 11.05.2020 15:23:07 Gelesen: 951# 5 @  
@ Richard [#4]

Beitrag über diese Ausstellung aus der HNA (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine) vom Wochenende



Ab morgen (12.5.) ist der Besuch der Ausstellung wieder möglich.

Viele Grüße
Christoph
 
wuerttemberger Am: 11.05.2020 15:34:56 Gelesen: 940# 6 @  
@ Christoph 1 [#5]

Zitat aus dem Artikel: ... entwickelte Wilhelm Roese für die höheren Werte ab 5 Mark repräsentative Eigenentwürfe von Querformaten."

Jetzt würden mich die Entwürfe über 5 Mark doch sehr interessieren.

Gruß

wuerttemberger
 
saeckingen Am: 11.05.2020 16:34:23 Gelesen: 923# 7 @  
Hier ein paar Bilder, die ich in der Ausstellung gemacht habe. Dabei geht es um die Kolonialausgaben:





Mir hat die Ausstellung gefallen, aber ich finde das Museum ist grundsätzlich immer einen Besuch wert.

Grüße
Harald
 
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