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Thema: Briefmarkenzeitschriften - lohnt sich ein Abonnement ?
Das Thema hat 26 Beiträge:
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Henry Am: 02.03.2020 11:56:13 Gelesen: 1501# 2 @  
@ Martinus [#1]

Hallo Martinus,

ich bekenne mich als Abonnent der DBZ. Auch wenn man mich für bescheuert hält: Ich weiß, dass das eine teure Investition ist - aber: ich will nicht nur über mein Sammelgebiet informiert werden, sondern allgemein über die Philatelie. Und Wissenserwerb ist nun mal nicht kostenlos. Ich bin auch in der glücklichen Lage, mir das leisten zu können. Und die DBZ habe ich gewählt (ohne jetzt Werbung machen zu wollen), weil für mich die Aktualität aufgrund der 14-tägigen Erscheinungsweise Vorteile bringt und ich die anderen Beiträge als qualitätsvoll erachte.

Natürlich muss der Verlag bei sinkenden Abo-Zahlen die Kosten auf die verbliebenen Abonnenten "verteilen". Also komme auch ich für den Ausstieg anderer Sammler auf. Aber mir ist es das halt wert.

Seltsamerweise muss ich aber auch feststellen, dass der Weiterverkauf der Hefte auch zu einem niedrigen Preis nicht auf großes Echo trifft. Offenbar ist man an etwas älteren, aber guten Informationen nicht so interessiert. Ganz aktuell [B]und /B] kostengünstig ist aber eben auch nicht realistisch.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Francysk Skaryna Am: 02.03.2020 12:17:28 Gelesen: 1484# 3 @  
Moin,

neben der Briefmarken Revue lese ich noch die Филателия, die mit 289 Rubel - umgerechnet 3,92 Euro - gemessen an der lokalen Kaufkraft sogar noch teurer ist.

Neben der Umlage der Kosten auf die Anzahl der Leser ist auch die Inflation zu berücksichtigen. Daran gemessen kannst Du den Preis, den Du 1985 für ein Heft bezahlt hast, sicher fast verdreifachen.

Gruss
 
Martinus Am: 02.03.2020 12:30:28 Gelesen: 1474# 4 @  
@ Henry [#2]

ich kann Dir sagen - ich habe den Sammler Express in gebunden von 1947 - 1977 komplett! Und den hatte ich schon mal in verschiedenen Auktionen angeboten. Es liegt am Gewicht! :( Dazu gibt es immer weniger Nachfragen. Auch eine Info im Briefmarken Büchereien hat mir nur eine negative Antwort beschert - wenn ich es vorbeibringen würde?! Also lasse ich sie stehen - manches mal schaue ich einfach rein.

Dennoch würde ich momentan keine Zeitschrift mehr abonnieren, weil mir der Preis viel zu hoch erscheint! :(

Gruß Martinus
 
Andorralover Am: 02.03.2020 12:37:37 Gelesen: 1466# 5 @  
Auch ich kann mich als Abonnent der DBZ (seit 1988) und der Michel Rundschau (seit 1972) outen. Andere Briefmarkenzeitungen brauche ich für mein Sammelgebiet nicht.

Gruß
Andorralover
 
funnystamp Am: 02.03.2020 12:44:11 Gelesen: 1459# 6 @  
@ Martinus [#1]

Es gibt auch die Möglichkeit nur Online zu lesen. So:

https://de.readly.com/products/magazines

Hier gibt es DBZ, Briefmarkenspiegel und Michel-Rundschau und tausende andere Zeitschriften für monatlich 9,99 Euro.
 
Martinus Am: 02.03.2020 12:46:59 Gelesen: 1453# 7 @  
@ funnystamp [#6]

Monatlich 9,99 Euro - dann kann ich auch eine Zeitschrift abonnieren). :(
 
saeckingen Am: 02.03.2020 12:54:30 Gelesen: 1445# 8 @  
An allgemeine philatelistische Zeitungen bekomme ich die Michel Rundschau und die philatelie.

Die philatelie ist eine der besten Zeitungen, die mit den Kaufzeitungen in Bezug auf Informationen und Aktualität mithalten kann - nur die DBZ kann auf Grund ihrer 14-tägigen Erscheinungsweise manchmal etwas aktueller sein. Die "Abokosten" sind für die philatelie im Gegensatz dazu allerdings zu vernachlässigen. Mein Briefmarkenverein nimmt einen Jahresbeitrag von € 18, da ist die philatelie inklusive. Also auch wenn ich sonst nichts vom Verein hätte, würde mich jedes Heft frei Haus nur € 1,50 kosten.

Die DBZ hatte ich über 20 Jahre im Abo, aber vor gut 10 Jahren gekündigt, da mir der Inhalt zu eintönig wurde. Ich kaufe sie mir ab und zu mal an einem Bahnhofskiosk als Reiselektüre, das reicht mir aber auch.

Die steigenden Preise für die Abos sind wie die massiv höheren Preise für Kataloge und diversem Zubehör der sinkenden Nachfrage geschuldet. Druckkosten und vor allem die sonstigen Erstellungskosten sind nicht zur Auflagehöhe proportional, sodass kleinere Auflagen zu deutlich höheren Stückkosten führen.

Grüße
Harald
 
funnystamp Am: 02.03.2020 14:40:27 Gelesen: 1377# 9 @  
Der Abopreis gilt nicht für eine Zeitschrift, sondern für alle zusammen.
 
22028 Am: 02.03.2020 15:17:26 Gelesen: 1349# 10 @  
Ich lese die Philatelie in der digitalen Version am lokalen Rechner, die Michel Rundschau bekomme ich vom Schwaneberger Verlag, sonst bekomme ich nur die Hefte/Rundbriefe der zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglied ich bin, das genügt mir. Die letzte DBZ hatte ich vor 2-3 Jahren mal als Zuglektüre gekauft, da war ich noch 2 Minuten durch, ab und zu bekomme ich ein älteres Exemplar auf einer Messe, bei den anderen Zeitschriften am öffentlichen Markt sieht es nicht besser aus, ich brauche die (leider) nicht. "Leider" schreibe ich deshalb, da früher die Zeitschriften besser waren.

Aber früher waren auch die Kreise runder. ;-)
 
Silesia-Archiv Am: 02.03.2020 15:25:31 Gelesen: 1342# 11 @  
@ Martinus [#1]

Hallo Martinus,

auch ich bekenne mich als Abonnent der DBZ und teile mir eine Ausgabe mit einem Sammlerfreund. Es mag vielleicht bescheuert sein, aber so erfahre ich Allgemeines auch über die Philatelie. Es gibt Artikel die ich dann in meine Sammlung einbaue. Und wie ein anderer schreibt: Wissenserwerb ist nun mal nicht kostenlos. Und auch ich bin auch in der glücklichen Lage, mir das leisten zu können, dafür habe ich nicht ein einziges anderes Zeitungsabo, weder Tageszeitung noch Fernsehzeitung oder sonst was.

Und auch das gilt für mich: die DBZ habe ich gewählt (ohne jetzt Werbung machen zu wollen), weil für mich die Aktualität aufgrund der 14-tägigen Erscheinungsweise Vorteile bringt und ich die anderen Beiträge als qualitätsvoll erachte, zumal ich auch andere Hefte früher als ich das Sammeln anfing nicht kannte.

Andere Briefmarken-Zeitungen kaufe ich höchstens mal wenn ich auf Urlaubsreisen bin und etwas lesen will.

Mit besten Sammlergrüßen

Michael
 
skribent Am: 02.03.2020 16:19:52 Gelesen: 1316# 12 @  
Die DBZ lese ich zwar nicht, dafür aber den Briefmarkenspiegel. Obendrein habe ich noch die Deutsche Briefmarken Revue und die Michel-Rundschau im Abo. Und die Philatelie bekomme ich sowieso als Mitglied eines Phila-Vereins. Ob man alle 14 Tage die DBZ lesen muss, will ich nicht beurteilen. Aber wenn man auf das DBZ-Niveau nicht verzichten will, liest man einfach den Briefmarkenspiegel. Der kommt aus dem gleichen "Stall" und hat auch den gleichen Redakteur.

Für den Briefmarkenspiegel zahle ich fürs Jahresabo € 72,00 und bekomme das Heft 12x im Jahr und (ich glaube) 2x im Jahr gibt es eine sehr lesenswerte Beilage.
Der BS ist 84 Seiten stark und aktuell. Ebenso aktuell ist die Deutsche Briefmarken Revue und ist 76 Seiten stark, erscheint auch 12x im Jahr und das Abo kostet nur € 39,50. Für die Michel Rundschau dagegen muss man € 114,80 berappen.

Da ich die DBZ nicht lese, weiß ich auch nicht, wie sie gestaltet ist. Der BS und die DBR jedenfalls sind farbig und die Druckqualität ist sehr gut (keine schwarzen Pranken). Die MR ist sowieso außen vor!

MfG >Franz<
 
Francysk Skaryna Am: 04.03.2020 09:40:40 Gelesen: 1223# 13 @  
@ säckingen [#8]

Die steigenden Preise für die Abos sind wie die massiv höheren Preise für Kataloge und diversem Zubehör der sinkenden Nachfrage geschuldet.

Moin,

mit der Logik könnte man einen Leserschwund bei der D.B.Z. und beim Briefmarken Spiegel begründen und fragen, ob das daran liegt, das man am Leser vorbei schreibt. Die Briefmarken Revue kostet schlappe 3,60 € das Einzelheft und 36 € im Jahresabo. Lesen jetzt alle die Briefmarken Revue?

Gruss
 
Silesia-Archiv Am: 04.03.2020 10:44:00 Gelesen: 1199# 14 @  
@ Francysk Skaryna [#13]

Moin ebenso,

ich denke dass der Leserschwund bei der DBZ ebenso wie bei vielen Zeitungen, Zeitschriften und auch bei Büchern, der heutigen Zeit, also dem Internet geschuldet ist. Früher hatte man keine andere Wahl musste um auf dem Laufenden zu bleiben Zeitungen und Zeitschriften lesen. Das ist heute anders, mit oft nur einem Klick hat man die Infos zur Hand, warum dann noch eine teure Zeitung kaufen. Ich kaufe schon Jahre keine Tageszeitung mehr, - wozu ? - das Geld investiere ich lieber in Briefmarken.

Beste Sammlergrüße
Michael
 
Francysk Skaryna Am: 04.03.2020 11:13:21 Gelesen: 1184# 15 @  
@ Silesia-Archiv [#14]

ich denke dass der Leserschwund ... der heutigen Zeit, also dem Internet geschuldet ist.

Moin,

dazu ist eine Pressemitteilung des Deutsche Journalisten Verbandes vom 05. April 2019 zu DuMont's Verkaufsplänen [1] interessant. Wörtlich heisst es da:

Aktuelle Geschäftszahlen von DuMont zeigten, dass der Verlag wirtschaftlich stark und die Zeitungen gesund seien. ... Im Jahr 2018 machte die DuMont-Gruppe nach eigenen Angaben einen Umsatz von 621 Millionen Euro (plus 1,0 Prozent). Der Betriebsgewinn stieg demnach auf 74,6 Millionen Euro (plus 3,6 Prozent). Überall: „Diese Zahlen geben keinen Anlass zur Panik. Im Gegenteil: Sie zeigen, dass Verlage mit gutem Journalismus nach wie vor Geld machen können.“ ...

Man sollte sicher nicht unterschlagen, dass guter Journalismus auch mit einem zum Teil erheblichen Rechercheaufwand verbunden ist. Und das kostet eben auch eine gewisse Menge Geld. Aber mit der Schnelligkeit des Internets können Printmedien aus rein tatsächlichen Gründen nicht konkurrieren. Was der Leser also erwartet ist Qualitätsjournalismus. Und der steht im Gegensatz zu huschhusch ins Netz geblasenen unreflektierten Meldungen. Die Ursache (oder eine Ursache) liegt vielleicht auch darin, dass auf Grund des wirtschaftlichen Drucks der Trend schon lange vom Qualitätsjournalismus weg geht.

Gruss

[1] https://www.djv.de/startseite/profil/der-djv/pressebereich-download/pressemitteilungen/detail/article/dumont-soll-verkaufsplaene-begraben.html
 
Francysk Skaryna Am: 04.03.2020 12:40:41 Gelesen: 1161# 16 @  
Moin,

es geht zwar in diesem Thema um Abos - und die sind meist kostenpflichtig. Dem entgegen steht die Phila Historica, die es seit 2013 zum kostenlosen Download gibt. Was mich mal interessiert:

Liest die Zeitschrift jemand?

Gruss
 
Silesia-Archiv Am: 04.03.2020 14:00:08 Gelesen: 1125# 17 @  
@ Francysk Skaryna [#16]

Hallo,

die Zeitschrift "Phila Historica" kannte ich bisher noch nicht. Habe mir aber eben mal die letzte Ausgabe angesehen. Sicher sehr aufwendig gemacht und für den einen oder anderen inhaltlich interessant. Da sie aber nur über historisches berichtet, was sicher gewollt ist, fällt sie bei mir sofort aus dem Raster. Mich interessiert in erster Linie wo gibt es wann welche neuen Marken, Stempel usw. bzw. wo ist wann Tauschtag, was wird sonst empfohlen bzw. geraten. Das finde ich alles in der DBZ - aktuell alle 14 Tage. Und auch sehr gute Artikel z.B. über die Farben der Germania-Ausgabe, die ich mir dann gesondert aufhebe.

Jeder Jeck ist anders und das ist gut so, aber das Heft, so gut es auch gemacht ist, kommt für mich nicht in Frage, leider.

Beste Sammlergrüße
Michael
 
saeckingen Am: 04.03.2020 14:18:53 Gelesen: 1117# 18 @  
Ja, ich lese in Phila Historica regelmässig den einen oder anderen Artikel. Bei weitem aber nicht alles, da es auf die Philateliegeschichte und Literatur ausgereichtet ist und da sehr tiefgehende und umfangreiche Artikel bietet. Da mich diese Gebiete nicht speziell interessieren, geht mir das ganze oft zu tief und ist mir dann zu detailliert.

Das ist wie die Fachpublikationen von Arbeitsgemeinschaften von Gebieten die ich nicht sammle - da geht mir das alles zu sehr in mich nicht interessierende Details. Da ist mir ein kürzerer und allgemeiner gehaltener Artikel zum jeweiligen Thema in einer der allgemeinen Briefmarkenzeitschriften dann lieber.

Grüße
Harald
 
10Parale Am: 04.03.2020 14:27:14 Gelesen: 1108# 19 @  
@ Martinus [#1]

Ich bin sehr zufrieden als Abonnement des Briefmarkenspiegels. Die DBZ hole ich mir ab und zu am Bahnhofskiosk, leider gibt es die Schweizer Briefmarkenzeitung dort seit längerem nicht mehr, da ich gern mal über den Tellerrand blicke.

Ich benötige das für Literaturempfehlungen, Auktionskalender und einfach, um up-to-date zu bleiben.

Sinnvolle Investition.

10Parale
 
Francysk Skaryna Am: 04.03.2020 14:28:34 Gelesen: 1107# 20 @  
@ saeckingen [#18]

Phila Historica [bietet] sehr tiefgehende und umfangreiche Artikel.

Moin,

kennst Du eigentlich auch nur ein Druckerzeugnis von Wolfgang Maassen, das weniger als drei Kilo wiegt ?

Aber bei der Qualität Maassens Schriften ist in der Tat kein einziges Haar in der Suppe zu finden.

Gruss
 
Silesia-Archiv Am: 04.03.2020 15:09:32 Gelesen: 1081# 21 @  
@ Francysk Skaryna [#20]

kennst Du eigentlich auch nur ein Druckerzeugnis von Wolfgang Maassen, das weniger als drei Kilo wiegt ?

Das kenne auch ich nicht - wo und wie finde ich das?

Beste Sammlergrüße Michael
 
muemmel Am: 04.03.2020 15:41:41 Gelesen: 1059# 22 @  
@ Francysk Skaryna [#16]

Auch moin,

sämtliche Ausgaben von PhilaHistorica sind auf meinem PC gespeichert. Für mich ist die Lektüre immer wieder ein Genuss, auch wenn ich nicht alle Artikel lese. Es gibt halt Dinge, die für mich nicht von Interesse sind, genau wie bei anderen Zeitschriften.

PhilaHistorica wird zwar kostenlos angeboten, aber Herr Maassen bekommt immer mal wieder einen Obulus von mir.

Schönen Gruß
Mümmel
 
Thomas S. Am: 04.03.2020 20:02:35 Gelesen: 1004# 23 @  
@ Francysk Skaryna [#16]

Hallo Zusammen,

ja ich lese die Phila Historica regelmäßig und habe mir auch den angebotenen USB Stick mit allen alten Ausgaben gekauft. Mein „Forschungsgebiet“ ist die Philateliegeschichte, aus diesem Grund ist die Zeitschrift von Herrn Maassen für mich persönlich natürlich die spannendste Lektüre überhaupt. Ich glaube einmal gelesen zu haben, dass der Emailverteiler zur Ankündigung der neuen Ausgabe weltweit 2.000 Leser umfasst. Müsste ihn noch mal zur Sicherheit fragen, nicht das ich hier Quatsch schreibe.

Die Phila Historica hat übrigens bei der Stockholmia vergangenes Jahr in der Gruppe der digitalen Exponate Groß-Vermeil erhalten.

@ Francysk Skaryna [#20]

Ja, es gibt sogar viele Druckerzeugnisse von ihm unter drei Kilo. :)

Ganz aktuell in der Reihe Chronik der deutschen Philatelie: Maassen, Wolfgang, Der Ursprung der philatelistischen Literatur in Deutschland und Österreich, 2019, PhilCreativ Verlag mit „nur“ 63 Seiten.

Ich habe mit Herrn Maassen besprochen, dass ich künftig hier bei Philaseiten bekannt gebe wenn die neue Ausgabe erschienen ist. Vielleicht finden sich noch ein paar mehr interessierte Leser.

Herzliche Grüße
aus Nürnberg
Thomas S.
 
Oliver Estelmann Am: 04.03.2020 22:14:57 Gelesen: 944# 24 @  
@ FS

http://www.phil-shop.de/Philatelistische-Literatur:::1.html

Unter 3 Kilo habe ich vom Verfasser so einiges.
 
Heinz 7 Am: 04.03.2020 22:16:13 Gelesen: 943# 25 @  
@ Martinus [#1]

Bei uns in der Schweiz ist bei einem Beitritt zu einem Briefmarkenverein das Abo der Verbandszeitschrift (Schweizer Briefmarken Zeitung) eingeschlossen. Daneben hat man als Vereinsmitglied weitere Vorteile.

Ich habe mehrere Zeitschriften aus mehreren Ländern, und erhalte dadurch viele Impulse. Die Zeitschriften kommen regelmässig und bringen mich immer wieder zum Hobby zurück. Sehr gut!

Heinz
 
woma Am: 06.03.2020 11:22:25 Gelesen: 845# 26 @  
DANKE für die Blumen für PHILA HISTORICA. Wie der Name schon sagt, ist dies ein sehr spezielles Blatt, das sich meinem Hobby - der Geschichte der Philatelie und der philatelistischen Literatur - widmet. Bei der NAPOSTA in Haldensleben hat es vor ein paar Wochen sogar zu "Gold" gebracht, eine Anerkennung, die mich sehr gefreut hat, weil diese nämlich den exzellenten Arbeiten aller Autoren geschuldet ist.

Wir haben tatsächlich pro Ausgabe zwischen 2.000 bis 3.000 Downloads. Dies aus aller Welt, selbst in Japan, Südafrika, Südamerika sitzen Leser (die sich teilweise die sie interessierenden Artikel per Google translator übersetzen!). Kaum zu glauben.

PHILA HISTORICA ist keine "normale" Fachzeitschrift. Das will sie auch nicht sein. Wie jemand schon zuvor schrieb; das Blatt ist vergleichbar anderen Journalen von ArGen, also von thematisch spezialisierten Gruppen. Dafür liest man eben dort auch das, was man bei anderen nicht findet.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, auch einmal allen Unterstützern zu danken, die diese Zeitschrift mit ermöglichen. Sei es durch kleine oder größere Beiträge. Denn ich möchte ganz bewusst dieses Blatt kostenlos für alle erhalten. Ich will schauen, wie das weiterhin möglich ist.

Und was die "3 kg."-Bücher angeht, so ist dies ein nettes Gerücht. Es gibt tatsächlich zahlreiche, die auch unter 1 kg oder 500 g wiegen. Nein, im Ernst: Es hängt immer vom Thema ab. Zwar arbeite ich derzeit an drei größeren Projekten, aber damit komme ich nur langsam voran.

Nochmals mein Dank an alle für die freundlichen Worte. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Beste Grüße
Wolfgang Maassen
 

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