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Thema: Bund Portostufen Wertbriefe
Das Thema hat 110 Beiträge:
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hubtheissen Am: 18.04.2025 15:45:51 Gelesen: 16709# 86 @  
Hallo,

nachdem in diesem Thema seit 7 Monaten Ruhe war, will ich mit Wertbriefen aus der Tarifperiode 01.09.1948 bis 30.06.1954 weitermachen.

Ich fange mal mit einem Wertbrief vom 28.01.1952 über 24.500 DM von Bonn nach Leeste bei Bremen an.

Die Beförderung des Briefes der 3. Gewichtsstufe (378 g) kostete 60 Pfg. Für die ersten 500 DM Wert waren 75 Pfg. fällig, Dann kamen noch einmal 48 x 15 Pfg.für je weitere 500 DM Versicherungswert = 7,20 DM dazu. Die insgesamt fälligen 8,55 DM wurden durch 8 x 1 DM Bauten, 1 x 50 Pfg. Bauten und 1 x 5 Pfg. Bauten entrichtet.



Die 24.500 DM waren zu der Zeit eine große Menge Geld. Damit konnte man schon ein Haus Kaufe, Es ist unvorstellbar, heute einen entsprechenden Betrag im Umschlag mit der Post zu verschicken.

Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 19.04.2025 19:15:08 Gelesen: 16643# 87 @  
Hallo,

der heutige Wertbrief vom 04.10.1951 von Mülheim an der Ruhr nach Mettingen hatte einen Versicherungswert von 21.411 DM.

Die Beförderungsgebühr von 7,45 DM setzte sich aus 40 Pfg. Porto für einen Brief der 2. Gewichtsstufe, 70 Pfg. für die ersten 500 DM und 42*15 = 6,30 DM Pfg. für die restlichen ca. 21.000 DM.

Frankiert ist der Umschlag mit 3x 2 DM Bauten, 1 x 1 DM Bauten, 25 Pfg. Bauten und 20 Pfg. Posthorn.

Die großen Umschlage, die zudem mit viel Papier prall gefüllt waren, zeigen immer deutliche Beförderungsspuren und sehr häufig auch schlecht lesbare Stempelabschläge. Das muss man in Kauf nehmen.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 27.04.2025 14:39:28 Gelesen: 16418# 88 @  
Hallo,

heute zeige ich einen Wertbrief vom 23.11.1953 von Essen nach Hildesheim. Die Versicherungssumme betrug 2.889,45.

Für den Brief der 2. Gewichtsstufe waren 40 Pfg zu entrichten, die Versicherungsgebühr betrug 75 Pfg. für die ersten 500 DM und dann noch mal 5 x 15 Pfg für die restliche Summe. Zur Frankierung der fälligen Gebühr von 1,90 DM wurde 2 x 90 Pfg. Posthorn und 1 x 10 Posthorn aufgeklebt.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 01.05.2025 14:50:36 Gelesen: 16293# 89 @  
Hallo,

ein Wertbrief vom 13.12.1949 von München nach Frankfurt mit einem Versicherungswert von 3.500 DM. Der Brief der 1. Gewichtsstufe kostete 20 Pfg., für die ersten 500 DM Versicherungsgebühr waren 75 Pfg. zu zahlen und für die weiteren 3.000 DM 6 x 15 Pfg., insgesamt 1,85. Frankiert wurde mit 1 x 5 Pfg., 1 x 80 Pfg. und 1 x 1,- DM der Bauten-Serie 1948 (alle wg.).

Interessant ist auch der Empfänger, die 1949 vorher gegründete Jüdische Wiedergutmachungsbank GmbH.

Die Bank spielte im normalen Publikumsverkehr keine bedeutende Rolle. Ihr Hauptgeschäft war die Interessenvertretung von Ausländern, die Wiedergutmachungsansprüche stellten, und die Verwaltung von Sperrkonten. Sie ist allerdings schon 1950 aufgrund betrügerischer Machenschaften zweier Anteilseigner wieder geschlossen worden (1).



Gruß

Hubert

(1) https://www.spiegel.de/politik/das-geld-ist-weg-a-d9ec1468-0002-0001-0000-000044450964
 
HWS-NRW Am: 01.05.2025 15:28:22 Gelesen: 16287# 90 @  
Hallo auch in diese Runde.





Kann mir bitte einer aus der Runde sagen, ab wann die rosafarbenen V-Zettel genutzt wurden.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 05.06.2025 15:05:17 Gelesen: 15131# 91 @  
Hallo an diesem verregneten Donnerstag.

Ich freue mich immer über Wertbriefe, bei denen das Porto bzw. die Gebühr auf einer AFS-Maschine entrichtet wurden.



Wenn auch die Farbgebung etwas gewöhnungsbedürftig ist, die Gebühr ist hier halt sehr interessant. Zum Porto von 300 Pfg für einen Brief in der dritten Gewichtsstufe kam noch die Wertgebühr 1650 Pfg bei einem versicherten Wert von 3.500 DM. Aufgegeben wurde der Beleg im Mai 1995 in MÜHLDORF.

mit Sammlergruß
Werner

[Ort von Mühlberg auf Mühldorf korrigiert (Hinweis von Jürgen Witkowski]
 
hubtheissen Am: 22.06.2025 13:23:17 Gelesen: 14537# 92 @  
Hallo,

diesmal ein Wertbrief mit Zusatzleistung Eilboten.

Der mit 7.331,73 DM versichert Wertbrief ging am 05.10.1950 von Mannheim nach Flensburg.

Der Brief der zweiten Gewichtsstufe kostete 0,40 DM, dazu kam der Eilzuschlag von 0,60 DM. Die Versicherungsgebühr war 0,75 DM für die ersten 500 DM und 14 * 0,15 DM für die "restlichen" 7.000 DM, insgesamt 2,85 DM. Für die fälligen 3,85 DM wurde 4 x die 80 Pfg wg., 1 x 40 Pfg. wg. und 1 x 25 Pfg. wg. der Bauten-Serie verklebt.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 10.08.2025 16:22:04 Gelesen: 13368# 93 @  
Hallo,

diesmal zeige ich einen Wertbrief vom 31.07.1949 von Braunschweig nach Augsburg. Der Versicherungswert betrug 1.500 DM. Der Brief der 2. Gewichtsstufe kostete 40 Pfg, die ersten 500 DM Versicherung 75 Pfg. und die restlichen 1.000 DM 30 Pfg. Frankiert ist der Brief mit der 20 Pfg, der 25 Pfg. und der 1 DM, jeweils weit gezähnt, der Bautenserie.

Der Empfänger ist der bekannte Philatelist und Spezialist für Kolonialpostwertzeichen Dr. Ey.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 21.09.2025 14:36:32 Gelesen: 11870# 94 @  
Hallo,

heute ein Wertbrief von Wuppertal nach Hausberge (Porta Westfalica) vom 11.01.1954 mit einer Versicherungssumme von 1.631,60 DM.

Der Brief der zweiten Gewichtsstufe kostete 40 Pfg. Dazu kamen 1,20 (0,75 DM + 3 X 0,15 DM) Behandlungs- und Versicherungsgebühr).

Die fälligen 1,60 DM wurden mit 2 x 50 Pfg. + 1 x 40 Pfg. + 1 x 20 Pfg. der Posthorn-Serie erbracht.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 30.09.2025 17:55:26 Gelesen: 11334# 95 @  
Hallo,

der heutige Wertbrief der 2. Gewichtsstufe ging am 25.02.1953 von Kiel nach Eckernförde. Er war mit 847,51 DM versichert.

Die Beförderung kostete 40 Pfg. und für die Versicherung waren 90 Pfg. fällig. Frankiert ist der Brief mit 4 x 30 Pfg. Posthorn und 1 x 10 Pfg. Posthorn.



Gruß

Hubert
 
stampa-stamps-marken Am: 25.01.2026 09:08:45 Gelesen: 7340# 96 @  
Guten Morgen !

Anbei ein V-Zettel "Düsseldorf Oberkassel 1" auf einem Brief mit MiF BRD und Berlin West nach Berlin !



LG
Andreas
 
hubtheissen Am: 08.05.2026 19:13:59 Gelesen: 2858# 97 @  
Hallo,

diesmal eine sehr hohe Versicherungssumme von 45.000 DM auf einem Wertbrief der 1. Gewichtsstufe vom 04.01.1954 von Hamburg nach Mühlheim an der Ruhr.

Der Brief kostete 20 Pfg. Dazu kamen 90 x 15 Pfg. = 13,50 DM Versicherungsgebühr + 60 Pfg. Behandlungsgebühr, insgesamt 14,30 DM.

Dafür wurden verklebt: 2 x 5 DM Bauten + 2 x 2 DM Bauten + 1 x 30 Pfg. Posthorn.

Gruß

Hubert


 
HWS-NRW Am: 08.05.2026 22:05:02 Gelesen: 2808# 98 @  
Hallo am Abend,

heute ein Neuzugang.



Bei diesem Fernbrief mit Wertangabe 1.000 DM verrechnete sich der Mitarbeiter in der Poststelle der Firma „Peter Heim“ bei der Freimachung um 50 Pfg, dies fiel bei der Übergabe der Sendung im Postamt PFORZHEIM im März 1997 auch dem Postbediensteten nicht auf und so wurde keine Nachgebühr berechnet.Interessant noch, dass der Umschlag nicht verschlossen wurde. Schon etwas fragwürdig, oder ???



Beim Einsortieren fand ich noch einen ähnlichen Beleg, der im April 1995 aufgegeben wurde, auch hier fehlt m.E. ein Entgelt von 50 Pfg, ob Selbstbucher-Einlieferer eventuell eine Ermäßigung hatten konnte ich nicht herausfinden.

mit Sammlergruß
Werner
 
hubtheissen Am: 09.05.2026 14:16:23 Gelesen: 2718# 99 @  
@ hubtheissen [#97]

Hallo,

ich habe noch einen Brief mit demselben Absender und Empfänger wie in [#97] vom 31.05.1954, diesmal allerdings "nur" mit 38.000 DM Versicherungssumme. Der Brief der 2. Gewichtsstufe kostete 40 Pfg. Dazu kamen 60 Pfg. Behandlungsgebühr und 76 x 15 Pfg = 11,40 DM, insgesamt 12,40 DM. Dafür befinden sich zwei AFS mit insgesamt 12,20 DM und 2 x 10 Pfg. Heuss I auf dem Brief. Die beiden Heuss-Marke wurden aufgeklebt, weil sich der Brief als schwerer als 20 g herausstellte.

Das Werbefeld im AFS ist etwas seltsam. Ich vermute, hier wurde noch keine Werbung eingesetzt.

Die roten Verfärbungen stammen von den rückseitigen Siegeln.



Gruß

Hubert
 
HWS-NRW Am: 09.05.2026 18:03:45 Gelesen: 2681# 100 @  
@ hubtheissen [#99]

Hallo Hubert,

ein herrlicher Beleg.

Da wahrscheinlich das Werbeklischee in Reparatur war, setzte man diesen rechteckigen Einsatz in die Maschine.

mit Sammlergruß
Werner
 
hubtheissen Am: 09.05.2026 18:33:06 Gelesen: 2664# 101 @  
@ HWS-NRW [#100]

Hallo Werner,

wenn man bedenkt, dass die Firma vier Monate vorher noch keinen AFS hatte (s. [#97]), vermute ich eher, dass der AFS so neu war, dass der Einsatz noch nicht fertig war.

Gruß

Hubert
 
Stefan Am: 09.05.2026 18:55:39 Gelesen: 2653# 102 @  
@ HWS-NRW [#100]

Da wahrscheinlich das Werbeklischee in Reparatur war, setzte man diesen rechteckigen Einsatz in die Maschine.

Wie hubtheissen in Beitrag [#101] gehe ich auch eher von einem Interimsklischee aus, da das eigentliche Klischee des Absenders noch nicht fertig graviert war. Derartige Sendungen müssen unabhängig von der Versendungsart eine Absenderangabe aufweisen, damit im Fall einer unzustellbaren Sendung diese auch aufwandsarm an den Absender zurückgeführt werden kann (ohne die Sendung selbst öffnen zu müssen zwecks Feststellung des Absenders anhand des Briefinhalts).

Seitens der Deutsche Bundespost gab es die Anweisung, dass in einer Absenderfreistempelmaschine ein Werbeeinsatz zu verwenden sei. Punkt. Um dieser Anforderung genüge zu tun, wurde von Kauf (Inbetriebnahme) eines neuen Freistempels durch den Absender bis zur Anlieferung des fertigen Absenderklischees ein Interimsklischee in die Maschine eingesetzt. Ich gehe davon aus, dass dieses von den Frankiergeräteherstellern bzw. beauftragter Vertrieb selbst dem Absender zur Verfügung gestellt wurde.

Die obligatorische Verwendung eines Klischees hat mit der Privatisierung der Bundespost und Überführung in die Deutsche Post AG nachgelassen und spätestens mit der Einführung der Frankit-Technologie (2004) war ein Absenderklischee auch nicht mehr notwendig gewesen.

Eine Kennung (Maschinennummer) im Wertrahmen einer Frankiermaschine zur Identifikation des Absenders bzw. Betreibers einer Frankiermaschine kam erst ab 1983 bei Neugeräten (bzw. entsprechend umgebauten = reparierten Bestandsgeräten) auf. Mit der Einführung des Euro (1999-2002) als neue Währung wurden sämtliche bei der Post zugelassene Frankiergeräte, welche noch keine Kennung hatten, durch Einbau eines Wertrahmens in Euro inkl. Kennung umgestellt.

Gruß
Stefan
 
Araneus Am: 09.05.2026 19:42:45 Gelesen: 2632# 103 @  
@ HWS-NRW [#98]

Hallo Werner,

ich kann nicht erkennen, inwiefern sich hier mehrere Personen verrechnet haben. Kannst du bitte den vermeintlichen Rechenfehler durch Angabe der entsprechenden Gebührenstufen belegen?

Vermutlich handelt es sich bei den Briefen um Standardbriefe.

Schöne Grüße
Franz-Josef
 
Frankenjogger Am: 09.05.2026 22:42:41 Gelesen: 2580# 104 @  
@ HWS-NRW [#98]

Da stimmt sogar mal der Michel-Katalog mit seinen Gebührenangaben.

Es gibt da eine Angabe 28) in meinem 2023/24er Briefe-Katalog.

Solche Angaben sollte am auch berücksichtigen.

Viele Grüße,
Klemens
 
HWS-NRW Am: 10.05.2026 09:54:45 Gelesen: 2520# 105 @  
@ Araneus [#103]
@ Frankenjogger [#104]

Hallo Hubert, Hallo Klemens.

Danke für Eure Reaktion zu den beiden Wertbriefen, da auch ich etwas erstaunt war bei der Berechnung.

Laut dem MICHEL-Postgebühren-Handbuch (3. Auflage) wird für die Behandlungsgebühr (ab 1.9.94-30.8.1997 bei 500,- DM eine Entgelt von 9,00 DM angegeben, für jede weitere 500,- DM eine weitere Gebühr von 1,50 DM, dazu das normale Porto.

Habe jetzt meinen alten Briefe-Katalog hinzugezogen und ja, Ihr habt tatsächlich Recht mit den 9,00 DM Behandlungsgebühr bis 1.000 DM, warum man das im Handbuch nicht berücksichtigt hat, wer weiß es schon.

mit Sammlergruß
Werner
 
hubtheissen Am: 10.05.2026 10:44:47 Gelesen: 2506# 106 @  
@ HWS-NRW [#105]

Hallo Werner,

schau im Gebührenhandbuch mal genau hin. Die Trennlinie in der Spalte "1.9.1994" zwischen "9.00 DMM" und "für jede weitere 500 DM" ist etwas tiefer und schließt "> 500-1000 DM" in der ersten Spalte mit ein.

Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 22.05.2026 09:02:56 Gelesen: 1824# 107 @  
Hallo,

anbei eine schöne Portostufe aus den 1970er Jahren.

Der Wertbrief der 3. Gewichtsstufe und mit einer Versicherungssumme von 30.000 DM ging am 5.11.1976 von Rüsselsheim nach Bad Nauheim. Absender war die Deutsche Bank. Der Brief konnte nicht zugestellt werden und ging zurück.

Ein Brief der 3. Gewichtsstufe (50 - 100 g) kostete 1,20 DM. Die Versicherungsgebühr für 30.000 DM war 60 x 1,00 DM + eine Behandlungsgebühr von 1,00 DM, alles zusammen 62,20 DM.

Frankiert ist der Brief mit 12 x 5 DM Industrie und Technik, 2 x 1 DM und 1 x 20 Pfg. jeweils der Unfallverhütungsserie.



Gruß

Hubert
 
Araneus Am: 22.05.2026 11:33:29 Gelesen: 1774# 108 @  
@ HWS-NRW [#105]
@ hubtheissen [#107]

Hallo Werner, hallo Hubert,

ihr schreibt in euren Beiträgen von einer „ Behandlungsgebühr“ bei Wertbriefen. Eine solche Behandlungsgebühr gab es aber seit Einführung der Postordnung 1963 im Bereich der Deutschen Bundespost nicht mehr. § 28 (6) der Postordnung lautete lediglich: „Für die Wertangabe wird eine Wertgebühr erhoben.“

Eine Behandlungsgebühr gab es zu Zeiten der Deutschen Reichspost und nach dem Krieg (vermutlich) bis zur Einführung der neuen Postordnung. Dazu kam damals eine wertabhängige Versicherungsgebühr.

Ich bin der Meinung, dass man in der Philatelie die postalischen Begriffe präzise und korrekt verwenden sollte

Für den im Beitrag [#107] gezeigten Brief gilt damit Folgendes:
Die Wertgebühr errechnete sich folgendermaßen:
bis 500 DM der Wertangabe: 2 DM
für jede weiteren 500 DM der Wertangabe: 1 DM
Bei einer Wertangabe von 30000 DM bedeutet das:
2 DM (für die ersten 500 DM der Wertangabe) + 59 x 1 DM (für die weiteren 29500 DM der Wertangabe) = 61 DM insgesamt.
Dazu kam dann die Briefgebühr von 1,20 DM, was zu der Summe von 62,20 DM führt.

Schöne Grüße
Franz-Josef
 
hubtheissen Am: 25.05.2026 11:18:55 Gelesen: 1539# 109 @  
Hallo,

dann werde ich den berechtigten Hinweis von @ Araneus [#108] berücksichtigen.

Der heutige Wertbrief der 5. Gewichtsstufe (250 - 500 g) mit einem Wert von 12.600 DM wurde am 29.10.1969 von Essen nach Alsdorf versandt.

Für den Brief wurde die Beförderungsgebühr von 90 Pfg. durch 3 Exemplare der 30 Pfg. Marke Brandenburger Tor entrichtet. Die Wertgebühr von 26 x 1,00 DM für jede 500 DM Wert wurde mit 13 x 2 DM Große Bauwerke abgegolten.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 17.06.2026 17:38:17 Gelesen: 161# 110 @  
Hallo,

heute eine Portostufe aus der Tarifperiode 01.07.1974-31.12.1978.

Der Wertbrief mit einem Gewicht von 670 g und einem Wert von 5.000 DM wurde am 28.12.1976 von Bad Hersfeld nach Reutlingen gesandt.

Der Brief der höchsten Gewichtsstufe kostete 2,40 DM. Dazu kamen noch 2,00 DM Wertgebühr für die ersten 500 DM und 9 x 1 DM für jede weiteren 500 DM, insgesamt 13,40 DM:

Frankiert ist der Brief mit 1 DM und 40 Pfg. Dauerserie Unfallverhütung sowie 2 DM und 2 x 5 DM Dauerserie Industrie und Technik.



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Gruß

Hubert
 

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