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Thema: Bund Portostufen Wertbriefe
hubtheissen Am: 31.10.2020 19:12:55 Gelesen: 904# 1 @  
Hallo,

Wertbriefe sind für den Portostufensammler ein dankbares Objekt:

1. Neben den Gewichtsstufen gibt es auch noch die Gebührenstufen für den versicherten Betrag.

2. Es gibt - nicht zuletzt wegen uns Briefmarkensammlern - reichlich Material, auch in den früheren Tarifperioden. Es sind auch viele höhere Gewichtsstufen verfügbar. Zusätzliche Dienste wie z.B. Eil- und Luftpost erweitern die Möglichkeiten dann nochmals.

3. Die Briefe, vor Allem die höherer Gewichtsstufen - befinden sich zumeist in einem besseren Zustand als andere Bedarfsbriefe.

Ich möchte hier in der nächsten Zeit Wertbriefe verschiedener Gebiet und Tarifperioden vorstellen und würde mich freuen, wenn andere Sammler auch mit ihren Wertbriefen zum Thema beitragen würden.

Ich fange einmal mit zwei Briefen an, die den Bereich der Gewichtsstufen (zumindest den Bereich meiner Sammlung) :-) aufzeigen.

Ganz "unten" ein Wertbrief der 1. Gewichtsstufe über 100 DM vom 02.08.1978 von Niederdorfelden nach Berlin zu einem bekannten Prüfer.

Porto: 50 Pfg. für Brief 1. Gew.-Stufe + 200 Pfg. Wertbriefgebühr bis 500,- DM.



Nach "oben" ein Wertbrief der 5. Gewichtsstufe (250 - 500g) über 500 DM vom 20.01.1980 von Bad Bergzabern nach Landau
Porto: 2,30 für den Brief der 5. Stufe und 3,00 Wertbriefgebühr bis 500,- DM



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 02.11.2020 19:48:17 Gelesen: 846# 2 @  
Hallo,

heute Wertbriefe der 2. Gewichtsstufe und bis 500 DM aus der Tarifperiode 1.07.1974 - 31.12.1978 Bundesrepublik.

Das Briefporto betrug 280 Pfg., davon 80 Pfg für den Brief 20 - 50 g und für den Versand als Wertbrief waren noch 200 Pfg. nötig.

Dadurch waren nette MeF der in diesem Zeitraum üblichen Dauerserien möglich.

Angefangen bei der Unfallverhütungsserie mit einer MeF(4) der Mi. 773 vom 13.10.1975



gefolgt von einer recht seltenen MeF(2) der 140 Pfg. Heinemann aus 1975



dann noch eine MeF(2) der 140 Pfg. I+T aus 1976.



Aber das galt natürlich auch für Sondermarken, wie die nachstehende MeF (4) der Mi. 814 von 1975 zeigt.



Gruß

Hubert
 
epem7081 Am: 03.11.2020 09:56:42 Gelesen: 815# 3 @  
Hallo Hubert,

herzlichen Glückwunsch zu diesem neuen Thread und der Bereicherung des Forums um dieses „wert“volle Thema, zu dem sicher mancher eifrige Sammler aus seinem Fundus beisteuern kann.

Da in West und Ost die postalischen Gegebenheiten (Portosätze, Tarifperioden) sich unterschiedlich entwickelt haben, wäre mein Vorschlag, diesen Thread auf „Portostufen Deutschland West und Berlin ab 1945“ festzulegen. Parallel könnte dann das Thema: „Portostufen Deutschland SBZ und DDR ab 1945“ gestartet werden.



Vorstehend von mir ein Wertbrief über 100 DM der 4. Gewichtsstufe vom 01.09.1986 von 8501 Schwaig b Nürnberg 1 nach 8510 Fürth/Bay.

Porto: 250 Pf. für Brief 4. Gewichts-Stufe (>100 - 250g) + 400 Pf. (Wertbriefgebühr bis 500,- DM) ergibt portogerechte Frankatur von 6,50 DM.
Hier freigemacht mit Berlin-Marken der Dauerserie Burgen und Schlösser MiNr 611 (Schloss Rheydt), MiNr 539 (Schloss Pfaueninsel Berlin) und 2x MiNr 540 (Schloss Bürresheim Eifel)

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
hubtheissen Am: 03.11.2020 10:42:25 Gelesen: 803# 4 @  
Hallo Edwin,

[#3] das können wir gerne so aufteilen. Wir sollten dabei aber auch die Französische Zone und das Saarland nicht vergessen.
Auf diesen Gebieten bin ich "nackisch" was Wertbriefe betrifft und neugierig, was es da so gibt.

Ich werde mich in diesem Tread dann also auf Bund und Berlin beschränken.

Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 03.11.2020 12:21:44 Gelesen: 774# 5 @  
Hallo,

ich habe vor, unter dem Thema "Portostufen Deutschland nach 1945: " noch andere Versendungs- / Verwendungsarten als Thema anzulegen und vorzustellen.
Ich denke z.B. an:
Nachnahme
Eilboten
Einschreiben
Drucksachen / Mischsendungen / Geschäftspapiere
Warenproben
portofreie Briefe

Ob wir einzelne Themen auftrennen müssen, wie Edwin vorgeschlagen hat, werden wir sehen.

Wenn jemand noch weitere Ideen, ist er herzlich willkommen und ich würde mich sehr freuen.

Gruß

Hubert
 
dithmarsia43 Am: 03.11.2020 12:22:42 Gelesen: 774# 6 @  
@ hubtheissen [#2]

Hallo,

hier ein Wertbrief (500,00) vom 1.8.1986 aus München nach Wien an den damaligen BPP-Prüfer Gotwin Zenker (DR 31-52).

Der Brief konnte nicht zugestellt werden; Empfänger war abgereist.

Der Brief wog 72 gr.= 3. Gewichtsstufe Porto DM 2,30, Beförderungsgebühr DM 2,00, Versicherungsgebühr DM 3,00 (je DM 200,00 zu DM 1,00)



Beste Grüße

Uwe
 
hubtheissen Am: 03.11.2020 19:45:23 Gelesen: 743# 7 @  
Hallo,

ich mach dann mal weiter mit der Vorstellung [#2].

Ich bleibe in der Tarifperiode und zeige Wertbriefe bis 500 DM versichert, jetzt aber höhere Gewichtsstufen.

Zunächst die 3. Gewichtstufe (50 - 100g). Porto 1,20 für den Brief und 2,00 DM für die Versicherung.

Der Wertbrief vom 24.10.1978 wurde mit einer MeF(2) der 160 Pfg. I+T frei gemacht.



In der 4. Gewichtsstufe (100 - 250g) und bis 500 DM Wert betrug das Porto 1,60 DM für den Brief und 2,00 DM für die Versicherung.

Der Wertbrief vom 06.09.1978 wurde mit 3 x 120 Pfg. I+T frankiert.



Und dann noch eine MeF(3) der 120 Pfg. Heinemann vom 16.09.1976.



Schließlich eine Buntfrankatur Unfallverhütung mit 3 x 100 Pfg. und 2 x 30 Pfg. vom 31.05.1976



Gruß

Hubert
 
Frankenjogger Am: 03.11.2020 20:54:42 Gelesen: 733# 8 @  
@ hubtheissen [#2]

da will ich doch mal den Bruder dazu zeigen.



und weil ich gerade eingscannt habe, noch einen Wertbrief aus dem Jahre 1971 mit einer Mehrfachfrankatur der Mi. 633. Brief 2. Gew. 50 Pf plus Wertzuschlag 100 Pf pro 500 DM Wert.



Viele Grüße,
Klemens
 
hubtheissen Am: 04.11.2020 19:36:44 Gelesen: 683# 9 @  
Hallo,

ich bleibe jetzt in der 2. Gewichtsstufe (20 - 50g) und zeige Briefe mit höheren Versicherungsbeträgen. Alles wie bisher aus der Tarifperiode 01.07.1974 - 31.12.1978 Bundesrepublik.

Für die Versicherungssumme von 500 - 1.000 DM betrug die Gebühr 300 Pfg. Dazu kommt die Briefgebühr von 80 Pfg.

Dazu eine MeF(2) der 190 Pfg B+S Berlin in Bund-Verwendung vom 24.10.1978



und eine MeF(2) Der 190 Pfg. Heinmann vcm 11.07.1978



für die Versicherungssumme von 1.000 bis 1.500 € betrug die Gebühr 400 Pfg., mit der Briefgebühr 480 Pfg.

Für diese Portostufe ein Brief von Müchen nach Berlin vom 10.12.1974 mit einer MeF der Mi. 823



und eine Buntfrankatur Heinmann vom 19.03.1975



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 05.11.2020 20:03:22 Gelesen: 616# 10 @  
Hallo,

damit es nicht zu eintönig wird, will ich ein paar Wertbrief-Portostufen aus aus der Frühzeit der BRD (Tarifperiode bis 30.06.1954) zeigen.

Als erstes einen Orts-Wertbrief innerhalb Stuttgart vom 19.01.1951 in der 2. Gewichtsstufe bis 40g und bis 500 DM versichert.

Porto: 20Pfg Ortsbrief 20 - 50g und 75 Pfg. Versicherungsgebühr bis 500 DM



für einen Fernbrief der 2. Gewichtsstufe bis 500 DM waren dann 115 Pfg zu berappen.

Hier auf einem Brief vom 19.03.1949 von Garmisch nach Murnau



und dann noch ebenfalls einen Wertbrief der 2. Gewichtsstufe, diesmal aber bis 2.700 DM versichert. Dies war eine Sendung an einen Briefmarkensammler und da war dieser Betrag eine ganz schöne Stange.

Man schaue nur mal in einen alten Katalog, was 1948 so eine Schwarze Einser kostete.

Das Porto setzte sich aus 40 Pfg. für den Brief und 75 + 5 x 15 Pfg = 150 Pfg für die Versicherung zusammen.



Gruß

Hubert
 
hubtheissen Am: 08.11.2020 11:59:46 Gelesen: 560# 11 @  
Hallo,

zurück zur Tarifperiode 01.07.74-31.12.78

ich klettere mal weiter durch die Versicherungsgebühren bei Wertbriefen der 2. Gewichtsstufe (Briefporto 80 Pfg.).

Die Versicherungsgebühr für 2.000 DM betrug 500 Pfg und stieg je 500 DM um 100 Pfg.



Versicherungsgebühr 600 Pfg.



Versicherungsgebühr 900 Pfg.



Gruß

Hubert
 
epem7081 Am: 09.11.2020 08:47:01 Gelesen: 516# 12 @  
Hallo zusammen,

aus dem Spektrum von portogerechten Frankaturen mit Marken der Dauerserie „Sehenswürdigkeiten“ kann ich auch an dieser Stelle diesen Wertbrief vom 29.01.1992 aus BOTTROP / i / 4250 nach 3505 Gudensberg einbringen.



Das Porto für den Brief 2. Gewichtsstufe (>20 - 50 g) 1,70 und die Gebühr für den Wertbrief (6,00) = 7,70 DM wurden mit 2 x MiNr 1407 (Externsteine) und 1 x MiNr 1469 (Helgoland) portogerecht aufgebracht.

Mit freundlichem Sammlergruß
Edwin
 
hubtheissen Am: 15.11.2020 12:48:28 Gelesen: 451# 13 @  
Hallo,

fürs erste die beiden letzten Wertbriefe aus der Ratifperiode 01.07.1974 bis 31.12. 1978.

ich klettere mal weiter durch die Versicherungsgebühren bei Wertbriefen der 2. Gewichtsstufe (Briefporto 80 Pfg.).

Die Versicherungsgebühr für 4.500 DM betrug 10 DM, also insgesamt 10,80 DM. Hier eine Buntfrankatur Burgen und Schlösser.



Und für 8.000 DM Versicherungswert (16. Gebührenstufe) betrug die Gebühr 17,- DM.



Gruß

Hubert
 
dithmarsia43 Am: 15.11.2020 17:03:30 Gelesen: 432# 14 @  
@ hubtheissen [#13]

Hallo,

hier ein Wertbrief vom 24.4.1985 per Eilzustellung, bei dem ich ins Grübeln komme!

Ursprünglich lautete die Wertangabe DM 3.000,-- (so ist auch das Porto berechnet worden), dann wurde der Wert auf DM 500,-- herabgesetzt und dick rot unterstrichen.

Vielleicht kann der Spezialist für Wertbriefe etwas dazu sagen?

Beste Grüße

Uwe


 
hubtheissen Am: 15.11.2020 17:19:14 Gelesen: 426# 15 @  
@ dithmarsia43 [#14]

Hallo,

die Wertangabe wurde offensichtlich am Postschalter eingetragen bzw. geändert.

Der Grund der Änderung war m.W., dass der Brief nicht versiegelt war und unversiegelte Sendungen nur bis 500 DM versichert wurden. Das ist dem Postbeamten offensichtlich auch nicht gleich aufgefallen.

Gruß
Hubert
 
dithmarsia43 Am: 15.11.2020 18:30:50 Gelesen: 414# 16 @  
@ hubtheissen [#15]

Hallo Hubert,

das klingt einleuchtend. Danke.

Beste Grüße

Uwe
 
Michael Mallien Am: 17.11.2020 16:33:43 Gelesen: 358# 17 @  
@ hubtheissen [#2]

Hallo Hubert,

die Portostufen bei Wertbriefen zu dokumentieren ist ein spannendes Thema. Danke dafür, dass Du es eröffnet hast!

Ich habe auch einen Wertbrief der mit 2,80 DM frankiert ist. Aufgrund der Frankatur lässt sich auch das schwer lesbare Stempeldatum korrekt einordnen. Es ist der 3.1.1976.

Mit 45 g und einer Wertangabe von 400,- DM passt es also mit den 2,80 DM.



Viele Grüße
Michael
 
hubtheissen Am: 17.11.2020 20:52:45 Gelesen: 329# 18 @  
Hallo,

ich will dann noch einmal zurück zur Tarifperiode ab dem 01.09.1948 [#10].

Die 2. Gewichtsstufe reichte von 20 g bis 250 g. Ich habe leider keine Wertbriefe, die schwerer waren.

Aber ich kann noch zwei mit höheren Versicherungswerten zeigen. Die Versicherungsgebühren bis 500 DM betrugen 75 Pfg. und nahmen je 500 DM um 15 Pfg zu.

Der hier gezeigte Brief vom April 1950 mit einem Versicherungswert von 1.000 DM in der 2. Gewichtstufe benötigte somit ein Porto von 1,30 DM, zusammngesetzt aus 40 Pfg. für den Fernbrief + 90 Pfg Versicherungsgebühr.



Für die Versicherungssumme von 1.400 DM des nachstehenden Wertbriefes vom November 1949 waren noch einmal 15 Pfg. mehr zu bezahlen.



Schließlich noch einen Wertbrief der 2. Gewichtstufe über 150 DM mit Rückschein in die DDR zum Inlandstarif. Das Porto setzte sich zusammen aus:

40 Pfg. für den Fernbrief, 75 Pfg. für die Versicherung und 40 Pfg. für den Rückschein = 1,55 DM



Gruß
Hubert
 
Michael Mallien Am: 18.11.2020 11:15:25 Gelesen: 306# 19 @  
Wertbrief vom 3.11.1994 von Eschenburg nach Leipzig (58 g / Wertangabe 1.000,- DM) frei gemacht mit insgesamt 12,- DM

Tarifperiode 1.4.1993 - 31.8.1997 für Briefe (51 - 500 g): 300 Pfennig
Wertbriefe bis 1000,- DM ab 1.9.1994: 900 Pfennig



Mir gefällt besonders das waagerechte Paar der 5-DM-Frauenmarke.

Viele Grüße
Michael
 
volkimal Am: 18.11.2020 18:38:31 Gelesen: 274# 20 @  
Hallo zusammen,

ein Wertbrief an mich vom 07.12.19:



In der Portoperiode vom 01.07.1982 bis zum 31.3.1989 galten folgende Portosätze:
Standardbrief: 80 Pfg. + Versicherungsgebühr 400 Pfg. (Wertbrief bis 500 DM).
Mit 480 Pfg. ist der Brief portogerecht frankiert.

Wieso also die Nachgebühr? Ich war von Gelsenkirchen nach Olfen umgezogen. Ein Brief wird zwar ohne Aufschlag weitergeschickt, ein Wertbrief aber nicht. In solch einem Fall muss die Versicherungsgebühr von 400 Pfg. ein zweites Mal bezahlt werden.



Der Brief ist übrigens philatelistisch bedingt entstanden. Der Absender Thomas Säger war von Duisburg nach Düsseldorf umgezogen. Wir haben uns gegenseitig einen Wertbrief an die alte Adresse geschickt um zu zeigen, dass das Nachsenden eines Wertbriefes gebührenpflichtig ist. Bei dem Brief an mich hat das geklappt, der Wertbrief an Thomas Säger kam fälschlicherweise ohne Nachgebühr bei ihm an.

Viele Grüße
Volkmar

---

[Redaktioneller Hinweis: Thema umbenannt am 19.11.2020 / bisher: Portostufen Deutschland ab 1945: Wertbriefe]
 
Frankenjogger Am: 19.11.2020 15:32:30 Gelesen: 208# 21 @  
Hallo,

ich zeige heute einen Brief mit Geschichte (allerdings wohl nur für mich).

Im Jahr 1980, da war ich 16 Jahre alt, ging meine Jugendsammelzeit so langsam zu Ende. Ich hatte dann eine 15-Jährige Sammelpause, so wie es wohl einigen ergangen ist. Immerhin zeigt dieser Brief, dass ich mich damals schon mit Briefen auseinander gesetzt habe. Der Kleinbogen der Mi. 1023 war der Erste, der damals verausgabt wurde.

Den hat mir dann mein Bruder als Wert-Eilbrief zugeschickt, damit das Porto (fast) stimmt. Der Brief ist 10 Pf überfrankiert. Damals wurde noch gelehrt, dass eine Überfrankatur bis zu 10 % ok ist.

Ich habe den Brief noch und ja, er gefällt mir irgendwie immer noch. :-)



Viele Grüße,
Klemens
 
hubtheissen Am: 21.11.2020 20:45:43 Gelesen: 109# 22 @  
Hallo,

in der 2. Tarifperiode vom 01.07.1954 bis 28.02.1963 habe ich nur wenige Wertbriefe.

Zunächst für Fernbriefe eine Brief für die niedrigste Stufe. Für das Porto in der ersten Gewichtsstufe waren 20 Pfg. zu entrichten und die Versicherungsgebühr bis 500 DM betrug 70 Pfg. Beides wurde hier über eine EF der 90 Pfg. Heuss II beglichen.



In der 2. Gewichtsstufe bis 250g habe zwei Briefe mit hohen Versicherungsgebühren. Das Porto für die 2. Gewichtstufe betrug jeweils 40 Pfg.
Beim ersten Briefe vom 11.09.1962 mit einer Versicherungssumme von 4.159,58 (ein ganz genauer Absender) fielen 2,30 Versicherungsgebühr an.



Und dann noch der Anschriftträger eiens Wertbriefes vom 05.03.1958 (Stempeldatum nur mit etwas Aufwand und Bildbearbeitung zu lesen) mit einer Versicherungsgebühr von 15.000 DM. Zum Porto kamen deshalb 6,50 DM Versicherungsgebühr hinzu.



Und schließlich gab es auch die porto- und versicherungsgebührenfreien Postsachen.



Gruß

Hubert
 
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