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Thema: Altdeutschland Bayern Pfennigzeit (1876-1920) eingehende Post
Das Thema hat 57 Beiträge:
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Gernesammler Am: 15.01.2021 22:41:54 Gelesen: 4307# 8 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte aus Linz vom 26.10.1905 an Herrn Ludwig von Zobel in Grossmannsdorf am Main dort kam die Karte am 27.10.1905 zur Ausgabe.

1815 kam Goßmannsdorf zu Bayern, das Schultheißenamt wurde aufgelöst und die Bürger wählten fortan einen Bürgermeister. Vorher hatten sich die Herren Zobel, von Geyer und das Würzburger Domkapitel den Besitz des Dorfes geteilt.

Für das Franko nahm man eine Marke zu 5 Heller (ANK Nr.108) Abbildung des Kaiserkopfes, gestempelt mit Einkreisstegstempel von Linz und zur Ankunft Zweikreisstempel von Grossmannsdorf * (Helbig Nr.37c).

Auf der Bildseite Abbildung Linz an der Donau Dampfschiffe Landungsplatz.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 24.01.2021 18:11:49 Gelesen: 4237# 9 @  
Hallo Sammlerfreunde,

eine schöne Ganzsachen Postkarte mit anhängender Rückantwort, die auch als Vertreterkarte durchgehen könnte vom 30.3.1897 aus Triest von den Herren Schuchard die eine "Pulverisir Anstalt mit Dampfbetrieb" führten in den sie Drogen für Apotheken und dergleichen mahlen ließen.

Die Karte wurde spediert an Herrn Ludwig von Pieverling in München dieser war dort Hofrat, Apotheker und Mitglied des Obermedizinalausschusses in München kam die Karte am 31.3.1987 zur Ausgabe.

Gestempelt mit Einkreisstempel von Triest Giardino Publico (Öffentlicher Garten) zur Ankunft Einkreisstempel von München.

Vielleicht kann ja unser Ingo (Cantus) als Ganzsachen Spezialist mehr zu dieser Karte sagen ich würde mich sehr freuen und sage vorab schon einmal Danke.

Gruß Rainer



 
Gernesammler Am: 07.02.2021 18:44:22 Gelesen: 4148# 10 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief aus La Paz, Bolivien vom 16.10.1907 von der "Banco Aleman Transatlantico" La Paz, der Brief wurde nach München spediert an die Deutsch Südamerikansiche Minengesellschaft mbH wann der Brief ankam kann ich leider nicht sagen da kein Ankunftsstempel vorhanden ist sondern nur der Briefträgerstempel Nr.10.
Verklebt für das Franko wurde eine Marke zu 20 Centavos (Boliveien Nr.57) gestempelt mit stummen Stempel und dem Einkreisstempel von La Paz.

Auf der Rückseite der schon erwähnte Briefträgerstempel und ein Wellenstempel vom Nov.1907 leider kann ich nicht erkennen welcher Ort es war wo der Brief Zwischenstopp machte, vielleicht kann ja jemand helfen.

Gruß Rainer


 
SH-Sammler Am: 08.02.2021 02:57:53 Gelesen: 4125# 11 @  
@ Gernesammler [#10]

Hallo Rainer,

ich lese beim Leitstempel BUENOS AIRES

Könnte das hinhauen?

Gruss

SH-Sammler
Hanspeter
 
Gernesammler Am: 08.02.2021 10:33:19 Gelesen: 4114# 12 @  
@ SH-Sammler [#11]

Hallo Hanspeter,

danke das stimmt - ich konnte den Stempel bisher nicht richtig deuten, dann kann ich jetzt versuchen den Leitweg aufzulösen.

Gruß Rainer
 
Gernesammler Am: 26.02.2021 11:53:23 Gelesen: 4003# 13 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 13.11.1909 aus Norrköping einer Stadt in der schwedischen Provinz Östergötlands län an den Großhändler Ignaz Schrebel in Nürnberg, wann der Brief an kam kann ich leider nicht sagen, selbst der Briefträgerstempel lässt nur eine Nr.11 erahnen.

Als Brief nahm man eine Ganzsache zu 2 Öre und als Zusatzfrankatur wurden verklebt die Schweden Nr.50 zu 1 Öre und die Nr.51 zu 2 Öre, diese Marken waren bis 1961 gültig.

Gestempelt wurde mit Punktkreisstempel von Norrköping auf der Rückseite nur der erwähnte Briefträgerstempel.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 05.03.2021 20:09:49 Gelesen: 3927# 14 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Brief (U91 Washington) mit Werteindruck von 5 Cent vom 20.9.1911 aus New York von Goldman, Sachs & Co an der Wall Street spediert nach Nürnberg an die Barische Bank A.G. wann der Brief ankam kann man leider nicht sagen da ein Ankunftsstempel fehlt.

Gestempelt wurde mit Einkreis Maschinenstempel mit Wellenlinien, spediert ab New York mit der S.S. La Lorraine dieses fuhr die Transatlantik-Route New York - Le Havre, ab da wurde der Brief weiterspediert nach Nürnberg.

Das Dampfschiff La Lorraine wurde auf der Werft Chantiers & Ateliers de Penhoët in Saint-Nazaire gebaut und lief am 20. September 1899 vom Stapel.Am 11. August 1900 lief die La Lorraine zu ihrer Jungfernfahrt nach New York aus. Am 17. Juli 1909 weihte der französische Staatspräsident Armand Fallières im Hafen von Le Havre einen neuen Landungssteg ein, die La Lorraine war das erste Schiff, das von diesem Kai ablegte.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 07.03.2021 19:31:25 Gelesen: 3909# 15 @  
Hallo Sammlerfreunde

ich wüsste jetzt nicht wo ich diesen Brief unterbringen soll, deswegen präsentiere ich Ihn hier da er ja auch Bayern tangiert.

Brief vom 20.04.1906 aus Dresden von Carl Plaul, Brief wurde Abends zwischen 19-20Uhr aufgegeben aber erst nächsten Morgen zwischen 5-6 Uhr weiterspediert nach Bozen zum Hotel "Schwarzer Greif" (das existiert heute noch) in Bozen kam der Brief am 22.04. an,dort wurde der Adressat aber nicht angefunden somit ging es kurze Zeit später weiter nach München zum Hotel "Rheinischer Hof" wo der Brief dann am 24.04. im Brief-Zentrum (BZ) ankam auch hier war der Adressat wieder nicht anzutreffen, somit wurde der Brief nach Dresden zurück geschickt wo er am 25.04. ankam.

Der Brief hätte normalerweise 10 Pfennig bei einfachen Gewicht gekostet, verklebt wurden aber nur 5 Pfennig, somit wurden 5 Pfennig nachtaxiert für die Spedition nach Bozen.

Da der Adressat dort nicht angetroffen wurde verklebte man eine Porto Marke zu 5 Heller (ANK Nr.26) welche aber auch nicht ausreichten für den Weg nach München, deshalb wurde eine Taxe von 6 Heller notiert (Stempel P.6. in blau) ab München wurden nochmals 3 Pfennig in blau notiert für den Weg zurück nach Dresden.
Um dem ganzen Wirrwarr ein wenig zu umgehen hatte ein Postbeamter verschiedene Adressen mit Siegelwachs verdeckt.

Gestempelt wurde mit Einkreisstegstemepl mit Segmenten von Dresden, dem Einkreisstegstempel von Bozen, dem Zweikreisstempel von München B.Z. sowie zur Entwertung der Portomarke der Stempel von Bozen und da diese für ungültig erklärt wurde der Stempel "ungültig".

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 07.03.2021 19:33:48 Gelesen: 3907# 16 @  
@ Gernesammler [#15]

Hallo Rainer,

tolles Stück - fachlich kann ich leider dazu nichts beitragen, nur staunen, das es solche verrückten Dinge gab.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 08.03.2021 15:46:01 Gelesen: 3890# 17 @  
@ bayern klassisch [#16]

Hallo Sammlerfreunde, hallo Ralph,

ich fand den Brief auch genial und weil dieser auch noch Bayern tangierte passt er gut hier rein.

Ganzsachen Brief U71 (Washington) mit Werteindruck zu 2 Cent mit Zusatzfrankatur von 3x Scott A71 Kolumbus zu 1 Cent vom 25.4.1893 aus Dallas an J.G.Eisenmann & Cie in Würzburg, hier kam der Brief am 8.5.1893 zur Ausgabe.

Wo der Brief per Post auf ein Schiff kam, da kann hier ein USA Spezialist helfen, auf jeden Fall sollte dieser via England spediert werden ab da dann weiter nach Würzburg.

Gestempelt wurde mit stummen Stempel Nr.1 und dem Einkreisstempel von Dallas, auf der Rückseite zur Ankunft der Einkreisstempel von Würzburg 2 und dem Briefträgerstempel Nr.14.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 05.04.2021 17:20:38 Gelesen: 3706# 18 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Briefhülle einer Privat Ganzsache zu einem Cent die am 8.6.1895 von Timothy Gruaz einem Bankier aus Highland in Illinois als Drucksache an Merck, Fink & Co. nach München spediert wurde, hier kam der Brief am 22.6. zwischen 8-9 Uhr Vormittags zur Brief-Übernahme (München BÜ) und am selben Tag zwischen 12-1 Nachmittags zur Ausgabe.

Die Familien Ryhiner und Huegy eröffneten 1854 eine Bank in Highland, hier wurde Timothy Gruaz Buchhalter und Kassierer und legte so den Grundstein für eine erfolgreiche Geschäftskarriere.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Highland sowie auf der Rückseite die Einkreisstempel von München BÜ und München 1, die Drucksache wurde offen spediert deshalb ist auch die Klappe nach innen gewesen und die Stempel gut zu sehen.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 05.04.2021 17:25:48 Gelesen: 3705# 19 @  
@ Gernesammler [#18]

Hallo Rainer,

schönes Stück und Drucksachen nach Bayern sind von Übersee auch in der Pfennigzeit nicht häufig. Gut gemacht!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 12.04.2021 19:47:17 Gelesen: 3542# 20 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 3.10.1918, diese wurde innerhalb Deutschlands spediert, aber Bayern war erstens noch Königreich und zweitens da die Karte aus Essen war kam diese im Fernverkehr.

Für das Franko verklebte der Absender eine Marke Deutsches Reich Nr.99 Germania zu 7 1/2 Pfennig, jetzt war aber seit 3 Tagen die Portoperiode 3 der Inflation eingeläutet (1.10.1918-30.9.1919) somit betrug das Franko für eine Postkarte im Fernverkehr 10 Pfennig.

Dies wurde in Bamberg bei Eingang erkannt und es wurde der Stempel "Porto Kontrolle" abgeschlagen und handschriftlich 3 Pfennig Nachgebühr notiert die dann auch vom Empfänger erhoben wurden.

Abgang gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel von Essen am 3.10.1918 sowie zur Ausgabe der Briefträgerstempel B19.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 12.04.2021 20:16:30 Gelesen: 3541# 21 @  
@ Gernesammler [#20]

Hallo Rainer,

sehr schön! Nicht vergessen wollen wir den Stadtbriefträgerstempel B19 von Bamberg.

Oft gab es eine Karenzzeit bei der Umstellung (i. d. R. Verteuerung der Porti), aber 2 Tage nach der Umstellung waren der Reichspost bzw. Bayern wohl zu lange.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 20.04.2021 11:55:50 Gelesen: 3443# 22 @  
hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Brief zu 2 1/2 Pence aus Manchester vom 2.5.1897 an die Filiale der Dresdener Bank in Fürth, hier kam der Brief am 4.5.1897 zur Ausgabe.

Der Ganzsachen Brief besreht aus Pergament Papier und weißt als Wasserzeichen mehrere Buchstaben auf.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel mit Segmenten von Manchster, auf der Rückseite zur Ankunft der Einkreisstempel von Fürth in Bayern 2 (Helbig 30b).

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 20.04.2021 12:00:28 Gelesen: 3442# 23 @  
@ Gernesammler [#22]

Hallo Rainer,

sieht prima vista ungeöffnet aus - optische Fehlannahme von mir, oder tatsächlich so?

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 20.04.2021 13:06:48 Gelesen: 3431# 24 @  
@ bayern klassisch [#23]

Hallo Ralph,

stimmt, optische Fehlanzeige, ich hätte nicht so gut die Wasserzeichen sehen können wenn ich es nicht hätte öffnen können. Auch wenn es nicht für jeden etwas besonderes ist ich fand es faszinierend allein weil es Pergament Papier ist.

Gruß Rainer
 
bayern klassisch Am: 20.04.2021 13:41:17 Gelesen: 3426# 25 @  
@ Gernesammler [#24]

Hallo Rainer,

macht doch nichts - sieht hübsch aus, kostete sicher nicht die Welt und Incoming Mail lockert jede Sammlung auf, sogar die Unsrigen. :-)

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 19.05.2021 13:06:04 Gelesen: 3171# 26 @  
hallo Sammlerfreunde

Zwei Briefe aus Guatemala nach Augsburg von W.Barnikel an seine Familie.

Der erste Brief ist vom 7.4.1914, Herr Barnikel muss da wohl in Mexico geweilt haben um den Brief zu verfassen.

Für das Franko verklebte man eine Guatemala Mi.Nr.118 zu 50 Centavos, gestempelt wurde mit Maschinenstempel "Servicio Internaltional Correos de Guatemala", auf dem Brief wurde handschriftlich vermerkt "via New York" wann dieser dann in Augsburg war kann ich leider nicht sagen hier wurde nur der Briefträgerstempel Nr.86 abgeschlagen.



Der zweite Brief ist vom gleichen Absender und auch wieder an seine Familie, dieser ist vom 3.11.1914.

Für das Franko kam wieder die gleiche Marke zu 50 Centavos zur Verwendung und gestempelt wurde ebenfalls der Maschinenstempel nur das hier die Marke auf die Rückseite geklebt wurde.

Zur Ankunft kam der Briefträgerstempel Nr.24 zum Einsatz.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 19.05.2021 13:46:33 Gelesen: 3167# 27 @  
@ Gernesammler [#26]

Hallo Rainer,

sehr schönes Paar - ergibt eine perfekte Seite A4, wenn man will.

Interessant immer Marken vorne und hinten zu sehen - bei Bayern galten in der Kreuzerzeit Marken hinten gar nichts, aber das hat sich mit Paketkarten und Auslandsfrankaturen dann gewandelt.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 24.05.2021 17:34:33 Gelesen: 3045# 28 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 1.4.1898 aus Paraguay an den Forstmeister Gigglberger in München hier kam der Brief am 6.5.1898 zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man 2 Marken zu 5 und 10 Centavos, den Stempel kann man leider nicht erkennen.

Auf der Rückseite zur Ankunft der Einkreisstempel "München B.Ü." Briefübernahme meist verwendet für Briefe aus dem Ausland und wahrscheinlich am gleichen Tag zur Ausgabe der Briefträgerstempel Nr.199.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 30.05.2021 17:43:57 Gelesen: 2920# 29 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Streifband mit Werteindruck zu 4 Centavos aus Argentinien vom 21.6.1896 nach Nürnberg, hier kam die Sendung am 17.7.1986 zur Ausgabe.

Gestempelt mit Einkreisstempel von Buenos Aires, den Zweikreisstempel in der Mitte kann ich nicht so recht deuten vielleicht kann einer von Euch weiterhelfen, auf der Rückseite zur Ankunft der Einkreisstempel von "Nürnberg 2 Bhf" (Helbig 21b, 27mm) verwendet 1887-96.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 06.06.2021 17:32:47 Gelesen: 2864# 30 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte PC 6 (Präsident Grant) zu 1 Cent mit Zusatzfrankatur A71 Kolumbus zu 1 Cent aus New York vom 27.11.1893 von Henry Nordlinger an A.Jablosek in Nürnberg, dort kam die Karte am 8.12.1893 zur Ausgabe.

Spediert wurde der Brief ab New York über Frankreich nach Nürnberg, wann wurden der Tax Stempel mit dem kleinen Einkreiser 15 Centimes abgeschlagen und was bedeutet der kleine Einkreisstempel P.C.N.

Gestempelt in New York mit Einkreisstempel und stummen Stempel "K" sowie den erwähnten kleinen Einkreisstempel zur Ankunft der Einkreisstempel Nürnberg II und dem Briefträgerstempel Nr.12 zur Ausgabe.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 06.06.2021 20:54:45 Gelesen: 2857# 31 @  
@ Gernesammler [#30]

Hallo Rainer,

ein ganz feines Stück - Glückwunsch.

Über Frankreich gab es keine Beförderung von den USA mehr (seit 1870). Centimes waren im Weltpostverein die allein gültige Währung.

P.C.N. = Portocontrolle Nürnberg, also hatte man in Nürnberg gesehen, dass die USA die Karte als unterfrankiert erachtet hatten und musste den Centimes - Betrag für die USA in heimische Währung, also Pfennige, umrechnen und vom Empfänger kassieren.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 22.06.2021 19:36:36 Gelesen: 2636# 32 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 8.9.1910 aus Cape Town vom Kap der guten Hoffnung an Herrn Karl Beringer in München spediert, wann der Brief dann ankam kann ich leider nicht sagen da es keinen Ankunftsstempel gibt.

Für das Franko verklebte man die Mi.Nr.45 Allegorie zu 2 1/2 Pence, gestempelt wurde mit Zweikreisstempel mit Bogensegmenten links und rechts von Cape Town.
Auf der Rückseite ist nur eine gummierte Papiervignette mit dem Buchstaben "R".

Gruß Rainer


 

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