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Thema: Bund Päckchen
Das Thema hat 126 Beiträge:
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epem7081 Am: 30.11.2022 19:37:51 Gelesen: 29609# 102 @  
Hallo zusammenn,

aus der Tarifperiode 20 ab 01.01.2005 mit 4,30 € kann ich hier von einer Plakatzusendung aus MARKTREDWITZ 1 / 95615 vom 12.12.2005 ein längliches Päckchen in zwei Teilen einbringen.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 14.12.2022 19:26:58 Gelesen: 29317# 103 @  
Hallo zusammen

aus der Tarifperiode 9 kann ich hier vom 8.7.1987 aus FRANKFURT AM MAIN 16 / 6 ein Päckchenbeleg des Staatliches italienisches / Fremdenverkehrsamt / Kaiserstr. 65-Frankfurt (M) einbringen, portogerecht mit 3,00 DM per AFS freigemacht.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Araneus Am: 15.12.2022 14:30:15 Gelesen: 29294# 104 @  
Neue Tarifperiode

Beim Aufarbeiten älterer Päckchenbelege sollte man nicht vergessen, dass die Entwicklung der Entgelte weiter geht, auch wenn eine Freimachung mit Postwertzeichen nicht mehr möglich ist. Die Überschrift dieser Seite beschränkt den Zeitraum der Betrachtung allerdings auf die Zeit bis 2020 (warum eigentlich? Wäre eine Thema „Bund Päckchenporto 1949 bis heute“ nicht sinnvoller?).

Denn zwischenzeitlich (seit dem 01.07.2022) gibt es eine neue Tarifperiode, das wäre dann die Tarifperiode 28 gemäß der Liste von Michael Mallien [#7]:


Quelle: [1]

Als Beleg möchte ich eine FRANKIT-Freimachung (Geräte-Nummer 3D06000843) für ein nationales Päckchen Größe S mit der Portostufe 3,99 zeigen.



Versender des Päckchens war die Thüringer Tourismus GmbH in Erfurt.

Schöne Grüße
Franz-Josef

[1] https://www.dpdhl.com/content/dam/dpdhl/de/media-center/media-relations/documents/2022/uebersicht-dhl-paketpreise-privatkunden-national-international-ab-01072022.pdf
 
Journalist Am: 19.12.2022 20:34:30 Gelesen: 29180# 105 @  
@ Araneus [#104]

Hallo Franz-Josef und an alle,

ja, da hier nicht nur Päckchenfrankaturen mit Briefmarken gezeigt werden, sollte man hier die Überschrift anpassen, statt bis 2020 auf bis heute.

Ich möchte hier aber heute auch noch einen Päckchenausschnitt aus dem Jahr 1955 zeigen:



Diesen Ausschnitt habe ich gefunden, als jemand lauter kleine Zigarrenkisten und auch diese Kiste angeschleppt hat. In den Kisten befanden sich irgendwelche nicht besonders wertvollen lose oder noch nicht abgeweichte Briefmarken, so wie der eine oder andere früher halt mal gesammelt hatte. Das Interessanteste war hier also nicht der Inhalt, sondern die Verpackung. :-)

Viele Grüße Jürgen

["frankaturen bis 2020" wunschgemäss redaktionell aus der Überschrift entfernt / jetzt ist wieder die aus Beitrag [#1] genannt]
 
epem7081 Am: 22.12.2022 11:01:55 Gelesen: 29116# 106 @  
Hallo zusammen,

aus dem neuerlichen Zugang von Belegen kann ich hier aus der Tarifperiode 10 vom 9.5.1990 aus Frankfurt am Main den Abschnitt eines Päckchens vorzeigen, der mit der Freimachung von 3,50 DM neben dem gesonderten Stempelaufdruck "Päckchen / Petit Paquet" auch im AFS den Zudruck "Päckchen" ausweist.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 01.01.2023 10:31:10 Gelesen: 28857# 107 @  
Hallo allerseits,

aus der Tarifperiode 10 ein Beleg von einem Päckchen aus Steimbke nach Emden, abgestempelt am 16. 8.1989 in RETHEM (ALLER) / o / 2818 mit einem Handroller.



Allen noch ein Gutes Neues und hoffentlich wieder mehr friedvolles Jahr 2023 wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 05.01.2023 23:40:05 Gelesen: 28733# 108 @  
Hallo zusammen,

in den Beiträgen [00] und [00] sind schon Päckchenbelege mit Label "Schnellsendung" von Franz-Josef und Peter gezeigt worden. Jürgen hat im Beitrag [00] dazu ua. angemerkt:

Der Kunde hätte nun als weitere Beschleunigung bei der Zustellung noch die dann mögliche Option Eilzustellung wählen können, dies hätte in der damaligen Portoperiode 9 (1.7.82 - 1.4.1989) bei Tageszustellung damals 3,50 DM gekostet bei Nachtzustellung 6,00 DM.

Für den Fall der Tagzustellung kann ich hier vom 12.5.1987 (Tarifperiode 9) einen Beleg beisteuern, der mit 9,50 DM freigemacht wurde.



Ob auch die Steigerung mit der Nachtzustellung noch für unsere Stempeldatenbank aufgespürt werden kann?

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Nordluchs Am: 12.01.2023 09:43:19 Gelesen: 28594# 109 @  
@ epem7081

Hallo zusammen,
Hallo Edwin,

eine Aussendung der Firma Junghans - Wolle aus 51 Aachen 1. Die Sendung wurde mit einer Postalia freigemacht die im Klischee die Versandart „PÄCKCHEN“ trug.



Die Gebühr für Päckchen bis 2 KG betrug 1,00 DM und die Nachnahme 0,80 DM (Tarifperiode 4) ab 01.04.1966.

Diese Aussendung wird auch noch besonders im Thread "Absenderfreistempel Typen und Besonderheiten" vorgestellt. Bei dem Freistempler Postalia ist eine selten zu sehende Frankierart aufgefallen.

Aber hier gehört das "Päckchen" natürlich auch hin.

Viele Grüße

Hajo
 
epem7081 Am: 02.03.2023 22:51:38 Gelesen: 27362# 110 @  
Hallo zusammen,

heute kann ich hier den Aufkleber eines Päckchens mit Nachnahme vom 13.6.1984 aus NEUKIRCHEN b. SULZBACH-ROSENBERG zeigen, der komplett mit Freimarken der Serie Industrie und Technik freigemacht wurde. Für das Porto von 4,70 DM, davon 3,00 DM Päckchen und 1,70 DM Nachnahme, kamen zum Einsatz: MiNr 500 (Schiffbau), MiNr 502 (Braunkohlenförderbagger) und MiNr 672 (Magnetbahn).



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Journalist Am: 03.03.2023 18:13:34 Gelesen: 27334# 111 @  
@ Araneus [#104]

Hallo an alle,

ergänzend zum Bericht von Franz-Josef möchte ich hier nun einen Päckchenausschnitt aus der aktuellen Entgeltperiode zeigen, der allerdings nur noch mit AFS oder einem Label freigemacht werden kann;



So etwas dürfte nicht allzu häufig zu finden sein - viele Grüße Jürgen
 
epem7081 Am: 03.01.2024 12:39:57 Gelesen: 20952# 112 @  
Hallo zusammen,

vom Verlag der Deutschen Wochen-Zeitung wurde am 14.8.1972 ein Päckchen von HANNOVER 1 / 3 nach 2082 Uetersen gestartet und im AFS mit 150 (Pfg.) portogerecht freigemacht. Seit dem 1.7.1972 betrug die Gebühr für ein Päckchen bis 2 kg 1.50 DM.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 25.02.2024 19:31:38 Gelesen: 20258# 113 @  
Hallo zusammen,

Neckermann macht's möglich. Unter dem bekannten Werbespruch konnte ich hier bereits einen Päckchenaufkleber aus der TP 10 vom Juli 1990 Porto für das Päckchen mit 1,3 kg Gewicht 3,50 DM [#30] sowie unter [#80] aus der TP 9 vom Januar 1985 einen weiteren Beleg für ein Päckchen mit 1,6 kg Gewicht mit 3,00 DM präsentieren. Ein neuerlicher Dachbodenfund stammt zwar auch aus der TP 9, weist mit dem Datum aus November 1988 aber bereits auf die Spätphase hin.



Schönen ausklingenden Sonntag wünscht
mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
HWS-NRW Am: 26.02.2024 16:13:12 Gelesen: 20169# 114 @  
Hallo und einen guten Tag,

heute von mir eine Päckchen-Adresse vom September 1957:



Das Porto für das Päckchen beträgt 70 Pfg. für die Eilsendung 0,60 Pfg. und tatsächlich 275 Pfennige für die Luftpost ?

Wer kann helfen ?

mit Sammlergruß und Dank
Werner
 
JoergH Am: 26.02.2024 16:55:58 Gelesen: 20159# 115 @  
@ HWS-NRW [#114]

Hallo Werner,

ich finde die Beträge, die Du genannt hast, genau so in den Postgebührentabellen.

Luftpostzuschlag sind "lächerliche" 5 Pfg. - allerdings pro 20 g Gewicht.

Hätte Dein Päckchen 1.100 g gewogen (und damit die für Päckchen möglichen 2 kg längst noch nicht ausgenutzt), dann rechne ich:
1.100 g / 20 g = 55 mal LuPo-Zuschlag.
Und weiter gerechnet:
55 mal 5 Pfg = 275 Pfg.

Könnte durchaus so gewesen sein.

MfG
Jörg
 
Frankenjogger Am: 26.02.2024 17:56:49 Gelesen: 20147# 116 @  
@ HWS-NRW [#114]

"und tatsächlich 275 Pfennige für die Luftpost ?"

@ JoergH [#115]

"Könnte durchaus so gewesen sein."

Dem war so! Jörg hat es genau hergeleitet.

Hier ein ähnlicher Beleg aus Berlin. Das Päckchen wog zwischen 921 und 940 g.
Päckchen 70 Pf, Eilzustellung 60 Pf, Luftpostgebühr 47x 5 Pf = 235 Pf.



Viele Grüße,
Klemens
 
HWS-NRW Am: 26.02.2024 18:06:23 Gelesen: 20145# 117 @  
@ JoergH [#115]

Hallo Jörg, hallo Klemens,

Euch Beiden herzlichen Dank für die tolle Erklärung der Gebühren.

Das muss seinerzeit schon was sehr wichtiges gewesen sein, wenn man eine derart hohe Luftpost-Gebühr bezahlt hat.

Noch einmal herzlichen Dank !
mit Sammlergruß
Werner
 
Michael Mallien Am: 28.04.2024 10:56:33 Gelesen: 19439# 118 @  
@ Frankenjogger [#8]

Aus der selben Tarifperiode (1.3.1963 - 31.3.1966) hier ein Päckchenabschnitt vom 5.9.1965 mit einer, wie ich finde, sehr schönen Frankatur und zwar einem waagerechten Paar des 40-Pfennig-Wertes der Ausgabe Wiederwahl des Bundespräsidenten Heinrich Lübcke (I):



Viele Grüße
Michael
 
Journalist Am: 17.09.2024 16:01:47 Gelesen: 16752# 119 @  
Hallo an alle,

beim Sortieren habe ich dieser Tage endlich wieder einmal eine nicht alltägliche vermutlich sehr seltene Frankierung von Päckchen aus diesem Jahr 2024 gefunden:



In diesem ersten Fall handelt es sich um die Variante S, freigemacht mittels einer Frankitmaschine, im nächsten Fall auch um eine Frankitfreimachung, allerdings für die Variante M



Aus Datenschutzgründen kann ich hier die Empfängeradresse noch nicht zeigen, in paar Jahren sieht das aber anders aus. :-)

Viele Grüße Jürgen
 
DL8AAM Am: 03.05.2025 18:57:04 Gelesen: 12944# 120 @  
@ epem7081 [#30]

Zwar nicht Neckermann, aber ebenfalls von einem der damals großen Versandhäuser aus der Tarifperiode 10 (01.04.1989 bis 01.07.1991) und ebenfalls mit einer EDV-Freimachung frankiert - hier ein weiteres Beispiel aus Dachbodenfund der letzten Woche - nur in einer strukturell vollkommen anderen Form.

Damals nutze ja jeder der großen Versender eigene EDV-Systeme für seine Versandlogistik, inklusive für die Realisierung der EDV-Freimachung, die dann natürlich von der Post im Rahmen der Entgeltsicherung entsprechend 'zertifiziert' werden mussten. Diese individuelle Postfreigabe des EDV-Freimachungssystems wurde ursprünglich durch ein kleines Posthörchen gekennzeichnet, dass in der Mittelzeile, zwischen der Datums- und der Gebührenangabe, eingesetzt werden musste, siehe [1]. Dieses Posthörnchen wurde dem Kunden von der Post nach dem "Bestehen ihrer Prüfung" - als physisches Steckeinsatz-Element - "verliehen" und musste nach dem Nutzungsende an die Post zurückgegeben werden. Wobei, je 'weiter' wir in der Verwendungsgeschichte dieser Form der EDV-Freimachung in die 80er und 90er Jahre vordringen, desto weniger streng wurde die Regelung genommen, d.h. das eigentlich mal zwingende Posthörchen fiel bei einigen Verwendern immer öfters weg. Die Post traute ihren 'guten Kunden' also auch ohne dem Posthörnchen, wie hier:



Versandlabel für ein Päckchen zu 1,728 Kg des Absenders "Versandhaus Klingel" aus 7530 Pforzheim 100, frankiert per EDV-Freimachung zu 3,50 DM im Juni 1990 - ohne gesetztes Posthörchen.

Eine kurze abschliessende Frage: Handelt es sich bei dem Großbuchstaben G um irgendeine eine postalische Kennzeichnung? G für Groß?

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/14086
 
Araneus Am: 03.05.2025 21:17:56 Gelesen: 12889# 121 @  
@ DL8AAM [#120]

je 'weiter' wir in der Verwendungsgeschichte dieser Form der EDV-Freimachung in die 80er und 90er Jahre vordringen, desto weniger streng wurde die Regelung genommen

In den 1980er und 1990er Jahren gab es diese Regelung gar nicht mehr, das Sicherheitsposthorn wurde ab 1978 bei neu hinzukommenden DV-Versendern in der Regel nicht mehr eingesetzt, da die Bundespost das nicht mehr für notwendig hielt [1]. Wie sollte man auch bei einem Nadel-, Laser- oder Thermodrucker ein „physisches Steckeinsatz-Element“ unterbringen? Nur bei den Bizerba-Labeln kam es damals weiterhin regelmäßig zum Einsatz.

Bei DV-Freimachungen des Versandhauses Neckermann kam ausnahmsweise bis Mitte der 1990er Jahre ein „Sicherheitsposthorn“ vor, allerdings nicht als „Steckeinsatz“, sondern als Grafikzusatz, der teils waagerecht, teils senkrecht mit gedruckt wurde (siehe Beiträge [#30] und [#80] auf dieser Seite).

Ob bei der Firma Klingel jemals ein Sicherheitsposthorn verwendet wurde, kann bezweifelt werden. Alle Belege in meiner Sammlung sind ohne ein solches Posthorn, der älteste stammt aus dem Jahr 1981. Klingel begann wahrscheinlich im Jahr 1979 mit der DV-Freimachung [1].

Schöne Grüße
Franz-Josef

[1] Schiffhauer, Eckehard: 20 Jahre EDV FREIMCHUNG. Als Manuskript gedruckt, Schopfheim 1986
 
DL8AAM Am: 03.05.2025 22:28:11 Gelesen: 12866# 122 @  
@ Araneus [#121]

Super, vielen Dank für die Abrundung mit Daten. Ich kannte hierzu bisher nur die o.g. Info von Dürst/Eich, dort heißt es - eher diffuser -, dass ab Ende der 1970er das Posthorn 'zunehmend weggelassen' wurde, wobei auch schon bereits vor 1978 vereinzelt Formen 'ohne' aufkamen. Und da ich etliche Beispiele mit Posthorn bis tief in die 1990-er kenne, habe ich bewusst diese schwammigere Form der Formulierung gewählt, nämlich dass diese Posthorn-Regel ab den 1980-ern nach und nach 'auslief'.

Beste Grüße
Thomas
 
Michael Mallien Am: 28.05.2025 18:11:40 Gelesen: 11576# 123 @  
Ein Päckchen bis 2 kg kostete 2016 4,40 Euro. Hier wurde das Päckchen mit Internetmarken frei gemacht, die sich auf 4,50 Euro summieren. Alle Internetmarken tragen den Kaufmonat 01/16. Verwendet wurden:

1 IM des Typs 2a-BÜ-1 zu 1,00 Euro (Büchersendung Groß)
2 IM des Typs 2a-BÜ-1 zu 1,65 Euro (Büchersendung Maxi)
1 Ergänzungs-IM zu 0,20 Euro

Die Überfrankatur zu 0,10 Euro rührt vermutlich daher, dass es 2016 keine Ergänzungsmarken zu 0,10 Euro gab.



Viele Grüße
Michael
 
HWS-NRW Am: 27.07.2025 15:40:39 Gelesen: 9165# 124 @  
Hallo in die Runde.



Heute zwei per Einschreiben versandte Päckchen aus HANNOVER und BIELEFELD, die Gebühr entrichtet im August 1953 auf einer Postalia-AFS-Maschine, 1962 kam eine Francotyp-Maschine zum Einsatz.

mit Sammlergruß
Werner
 
Michael Mallien Am: 05.10.2025 12:38:08 Gelesen: 7026# 125 @  
Auslandspäckchen nach Belgien zu 4,80 DM, frei gemacht mit je 2 Exemplaren der Sportmarken 1989 zum Ersttag der Marken am 9.2.1989.



Viele Grüße
Michael
 
Briefuhu Am: 05.12.2025 09:04:02 Gelesen: 5020# 126 @  
Päckchen aus der ersten Tarifperiode vom 16.10.1951 von Frankurt am Main nach Erbstadt, frankiert mit senkrechtem Paar Michel Nr. 132 und Notopfermarke, portorichtig 60 Pfennig.



Schönen Gruß
Sepp
 

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