Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Berlin Ersttagsbriefe
Das Thema hat 35 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1   2  oder alle Beiträge zeigen
 
henrique Am: 24.01.2021 12:20:40 Gelesen: 872# 11 @  
@ mausbach1 [#9]

Anbei meine Belege zu "Burgen und Schlösser"



Erster Verwendungstag Neuer Markenheftchen 1980



Schloß Charlottenburg



Schloß PFAUENINSEL, Berlin

Grüße
Henrique
 
mausbach1 Am: 25.01.2021 10:04:57 Gelesen: 848# 12 @  
Kammergericht Berlin



Das Kammergericht (KG) ist das höchste Berliner Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Es ist das Oberlandesgericht des Landes Berlin.

Das Gericht ist aus dem Mitte des 15. Jahrhunderts durch den brandenburgischen Kurfürsten Friedrich II. gegründeten Hof-Kammergericht hervorgegangen. Es wurde 1468 erstmals urkundlich erwähnt und gilt als das älteste noch arbeitende Gericht Deutschlands. Die Körperschaft bezog im September 1913 ein neues Dienstgebäude, das seit einer Bezirksgrenzenänderung im Jahr 1938 zum Ortsteil Schöneberg gehört. Das Haus steht seit Juni 1993 unter Denkmalschutz und dient mehreren juristischen Institutionen als Verwaltungssitz. [1]

Berliner Festwochen



Die Berliner Festspiele organisieren und realisieren ganzjährig eine Vielzahl von eigenständigen Festivals sowie Ausstellungen und Einzelver-anstaltungen in den Bereichen Musik, Theater, Performance, Tanz, Literatur und Bildender Kunst. Die Veranstaltungen finden hauptsächlich im Haus der Berliner Festspiele statt, aber auch an vielen anderen Orten der Stadt. Seit 2001 ist auch der Martin-Gropius-Bau Teil der Berliner Festspiele. Das Ausstellungshaus wurde mit archäologischen und kulturhistorischen Ausstellungen, aber auch mit Ausstellungen moderner Kunst und Fotografie bekannt. [2]

175. Geburtstag von Leopold von Ranke



Franz Leopold Ranke, ab 1865 von Ranke (* 21. Dezember 1795 in Wiehe; † 23. Mai 1886 in Berlin), war ein deutscher Historiker, Historiograph des preußischen Staates, Hochschullehrer und königlich preußischer Wirklicher Geheimer Rat. [3]

Krippenfigur



Die ehemalige Ursulinenkirche ist ein profaniertes Kirchengebäude in Innsbruck, das heute zwei Veranstaltungssäle beherbergt. Der Schwesternorden der Ursulinen wurde im Jahr 1691 auf Betreiben des Grafen Hieronymus Bernhard Ferrari d'Occhieppo nach Innsbruck berufen und hat sich hier von Anfang an als erste und lange Zeit einzige Institution dem Mädchenunterricht gewidmet. 1700–1705 konnten die Schwestern am Innrain an Stelle der alten Hechtenburg durch Johann Martin Gumpp den Älteren ihren ersten Kloster- und Schulneubau errichten lassen. [4]

Glückauf!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kammergericht
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Festspiele
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_von_Ranke
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Ehemalige_Ursulinenkirche_(Innsbruck)
 
mausbach1 Am: 26.01.2021 10:14:36 Gelesen: 820# 13 @  
Gemälde: Berliner Landschaften





MiNr. 423 - Der Grunewaldsee liegt im Westen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, am Rande des Grunewalds. Der See mit einer Fläche von etwa 175.000 m² gehört zur Glazialen Rinne der Grunewaldseenkette. Im Norden schließen sich das Naturschutzgebiet Hundekehlefenn und der Hundekehlesee an, nach Südwesten folgen in der Seenkette die beiden Naturschutzgebiete Langes Luch und Riemeisterfenn und danach die Krumme Lanke. [1]

Berliner Künstler: Alexander von Riesen (1892-1964).

MiNr. 424 - Wannsee ist ein Ortsteil im Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin, der im äußersten Südwesten der Stadt liegt. Der zum größten Teil zwischen Seen gelegene Ortsteil ist ein beliebter Ausflugsort für viele Berliner und Touristen. Den Hauptbereich bildet eine Insel. Sie ist heute über fünf Brücken zu erreichen: Die Wannseebrücke, die Alsenbrücke, die Hubertusbrücke, die Parkbrücke und die Glienicker Brücke. Ein kleiner Teil dieser „Wannsee-Insel“, die Siedlung Klein Glienicke, gehört zu Potsdam. [2]

Max Liebermann (geboren am 20. Juli 1847 in Berlin; gestorben am 08. Februar 1935 ebenda) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er gehört zu den bedeutendsten Vertretern des deutschen Impressionismus.

MiNr. 425 - Der Schlachtensee ist ein See im Südwesten Berlins im Bezirk Steglitz-Zehlendorf am Rande des Grunewaldes. Der schlauchförmige Schlachtensee ist der fast südlichste See der Grunewaldseenkette, die geologisch zur Hochfläche Teltow zählt und sich vor rund 15.000 Jahren im Brandenburger Stadium der Weichsel-Eiszeit als glaziale Rinne herausgebildet hat. [3]

Walter Rudolf Leistikow (* 25. Oktober 1865 in Bromberg; † 24. Juli 1908 in Zehlendorf) war ein deutscher Maler und Grafiker des deutschen Impressionismus.

Glückauf!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grunewaldsee
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wannsee
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Schlachtensee
 
Silesia-Archiv Am: 26.01.2021 15:03:52 Gelesen: 800# 14 @  
Hallo Sammlerfreunde,

@ henrique [#1]

danke für den neuen Forumsbeitrag "Berlin Ersttagsbriefe", demnächst kann ich sicher auch mal was beisteuern.

Erlaube mir aber dass ich einen Begriff in Deinem Post richtig stellen möchte: Es handelt sich bei dem abgebildeten Beleg nicht um einen Sonderstempel von "FREIBURG IM BREISGAU" sondern um einen "ERSTTAGSSTEMPEL". Es war früher oft üblich dass es einen Ersttagstempel nicht nur in Bonn und in Berlin gab, sondern auch entweder in einem Ort der einen Bezug zur Marke hatte oder wie in diesem Fall in einem ausgewählten Ort. Teilweise gibt es solche Stempel heute auch noch zur Übergabe oder Vorstellung des neuen Sonderpostwertzeichens.

@ Altmerker [#2]

Deine Bedenken kann ich nicht teilen, da es bis zur Wende möglich war, Marken der Ausgabe "Deutsche Bundespost Berlin" auch in anderen Orten des Bundesgebietes abstempeln zu lassen. Selbst ich habe dies in den ersten Jahren meiner Sammelleidenschaft in Bonn machen lassen.

Beste Sammlergrüße
Michael
 
henrique Am: 26.01.2021 16:29:52 Gelesen: 782# 15 @  
@ mausbach1 [#10]

Anbei meine Belege

Berliner des 19. Jahrhunderts



Grüße
Henrique
 
Shinokuma Am: 26.01.2021 19:39:47 Gelesen: 767# 16 @  
Hallo "Berliner",

wenn wir schon Berliner FDCs zeigen, dann sollte doch zumindest auch ein amtlicher dabei sein.
Nachfolgend einer mit der Mi.Nr. 98:



Herzliche Grüße

Gunther
 
Christoph 1 Am: 26.01.2021 23:32:34 Gelesen: 748# 17 @  
@ henrique [#1]
@ Altmerker [#2]
@ Silesia-Archiv [#14]

Der Ersttags-Sonderstempel aus Freiburg hat folgenden Hintergrund: Freiburg war (und ist auch bis heute) der Hauptsitz des Deutschen Caritasverbandes. Dort wurden die Ersttagsbriefe "für die Wohlfahrt" und "Weihnachten" als Massenprodukte hergestellt und an Sammler und Nicht-Sammler verkauft.

Für mich steht aber außer Frage, dass zu einer Briefmarke aus dem Sammelgebiet auch ein FDC mit Stempel aus Berlin gehört. Am liebsten ein echt gelaufener FDC mit normalem Tagesstempel, aber das ist dann wohl Ansichtssache.

Viele Grüße
Christoph
 
mausbach1 Am: 27.01.2021 10:25:16 Gelesen: 706# 18 @  
Karl August Fürst von Hardenberg



MiNr. 440 - Karl August von Hardenberg, ab 1814 Fürst von Hardenberg (* 31. Mai 1750 in Essenrode; † 26. November 1822 in Genua) war ein deutscher Staatsmann und Reformer. Hardenberg trat 1792 in den preußischen Staatsdienst ein. Nach Veröffentlichung der Rigaer Denkschrift für ein modernes Staatswesen wurde Hardenberg 1810 von König Friedrich Wilhelm III. zum Staatskanzler ernannt und setzte die unter seinem Amtsvorgänger Karl Freiherr vom Stein begonnenen Preußischen Reformen fort. Er vermittelte 1813 den Vertrag von Kalisch zur Befreiung von der napoleonischen Fremdherrschaft und setzte 1815 auf dem Wiener Kongress die Gleichberechtigung Preußens unter den europäischen Großmächten durch. Hardenberg gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte. [1]

Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, genannt Goethe-Tischbein (* 15. Februar 1751 in Haina (Kloster); † 26. Juni 1829 in Eutin) war ein deutscher Maler aus der hessischen Malerfamilie Tischbein.

Europäisches Denkmalschutz



MiNr. 508 - Als Denkmalpflege bezeichnet man die geistigen, technischen, handwerklichen und künstlerischen Maßnahmen, die zur Bewahrung und Unterhaltung von Kulturdenkmalen erforderlich sind. Denkmalschutz dagegen umfasst die rechtlichen Anordnungen, Verfügungen, Genehmigungen, Auflagen oder Untersagungen, die Denkmalpflege sicherstellen. [2]

Die Naunynstraße gehört zu den prominentesten im Stadtviertel SO36. Das legendäre Jugendzentrum in der Naunyn Ritze und das wieder eröffnete Ballhaus aus dem 19. Jahrhundert, aber auch der Mythos der in den 60er-Jahren von Studenten belebten Eckkneipen und Miethäuser im Zentrum zwischen Oranien-, Adalbert und Waldemarstraße haben zum Ruhm der eher unscheinbaren Straße beigetragen und sie zu einem Synonym für den Widerstand gegen die bürgerliche Gesellschaft werden lassen. [3]



MiNr. 542 – Johann Philipp Eduard Gaertner (* 2. Juni 1801 in Berlin; † 22. Februar 1877 in Flecken Zechlin) war ein deutscher Vedutenmaler des 19. Jahrhunderts. Seine zwischen 1828 und 1870 entstandenen Ansichten von Berlin geben Aufschluss über das historische Erscheinungsbild der Stadt im Biedermeier. Seine Lehre absolvierte Gaertner in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Im Anschluss wurde er Schüler des königlichen Hoftheatermalers Carl Wilhelm Gropius. Sein Lehrmeister brachte Gaertner in Kontakt mit der Berliner Künstlerelite. Ab dem Jahr 1822 stellte Gaertner regelmäßig seine Bilder in der Akademie der Künste aus. Die Institution verschaffte seiner Kunst öffentliche Anerkennung. [4]

Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz



MiNr. 577 - Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (kurz: SBB) ist eine Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die größte wissenschaftliche Universalbibliothek Deutschlands. Gegründet 1661 vom brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, sammelt sie Literatur aus allen Wissenschaftsgebieten, Sprachen und Ländern. Die Traditionsnachfolgerin der Preußischen Staatsbibliothek besitzt zwei Hauptgebäude, das Haus Unter den Linden und das Haus Potsdamer Straße. Mit einem Bestand von mehr als 25 Millionen Werken gehört sie zu den größten Bibliotheken Deutschlands und den bedeutendsten der Welt. [5]

Glückauf!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_August_von_Hardenberg
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Denkmalpflege
[3] https://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2014/juni/strasse.html
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Gaertner
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsbibliothek_zu_Berlin
 
Seku Am: 27.01.2021 23:04:33 Gelesen: 676# 19 @  
Jugendmarken 1975 - Dampflokomotiven



Mi.-Nr. 488 - 941 - ich zeige hier einen halben Umschlag - die andere Hälfte ist bei "Ersttagsbriefe Bund nach 1960" zu sehen

Wohlfahrtsmarken 1990 - Postdienste



Mi.-Nr. 876 - 877

Ich wünsche einen schönen Tag

Günther
 
spain01 Am: 27.01.2021 23:17:22 Gelesen: 672# 20 @  
Mein Berlin FDC mit MiNr. 87 I darf hier natürlich nicht fehlen.

Es existieren rechnerisch max. 180 FDC´s mit diesem Plattenfehler. Die meisten befinden sich wohl unerkannt in irgendwelchen Sammlungen. Ob alle möglichen FDC´s mit diesem Plattenfehler dennoch erhalten sind, ist fraglich.



Gruß
Michael
 
mausbach1 Am: 28.01.2021 09:24:17 Gelesen: 643# 21 @  
Berlin-Ansichten



MiNr. 578 - Das Belvedere (ital. bel vedere „schöne Aussicht“) war ursprünglich ein Teehaus und Aussichtsturm im nordöstlichen Teil des Parks des Charlottenburger Schlosses, nahe der Spree in Berlin. Das im Übergang vom barocken zum klassizistischen Stil erbaute dreigeschössige Gebäude wurde nach Plänen von Carl Gotthard Langhans 1788/89 für König Friedrich Wilhelm II. errichtet. [1]

MiNr. 579 - Das Shell-Haus ist ein fünf- bis zehngeschossiger Bau am Landwehrkanal im Berliner Ortsteil Tiergarten am Reichpietschufer 60–62, unweit des Kulturforums. Das unter Denkmalschutz stehende Bürohaus wurde nach einem Entwurf des Architekten Emil Fahrenkamp von 1930 bis 1932 an der damaligen Königin-Augusta-Straße (ab 1933: Tirpitzufer, seit 1947: Reichpietschufer) für die Hamburger Rhenania-Ossag Mineralölwerke AG (ab 1947: Deutsche Shell AG) errichtet. Fahrenkamp erhielt 1929 den ersten Platz im Wettbewerb zum Bau des Hauses, an dem fünf Architekten teilnahmen. Seit 2012 ist es neben dem Bendlerblock ein Teil des zweiten Dienstsitzes des Bundesministeriums der Verteidigung. [2]

MiNr. 580 - Die Dorfkirche Lichtenrade steht im Ortsteil Lichtenrade des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg auf dem ehemaligen Dorfanger. Gleich neben dem Gotteshaus befindet sich der Giebelpfuhl, der als größter Berliner Dorfteich gilt. Am Ostende der Kirche, die ursprünglich turmlos war, steht das ehemalige Pfarrhaus aus gelben Backsteinen. [3]

Internationale Congress-Centrum Berlin



MiNr. 591 - Das Internationale Congress-Centrum Berlin (ICC Berlin) im Ortsteil Westend des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf war eines der größten Kongresshäuser der Welt. Das 313 Meter lange, 89 Meter breite und fast 40 Meter hohe Gebäude wurde nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut und nach vier Jahren Bauzeit am 2. April 1979 eröffnet. Ein auffälliges Merkmal ist die silbergraue Aluminium-Fassade des Gebäudes im Stil der High-Tech-Architektur. [4]

Glückauf!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Belvedere_(Charlottenburg)
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Shell-Haus
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Lichtenrade
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Congress_Centrum_Berlin
 
henrique Am: 28.01.2021 11:10:46 Gelesen: 629# 22 @  
@ Silesia-Archiv [#14]

Hallo Michael und an alle BERLINER

Bin selbst überrascht, welchen Anklang mein Forumsbeitrag "Berlin Ersttagsbriefe" gefunden hat.

Habe soeben meine Bestände zusammengesucht und geordnet. Kann noch einiges einstellen.

Wieder ein Beleg mit echtem Foto "Geschichte der Luftfahrt"



Ausgabe vom 5. April 1979 "Jugend: Luftfahrt" mit folgenden Markenbildern:

* Segelflugzeug "Vampir" (1921)
* Verkehrsflugzeug Junkers JU 52/3 m (1932)
* Sportflugzeug Messerschmitt Bf/Ma 108 "Taifun" (1934)
* Verkehrsflugzeug Douglas DC-3 (1935)

Grüße
Henrique
 
mausbach1 Am: 29.01.2021 09:46:15 Gelesen: 594# 23 @  
100 Jahre Strom für Berlin



MiNr. 720 – die hundertjährige Chronik der Stromerzeugung und –versorgung Berlins wird in jeweils stark bebilderten Doppelseiten für jedes Jahr im Kontext der geschichtlichen Ereignisse in Berlin und der Welt dargestellt. Das dabei das eigentliche Thema Strom für Berlin etwas zu kommt, dürfte klar sein. Da keine ISBN erlaubt man sich auch angreifbare Darstellungen, z.B. zum Verbundbetrieb 1950. Ein sehr leicht zu lesendes Buch ohne die eigentlich erwartete etwas tiefere Behandlung des Themas.

100 Jahre Strom für Berlin – Streifzug durch die Geschichte in Wort und Bild – 1884-1984
 
Christoph 1 Am: 29.01.2021 19:33:39 Gelesen: 568# 24 @  
Hallo zusammen,

dieses Jahr wurde der Flughafen in Tegel geschlosssen. Einige sind traurig, andere sind froh, dass Lärm und Dreck im Innenstadtbereich endlich ein Ende haben. Ich selbst habe 12 Jahre direkt in der Einflugschneise dieses Flughafens gewohnt und gehöre dementsprechend zur zweiten Gruppe.

Hier zeige ich zwei Ersttagsbriefe zur Dauerserie Industrie und Technik mit dem Flughafen Tegel als Motiv (Mi-Nr.586 von 1979 und Mi-Nr. 671 von 1982).



viele Grüße
Christoph
 
Shinokuma Am: 29.01.2021 20:39:22 Gelesen: 560# 25 @  
Liebe Berlin-Fans,

mir gefallen FDCs besonders, wenn Sie als portogerechte und echt gelaufene Mehrfrankaturen daherkommen, wie das nachstehende Exemplar mit drei Marken der Mi.Nr. 192 zum 2. Todestag des ehemaligen regierenden Bürgermeisters von Berlin, Walther Schreiber. Man beachte übrigens die falsche Schreibweise seines Namens auf dem Umschlag unten links.



Herzliche Grüße

Gunther
 
Ichschonwieder Am: 30.01.2021 18:32:48 Gelesen: 522# 26 @  
19.04.1990 aus der Serie "Für die Jugend" 4 Marken zum Thema "125 Jahre Max und Moritz Mi. BE Nr. 868-871



VG Klaus Peter
 
mausbach1 Am: 31.01.2021 08:49:04 Gelesen: 492# 27 @  
Wilhelm Furtwängler



Gustav Heinrich Ernst Martin Wilhelm Furtwängler (* 25. Januar 1886 in Schöneberg; † 30. November 1954 in Ebersteinburg bei Baden-Baden; beigesetzt auf dem Bergfriedhof in Heidelberg) war ein deutscher Dirigent und Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. [1]

Ludwig Mies van der Rohe



Ludwig Mies van der Rohe (* 27. März 1886 in Aachen; † 17. August 1969 in Chicago; eigentlich Maria Ludwig Michael Mies) war ein deutsch-amerikanischer Architekt. Mies van der Rohe gilt als einer der bedeutendsten Architekten der Moderne. Mit den Mitteln der technischen Zivilisation wollte er diese architektonisch ordnen und repräsentieren. Seine Baukunst gilt dem Ausdruck konstruktiver Logik und räumlicher Freiheit in klassischer Form. Dafür entwickelte er moderne Tragstrukturen aus Stahl, die eine hohe Variabilität der Nutzflächen und eine großflächige Verglasung der Fassaden ermöglichten. [2]

Schönen Sonntag!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Furtw%C3%A4ngler
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Mies_van_der_Rohe
 
henrique Am: 31.01.2021 14:53:28 Gelesen: 463# 28 @  
Wieder ein Beleg mit echtem Foto:

XXX. Weltmeisterschaft im Bogenschießen

Ausgabe vom 12.7.1979 / Mi Nr 599



Grüße
Henrique
 
mausbach1 Am: 01.02.2021 09:39:28 Gelesen: 428# 29 @  
750 Jahre Berlin



MiNr. 776 - Im Jahr 1987 gab es in beiden Teilen Berlins aus Anlass des 750-jährigen Bestehens der Entstehung der Stadt unter dem Motto 750 Jahre Berlin zahlreiche Veranstaltungen. Es wurden umfangreiche Restaurierungen und umfangreiche Umgestaltungen des Stadtbildes vorgenommen.

Im Rahmen der 750-Jahr-Feier fand im Februar 1987 ein Konzert in der Ost-Berliner Gethsemanekirche im Prenzlauer Berg statt, an dem sowohl der Ost-Berliner Oberbürgermeister Erhard Krack als auch der West-Berliner Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen als Zuhörer teilnahmen. Erst im Oktober 1987 trafen sich Krack und Diepgen zu einem kurzen Gespräch in der Ost-Berliner Marienkirche. [1]

Eisenbahn



MiNr. 822 - Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn ( Stammbahn) war 1838 die erste Eisenbahnstrecke Preußens. Sie schuf eine Verbindung zwischen Berlin und Potsdam über Zehlendorf. 1845 wurde die Strecke bis nach Magdeburg fortgeführt. Auf Potsdamer Gebiet liegen an dieser Strecke und der parallelen S-Bahn-Strecke fünf Bahnhöfe und Haltepunkte: Griebnitzsee, Babelsberg, Potsdam Hauptbahnhof, Charlottenhof und Park Sanssouci. [2]

Ernst Barlach



MiNr. 823 - Ernst Heinrich Barlach (* 2. Januar 1870 in Wedel; † 24. Oktober 1938 in Rostock) war ein deutscher Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner. Barlach ist besonders bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen. Außerdem hinterließ er ein vielgestaltiges druckgraphisches, zeichnerisches und literarisches Werk. Seine künstlerische Handschrift, sowohl in der bildnerischen als auch in der literarischen Arbeit, ist zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt. Seine Werke werden unter anderem von der 1946 gegründeten Ernst Barlach Gesellschaft in Hamburg erforscht, betreut und international ausgestellt. [3]
Abbildung: Der Sammler; Bronzeplastik

Viel Spaß!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/750_Jahre_Berlin
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Potsdam#Bahnverkehr
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Barlach
 
henrique Am: 02.02.2021 13:01:30 Gelesen: 387# 30 @  
@ mausbach1 [#13]

Sonderserie: Berliner Landschaften

Anbei FDC Schmuckkuverts

10 Pf "Grunewaldseee"



25 Pf "Wannsee"



30 Pf "Schlachtensee



Henrique
 
Shinokuma Am: 02.02.2021 19:29:25 Gelesen: 366# 31 @  
Liebe FDC-Freunde,

abseits der unendlichen Vielfalt an "Handels-FDCs" finde ich es immer ganz ansehnlich, wenn selbst solche mit FDC-Sonderstempel nachweislich echt gelaufen sind, auch wenn - wie in dem nachstehend gezeigten Beispiel - überfrankiert.

Den Nachweis erbringen hier die rückseitigen Ankunft- und Retourstempel aus Australien.

Dieser Brief hat also wahrlich eine weite Reise hinter sich.



Herzliche Grüße

Gunther
 
Seku Am: 17.02.2021 08:36:06 Gelesen: 215# 32 @  
40 Jahre Zinnfigurenmuseum Kulmbach - 1969



Mi.-Nr.348 - 351

Ich wünsche allen einen schönen Tag

Günther
 
henrique Am: 17.02.2021 15:01:08 Gelesen: 195# 33 @  
Ersttagsbrief vom 13. Juli 1977 (Mi Nr 549) - "Internationale Funk-Ausstellung Berlin 1977"



Sonderstempel BERLIN

Henrique
 
mausbach1 Am: 18.02.2021 10:04:12 Gelesen: 141# 34 @  
50. Todestag von Dr. Erich Klausener – MiNr. 719



Erich Josef Gustav Klausener (* 25. Januar 1885 in Düsseldorf; † 30. Juni 1934 in Berlin) war ein führender Vertreter des politischen Katholizismus im Deutschen Reich. 1906 wurde er Regierungsassessor im Preußischen Handelsministerium. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg wurde er 1917 Landrat im Landkreis Adenau und 1919 im Kreis Recklinghausen. Im Jahre 1924 wurde er Ministerialdirektor im Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt. 1926 wechselte er zum preußischen Innenministerium und übernahm dort die Leitung der Polizeiabteilung. Nach der Machtübernahme der NSDAP 1933 wurde er ins Reichsverkehrsministerium versetzt. [1]

Konferenz der Europäischen Kulturminister, Berlin – MiNr. 721



Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Kurzform: Kultusministerkonferenz (Abk. KMK) ist ein freiwilliger Zusammenschluss der für Bildung und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Minister bzw. Senatoren der Länder und der europäischen Konferenz (4. Konferenz). [2]

100. Todestag von Alfred Edmund Brehm – MiNr. 722



Alfred Edmund Brehm (* 2. Februar 1829 in Unterrenthendorf, heute Renthendorf; † 11. November 1884 ebenda) war ein deutscher Zoologe und Schriftsteller. Sein Name wurde durch den Buchtitel Brehms Tierleben zu einem Synonym für populärwissenschaftliche zoologische Literatur. Auch durch Vorträge und durch seine Tätigkeit als Zoodirektor und -gestalter versuchte er die breite Bevölkerung naturkundlich zu bilden und zur Naturliebe zu erziehen. Alfred Edmund Brehm war Sohn des Pfarrers und Ornithologen Christian Ludwig Brehm. An seinem Geburtsort, dem Pfarrhaus in Renthendorf, existiert heute ein Museum, das sich dem Leben und Werk beider Naturforscher widmet, die Brehm-Gedenkstätte. Der Arzt und spätere Wegbereiter der spanischen Ornithologie Reinhold Brehm war sein jüngerer Bruder. [3]

Das war´s!
Claus

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Klausener
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Kultusministerkonferenz
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Brehm
 
henrique Am: 26.02.2021 11:08:29 Gelesen: 31# 35 @  
Ersttagsbriefe vom 8.3.1972 und 20.6.1972

"Bundespräsident Dr. Gustav Heinemann"



Ausgabe vom 8.3.1972 mit 160 Pf Mi 396



Ausgabe vom 8.3.1972 mit 120 Pf Mi 395



Ausgabe vom 20.6.1972 mit 130 Pf Mi 429

Alle Belege mit Ersttag- Sonderstempel "BERLIN 12"

Grüße
Henrique
 

Das Thema hat 35 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1   2  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.