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Thema: Ebay führt Zwangsabwicklung für Privatkunden ein und erhöht drastisch Kosten
Das Thema hat 338 Beiträge:
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Frankenjogger Am: 14.09.2021 21:44:02 Gelesen: 20399# 314 @  
@ 22028 [#312]

Vielleicht noch als Info zu Klarna (aus dem Internet):

Nachteile:
- Verstoß gegen die AGB der meisten Geldinstitute, indem die online Banking Zugangsdaten und die Sicherheitsinformationen wie PIN und TAN weitergegeben werden.
- Unbefriedigender Schutz der Privatsphäre, da dritten Zugang zu sensiblen Daten wie dem Kontostand gewährt wird.
- Eine Rücküberweisung ist nicht möglich, da die Transaktion autorisiert worden ist.
- Die Datensicherheit ist gefährdet, auch wenn bis dato keine Missbrauchsfälle bekannt sind.

Warum sollte ich mir dieses Gebüsch aussuchen?

Viele Grüße,
Klemens
 
Cantus Am: 14.09.2021 23:23:21 Gelesen: 20356# 315 @  
@ Frankenjogger [#314]

Hallo Klemens,

ich arbeite fast ausschließlich mit Paypal. Wo mir oder dem Verkäufer das aber nicht recht oder nicht möglich ist, zahle ich innerhalb des Euro-Raumes per normaler Banküberweisung. Ebay möchte das zwar nicht, aber bei den einen Verkäufern gibt es die Möglichkeit des Warenkorbes und man kann sich dann mit dem Verkäufer entsprechend verständigen, oder da, wo es sich um einen Sofortkauf handelt, trete ich vorher mit dem Verkäufer in Verbindung und weise darauf hin, dass etwas Anderes als eine normale Banküberweisung nicht möglich ist, ich aber den Beleg haben möchte. Ich habe es bisher noch kein einziges Mal erlebt, dass mir nicht IBAN und BIC des Verkäufers mitgeteilt worden wären.

Übrigens, mein Stammverkäufer, bei dem ich schon seit mehr als zehn Jahren Kunde bin,. hat zusätzlich bei seinen von Ebay vorgeschriebenen Zahlungsmöglichkeiten unten drunter (man muss scrollen) noch seine Daten für die normale Banküberweisung hinterlegt.

Bei Delcampe verfahre ich ähnlich, habe dort aber zusätzlich Geld bei Delcampe-Pay hinterlegt; so geht die Kaufabwicklung noch unproblematischer.

Bei Ricardo kaufe ich momentan nicht mehr, mich stören diese teuren Zollabwicklungen.

Viele Grüße
Ingo
 
22028 Am: 15.09.2021 08:14:25 Gelesen: 20312# 316 @  
@ Cantus [#315]

Bei Delcampe verfahre ich ähnlich, habe dort aber zusätzlich Geld bei Delcampe-Pay hinterlegt; so geht die Kaufabwicklung noch unproblematischer.

Delcampe-Pay hat aber keinen Käuferschutz analog zu Paypal !
 
22028 Am: 15.09.2021 09:26:53 Gelesen: 20278# 317 @  
@ Frankenjogger [#314]

Dann darfst Du gar keine elektronische Zahlungsarten nutzen, am besten auch nicht ins Internet gehen, alles nur mit Papierform und selbst das wäre nicht sicher.

Ich nutze ebay seit 1996 (das war mein 9/11) da ich mich an dem Tag im Jahre 1 (das war mein 9/11) da ich mich an dem Tag im Jahre 1996 angemeldet hatte. Hatte da noch nie mit der Zahlung, weder eingehende noch abgehende) Probleme gehabt, Papal hatte 1-2 mal mein Konto wegen notwendiger Überprüfung gesperrt, das dauerte aber nur einige Tage.

Meine Kreditkartennummer wurde einige mal missbräuchlich verwendet, da ist mir aber kein Schaden entstanden. Ob das aber durch einen Zahlungsdienstleiter geschah oder einfach nur der Papierbeleg in falsche Hände ging kann ich nicht sagen.

Kurz gesagt, Du kommst mir schon SEHR paranoid vor.
 
Frankenjogger Am: 15.09.2021 16:57:55 Gelesen: 20199# 318 @  
@ 22028 [#317]

Dann darfst Du gar keine elektronische Zahlungsarten nutzen, am besten auch nicht ins Internet gehen, alles nur mit Papierform und selbst das wäre nicht sicher.

Danke für die konstruktiven Vorschläge und

Du kommst mir schon SEHR paranoid vor.

jetzt erkenne ich zumindest etwas mehr von mir selbst, nachdem du eine professionelle Einschätzung gemacht hast.
 
Cantus Am: 15.09.2021 18:27:58 Gelesen: 20164# 319 @  
@ 22028 [#316]

Ich bin ein Nur-Käufer bei Ebay und Delcampe. Bei allen meinen Käufen gab es nur in 0,05 % der Fälle Probleme, dabei waren drei Fälle, bei denen ich vorsätzlichen Betrug vermutet habe. Da dabei der höchste Betrag so um 15 Euro lag, war das zwar ärgerlich, aber zu verschmerzen. Alle anderen Verkäufer waren ehrliche Menschen.

Vereinzelt gab es Rückzahlungen an mich, da waren aber die Verkäufer diejenigen, die das wegen fehlender Ware angeboten und realisiert haben. Ich selber bin außerordentlich geduldig und mahne üblicherweise frühestens nach drei Wochen den Versand der gekauften Ware an. Schließlich sind viele Verkäufer so wie ich bereits im Rentenalter und da gibt es oft unvorhergesehene Erkrankungen oder ähnliche Ausfälle, dafür kann man nichts und ein freundlicher Umgang miteinander ist für mich sehr wichtig.

Viele Grüße
Ingo
 
Werner P. Am: 16.09.2021 02:00:20 Gelesen: 20059# 320 @  
Als Käufer z.B. kaufe ich nichts im Internet ohne PayPal - zumindest wenn es über €20 ist. Drunter lasse ich es auch meist sausen, weil mir die Überweiserei zu umständlich ist. Und das halten viele so. Wer also kein PayPal anbietet schneidet sich sicher mehr ins eigene Fleisch als das, was eBay angeblich an Käufen verhindert.

Meine Kreditkartendaten bekommen auch höchstens hochbekannte und zuverlässige Firmen, eBay-Verkäufer gehören da sicher normalerweise nicht dazu.

Überweisung ist m.E. nur umständlich und unsicher - als Käufer. Die paar Lutscherl, die der Verkäufer ggf. aufschlägt, trage ich gerne. Denn ein Totalverlust kostet i.d.R. viel mehr.

Und als Verkäufer biete ich auch grundsätzlich PayPal an, denn ich will nicht mindestens 1/3 der potentiellen Kunden verlieren. Wenn man natürlich 1€-Verkäufe tätigt, dann mag das anders sein. Aber das ist finanziell sowieso ein Verlustgeschäft.
 
Vernian Am: 16.09.2021 06:52:46 Gelesen: 20043# 321 @  
M.E. gleitet dieser Thread thematisch ab... es geht hier doch eigentlich darum, dass eBay zum wiederholten Male die Daumenschrauben vor allem für Verkäufer angezogen hat und dies auch sogleich mit einer Kostenerhöhung verbunden hat, wo eigentlich vom systematischen Ablauf her eine Kostenerleichterung anzunehmen gewesen wäre. Und das eBay sich damit immer weiter von dem entfernt, was es einmal groß gemacht hat.

Wer welche Zahlungsverfahren und Abwicklungen bevorzugt ist dabei doch eigentlich entweder ein eigenes Thema oder sogar völlig unerheblich, oder täusche ich mich da?

Ich persönlich habe jetzt mit dem geänderten Verfahren nicht unbedingt ein Problem, sofern es korrekt abläuft. Bislang warte ich da v.a. ab um zu sehen ob dies nach den entsprechenden Auskünften tatsächlich gut läuft. Das ich erst einmal vor einer Umstellung auf das neue (aktuelle) System als Verkäufer absehe liegt an meiner Protesthaltung gegen die damit verbundene Preiserhöhung. Denn ich sehe, im Gegensatz zu dem ein oder anderen, das neue gängelndere, eingrenzendere Zahlungsverfahren (für Verkäufer) nicht als positiv an, und damit schon gar nicht als Berechtigung deshalb die Gebühren zu erhöhen.

Die "Grundgebühr" pro Verkauf ist mir noch nachvollziehbar - Paypal hat so etwas auch, Kreditkartenbezahlung ebenfalls, insofern ist es verständlich das eBay, wenn es die Zahlungsabwicklung komplett übernimmt, diese Kosten irgendwie kompensieren muss. Das aber der bisher ohnehin im Vergleich schon hohe 10%-Verkaufsprovisionssatz mit der Umstellung auf 11% angehoben wurde, das ist für mich bislang noch ein "Not-accept". Ja, bislang bietet eBay fortwährend irgendwelche Rabattaktionen an, aber werden diese in dieser Häufigkeit auch bleiben, wenn sich die Verkäufer-Lage wieder auf einem konstanten Niveau eingepegelt hat? Denn wie verschiedentlich geäußert, diese Rabatt-Angebote erscheinen in ihrer Häufung derzeit doch eher als Lockversuch für bislang-Verkäufer, die noch nicht umgestellt haben und damit auch seither nichts verkaufen.

Interessant übrigens, dass auch weiterhin Sofortkauf-Festpreisartikel, die zu den alten Konditionen eingestellt wurden, weiterhin automatisch verlängert werden. Hätte ich das gewusst, hätte ich vor der Umstellung einen umfangreichen Satz Verkaufsgegenstände als Sofortkauf-Festpreis eingestellt.

V.
 
Sammler Am: 01.10.2021 08:28:09 Gelesen: 19375# 322 @  
Gesten kam das folgende Email von Ebay mit 50 €-Gutschein ohne Mindestbestellwert an.

Offensichtlich kommt viel Kritik zum Thema Zwangsabwicklung bei Ebay an.

"Sie gehören zu unseren treuesten Verkäufer*innen und haben geholfen, eBay zu dem zu machen, was es heute ist. Uns ist bewusst, dass einige Änderungen der letzten Monate eine Umstellung für Sie bedeutet haben. Wir sind Ihnen dankbar, dass Sie diesen Weg mit uns gehen. Für Ihre Treue schenken wir Ihnen heute einen 50 €-Gutschein* ohne Mindestbestellwert zum Shoppen bei eBay.de."
 
uli Am: 01.10.2021 10:08:59 Gelesen: 19334# 323 @  
@ Vernian [#321]

"Ich persönlich habe jetzt mit dem geänderten Verfahren nicht unbedingt ein Problem, sofern es korrekt abläuft"

Du schreibst hier etwas sehr wichtiges, was anscheinend viele ignorieren. Mich erinnern viele Aussagen an Sprüche wie "Sicherheitsgurt lege ich im Auto nicht an, ich hatte noch nie einen Unfall.". Wer nicht schon mal richtig Probleme mit einem Finanzdienstleister hatte, wochenlang nicht auf sein Konto zugreifen konnte, hinter seinem Geld herlaufen oder sogar auf juristischen Wege für Abhilfe sorgen musste, scheint schnell gewillt zu sein seine finanziellen Dinge in viele andere Hände zu geben. Ich nicht, ich mache das sehr selektiv (z.B. online-Banking), Schaden macht klug. Ebay ist deshalb für mich gestorben.

Gruß
Uli
 
drmoeller_neuss Am: 01.10.2021 16:05:55 Gelesen: 19212# 324 @  
@ Vernian [#321]

In diesem Thema werden zwei voneinander vollkommen unabhängige Punkte in einen Topf geworfen:

1. Ebay führt Zwangsabwicklung für Privatkunden ein

Für viele Verkäufer ist das kein großes Problem. Ob das Geld wenige Tage später auf dem Konto ist, spielt keine Rolle und viele Verkäufer hatten ebay bereits vorher mit einem Einzugsauftrag Zugriff auf ihr Konto erteilt oder PayPal angeboten.

Allerdings hat die neue Zwangsabwicklung dazu geführt, dass auf ebay weniger Käufer aus Deutschland unterwegs sind. Viele Deutsche bevorzugen die Überweisung und kaufen nicht mehr auf ebay und sind als Käufer verlorengegangen.

2. ebay erhöht drastisch Kosten

Die Zwangsabwicklung führt bei Kunden, die bislang mit Überweisung gezahlt haben, zu etwa zehn Prozent höheren Kosten. Die Abwicklung mit PayPal wird dagegen günstiger. In der Summe ist das bei den meisten Anbietern verschmerzbar.

Der Preistreiber sind die Versandkosten, die jetzt in die ebay-Provision eingerechnet werden. Wenn bei Briefmarkenkäufen die Versandkosten durchschnittlich 30% betragen, erhöht sich die ebay-Provision eben um diesen Betrag.

Und was macht ebay? Sie vergraulen die letzten ehrlichen Anbieter durch eine aberwitzige Rabattpolitik. Es werden wahlweise Gutscheine mit 90% Rabatt auf die Verkaufsprovision verschenkt oder gleich Geldgutscheine. Eine vernünftige Geschäftspolitik sieht anders aus. Den gleichen Fehler machen Möbelhäuser, die zu "normalen" Preisen nur noch wenig Ware absetzen, und diese Kunden dann noch verärgern, wenn sie eine Woche später ihre Küche mit 40% Preisnachlass in der Tageszeitung angeboten finden.
 
alemannia Am: 01.10.2021 16:31:24 Gelesen: 19197# 325 @  
@ drmoeller_neuss [#324]

Hallo zusammen,

viele Verkäufer hatten ebay bereits vorher mit einem Einzugsauftrag Zugriff auf ihr Konto erteilt

Als ehemals privater Verkäufer hatte ebay von mir eine zurüchbuchbare Abbuchungsermächtigung zum Einzug der Provision von meinem Konto, nicht mehr.

Bereits in Beitrag [#284] hatte ich auf die Probleme bei einem Käuferschutzantrag hingewiesen.

Darum geht es für mich letztendlich.

Oder kann ich in diesen Fällen auch die Rückbuchung von ebay beanstanden und mir mein Geld zurückholen?

Gruß
Guntram
 
drmoeller_neuss Am: 01.10.2021 17:32:28 Gelesen: 19149# 326 @  
@ alemannia [#325]

Du kannst jede (genehmigte) Lastschrift innerhalb des SEPA-Basis-Lastschriftverfahrens von acht Wochen widerrufen. Dafür ist keine Angabe eines Grundes nötig.

ebay hat es natürlich einfacher, wenn Du ein Guthaben auf Deinem ebay-Konto hast. Dann können Sie Dir das Geld einfach ohne Rechtsgrundlage absenden.
 
uli Am: 01.10.2021 17:32:30 Gelesen: 19148# 327 @  
@ drmoeller_neuss [#324]

" Ob das Geld wenige Tage später auf dem Konto ist, spielt keine Rolle und viele Verkäufer hatten ebay bereits vorher mit einem Einzugsauftrag Zugriff auf ihr Konto erteilt oder PayPal angeboten."

Damit wirfst aber auch du zwei verschiedene Dinge in einen Topf.

Das eine ist die Einzugsermächtigung für die Gebühren. Das betrifft nur die Gebühren, tangiert überhaupt nicht die Kaufabwicklung und lässt sich wenn nötig ohne Auswirkungen auf den abgeschlossenen Handel widerrufen.

Das andere und viel kritischere ist das Einklinken von ebay, Klarna, PayPal und wem-auch-immer in die Bezahlung beim Verkauf. Das kann die Abwicklung - und dabei insbesondere den Geldfluß für den Kaufpreis - be- oder sogar verhindern und gibt allen Protagonisten außer dem Verkäufer div. Möglichkeiten Blödsinn zu machen, egal ab absichtlich oder nicht. Nur der Verkäufer ist ausschließlich in der potenziellen Opferrolle. Da braucht sich niemand wundern, wenn Verkäufer das nicht bejubeln.

Gruß
Uli
 
alemannia Am: 01.10.2021 19:42:14 Gelesen: 19089# 328 @  
@ drmoeller_neuss [#326]

ebay hat es natürlich einfacher, wenn Du ein Guthaben auf Deinem ebay-Konto hast. Dann können Sie Dir das Geld einfach ohne Rechtsgrundlage absenden.

Sorry, aber das verstehe ich irgendwie nicht. Als privater Käufer habe ich mit Überweisungen meine Käufe bezahlt und als privater Verkäufer vom Käufer mein Geld erhalten.

Ein Guthaben auf dem ebay-Konto zum absenden, was ist das?

Gruß
Guntram
 
Vernian Am: 27.10.2021 13:36:40 Gelesen: 18262# 329 @  
Also mal ehrlich.

Ich habe mich nach längerer Wartezeit doch entschlossen dem neuen Zahlungsverfahren bei eBay zu zu stimmen. Und meine ersten Artikel eingestellt und jetzt auch einiges verkauft. Schön, das eBay einem gleich die ganze Transaktion samt Abzügen für Gebühren etc anzeigt. Nun hat aber ein Käufer mehrerer Artikel diese allesamt wie einzeln bezahlt, also auch entsprechend oft Porto, obwohl ich das in einem Brief versenden kann... Lobenswerterweise bietet eBay Estattungszahlung auch mit der Begründung "Versandkosten" an. Nur das eBay seine berechneten Gebühren, die ja auch auf die Versandkosten berechnet werden, dabei NICHT erstattet. Also erster Haken bei der Sache. Und wohl auf Grund dessen - oder weil in die USA ? - lässt sich "Artikel versendet" ohne Angabe einer Versandnummer nicht mehr finden zum anklicken. Was soll der SCHEISS ?

Mal ganz abgesehen davon, das der Abzug von "Tax" (Steuern) für den Käufer in den USA auch mir in Rechnung gestellt wird, wovon ich so noch nichts gelesen hatte, dass mir das auch abgezogen wird.

Ich schaue mir das noch an, aber wenn das derart läuft, dann erstatte ich in Zukunft KEINE zu viel gezahlten Versandkosten mehr, und Versand in die USA wird bei mir auch gesperrt. Anders gesagt: Was da jetzt läuft, ist kein Angebot für Anbieter, bei eBay noch zu verkaufen. Die schießen sich gerade selber ab.

Ansonsten mal sehen, ob der Erhalt des Geldes so problemlos läuft wie bisher zu lesen.

V.
 
ginonadgolm Am: 27.10.2021 13:50:19 Gelesen: 18248# 330 @  
@ Vernian [#329]

Also mal ehrlich.

Vielleicht erst einmal nachdenken und nachlesen!


Wenn alles zusammen verschickt werden soll, muß man auch eine Komplettrechnung mit entsprechendem Portosatz erstellen.

Das ist nicht neu!

Und dann klappt's auch mit Ebay.

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
Richard Am: 27.10.2021 14:05:42 Gelesen: 18234# 331 @  
@ Vernian [#329]

Du bist nicht der Einzige, der etwas auszusetzen hat, wie die über 300 Beiträge in diesem Thema zeigen. Einfach mal durchlesen.

Oder die Bewertungen bei Trustpilot [1].

Schöne Grüsse, Richard

[1] https://de.trustpilot.com/review/ebay.com
 
saeckingen Am: 27.10.2021 14:14:56 Gelesen: 18224# 332 @  
@ Vernian [#329]

Die Steuern, die der Amerikaner bezahlen muss, berechnet eBay zusätzlich zum Kaufpreis und Porto - diese gehen also nicht zu Deinen Lasten (nur die Gebühren, die auch auf die Steuern erhoben werden).

Man kann nach wie vor einen Artikel als verschickt markieren, auch ohne Sendungsnummer.

Wenn mehrfach Porto bezahlt wurde, dann schick doch einfach per Einschreiben. Dann hat der Käufer nicht zu viel bezahlt und Du hast einen Versandnachweis.

Grüße
Harald
 
alemannia Am: 27.10.2021 16:21:00 Gelesen: 18157# 333 @  
@ saeckingen [#332]

Hallo zusammen,
hallo Harald,

Die Steuern die der Amerikaner bezahlen muss, berechnet eBay zusätzlich zum Kaufpreis und Porto - diese gehen also nicht zu Deinen Lasten (nur die Gebühren, die auch auf die Steuern erhoben werden).

Verstehe ich das richtig, dass mir Gebühren für Steuern berechnet werden, die mein Käufer in Amerika zu zahlen hat?

Wenn mehrfach Porto bezahlt wurde, dann schick doch einfach per Einschreiben. Dann hat der Käufer nicht zu viel bezahlt und Du hast einen Versandnachweis.

Ist das ernst gemeint?

Gruß

Guntram
 
saeckingen Am: 27.10.2021 16:27:34 Gelesen: 18150# 334 @  
Ja, die Gebühren werden auf den Gesamtbetrag berechnet, den der Käufer bezahlt - auch auf zusätzlich erhobene Steuern.

Grüße
Harald
 
DL8AAM Am: 27.10.2021 16:43:08 Gelesen: 18128# 335 @  
@ alemannia [#333]

Ja, die Gebühren werden ja nun auf den effektiven "Zahlungsfluss", den Ebay 'im Auftrag' abwickelt, erhoben, nicht mehr auf die Ware, d.h. "Brutto" (inklusive aller Nebenleistungen).
 
Vernian Am: 28.10.2021 00:24:12 Gelesen: 17970# 336 @  
@ ginonadgolm [#330]

[i]Ich hatte geschrieben: "Nun hat aber ein Käufer mehrerer Artikel diese allesamt wie einzeln bezahlt, also auch entsprechend oft Porto" - und zwar BEVOR ich eine Rechnung schicken konnte. Gut, Fehler des Käufers, ein anderer war klüger und hat meine Rechnung erst einmal abgewartet. Aber als anständiger Mensch habe ich eben das zu viel gezahlte Porto rückerstattet[/]

@ Richard [#331]

ich lese diesen Thread seit Beginn an mit - wie viele andere wollte ich nur meine eigene Erfahrung mitteilen. Wenn es dabei zu einer Wiederholung von schon gesagtem gekommen ist - tut mir leid, aber ich kann unmöglich alle Beiträge im Kopf haben.

Beste Grüße

Vernian
 
Richard Am: 28.10.2021 12:31:56 Gelesen: 17843# 337 @  
@ Vernian [#336]

ich lese diesen Thread seit Beginn an mit - wie viele andere wollte ich nur meine eigene Erfahrung mitteilen. Wenn es dabei zu einer Wiederholung von schon gesagtem gekommen ist - tut mir leid, aber ich kann unmöglich alle Beiträge im Kopf haben.

Hallo Vernian,

ich habe Dich nicht kritisiert, sondern nur die vielen Änderungen der in der Überschrift Auktionsplattform gemeint, über die fast täglich in dem verlinkten Thema von Trustpilot in Beitrag [#331] zu lesen ist.

Schöne Grüsse, Richard
 
22028 Am: 28.10.2021 13:03:11 Gelesen: 17823# 338 @  
@ Richard [#337]

Bei Trustpilot kann doch jeder anonym posten was ihm gefällt, wer was auf diese Plattform gibt, na ja.

Das ist ähnlich wie bei Amazon, wo eine Kaffeemaschine schon schlecht bewertet wird, nur weil der Wassertank scheinbar etwas schwer abnehmbar ist.
 

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