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Thema: Tageszeitungen
Das Thema hat 42 Beiträge:
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Seku Am: 15.05.2021 15:55:30 Gelesen: 2038# 18 @  
@ Ichschonwieder [#10]

Die Sächsische Zeitung [1] konnte jüngst ihren 75. Geburtstag feiern und schenkte jedem Abonnenten einen Briefmarkenblock von PostModern. Dieser lag der Zeitungsausgabe vom 13.04.2021 bei.



Ich wünsche ein schönes Wochenende

Günther

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_Zeitung
 
Quincy Am: 15.05.2021 21:30:00 Gelesen: 2014# 19 @  
Im einem Beitrag zum Thema Motiv Bücher, Zeitschriften und andere Druckwerke [1] zeigte ich vor wenigen Tagen eine irische Marke mit der Abbildung einer Linotype-Setzmaschine. Eigentlich hätte ich sie hier zuerst zeigen sollen, da sie hauptsächlich bei der Herstellung von Zeitungen eingesetzt wurde. Deshalb zeige ich die Marke (MiNr. 605) hier noch einmal:



Gruß
Hans-Jürgen

[1] https://www.philaseiten.de/beitrag/266846
 
epem7081 Am: 15.05.2021 22:46:41 Gelesen: 2003# 20 @  
Hallo zusammen,

der Tag neigt sich dem Ende zu, da wäre unter der Woche schon die nächste Ausgabe dieser Berliner Morgenzeitung sicher redaktionell abgeschlossen und wohl schon unter der Druckerpresse. Aus jüngstem Zufluss der APS vom TAGESSPIEGEL in drei Variationen:



Der Tagesspiegel (Eigenschreibweise: DER TAGESSPIEGEL) ist eine 1945 gegründete Tageszeitung aus Berlin. Er hat vor der Berliner Zeitung und der Berliner Morgenpost die höchste Auflage unter den Berliner Abonnementzeitungen und wird im Unterschied zur Berliner Zeitung vor allem in den westlichen Bezirken der Stadt gelesen. Die verkaufte Auflage beträgt mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten zusammen 108.488 Exemplare, ein Minus von 22,5 Prozent seit 1998. Er erscheint im Verlag Der Tagesspiegel, der zur DvH Medien gehört. Das Motto der Zeitung ist rerum cognoscere causas – „die Ursachen der Dinge erkennen“.[1]

Ich wünsche morgen ein frohes Erwachen, auch wenn die übliche Tageszeitung am Sonntagmorgen in der Regel nicht erscheint und man mit der Wochenend-Ausgabe vorlieb nehmen muß.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Tagesspiegel
 
Altmerker Am: 16.05.2021 13:15:02 Gelesen: 1958# 21 @  
Der General-Anzeiger Wuppertal wurde 1887 als "General-Anzeiger für Elberfeld-Barmen" gegründet. Die erste Ausgabe erschien am 1. Oktober 1887. 1971 ging das auflagenstarke Blatt in der Westdeutschen Zeitung auf.


 
Ichschonwieder Am: 18.05.2021 13:59:46 Gelesen: 1872# 22 @  
Die Aller-Zeitung - Tageszeitung in Gifhorn und die Wolfsburger Allgemeine - Tageszeitung aus Wolfsburg gehören beide zur Verlagsgesellschaft Madsack.

Gemeinsames Werbeklischee bei der PIN Mail GmbH Hannover, Sendung dort erfast, geroutet nach DE 1380 PIN Mail Hannover, Niederlassung Gifhorn und dort zugestellt.



Klaus Peter
 
epem7081 Am: 18.05.2021 14:25:59 Gelesen: 1868# 23 @  
Hallo zusammen,

hier eine Tageszeitung, der es an Selbstbewußtsein offenkundig nicht fehlt. Die Goslarsche Zeitung, erstmals unter diesem Titel am 1. Januar 1889 [1] erschienen, führt ihre Tradition - wie dieser AFS vom 14.4.1978 verdeutlicht - auf das Jahr 1783 zurück. Zudem verkündet der AFS "Größte Harzer Heimatzeitung".



Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Goslarsche_Zeitung
 
Altmerker Am: 18.05.2021 17:28:56 Gelesen: 1859# 24 @  
Hallo,

ich habe einen interessanten Beleg im Köcher. Es geht um die "Flensburger Nachrichten" als tageszeitung, aber auch um ihre Partner. Die "Flensburger Nachrichten" wurden 1865 gegründet. Die ersten "Flensburger Nachrichten" waren noch nicht das, was der Kunde heute als Tageszeitung kennt - mit täglichem Erscheinen und Zustellung am Morgen. Die Worte In eigener Sache oben auf Seite 1 der neuen Zeitung kündigten das Erscheinen des Blattes für Dienstag, Donnerstag und Sonnabend an – immer mittags.



Erster Herausgeber einer deutschen Zeitung in Flensburg war der aus Kolding stammende Apotheker Ponton. Er hatte einen tüchtigen Drucker und Expedienten: Ludolf P. H. Maaß, der aus Itzehoe nach Flensburg gekommen war. Maaß wollte unbedingt selbst Zeitungsverleger werden. Er erreichte sein Ziel 1866, als die Lizenz von Ponton auf ihn übertragen wurde. Damit war er Eigentümer, Drucker, Herausgeber und Redakteur in einer Person. Als Ludolf Maaß 1892 an einem Schlaganfall starb, war seine Zeitung etabliert. Die Nachfolge trat sein Sohn Friedrich an, der die Zeitung 30 Jahre lang ebenfalls erfolgreich führte. Am 19. November 1923 mussten für ein Exemplar der Flensburger Nachrichten 80 Millionen Reichsmark gezahlt werden. Die Erben von Friedrich Maaß gerieten in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Das Ende der Zeitung verhinderten mehrere weitsichtige Flensburger Kaufleute. Diese Kaufleute wurden in der NS-Zeit gezwungen, ihre Anteile zu verkaufen. Die Flensburger Gruppe schied aus dem Verlegerkreis aus und übertrug ihre Anteile auf einen NS-Verlag. Als NS-Eigentum wurden die "Flensburger Nachrichten" von der alliierten Militärregierung 1945 beschlagnahmt. Vom 11. Mai 1945 bis zum 28. März 1946 erschien die Zeitung zweimal wöchentlich als Flensburger Nachrichtenblatt (der Militärregierung).
Quelle: shz

Interessant(er) ist der Adressat: In dem Gebäude Berlin, Friedrichstraße 225, befanden sich seit 1924 die Verlagsräume der Filmfachzeitschrift „LICHTBILDBÜHNE“. Das bereits seit 1908 erscheinende Filmfachblatt richtete sich an Kinobetreiber, Verleiher und Produzenten. Der Herausgeber Karl Wolffsohn wurde nach 1933 gezwungen, seinen Verlag und sonstigen Besitz unter Wert zu verkaufen oder entschädigungslos abzugeben, weil er Jude war. 1939 floh Wolffsohn nach Palästina und kehrte 1949 nach Berlin zurück.

Gruß
Uwe
 
Angelika2603 Am: 29.05.2021 20:17:21 Gelesen: 1694# 25 @  
Guten Abend Claus



Viele Grüße
Angelika
 
epem7081 Am: 29.05.2021 23:14:38 Gelesen: 1674# 26 @  
Hallo zusammen,

am 8. Juni 2000 widmete die Deutsche Post AG dem Thema 350 Jahre Tageszeitung eine Sondermarke MiNr 2123



Eine Tageszeitung ist nach internationaler Definition ein mindestens viermal wöchentlich, heute meist täglich von Montag bis Samstag erscheinendes Druckerzeugnis, das eine umfassende Berichterstattung bietet und sich an ein allgemeines Publikum richtet. Tageszeitungen werden nach ihrem Verbreitungsgebiet als Regionalzeitungen und überregionale Zeitungen unterschieden. Eine Sonderform der Tageszeitung ist die Boulevardzeitung. Fast alle Tageszeitungen in Deutschland erscheinen mittlerweile als Morgenausgabe, das heißt, die Zustellung im Abonnement und zu den Einzelhändlern erfolgt in den frühen Morgenstunden des Erscheinungstages.

Die erste Tageszeitung der Neuzeit erschien am 1. Juli 1650 in Leipzig: Zwei Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges wandelte der Leipziger Drucker und Buchhändler Timotheus Ritzsch seine bereits seit 1643 viermal in der Woche erschienene „Wöchentliche Zeitung“ in eine Tageszeitung um. Die neue Einkommende Zeitungen erschien ab 1650 sechsmal pro Woche. Jede Ausgabe bestand aus vier Seiten im Format von etwa 13,5 mal 17 Zentimetern. Die Auflage betrug etwa 200 Exemplare. Gesetzt waren die Einkommenden Zeitungen in Metall-Lettern, gedruckt wurden sie von Hand auf einer hölzernen Druckerpresse.
[1]

Man möchte nur wünschen, dass die Tageszeitungen mehr erfreuliche als negative Nachrichten zu berichten hätten, meint

mit nachdenklichen Grüßen zur späten Nacht
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tageszeitung
 
Altmerker Am: 01.06.2021 14:44:32 Gelesen: 1551# 27 @  
Hallo,

ich schaue mal wieder über die Grenze. "Neues Wiener Tagblatt" hieß die am 10. 3. 1867 gegründete Tageszeitung, die schon am 13. 7. 1867 von Moritz Szeps übernommen wurde. Sie entwickelte sich bald zum auflagenstärksten Blatt der seriösen Presse Wiens sowie zu einem besonders erfolgreichen Werbeträger. Wurde zeitweilig von Mittags- und Abendausgaben begleitet und 1938 nicht unterdrückt, sondern von der nationalsozialistischen Presselenkung zum Zentrum der Konzentration (Einbindung der "Neuen Freien Presse" und des "Neuen Wiener Journals") gemacht. Die letzte Nummer erschien am 7. 4. 1945. Das umfangreiche Tagblatt-Archiv war das einzige Wiener Zeitungsarchiv, das den Krieg überstand. Es wurde 1945 zunächst vom kommunistischen Globus-Verlag übernommen, der von der sowjetischen Besatzungsmacht als Nutzer von Steyrermühlstrukturen bestimmt wurde, und dann von der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien übernommen. Seit 2002 befindet sich das Tagblatt-Archiv im Bestand der Wienbibliothek im Rathaus.

Gruß
Uwe


 
Altmerker Am: 03.06.2021 13:14:08 Gelesen: 1436# 28 @  
Hallo,

ich greife heute mal wieder ins Zeitungsregal.

Seit 1968 gehört der "Hofer Anzeiger" zum Frankenpost Verlag. Er wurde im Jahre 1801 unter dem Namen "Höfer Intelligenz-Blatt" gegründet. Nach 211 Jahren endete die Geschichte des "Hofer Anzeigers" am 31. März 2012. Seit dem 2. April 2012 erscheint die Hofer Ausgabe der Tageszeitung unter dem Titel "Frankenpost AUSGABE STADT UND LANDKREIS HOF".

Gruß
Uwe


 
epem7081 Am: 08.06.2021 22:00:07 Gelesen: 1361# 29 @  
@ mausbach1 [#14]

Hallo Claus,

hier kann ich ergänzend zu Deinem Beitrag einen AFS vom 27.01.2006 der Augsburger Allgemeinen aus AUGSBURG / 86150 vorstellen.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Altmerker Am: 13.06.2021 18:18:25 Gelesen: 1302# 30 @  
Hallo,

ich habe mal ein Streifband herausgesucht, also eine nicht alltägliche Portostufe, noch dazu aus spannenden Nachkriegszeiten. Wenn es eine Tagesausgabe der Rheinischen Zeitung gab, dann wohl auch eine Abendausgabe. Wobei es sich nicht um die pressehistorisch berühmte Zeitung von Marx&Engel&Co., „der Sammelplatz aller oppositionellen Elemente“, handelt. Die Rheinischen Zeitung hier erschien im Mittelrheinischen Verlag. Das Blatt gab es ab 1. April 1892. Sie war Tageszeitung der Kölner SPD und zugleich führendes sozialdemokratisches Organ des Rheinlandes. Während des Nationalsozialismus war sie zwischen 27. Februar 1933 und 2. März 1946 verboten. Das Verlagshaus wurde am 10. März 1933 geschlossen, am 10. Mai enteignet und der Redaktion der nationalsozialistischen Propagandazeitschrift "Westdeutscher Beobachter", dem offiziellen Organ der NSDAP, übergeben. Sie erhielt die Lizenz für die Wiederherausgabe der Rheinischen Zeitung als erster deutschen Tageszeitung in Köln nach dem Krieg.
1946, als das Streifband genutzt wurde, lag die Auflage bei 90.000, 1949 ff. verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation des SPD-Organs (57.000), das schließlich nach einem Sanierungsversuch durch Kooperation mit dem Rhein-Echo in Düsseldorf 1951 an die Rheinisch-Westfälische Verlagsgesellschaft in Essen veräußert wurde.

Gruß
Uwe


 
Totalo-Flauti Am: 20.06.2021 10:33:26 Gelesen: 1210# 31 @  
Liebe Sammlerfreunde,

die beiden Zahlkarten dokumentieren ein wenig die Preisgestaltung von Zeitungen (hier der Leipziger Neuesten Nachrichten 1892 bis 1945 [1]) zur Zeit der Inflation in den Monaten Juli bis September 1923. Der Zeitungsverlag sendete diese an seine Abonnenten. Diese mußten die Teurerungsrate an den Verlag direkt zahlen. Näheres aus den Umständen der Teuerung geht aus dem oberen Text der Zahlkarten hervor.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.





[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Neueste_Nachrichten
 
Altmerker Am: 20.06.2021 16:17:20 Gelesen: 1199# 32 @  
Hallo,

ich habe hier ein Blatt, das sich von liberal zu systemtreu entwickelt hat. Der Cottbuser Anzeiger war einst die größte Zeitung in der Lausitz. 1848 gegründet, bestand sie knapp 100 Jahre. Albert Heine“ wurde 1818 im heutigen Sachsen-Anhalt, in Hadmersleben geboren. Zum Gymnasium ging er hier in Halberstadt. Heines gab es in der Domstadt viele: Würstchen- und Vogel-Heine, aber auch einen bekannten SPD-Politiker.

Der Lithograph und Verleger, Gründer des „Anzeiger für Cottbus und Umgebung“, später "Cottbuser Anzeiger", startete man mit einer Auflage von etwa 800 Stück,1879 im Todesjahr Heines, waren es fast 5000 und 1928 etwa 23 000 Abonnenten. "Wegen Beleidigung des Fürsten Bismarck" musste Heine am 15. Februar 1845 eine Gefängnisstrafe antreten. Im Jahr 1856 erhielt der Verlag ein eigenes Gebäude in der Spremberger Straße. Im Jahr 1889 siedelte er in die Bahnhofstraße um, dem Sitz der heutigen Städtischen Sammlungen. Ab dem Jahr 1871 trug das zur Tageszeitung umgewandelte Blatt den Zeitungskopf "Cottbuser Anzeiger". Zudem führte Albert Heine erfolgreich seine Graphische Kunstanstalt.

Am 31. März 1933 erschien im „Cottbuser Anzeiger“ der Boykottaufruf „Wer beim Juden kauft, ist ein Verräter am deutschen Volke“. Die letzte Ausgabe des Anzeigers, am 1. Januar 1942 an den eigens gegründeten NS-Gauverlag Kurmark verkauft, erschien nach einzelnen Quellen am 4. März, nach anderen am 17. April 1945.

Gruß
Uwe


 
Altmerker Am: 27.06.2021 16:59:17 Gelesen: 1147# 33 @  


Der Mitteldeutsche - Gardeleger Tagespost galt als strammes NS-Blatt. Sie verstand sich als Tageszeitung für nationalsozialistische Weltanschauung und Gauamtliche Zeitung der NSDAP.

Der Beleg ist daher interessant, weil er den Feldpost-Stempel nicht auf der Adressseite trägt. Oder ist es gar keine Postsendung gewesen und der Stempel zeigt die gewünschte Versandart? Denn Rechnungsempfängerin und vermutlicher Bezieher stimmen nicht überein.

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp.

Gruß
Uwe
 
Totalo-Flauti Am: 27.06.2021 20:01:44 Gelesen: 1139# 34 @  
Halo Uwe,

ich glaube, es handelt sich hier um keine echt gelaufene Postsendung. Der Stempel "Feldpost-Sendung" wird als Versandart zur Rechnung gehören. Es wurde ja wegen des Versandes der Zeitung als Feldpost auch keine Portokosten in der Rechnung ausgewiesen. Eventuell ist die Rechnung mit einem "privaten" Zeitungsausträger verteilt worden. Ich vermute, das der Adressat der Rechnung die Zeitung für jemanden an der Front als Gruß aus der Heimat bestellt und bezahlt hat.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.
 
HWS-NRW Am: 27.06.2021 20:08:21 Gelesen: 1136# 35 @  
@ Altmerker [#33]

Hallo,

nach meinem Wissensstand konnten zivile Personen für Soldaten Zeitungen bestellen, die dann auch an die Front geschickt wurden, der Besteller erhielt seine Rechnung, ob diese hier durch die Post versandt wurde (dann event. Portofrei) oder von der Zeitungs-Redaktion ausgeführt wurde, läßt sich leider nicht erkennen, eventuell waren es auch mehrere Rechnungen in einem separat frankierten Umschlag.

mit Sammlergruß
Werner
 
Altmerker Am: 27.06.2021 22:10:40 Gelesen: 1128# 36 @  
@ Totalo-Flauti [#34]
@ HWS-NRW [#35]

Danke für Eure flotte Resonanz. Vielleicht finde ich ja noch ähnliche Belege aus meiner Geburtsstadt.

Gruß
Uwe
 
epem7081 Am: 01.07.2021 21:58:31 Gelesen: 1096# 37 @  
Hallo zusammen,

von mir zwei AFS der in Schwäbisch Gmünd erscheinenden Rems-Zeitung, die sich als älteste noch erscheinende Zeitung in Baden-Württemberg bezeichnet.



Die Rems-Zeitung ist eine lokale Tageszeitung im Ostalbkreis und hat ihren Sitz in Schwäbisch Gmünd im Remstal. Herausgeber ist die Remsdruckerei Sigg, Härtel & Co. KG. Die Rems-Zeitung ist die älteste noch erscheinende Tageszeitung in Baden-Württemberg und führt ihre Geschichte auf die am 11. April 1786 erstmals erschienen Reichsstadt Gemündischen Nachrichten zurück.[1]

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://www.wikiwand.com/de/Rems-Zeitung
 
mausbach1 Am: 06.07.2021 09:49:00 Gelesen: 1025# 38 @  
In Osnabrück erscheint die Neue Osnabrücker Zeitung. Sie ging 1967 aus der Fusion des 1884 gegründeten Osnabrücker Tageblatts und der Neuen Tagespost hervor. Osnabrück ist damit ein Einzeitungskreis. Bis Januar 2014 erschien sonntags zudem das Anzeigenblatt Osnabrücker Sonntagszeitung.[2]



Gruß
Claus
 
Altmerker Am: 15.07.2021 19:50:34 Gelesen: 936# 39 @  
1888 entstanden auf den Grundstücken Demianiplatz 23 und 24 in Görlitz die Verlagshäuser der Aktiengesellschaft „Görlitzer Nachrichten und Anzeiger“. Im 19. Jahrhundert vervielfachte sich die Anzahl der Zeitungen. Zeitweise existierten bis zu vier Tageszeitungen in der Stadt. Die bekanntesten Titel waren die "Görlitzer Nachrichten", die 1929 mit der "Niederschlesischen Zeitung" fusionierten und bis 1943 erschienen, der „Neue Görlitzer Anzeiger“, der sein Erscheinen 1941 einstellte und die "Görlitzer Volkszeitung", die bereits 1933 verboten wurde.


 
epem7081 Am: 24.07.2021 16:35:43 Gelesen: 788# 40 @  
Hallo zusammen,

von der Tagespresse im hohen Norden aus Flensburg hier als Vertreter AFS unterschiedlicher Maschinenkennung der Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag GmbH



Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (kurz sh:z) mit Sitz in Flensburg, im Stadtteil Mürwik, ist mit 22 Tageszeitungen der auflagenstärkste Verlag Schleswig-Holsteins. Die Zeitungen des sh:z erzielen täglich eine verkaufte Auflage von 179.978 Exemplaren und erreichen damit rund eine halbe Million Menschen. Am 5. November 2007 startete der Verlag als erster der Tageszeitungsverlage in Schleswig-Holstein ein täglich gepflegtes Internetportal. Im Jahr 2005 erhielt der Verlag den Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Am 18. März 2005 übernahm der sh:z die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten aus Rostock von Hubert Burda Media. Seit 2016 gehört die hinter dem Verlag stehende medien holding:nord GmbH zur Mediengruppe NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN. [1]

Mit freundlichen Grüßen zum Wochenende
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schleswig-Holsteinischer_Zeitungsverlag
 
Totalo-Flauti Am: 13.08.2021 18:58:43 Gelesen: 548# 41 @  
Liebe Sammlerfreunde,

die Leipziger Neueste Nachrichten und Handelszeitung war eine der auflagenstärksten regionalen Tageszeitungen im Deutschen Reich (s.a. [1]). Hier ein Firmenbrief vom 17.11.1925 aus Leipzig nach Eisenberg/Thüringen. Mit 20 Pfennig (MiNr.358) muss es sich um einen Brief zwischen 20 Gramm bis 100 Gramm gehandelt haben.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Leipziger_Neueste_Nachrichten
 
T1000er Am: 15.08.2021 13:52:45 Gelesen: 413# 42 @  
Ein Hallo an alle ZeitungsleserInnen,

hier mal ein Blick auf den Freistempel einer alten Hamburger Tageszeitung, das "Hamburger Fremdenblatt". Eine Zeitung die im 19. und 20. Jahrhundert ihr Bestehen hatte bis die Nationalsozialisten sie 1936 enteigneten.



Versuche die Zeitung in den 1950er Jahren wiederzubeleben war nur von kurzer Dauer.


Schöne Grüße,
Thomas
 

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