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Thema: Wenn's um Geld geht Sparkasse: Belege und Stempel
Das Thema hat 135 Beiträge:
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HWS-NRW Am: 16.10.2025 19:35:56 Gelesen: 12239# 111 @  
Hallo am Abend.



Ortsbrief, aufgegeben im Januar 1953 von der Kreissparkasse SAARBRÜCKEN 2 mit symbolischer Darstellung, etwas für´s Alter vorsorgen zu sollen.

Rückseitig noch eine Landkarte mit allen Zweigstellen.

mit Sammlergruß
Werner
 
Cantus Am: 19.10.2025 03:03:43 Gelesen: 12118# 112 @  
Die Städtische Sparkasse Coburg verschickte am 30.9.1926 von ihrer Filiale in Nürnberg einen Ortsbrief, freigemacht und entwertet mit einem roten Endlosstempel. Leider ist er sehr schwach abgeschlagen, weshalb ich eine Teil davon wegen des Stempeldatums etwas vergrößert und farblich verändert darstelle.





Viele Grüße
Ingo
 
Briefuhu Am: 16.11.2025 09:48:28 Gelesen: 11463# 113 @  
R-Brief vom 20.08.1943 von der Kreissparkasse Traunstein an die (Kreis) Sparkasse Ruhpolding, portorichtig frankiert mit Michel Nr. 847, 848 und 845, 12 Pfennig Brief und 30 Pfennig Einschreiben. Auf der Rückseite Ankunftsstempel vom 21.08.1943 von Ruhpolding.



Schönen Gruß
Sepp
 
DL8AAM Am: 24.11.2025 16:50:36 Gelesen: 11237# 114 @  


Gewinnbenachrichtungskarte für das "Schüler-Preisausschreiben 1973 / Wer löst die Rätsel der flotten Flora?" (Sparkassenformular S 210 602) der Städtischen Sparkasse zu Göttingen (heute, nach der Fusion mit der Kreissparkasse Göttingen im Jahr 1990: 'Sparkasse Göttingen'); freigemacht per Postalia-Absenderfreistempel GÖTTINGEN 1 / 34 mit dem Werbeklischee In allen Geldfragen vom 27.11.1973.

Laut Wikipedia ist die Sparkasse Göttingen, gegründet im Jahr 1801, übrigens die älteste öffentlich-rechtliche Sparkasse Deutschlands [1].

Beste Grüße
Thomas

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sparkasse_G%C3%B6ttingen
 
bedaposablu Am: 21.12.2025 18:26:52 Gelesen: 10219# 115 @  
Hallo miteinander!



Einschreiben aus Bremerhaven nach Celle von der Städtischen Sparkasse mit AFS BREMERHAVEN 3 / 285 vom 02.03.1966

In diesem Briefumschlag hatte wohl ein früherer Philatelist diverse Briefmarken deponiert, so meine Interpretation der Notizen links unten.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
HWS-NRW Am: 16.01.2026 10:46:53 Gelesen: 9465# 116 @  
Hallo auch diese Runde.



Heute ein graphisch gelungener Absenderfreistempel aus FRANKENTHAL in der Pfalz mit dem Speyerertor als Hauptmotiv, der Beleg, versandt von der Stadtsparkasse, ging im August 1948 nach Bayern.

mit Sammlergruß
Werner
 
philamueller Am: 22.01.2026 13:41:18 Gelesen: 9126# 117 @  
Mit Absenderfreistempeln lassen sich gut die in den letzten Jahre zahlreichen Fusionen von Sparkassen belegen. Hierzu ein Beitrag aus dem Nachrichtenblatt 158 aus 2022 der ArGe Münzen und Geldwesen

http://www.arge-geld.de


 
wajdz Am: 22.01.2026 22:15:35 Gelesen: 9080# 118 @  
@ Cantus [#1]

Ausgabeanlaß „Sparwochen“ - DDR MiNr 598, 599 · 10.10.1957

ET-SST BERLIN W 8 · 10.10.57 · Sparen lohnt sich · Grafik



Ein Sparbuch in Papierform, ausgefertigt von einer Sparkasse (Sparkassenbuch) oder Bank und dem Inhaber eines Sparkontos ausgehändigt, in dem alle Kontoveränderungen, (Einzahlungen, Abhebungen, Zinsgutschriften) einzutragen und zu quittieren sind.

Es muss auf den Namen des Kontoinhabers ausgestellt sein und dient als Schuld- und Beweisurkunde, um Einzahlungen, Abhebungen und Zinsen zu dokumentieren und den Anspruch auf Rückzahlung zu beweisen, oft mit variablen, aber niedrigen Zinsen und der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde.

Es wird heute oft durch Tages- oder Festgeld mit besseren Zinsen ersetzt, kann aber weiterhin für z.B. Mietkautionen genutzt werden.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Jürgen Zalaszewski Am: 05.02.2026 23:29:44 Gelesen: 8677# 119 @  
Hallo zusammen,

diesen Beleg wollte ich schon lange mal zeigen, denn einen derartigen Nebenstempel zum "Deutschen Spartag" und dann noch aus dem annektiertem Gebiet von Elsass habe ich noch nie zuvor gesehen.



Der Frankatur nach zu urteilen dürfte es sich hier um einen Ortsbrief gehandelt haben, auch wenn die Anschrift fehlt. Tagesstempel von Mülhausen (Els) 2 vom 23.10.1941. Der hinzugesetzte Nebenstempel weist auf den "Deutschen Spartag / 30.10.1941 / Am Spartsg zur Sparkasse" hin. Kennt jemand diesen Nebenstempel oder gibt es sogar andere Beispiele dazu?

Viele Grüße

Jürgen
 
Briefuhu Am: 15.04.2026 09:15:10 Gelesen: 6318# 120 @  
Brief vom 05.11.1966 von der Amtsparkasse Blankenstein in Sprockhövel, abgestempelt in Hattingen, nach Hattingen, frankiert mit 3x Michel Nr. 454, gesamt 30 Pfennig.



Schönen Gruß
Sepp
 
HWS-NRW Am: 22.04.2026 16:32:43 Gelesen: 5791# 121 @  
Hallo in die Runde.



Die Bezirkssparkasse in Waldkirch (Breisgau) nutzte im Jahr 1946 einen aptierten Absenderfreistempel, zuerst wurden der Reichsadler sowie der Begriff Deutsche Reichspost mit einem violetten Stempelabdruck versehen, im nächsten Jahr hatte man den Reichsadler sowie den oberen Teil des Wertrahmen entfernen (aptiert) lassen und nur den unteren Text violett überdruckt.

mit Sammlergruß
Werner
 
Briefuhu Am: 26.04.2026 09:13:52 Gelesen: 5380# 122 @  
Postkarte (Girokarte) vom 07.08.1930 von der Oberamtssparkasse Saulgau nach Grosstissen, frankiert mit Dienstmarke Michel Nr. 115, 5 Pfennig. Mitteilung über eine Überweisung von 70,50 Reichsmark.



Schönen Gruß
Sepp
 
Nordluchs Am: 12.05.2026 09:53:11 Gelesen: 4470# 123 @  
Hallo,

nachfolgend ein interessant gefalteter Kontoauszug (Größe: 32 x 17 cm), freigemacht mit einer Francotyp C.

Vermutlich aus Papiermangel in dieser Form auf den Weg gebracht.



Uetersen (Holst), Spar- u. Leihkasse der Stadt Uetersen - Ältestes Geldinstitut am Orte

Gruß

Hajo
 
Journalist Am: 15.05.2026 09:28:45 Gelesen: 4210# 124 @  
Hallo an alle,

zur Zeit wird ja mal wieder über eine Rentenreform diskutiert, die letzte ist ja einige Jahre her - siehe folgende Werbung



Es handelte sich damals um die sogenannte "Riester-Rente", wie heute jeder weiß, eher eine Niete als ein Erfolg, höchstens für die entsprechenden Banken und die dabei eingenommenen Provisionen.

Viele Grüße Jürgen
 
HWS-NRW Am: 18.05.2026 22:00:18 Gelesen: 3761# 125 @  
Hallo am Abend.



Die Hauptzweigstelle der Kreis- und Stadtsparkasse NORDEN nutzte in ihrer Poststelle eine Francotyp-Maschine, das Gesamtentgelt für diesen Einschreib-Fernbrief (Porto 100 + R-Gebühr 250 Pfg) freigemacht im März 1992 mit einem AFS-Abdruck.

mit Sammlergruß
Werner
 
Briefuhu Am: 19.05.2026 08:37:35 Gelesen: 3682# 126 @  
Brief vom 22.07.1943 von der Spar-und Darlehnskasse Mühlhausen bei Hagenau im Elsaß an die Elsässische Landesgenossenschaftsbank in Straßburg. Frankiert wurde mit 12 Pfennig Hitler.



Schönen Gruß
Sepp
 
HWS-NRW Am: 19.05.2026 22:04:44 Gelesen: 3502# 127 @  
Hallo am Abend.



Heute zwei Einschreib-Belege, verschickt von der Sparkasse in BREMEN im Januar 1984 und September 1985, anhand der R-Zettel sollte es die gleiche Filiale sein. Im Jahr 1985 wurde bei der Maschine ein neues Werbeklischee sowie ein neuer Wertrahmen eingebaut. Das Entgelt von 330 Pfg setzt sich jeweils aus dem Porto von 130 Pfg sowie der Einschreibgebühr von 200 Pfg zusammen.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 20.05.2026 14:35:13 Gelesen: 3409# 128 @  
Hallo,

heute ein weiterer Beleg.



In 2900 OLDENBURG, OLDB 1 wurde im Juli 1992 ein eingeschriebener Fernbrief der 3. Gewichtsstufe aufgegeben, das Gesamtentgelt (240 + 350 Pfg) freigemacht mit einer Francotyp-Maschine. LzO bedeutet Landessparkasse zu Oldenburg.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 26.05.2026 15:23:32 Gelesen: 3029# 129 @  
Hallo.



Die Stadtsparkasse OBERHAUSEN nahm aufgrund ihres umfangreichen Postverkehrs am Selbstbucher-Verfahren teil, dies lässt sich gut an den Unterscheidungsbuchstaben „sp“ auf diesem Fern-Einschreibbrief vom Februar 1976 erkennen.

mit Sammlergruß
Werner
 
Briefuhu Am: 28.05.2026 15:21:26 Gelesen: 2914# 130 @  
Ortsbrief der Sparkasse der Stadt Parchim vom 03.08.1944 frankiert mit 12 Pfennig Hitler. Als Ortsbrief hätten 8 Pfennig genügt, oder liege ich da falsch?



Schönen Gruß
Sepp
 
HWS-NRW Am: 11.06.2026 20:47:41 Gelesen: 2410# 131 @  
Hallo am Abend.



Bedarfsbrief, eingeliefert im Januar 1956 im Postamt SAARBRÜCKEN 2 von der Bausparkasse des Saarlandes, das Porto von 0,15 F freigemacht mit einer Satas-Maschine.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 25.06.2026 09:29:06 Gelesen: 1794# 132 @  
Hallo.



Aus der frühen Zeit des Saarlandes ein Ortsbrief, verschickt im Januar 1948 von SAARBRÜCKEN aus von der Saar-Genossenschaftsbank - Gerweiler Sparkasse G.m.b.H. - (könnte auch bei den Banken gezeigt werden) mit dem Werbetext "Spare - alle Pfennige schaffen Arbeit".

Interessant ist der Wertrahmen, hier wurden noch 600 centimes (Periode ab dm 20.11.1947 - Mitte Februar 1948) berechnet.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 01.07.2026 09:50:35 Gelesen: 1608# 133 @  
Hallo.



Bei diesem Beleg, verschickt im Juni 1956 von der Sparkasse in Saarbrücken im Porto von 15 Francs, hatte der frühere Besitzer vermerkt, dass der Ortname "St. Johann" entfernt wurde, warum und wann genau, konnte auch er nicht herausfinden. Dank der Stempelbank kann ich einen früheren Abdruck mit dem alten Wertrahmen vorstellen.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 12.07.2026 12:08:44 Gelesen: 1224# 134 @  
Hallo.



Heute mal eine Mischfrankatur. Die Kreissparkasse Uelzen (Hauptzweigstelle Ebstorf) nutzte für diesen Orts-Postauftrag neben ihrem Absenderfreistempel noch zwei vorliegende versch. Freimarken "Theodor Heuss" zur Freimachung der Sendung.

mit Sammlergruß
Werner
 
HWS-NRW Am: 04.08.2026 17:40:49 Gelesen: 282# 135 @  
Hallo.



Geschäftspapiere in der ersten Gewichtsstufe im Porto von 15 Francs, versandt im März 1950 durch die Kreissparkasse in SAARBRÜCKEN.

mit Sammlergruß Werner
 

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