Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: Rückantwortbriefe mit Absenderfreistempeln
Das Thema hat 58 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2   3  oder alle Beiträge zeigen
 
epem7081 Am: 25.03.2025 13:14:09 Gelesen: 7030# 34 @  
Hallo zusammen,

hier liegt mir leider nicht der komplette Beleg vor, aber ich denke dieser Abschnitt dürfte hier auch seinen Platz finden. Von DEVK / VERSICHERUNGEN / Regionaldirektion Erfurt / Postfach 90 01 61, 99104 Erfurt wurde wohl als "Vorausentwertung" kein Tagesdatum, sondern lediglich ERFURT / 99098 mit 12.05 terminiert. Im Maschinenstempel H501867 wurde neben dem Werbeklischee der Zusatz "ANTWORT" angegeben. Damit erübrigte sich vom Absender eine gesonderte Freimachung.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 30.03.2025 13:13:06 Gelesen: 6909# 35 @  
Hallo zusammen,

im Normalfall stehen bei der freigemachten Rückantwort durch den Absender dieser mit dem Adressaten in unmittelbarem Briefaustausch.

Überraschend bin ich nun in meinen alten AirPlus-Unterlagen auf dieses nicht alltägliche offenkundige Dreiecksverhältnis bei der Rückantwort gestossen. Freimachung durch AFS NEU-ISENBURG 1 / 63263 vom 3.12.1999 mit Maschinenkennung E650084 und mir zur Weiterleitung nach Beantwortung an PwC übermittelt.



Hintergrund. Lufthansa AirPlus teilt mir am 3.12. 1999 mit: Wegen eines Fehlers in unserer EDV-Verarbeitung wurde Ihnen eine falsche Konto Nr. mitgeteilt.

Bitte senden Sie Ihr Antwortschreiben unter Benutzung des beiliegenden Rückumschlages an folgende Anschrift: PwC Deutsche Revision AG … (Ob möglicherweise die PwC bei der Buchprüfung die Unstimmigkeit festgestellt hatte, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis).

Mit freundlichen Sonntagsgrüßen
Edwin
 
DL8AAM Am: 30.03.2025 17:56:13 Gelesen: 6876# 36 @  
@ epem7081 [#35]

Ähnliche "Dreieckskonstruktionen" waren bei meinem alten Arbeitgeber auch recht häufig zu sehen. Viele unserer seinerzeitigen Kunden bzw. Lieferanten hatten uns zur Erstellung ihres Jahresabschlusses (fast) jedes Jahr entsprechende Salden-Abgleiche zur Kontrolle übersendet, mit beigelegtem Rückumschlag (frankiert durch den Kunden/Lieferanten selbst), aber bereits mit der Empfängeradresse des beauftragten Wirtschaftsprüfungsunternehmen versehen.

Zumindest bis Corona war das noch sehr verbreitet. Diese 'um die Ecke'-Konstruktion ist aber auch sinnvoll, denn wenn wir nicht direkt von unserem Vertragspartner angefragt worden wären, sondern von irgendeinem unbekannten Dritten, hätten wir sicherlich nicht darauf reagiert, "da könnte ja jeder kommen", um an fremde Geschäftsdaten zu kommen.

Beste Grüße
Thomas
 
Stefan Am: 03.04.2025 20:53:30 Gelesen: 6624# 37 @  
Nachfolgend eine Sendung als Rückantwort von 1938:



Sendung zu 12 Pfennig und 18 Groschen von 1938 nach Aschaffenburg

Ein Absender des Briefes ist nicht erkennbar. Als Beiwerk wurden zwei österreichische Freimarken zu 12 und 6 Groschen verklebt, gestempelt mit dem Zweizeiler "Nachträglich entwertet / Postamt 2 Aschaffenburg". Der Brief selbst wurde im Voraus mit einem Absenderfreistempel der Güldner-Motoren-Werke aus Aschaffenburg 2 vom 29.04.1938 versehen und mit einem Handstempelabschlag als "Antwort" gekennzeichnet. Soweit die offensichtlichen Fakten.

Die beiden Briefmarken in Kombination mit dem Datum lassen erkennen, das die Sendung aus dem wenige Wochen (oder Monate) dem Deutschen Reich angeschlossenen Staatsgebiet des früheren Österreich abgeschickt wurde. Die österreichischen Briefmarken waren bis zum 31.10.1938 gültig gewesen. Dies schränkt den Versandzeitraum ein. Da am Abgangsort keine Stempelung erfolgte, wurden die Briefmarken am Zielort Aschaffenburg sauber nachträglich entwertet.

Am 04.04.1938 wurde im ehemaligen Österreich die Reichsmark als Währung eingeführt. Der Umrechnungskurs lag bei 1,50 Schilling = 1,00 Reichsmark. Demnach sind die verklebten 18 Groschen als 12 Pfennig zu werten und die Frankatur wurde durch die Briefmarken auf 24 Pf. für eine Sendung bis 100 g Gewicht erhöht.

Gruß
Stefan
 
Jürgen Witkowski Am: 13.04.2025 16:30:15 Gelesen: 6422# 38 @  
Ein Antwortbrief der H. Rost & Co. Balatros-Werke aus Hamburg-Harburg 1 war mit Datum 15. Januar 1941 freigemacht mit einem Absenderfreistempel Francotyp C mit Wertrahmen Reichsadler, Landesname in Frakturschrift. Zurückgeschickt wurde die Antwort, wie am Ortswerbestempel aus Mühlau über Burgstädt zu sehen ist, am 18. Januar 1941.

Hier [1] gibt es interessante Informationen zu den Balatros-Werken und ihren Produkten.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen

[1] https://www.harbuch.de/frische-themen-artikel/balatros.html
 
volkimal Am: 03.05.2025 13:56:28 Gelesen: 6170# 39 @  
Hallo zusammen,

ein Antwortbrief an die Landesbauernschaft Kurmark in Berlin vom 30.03.1937:



Schön finde ich, dass der Brief bei der Poststelle "Wendisch Bork / über Brück (Mark)" aufgegeben wurde.

Es gab über 60 Orte, die den Zusatz „Wendisch“ oder „Windisch“ haben. Dieser Zusatz stammt von dem westslawischen Volk der Wenden bzw. Winden, die vom 7. Jahrhundert an große Teile Nord- und Ostdeutschlands bewohnten. Ende 1937 wurden die Namen vieler dieser Orte umbenannt, damit sie im Sinne der nationalsozialistischen Politik "deutscher" und weniger "slawisch" klingen sollten. So entstand aus dem slawischen Namen „Wendisch-Bork“ die neue Bezeichnung „Alt-Bork“.

Viele Grüße
Volkmar
 
HWS-NRW Am: 01.06.2025 19:48:16 Gelesen: 5764# 40 @  
Hallo am Abend.



Vorfrankierter Umschlag (AFS E-1), aus LEIPZIG, zurück gesandt vom Postamt Bleicherode im September 1932.

mit Sammlergruß
Werner
 
Nordluchs Am: 01.07.2025 10:51:27 Gelesen: 5396# 41 @  
Hallo,

gezeigt wird ein Antwortbrief der vermutlich in größerer Stückzahl vom Schleswiger Wetterdienst produziert wurde. Diese wurden örtlichen Beobachtungsstellen zur Verfügung gestellt, um z.B. monatliche Ablesedaten zu übermitteln.



F215451, 24837 Schleswig, DWD, Deutscher Wetterdienst, Regenpfeiferweg 9

Der Absender saß in 24601 Wankendorf und antwortete am 22.5.1997. Könnte sich zum Beispiel um gesammelte Regenmengen in einem Reagenzglas handeln oder ähnlich.

Die Benutzung des Antwortbriefes wurde beim dortigen Postamt mit einem Gelegenheitsstempel (Hand) nach ca. 2 Monaten bestätigt. Es gibt für die Gültigkeit des Absenderfreistempel eine Frist von 6 Monaten.

Für Interessierte siehe Beitrag: https://www.philaseiten.de/beitrag/343005

Gruß
Hajo
 
rolfB Am: 01.07.2025 17:13:50 Gelesen: 5362# 42 @  
Moin zusammen,

aus dem Kreis Prüm (Eifel) zwei Belege zum Thema: Zeitungsträger antworten ihrem Brötchengeber.

Pronsfeld 1948



Wallersheim über Prüm 1948



Die PSt II Wallersheim über Prüm ist seit 1933 im Regionalverzeichnis der OPD Trier als PSt II gelistet, die Umwandlung zur Pst I erfolgte zum 01.01.1958.

Der mir bekannte früheste Stempelabschlag datiert vom 07.08.1934, typischer zweizeiliger PSt II Stempel Wallersheim über Prüm

Viele Grüße
Rolf
 
Jürgen Witkowski Am: 19.08.2025 16:14:56 Gelesen: 4678# 43 @  
Die Westfalenhütte AG aus Dortmund verschickte mit Datum vom 9.12.51 einen mit einer Francotyp D und Wertrahmen Deutsche Bundespost freigemachten Rückantwortbrief. Auch die zu dieser Zeit erforderliche Notopfermarke wurde verklebt. Der Stempel (21b) Wetter (Ruhr) d vom 22.12.51 dokumentiert die Rücksendung.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Nordluchs Am: 06.09.2025 14:58:52 Gelesen: 4420# 44 @  
@ Jürgen Witkowski [#43]

Hallo,

einen ansprechenden Antwortbrief möchte ich vorstellen. Der Umschlag wurde nach Nebel auf Amrum gesendet. Man sieht immer sehr schön den Knick im Brief als Merkmal. Rückseitig der Stempel des Amtsvorstehers von Nebel auf Amrum. Mit Handstempel der Post wieder am 15.1.1990 auf die Reise nach Kiel gegangen.



A050181 2300 Kiel 1 125 Jahre DGzRS Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger - Hindenburgufer 70 -

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist die deutsche nichtstaatliche Seenotrettungsorganisation, die für den Such- und Rettungsdienst (SAR: Search and Rescue) bei Seenotfällen im deutschen Teil der Nord- und Ostsee auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zuständig ist. Für diese Aufgabe werden 60 Rettungsboote unterschiedlicher Größe auf 55 Stationen eingesetzt.

Die Gesellschaft wurde 1865 in Kiel gegründet. 1910 bestand ein durchgängiges Netz mit 129 Rettungsstationen von Borkum bis Ostpreußen. Die Retter haben bisher rund 86.000 Seeleute und Wassersportler aus Seenot gerettet oder Gefahren befreit (Stand 2021). Die DGzRS erhält keine staatlichen Gelder und deckt den größten Teil ihrer Kosten durch freiwillige Zuwendungen.
[1]

Gruß
Hajo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gesellschaft_zur_Rettung_Schiffbrüchiger
 
HWS-NRW Am: 09.09.2025 18:03:25 Gelesen: 4245# 45 @  
Hallo in die Runde.



Dieser Antwortbrief, bereits mit einem AFS zu 30 Pfg (vom 15.5.1968) vorfrankiert, wurde einige Tage später vom Empfänger, der Universität der Landeshauptstadt Saarbrücken, mit einem zweiten AFS (Postalia E-26) zu 80 Pfg versehen und als Nachnahme noch Köln 13 zurück gesandt.

mit Sammlergruß
Werner
 
Nordluchs Am: 01.10.2025 12:42:39 Gelesen: 3903# 46 @  
Hallo,

die Firma Clouth versendete einen Brief, mit ihrem Absenderfreistempel Francotyp C versehen, am 12.2.1936 an einen unbekannten Empfänger. Beigefügt ein vorfrankierter Antwortumschlag.



Köln-Nippes, Franz Clouth - Rheinische Gummiwarenfabrik A.G.

Zur Rücksendung vom Einlieferer aus Heidenheim (Brenz) bei dem örtlichen Postamt vorgelegt. Dort am 14.2.1936 mit dekorativem Gelegenheitsstempel versehen und daher gleichzeitig entwertet auf die Rückreise gegangen.

Gruß
Hajo
 
HWS-NRW Am: 08.10.2025 11:52:34 Gelesen: 3748# 47 @  
Hallo in die Runde.



Aus Neustadt (Oberschl.) ging im Juli 1935 dieser vorfrankierte Umschlag zurück in die Hauptstadt BERLIN, dort hatte man bei der Berlinischen Lebensversicherung bereits einen schönen Francotyp-AFS mit dem Wertrahmen Hakenkreuz (E-3) aufgedruckt.

mit Sammlergruß
Werner
 
wheilmann Am: 08.10.2025 14:09:40 Gelesen: 3729# 48 @  
@ Nordluchs [#46]

Hallo Hajo,

auf den hier im Thema von Dir vorgestellten Abesenderfreistempler-Antwortbriefe findet man normale Tagestempelabdrucke.

Die würde ich gerne in die Stempeldatenbank einstellen - die Belege sind gut groß von Dir eingescannt.

Ich hoffe, Du hast nichts dagegen.

Über eine kurze Antwort auf meine Zeilen würde ich mich sehr freuen.

Gruß Wolfgang
 
Nordluchs Am: 08.10.2025 15:44:54 Gelesen: 3712# 49 @  
@ wheilmann [#48]

Hallo Wolfgang,

kein Problem, wenn ein Stempel ausgesucht wird, kannst Du den benutzen.

Da ich Belege mit Absenderfreistempel ebenfalls in die Datenbank einstelle, werden grundsätzlich gute Scans gefertigt.

Der AFS ist demnach auch schon hochgeladen. In diesem Fall auch mit Verweis auf den Beitrag.

Gruß
Hajo
 
becker04 Am: 18.11.2025 10:49:32 Gelesen: 3122# 50 @  
@ HWS-NRW [#10]
@ Nordluchs [#13]
@ Jürgen Witkowski [#19]

Eine Postkarte - auch wenn sie evtl. zum Thema passt - ist kein Brief, vielleicht könnte das Thema entsprechend modifiziert werden.

Von mir ein Antwortbrief der BG Bau aus Frankfurt am Main vom Januar 2007. Damit wurde wohl vom privaten Bauherren ein Formular mit den Namen der am Bau beteiligten Personen - neben den Baufirmen - angefordert.



MfG
Klaus
 
HWS-NRW Am: 29.11.2025 15:00:16 Gelesen: 2823# 51 @  
Hallo,

heute wieder ein "passender" Beleg.



Ab Mitte der 70er-Jahre konnte m. W. bei einigen Maschinen-Typen die Zusatz-Möglichkeit "Wahldruckeinrichtung" bei Bedarf zugeschaltet werden. Orts-Antwortbrief, aufgegeben im Oktober 1976 in MÜNCHEN 33, Absender war die dortige Justizvollzugsanstalt.

Euch Allen einen schönen 1. Advent.
Werner
 
epem7081 Am: 16.12.2025 15:31:45 Gelesen: 2314# 52 @  
Hallo zusammen,

in einem Anschreiben an die Mitglieder des VDI wurde in hier unbekannter Weise Rückmeldung erwartet. Zu diesem Zweck wird ein mit AFS vom 19.6.1984 aus DÜSSELDORF 1 / 4000 freigemachter Umschlag "ANTWORT" mitgeliefert. Die Reaktion des Mitgliedes erfolgte laut Stempelabschlag aus WEISSENBURG / BAY am 24.9.1984.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
DL8AAM Am: 13.01.2026 17:32:27 Gelesen: 1730# 53 @  
Nicht überall, wo Rückantwort draufsteht, steckt auch eine Rückantwort drin ;-)



1D120011B4 - Abalbert Zajadacz Fachgroßhandelungen für Elektrotechnik, 21629 Neu Wulmstorf; 17.09.2014.

FRANKIT zu 60 Cent auf einem regulären, normalen Standardbrief des Gerätebetreibers an einen externen Empfänger, mit irrtümlicher Hinzusetzung des Vermerks "Rückantwort" (mit Sendungsart).

Zumindest dokumentiert dieser Beleg, dass auch die Neopost-Geräteserie 1D12 diesen Zusatz eindrucken kann ;-)

Beste Grüße
Thomas
 
volkimal Am: 05.02.2026 19:00:41 Gelesen: 1171# 54 @  
Hallo zusammen,

ein Brief mit einer Rückantwort an die Uniklinik in Münster bevor ich ihn in den Briefkasten geworfen habe:



UKM / Universitätsklinikum / Münster /Organspende / rettet Leben
1D25020021 vom 30.10.1925 mit dem Vermerk "RÜCKANTWORT".

Viele Grüße
Volkmar
 
Angelika Am: 09.02.2026 14:24:47 Gelesen: 997# 55 @  
Hallo zusammen,

die Firma Rosa Mader Gemischtwaren hat eine vorfrankierte Anwortkarte von der Firma Bogenstätter aus Grafenau erhalten, die zu einer Bestellung benutzt werden konnte. Interessant ist der Poststellenstempel aus Thannberg und der Tagesstempel des größeren Postamtes in Tittling. Bestellt wurde Perlesreuther Schmalzler (Schnupftabak) [1].



(Sammlung Cantus, ich bin bloss der HiWi und scanne für ihn ein)

Viele Grüße
Angelika

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Schnupftabak
 
Nordluchs Am: 02.03.2026 10:25:51 Gelesen: 495# 56 @  
@ Angelika [#55]

Hallo,

zeigen möchte ich einen Antwortbrief (mit typischem Knick). Versendet aus Hamburg nach 4051 Brüggen zu einem unbekannten Empfänger. Der Absenderfreistempel trägt das Datum 11.11.1963.



2 Hamburg 13, Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft

Mit Gelegenheitsstempel der Post von Brüggen am 6.2.1964 wieder auf die Reise nach Hamburg gegangen.

Gruß
Hajo
 
bovi11 Am: 03.03.2026 15:46:36 Gelesen: 361# 57 @  
Notopfer Nr. 8 Z auf Antwortbrief der Oberfinanzdirektion München

Der Brief war durch Absenderfreistempel mit 10 Pfennig freigemacht, da offensichtlich die meisten Antwortbriefe innerhalb Münchens verwendet wurden. Dieser Brief wurde jedoch aus Oberdollendorf bei Bonn zurückgesandt.

Der Freistempel trägt im Stempelkopf die Angaben (13b) MÜNCHEN 2 13.3.56. Der Absender in Oberdollendorf hat die erforderlichen 10 Pfennig nachfrankiert, gestempelt OBERDOLLENDORF 17.3.56


 
Nordluchs Am: 08.03.2026 09:48:48 Gelesen: 214# 58 @  
Hallo,

noch einen sauberen Beleg beim Leeren des Kartons entdeckt. Passt zum schon gezeigten Antwortbrief. [#56]



2 Hamburg 13, Hermes Kreditversicherungs-Aktiengesellschaft

Diesmal ging das von Hamburg nach 7073 Lorch zu einem unbekannten Empfänger. Der Absenderfreistempel trägt das Datum 9.1.1964.

Mit Gelegenheitsstempel von 7073 Lorch am 15.1.1964 zur Entwertung versehen und dann zurück nach Hamburg.

Gruß
Hajo
 

Das Thema hat 58 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2   3  oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.