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Thema: BDPh Hauptversammlung: Vorstandswahl / jeweils 3 Euro mehr Beitrag ab 2023 und 2024
Das Thema hat 55 Beiträge:
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TeeKay Am: 12.11.2021 21:28:32 Gelesen: 2380# 31 @  
Genau so etwas meinte ich ja oben mit Verband als Dienstleister, der die Basis für angeschlossene Mitglieder, Argen, Vereine bereitstellt, um auf dem technisch neusten Stand arbeiten zu können, ohne die anfallenden erheblichen Kosten auf einen sehr kleinen Nutzerkreis umlegen zu müssen.
 
Eric Scherer Am: 12.11.2021 21:42:43 Gelesen: 2373# 32 @  
@ drmoeller_neuss [#30]

Lieber Dr. Möller aus Neuss,

vor einigen Jahren habe ich Dich an der Briefmarkenmesse in Essen persönlich kennengelernt. Damals hatte ich einen positiven Eindruck. Aber ganz ehrlich: Mir gefällt Dein Stil und Deine Wortwahl nicht. Begriffe wie "Melkvieh", "Luxustempel", "türkischer Bazar" oder "Schattenhaushalt" haben einen Beigeschmack. Da ich weiss, dass Du schreibstark bist, denke ich, dass Du diese Begriffe ganz bewusst wählst. Das ist eine der Nebenfolgen der sozialen Medien, das macht keinen Spass und ist gegenüber vielen Leuten, die sich im BDPh engagieren, wenig ermunternd.

Auch das eine Binsenweisheit: Wie jede Institution muss sich der BDPh den Veränderungen in seinem Umfeld stellen. Dazu gehören Altlasten ebenso wie unerwünschte Entwicklungen. Veränderungen zu managen ist eine schwierige und auch durchaus frustrierende Aufgabe. Sie ist auch nicht einfach, da man mit vielen Interessen umgehen muss und es auch keine kausale Wenn-Dann-Wird-Alles-Besser-Kette gibt. Da hilft Deine Wortwahl wenig. Schade.

Einfach mal die Fakten:

Die Beitragserhöhung wurde klar begründet und mit viel Zahlenmaterial unterlegt.
Die Haushalte sind alle einsehbar und werden offiziell geprüft.

Die Themen "Kostensenkung" wie auch "Angebotsverbesserung" gehören zu den dauernden und ernstgenommenen Aufgaben des BDPh-Vorstandes und aller Amtsträger im BDPh. Das kann ich als Gast auf diversen Vorstandssitzungen nur unterstreichen.

Die gesamte Arbeit erfolgt ehrenamtlich.

Die ehrenamtliche Tätigkeit wird nicht vergütet, die Spesenordnung ist so "jämmerlich niedrig", dass letztlich jede Reise, jede Übernachtung, alles auch ein wenig eine kleine Spende ist.

Der BDPh hat einen ganz kleinen bezahlten Mitarbeitendenstamm. Dieser Mitarbeiterstamm kostet nicht mehr als jedes andere Backoffice eines kleinen Unternehmens mit ähnlichem Umsatz. Mit diesem kleinen Mitarbeiterstamm wird doch enormes geleistet. Ich bin da allen Akteuren dankbar. Die machen einen guten Job und sind sehr engagiert.

Gerade das Thema "Literatur" ist einer der Bereiche, wo die organisierte Philatelie lebt und Autoren in vielfältiger Form unterstützt und überhaupt erst einen breiten Literaturmarkt möglich macht. Hier braucht sich der BDPh in keiner Weise zu verstecken.

Danke jedenfalls fürs Mitlesen.
 
drmoeller_neuss Am: 12.11.2021 22:45:32 Gelesen: 2322# 33 @  
@ Eric Scherer [#32]

Schade dass Du die Kritik so persönlich nimmst. Gerade die Initiativen aus "Deiner Ecke" wie den "Marktplatz Philatelie" mit Vorträgen über das Internet finde ich eine sehr gute Strategie, in Zeiten knapper Kassen viele Philatelisten zu erreichen.

Der Vortragende und Hörer sparen sich den Reiseaufwand. Es ist ja nicht immer nur eine Geldfrage, man muss auch die Zeit für die Reise aufbringen, die dann für das Hobby an anderer Stelle abgeht. Auf Messen reicht die Zeit häufig nicht, um alle Händlerstände durchzuwühlen, dann fallen der Besuch der Ausstellung und die Vorträge als erstes hinten herunter. Einmal abgesehen von den Mitglieden, die leider nicht mehr reisefähig sind, und die mit traditonellen Veranstaltungen nicht erreicht werden können.

Zum Thema Beitragserhöhung. Nicht alle Begriffe sind negativ besetzt. Das "Haus der Philatelie" ist nun einmal zu groß geworden. Vor 20 Jahren konnte niemand den Mitgliederschwund und das Internet vorausahnen. "Schattenhaushalte" ergeben sich zwangsläufig aus der Gemeinnützigkeit des Verbandes und per se nicht schlechtes, wenn sie nicht zu Geldsammelstellen mutieren.

Die Argumente des Nordwestdeutscher Philatelistenverband Elbe-Weser-Ems e.V. gegen eine Beitragserhöhung sind nicht aus der Luft gegriffen und haben für mich Hand und Fuss. Auf dem Landesverbandstag Mittelrhein kamen die gleichen Bedenken von den anwesenden Vereinen. Leider konnte (oder wollte ?) der Vertreter des BDPhs die geplante Beitragserhöhung nicht mit Zahlenmaterial begründen.

Ich habe selbst auf einer Mitgliederversammlung eines Vereines mir den Mund fusselig für den Verband geredet, als es um die Abstimmung über den Austritt ging.

Es ist natürlich frustrierend, Vorstand in einem Verband zu sein, der jedes Jahr Mitglieder verliert und dem die Einnahmen wegbrechen. Für die Niedrigzinspolitik können weder der BDPh noch die Stiftung etwas.

Zum Beispiel das Thema Fälschungsbekämpfung: Wie wäre es mit einer monatlichen Serie von jeweils zwei Seiten in der "Philatelie"? Viele Prüfer des BPPs dürften dazu bereit sein, wenn sie nur gefragt werden.

Und zu den guten Ansätzen: Es ist schön, dass sich ein offizieller BDPh-Vertreter sich in "privaten Foren" zu Fragen des Verbandes äussert.
 
Konrad Krämer Am: 13.11.2021 09:20:59 Gelesen: 2188# 34 @  
Sehr geehrter Herr Dr. Möller,

vielen Dank für Ihre Beiträge, die sind immer lesenswert. Hier eine Kopie aus Ihrem letzten Beitrag ([#33]):

Viele Prüfer des BPPs dürften dazu bereit sein, wenn sie nur gefragt werden.

Können Sie mir "viele Prüfer" nennen, ich habe leider fast keinen einzigen gefunden.

Meinen Sie denn, dass ich in dieser Sache nichts versucht habe?

Ich erwarte keine Antwort,

mit freundlichem Gruß
Konrad Krämer
 
22028 Am: 13.11.2021 09:58:53 Gelesen: 2165# 35 @  
Ich lese hier wieder viel was der BDPh tun kann, ich vermisse aber was der einzelne tut, insbesondere die welche hier den BDPh kritisieren, um der Organsierten Philatelie zu helfen.

Und nein, ich möchte niemanden angreifen, aber auch Dr. Möller wirft nur mit Worthülsen und Konjunktiven herum.

Zur Philatelie: Wann haben die, welche helfen möchten, schon einen Artikel für die Philatelie veröffentlicht? Es ist einfach zu schreiben dass andere was machen sollten, aber besser ist es sich an die eigene Nase fassen.

Und ja, ich bin Besitzer einer BDPh Gold Karte.

Und falls Kritik kommt, von mir wurden schon einige Artikel in der Philatelie veröffentlicht, ein anderer liegt schon dort vor und wird in Bälde veröffentlicht. Ich weiß auch von Harald Murmann (muemmel), der schon Artikel veröffentlichte, sich aber aus den Diskussionen hier heraushält.
 
Eric Scherer Am: 13.11.2021 11:49:28 Gelesen: 2100# 36 @  
@ drmoeller_neuss [#33]

Da ich erst seit einer Woche im BDPh-Vorstand bin, nehme ich die Äusserungen sicher nicht persönlich. Aber der Ton macht die Musik. Und mit so vielen unterschwelligen Anschuldigungen. Ich denke, hier muss man ganz klar mal abrüsten, sonst wird sich keine Kommunikation entwickeln. An dieser Stelle auch an alle, die glauben, der BDPh "bekämpft" die Einzelmitglieder. Das stimmt nicht so. Aber der BDPh kann sich auch in seiner Hauptversammlung nicht einfach dem Diktat Einzelner unterwerfen. Die Landesverbände machen es vor: Hier erfolgt eine strukturierte Konsensfindung. Das ist erstmal nicht schlecht.
 
Oliver Estelmann Am: 13.11.2021 12:01:38 Gelesen: 2082# 37 @  
Hallo Herr Konrad Krämer,

Hätten sie rund 100 Mails verschickt (geht spielend einfach, dauert keine 5 Minuten; fragen Sie mal die Spam Versender), dann hätte jeder BPP eine Mail bekommen, dann wären Sie sicherlich in vielen Fällen auf Gegenliebe gestossen.

Aber das taten Sie nicht!

Wäre es Ihnen ernst gewesen mit Ihrem Vorhaben, hätten Sie den BPP kontaktiert und auf offiziellster Stelle informiert.

Ist das passiert? Ich glaube kaum.

Da ich in den Rundbriefen des BPP keinerlei Hinweise auf Ihr Anliegen gefunden habe (obwohl es doch eine gute Sache ist), werde ich die Vermutung nicht los, dass Ihre pauschale Aussage: "Meinen Sie denn, dass ich in dieser Sache nichts versucht habe?" nichts weiter als eine Ausrede für entweder Faulheit oder Inkompetenz darstellt?

Es kann natürlich auch sein, das die realitätsfernen Handlungen (ähnlich in der Politik) zu der Erkenntnis führen, der Meister hat alles vorgegeben, die Schüler haben einfach nur versagt.

Sie hätten sich an StampsX wenden können, oder zumindest an Lars Böttger.

Ich gehe mal davon aus: nichts davon ist passiert.

Meine Vermutung:

Sie kennen sich nicht aus und vermeiden den Konflikt oder Sie kennen den Konflikt und vermeiden Ihn.

oli

*alles nur darauf bezogen, dass ich in den BPP Rundbriefen keine Seite überblättert habe
 
Eric Scherer Am: 13.11.2021 12:06:40 Gelesen: 2075# 38 @  
@ Oliver Estelmann [#37]

Hallo Oliver,

ich glaube, da ist etwas in Deinem Post daneben gegangen. Konrad hat sich auf einen Vorschlag von Dr. Möller bezogen. Mehr nicht.
 
Oliver Estelmann Am: 13.11.2021 12:18:34 Gelesen: 2060# 39 @  
Gelünscht und Entschuldigung.

Wir sollten in Zukunft Zitate nur noch in rot schreiben.

oli
 
22028 Am: 13.11.2021 12:31:16 Gelesen: 2047# 40 @  
@ Oliver Estelmann [#37]

Bist Du mit dem falschen Fuss aufgestanden?

Warum muss immer nachgefragt werden um was zu tun? Kann man/Du/die Prüfer nicht in Eigeninitiative einen Artikel verfassen und einreichen?
 
drmoeller_neuss Am: 13.11.2021 12:32:26 Gelesen: 2044# 41 @  
@ Konrad Krämer

Das Problem habe ich auch in meinem Berufsalltag, dass Kollegen auf meine Anfragen erst einmal toter Mann/tote Frau spielen. Es wird aber von mir erwartet (und ich werde dafür bezahlt), Antworten von denen zu bekommen.

An dieser Stelle muss der Verband auch einmal den Kuschelkurs gegenüber den anderen Verbänden überdenken. Und wenn der erste Artikel eines VP-Prüfers in der Philatelie erschienen ist, sitzt der Stachel im Fleisch des BPPs tief.

Im übrigen müssen die Autoren nicht unbedingt Prüfer sein. Prüfer haben es natürlich einfacher, da sie auf ihre Vergleichssammlungen zurückgreifen können und nicht erst mühsam recherchieren müssen.

Auch den APHV kann man beim Wort nehmen. Der Verband muss sich an seinen selbst auferlegten Verhaltensrichtlinien messen lassen. Im Auktionsgeschehen wird das sehr großzügig ausgelegt. Herr Rauhut hat auf meine Initiative hin vier mehr als fragwürdige Sammellose aus der Auktion genommen, aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Es ist kontroproduktiv für die Fälschungsbekämpfung, wenn durch fragwürdige Sammellose immer neues Material in den Kreislauf gebracht wird.

@ 22028

Und ja, ich bin Besitzer einer BDPh Gold Karte.

An Geld mangelt es in der organisierten Philatelie nicht. Das hat auch der Nordwestdeutsche Philatelistenverband erkannt. Rechne doch einmal die Bankkonten der einzelnen Verbände zusammen, und man könnte einige Jahre sogar ganz ohne Beiträge auskommen.

Artikel in der "Philatelie":

Aus Gesprächen hatte ich immer den Eindruck gewonnen, es mangelt nicht an Artikeln. Und wenn doch, erwarte ich hier ein strukturiertes Vorgehen, was wird gesucht, welche Themen, welcher Umfang, Ansprechpartner etc.

Ich habe selbst jahrelang eine Studentenzeitung herausgegeben und ich weiss von was ich rede. Die Autoren konnten wir damals natürlich nicht bezahlen, aber wir hatten gezielt Kommilitonen und Kommilitoninnen angesprochen, und das Heft war immer mehr als voll. Von alleine kamen keine Artikel.

Im übrigen schreibe ich für dieses Forum und in stampsx und arbeite in diversen Ortsvereinen mit.

Die Philaseiten sind eine Erfolgstory: Alleine dieses Jahr über 50 Neuanmeldungen und die nächste Philaseiten-Auktion ist schon wieder voll, d.h. die 2000 Lose sind erreicht. Die Zeit ist hier sinnvoll investiert.

Und die Stimmung an der Basis ist nicht überall eitel Sonnenschein. Ortsvereine mit Vorständen ohne Nachfolger, Durchschnittsalter 80+. Gerade eben ein Telefonat mit einem Sammlerfreund, der Nachlässe für verstorbene Sammler auflöst: wir diskutieren über den einstelligen (!) Prozentsatz des Michel-Katalogwertes, den man auf dem Markt erzielen kann. Natürlich sind die Alben unberechnet dabei und kosten schon mehr als der ganze Posten.

@ Eric Scherer

Ich kann den Frust nachvollziehen. Man steckt viel Herzblut in das Ehrenamt und es weht einem ein eisiger Wind entgegen.

Ein bisschen Marketing in eigener Sache kann dem BDPh-Vorstand nicht schaden. Es müssen nicht gleich Jubelmeldungen sein, aber in den letzten zwei Jahren ist einiges geleistet worden. Wo finde ich die Zusammenfassung der Vorstandsarbeit in der Philatelie? Nur als Beispiel: Vielleicht von Herrn Krämer die Zahl der Fälschungen im Internet, die auf Initiative des BDPhs gelöscht wurden. Dazu die Summe in Euro, die die Sammler für Fälschungskäufe gespart haben. Der Betrag dürfte eindrucksvoll sein.

Es hilft nicht weiter, wenn der scheidende Vorstand selbst Frustmeldungen in die Welt setzt (siehe Artikel von Jan Billion "Interview: Leider wurden wir recht schnell ausgebremst" in diesem Forum [1]).

Um allen Gerüchten zuvorzukommen, wo ist die Veröffentlichung des BDPh-Haushaltes in der "Philatelie"? Eine Seite mit den wesentlichen Ein- und Ausnahmeposten, einschliesslich Zuwendungen von der Stiftung und BDPh-eigener Unternehmen würde Klarheit schaffen.

Auf Landesverbandstagen könnte man einen entsprechenden Hand-out verteilen oder wenige Power-Point Folien präsentieren.

Nachtrag: @Konrad Krämer: Nun kam die Antwort von Oliver Estelmann. Ich habe mich schon gewundert, dass sich die BPP-Prüfer einer Mitarbeit in der "Philatelie" verweigern, obwohl viele Prüfer auf den Philaseiten und Stampsx schreiben und sich aktiv an der Fälschungsbekämpfung beteiligen.

[1] https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=16332&CP=0&F=1
 
Konrad Krämer Am: 13.11.2021 13:03:28 Gelesen: 2005# 42 @  
Sehr geehrter Herr Dr. Möller, sehr geehrter Herr Estelmann,

aus meiner Sicht ist hier nicht der richtige Ort um über andere Verbände zu reden / schreiben.

So viel allerdings dann doch:

Ich habe sehr wohl die Arbeit einen Artikel für die Philatelie zu schreiben angefragt.

Alles weitere allerdings nicht hier an dieser Stelle.

Mit freundlichen Grüßen
Konrad Krämer
 
Ben 11 Am: 13.11.2021 14:27:37 Gelesen: 1941# 43 @  
@ drmoeller_neuss [#33]

Zum Beispiel das Thema Fälschungsbekämpfung: Wie wäre es mit einer monatlichen Serie von jeweils zwei Seiten in der "Philatelie"?

Von alleine kamen keine Artikel.

Es gab ja schon mehrere Artikel in loser Reihenfolge zu modernen Fälschungen in der Zeitschrift und die kamen zwar nicht von allein, aber bestimmt aus Interesse am Thema.

VG Ben.
 
Journalist Am: 13.11.2021 15:01:53 Gelesen: 1912# 44 @  
Hallo an alle,

Bezüglich des Teils, Artikel für die Philatelie gibt es nach meinen Kenntnisstand keinen Mangel und da ich ja einer derjenigen bin, die für die Philatelie regelmäßig schreiben, sollte ich dies ja am ehesten wissen. Daher sollte man dieses doch nicht weiter diskutieren und zum Hauptthema zurück kommen oder ?

Viele Grüße Jürgen
 
Richard Am: 13.11.2021 15:28:23 Gelesen: 1888# 45 @  
@ drmoeller_neuss [#41]

Die Philaseiten sind eine Erfolgstory: Alleine dieses Jahr über 50 Neuanmeldungen und die nächste Philaseiten-Auktion ist schon wieder voll, d.h. die 2000 Lose sind erreicht. Die Zeit ist hier sinnvoll investiert.

Richtigstellung: Wir haben monatlich im Durchschnitt deutlich mehr als 50 Neuanmeldungen, im Dezember vergangenen Jahres waren es sogar über 80 neue Mitglieder.

Und das, obwohl nahezu alle Seiten vollständig auch ohne Anmeldung genutzt werden können.

@ Eric Scherer [#36]

Zum BDPh:

Es gibt einen unregelmässigen Mailversand des Vorstandsvorsitzenden, der zum Beispiel der Unterrichtung von Vereinen dient. In diesem war in jeder Ausgabe zu lesen, dass sich JEDER für den Mailversand anmelden kann. Ich habe mehrere Mails an Herrn Alfred Schmidt geschickt und mich angemeldet.

Ergebnis: Jedes mal keine Antwort - darauf kann ich verzichten -, keine Zusendung - darauf kann ich nicht verzichten - das löst bei mir nur Frust aus.

@ drmoeller_neuss [#41]

Nachtrag: @ Konrad Krämer: Nun kam die Antwort von Oliver Estelmann. Ich habe mich schon gewundert, dass sich die BPP-Prüfer einer Mitarbeit in der "Philatelie" verweigern, obwohl viele Prüfer auf den Philaseiten und Stampsx schreiben und sich aktiv an der Fälschungsbekämpfung beteiligen.

Auf den Philaseiten sind derzeit 43 Prüfer des BPP Mitglied und viele von VP, VPEX und ausländischer Prüfervereinigungen aktiv. Viele Prüfer beteiligen sich allerdings nicht wie vom BPP vorgeschrieben unter ihrem Echtnamen, so dass die Beteiligung von Prüfern nicht immer zu sehen ist.

Schöne Grüsse, Richard
 
Richard Am: 15.11.2021 09:44:40 Gelesen: 1644# 46 @  
@ TeeKay [#29]

Alle fünf Jahre mit 20%-25% weniger Mitgliedern um 5 Euro mehr pro Jahr zu streiten, um am Ende 3 Euro zu kriegen, wird zu keiner Turnaround-Story führen.

Der jährliche Rückgang beträgt rund 7 %, was von niemandem ernsthaft bestitten wird. Dies ergibt sich aus den Zahlen der Vergangenheit und der Altersstruktur der Mitglieder.

7 % im Jahr sind 30 % in 5 Jahren und gut 50 % in 10 Jahren. In 20 Jahren sind es gut 75 %, d.h. von den aktuell (geschätzt) 22.000 Mitgliedern bleiben rund 5.000 übrig.

Die Hauptversammlung findet jede 2 Jahre statt und wenn kein "grosser Schritt" für höhere Beiträge durchgesetzt werden kann (zweistellige Euro-Erhöhung) wird künftig jede 2 Jahre über Einsparungen und höhere Beiträge debattiert.

Schöne Grüsse, Richard
 
drmoeller_neuss Am: 16.11.2021 12:39:22 Gelesen: 1466# 47 @  
@Journalist:

Danke für die Klarstellung. Ich habe den gleichen Eindruck aus Gesprächen gewonnen, dass kein Mangel an Artikel für die "Philatelie" herrscht. Deswegen habe ich mich hier nicht angeboten, was mir aber indirekt durch philaseiten-Mitglied 22028 vorgehalten wird.

@ 22028

Warum muss immer nachgefragt werden um was zu tun? Kann man/Du/die Prüfer nicht in Eigeninitiative einen Artikel verfassen und einreichen?

Fälschungsbekämpfung ist eine satzungsmäßige Aufgabe des BDPh und es gibt dafür ein eigenes Ressort. Da muss der Verband schon etwas mehr tun, als einfach zu warten, bis von alleine Artikel kommen.

Es scheint ein Kommunikationsproblem zwischen Konrad Krämer und dem Prüferverband und / oder den Prüfern zu geben. Die Schuld dafür einer Seite alleine in die Schuhe zu schieben, halte ich für schlechten Führungsstil.

Und nun zum Thema zurück: Eine Begründung für die Beitragserhöhung habe ich vom BDPh-Vorstand bislang nicht erhalten, weder auf dem Landesverbandstag noch hier. Der Landesverband Nordwest hat die Begründung geliefert, warum eine Beitragserhöhung nicht notwendig und sinnvoll ist. Für wen spart man die Rücklagen?
 
Eric Scherer Am: 16.11.2021 14:21:52 Gelesen: 1419# 48 @  
@ drmoeller_neuss [#47]

Zu Deiner Frage:

"Und nun zum Thema zurück: eine Begründung für die Beitragserhöhung habe ich vom BDPh-Vorstand bislang nicht erhalten, weder auf dem Landesverbandstag noch hier. Der Landesverband Nordwest hat die Begründung geliefert, warum eine Beitragserhöhung nicht notwendig und sinnvoll ist. Für wen spart man die Rücklagen?"

In Vereinen wird normalerweise eine "Schwarze Null" im Budget angestrebt. Das ist auch beim BDPh der Fall. Mit den sinkenden Mitgliederzahlen sinken auch die Einnahmen. Das ist eine einfache Rechnung. Ein Teil der Kosten sinkt natürlich auch, aber es gibt auch Kosten, die nicht sinken oder man nicht mehr einfach senken kann. Desweiteren gibt es Kosten, die man zwar senken kann, aber das Mass der Senkung ist kleiner als die schwindenden Mitgliederbeiträge.

Daraus ergibt sich in den nächsten Jahren ein unausgeglichenes Budget. D.h. es ist nicht mehr möglich, die "schwarze Null" zu halten. Diese Situation lässt sich keinesfalls mit neu dazugewonnenen Mitgliedern kompensieren. D.h. aus buchhalterischer Sicht ist eine Beitragserhöhung das einzige probate Mittel bzw. das einzige, was garantiert funktioniert. Es gibt auch andere Einnahmequellen, etwa im kommerziellen Bereich, die aber zum BDPh nicht wirklich passen würde (vgl. die ADAC-Problematik), und die Möglichkeit von Schenkungen o.ä.

Die gesamte Problematik kenne ich aus einer ganzen Anzahl von Vereinen und Verbänden. Der BDPh steht da nicht allein.

Um es auch hier klar zu sagen: Es geht weder darum, Rücklagen zu bilden noch um sonstwie Luxus zu leben. Es geht immer nur um ein ausgeglichenes Budget. Eine typische Diskussion ist die Verwendung von Vermögen und Rücklagen. Hier eine klare Regel - nicht nur bei Vereinen - Vermögen sollte man nicht zum Ausgleich unausgeglichener Budgets verwenden.
 
nitram Am: 16.11.2021 15:10:27 Gelesen: 1387# 49 @  
@ drmoeller_neuss [#47]

Wenn jemand wie Walter Bernatek, der pro Jahr hunderte um hunderte Stunden ehrenamtliche Arbeit für den BDPh leistet, vorschlägt, den Jahresbeitrag ab dem Jahr 2023 um Euro 5,00 zu erhöhen, dann mache ich da persönlich einen Haken dran. Für weniger als Euro 0,50 pro Monat Beitragserhöhung denke ich nicht eine Sekunde daran, diesen Vorschlag zu diskutieren oder nach einer Begründung zu verlangen.

Ich kenne solche Strategen auch aus anderen Forschungs- und Arbeitsgemeinschaften bzw. Vereinen insgesamt. Für mich sind das immer die gleichen Schlauberger, die sich in solchen Momenten zu Wort melden, von denen aber ansonsten wenig bis nichts zu hören ist.

Letzteres kann man ja nicht unbedingt von Dir behaupten, bist Du doch einer der größten Vielschreiber in der deutschsprachigen Forenlandschaft, dessen Ausführungen aber – obgleich zumeist sehr wohlklingend formuliert – bei genauer Betrachtung sehr oft nicht mehr als Stammtischniveau erreichen.
 
drmoeller_neuss Am: 16.11.2021 20:22:05 Gelesen: 1266# 50 @  
Erst einmal vorneweg: ich kenne leider genügend Sammler, für die 5 Euro viel Geld sind. Zum Glück gehören wir nicht dazu, also lassen wir diesen Aspekt aussen vor.

Und es sind keine Stammtischparolen, sondern Fakten, dass viele Ortsvereine der Beitragserhöhung kritisch gegenüber stehen. Auf dem Landesverbandstag Mittelrhein hat sich ein anwesender Verein mit der Erhöhung einverstanden gezeigt, alle anderen haben Bedenken geäussert. Leider lösen sich viele Vereine im Stillen auf und melden sich beim Verband einfach ab.

Ich bin selbst in zwei Ortsvereinen Mitglied, die Briefmarkenfreunde Nettetal nehmen 25 Euro Jahresbeitrag und sind bereits heute eigentlich nur noch ein Inkasso-Unternehmen für den Landes- und Bundesverband. Ich hatte schon eine Abstimmung über den Austritt hinter mir, die "Philatelie" hatte damals den Verband gerettet.

In meinem anderen Ortsverein Mosel-Merkur stellt sich der Vorstand, dem ich auch angehöre, auf den Standpunkt, wir sind kein Geldsammelverein. Gegen die Vergreisung der Mitgliederschaft können wir genauso wenig wie der BDPh etwas ausrichten, neue Mitglieder können die Abgänge durch Todes- und Pflegefälle nicht ausgleichen. Aber warum sollen wir dann als Ortsverein noch Rücklagen anhäufen? Der Landesverband Mittelrhein hat genauso entschieden, und weist jetzt ein Haushaltsdefizit aus. Besser jetzt die Mitglieder halten und bei der Auflösung in ein paar Jahren weniger Rücklagen, deren Verteilung auch noch steuerliches Kopfzerbrechen bereiten wird.

Der BDPh sollte auch diesen Schritt gehen. Solange die Rücklagen nicht schneller schmelzen als die Mitgliederzahlen, sehe ich darin kein Problem. Und wenn die Kehrtwende gelingen sollte, dann steigen auch wieder die Mitgliederzahlen und damit die Einnahmen.

Man kann es gut finden oder nicht: Auch in der Philatelie geht der Trend zum Internet. Das Alter spielt keine Rolle mehr, mancher Neunzigjähriger kommt im Internet besser zurecht als die jüngere Generation.

Die Veranstaltung "Marktplatz Philatelie" hatte Teilnehmerzahlen, von denen wir selbst in den besten Jahren nur geträumt hatten. Und Gäste aus dem Ausland waren eher seltene Teilnehmer. Eric Scherer gebührt hier der Dank, diese Veranstaltung etabliert zu haben, die auch den älteren Mitglieder zu Gute kommt, die das eigene Heim nur unter Mühen und Aufwand verlassen können und nie mehr in den Genuss eines Vortrages gekommen wären.

Die Philaseiten haben dieses Jahr hunderte von neuen Mitgliedern gewonnen, obwohl die Werbung von Richard heruntergefahren wurde.

Der ADAC ist ein gutes Beispiel für eine Organisation am Wendepunkt. Jahrelang war der ADAC ein Selbstläufer, die jungen Mitglieder kamen von alleine, und im übrigen hat man an Versicherungen und Reisen gut verdient. Jetzt macht man sich Gedanken, wie man sich neu aufstellt. Für die Jugend ist das Auto kein Statussymbol mehr, und Elektroautos sind viel seltener auf den Pannendienst angewiesen als ein Verbrenner.

Die radikalste Veränderung gab es bei der Mitgliederzeitschrift. Die ADAC Motorwelt war einmal die größte Motorzeitschrift und wurde monatlich allen Mitgliedern ins Haus geschickt. Jetzt sind es nur noch vier Hefte im Jahr, die abgeholt werden müssen. Vielen Mitgliedern ist das selbst zuviel, und die Hälfte der Auflage landet nach Einschätzung der "Wirtschaftswoche" wohl im Altpapier.

Zum Schluß ein Zitat von Jürgen Herbst aus dem BDPh-Forum:

"Wenn das aktuelle BDPh-Angebot keine Mitgliederzugänge in ausreichender Zahl ergibt, müßte die Führung des Verbandes (Vorstand und Verwaltungsrat) über eine Konzeptänderung nachdenken. Mit einem Verwaltungsrat, in dem die Bewahrer den Ton angeben, und einem Vorstand, dessen Bereitschaft, im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegenzuhalten, nicht erkennbar ist, wird das nicht gelingen.

Der BDPh ist doch nicht die einzige Organisation, bei der sich Funktionäre in überkommenen Strukturen häuslich eingerichtet haben und vorwiegend ihre Egos pflegen. Solange noch die finanziellen Mittel für ein "Weiter so" verfügbar sind, dürfte sich daran auch nichts ändern."
[1]

Man kann mir Stammtischniveau vorwerfen, aber ich hoffe, dass Jürgen Herbst als anerkannter Ausstellungssammler und Handbuchautor nicht in die gleiche Schublade gesteckt wird und seine Argumente ernst genommen werden. Jürgen Herbst hat auch in der Strukturkommission mitgearbeitet.

[1] https://forum.bdph.de/showthread.php?14543-BDPh-auf-Abwegen/page27
 
nitram Am: 16.11.2021 21:38:30 Gelesen: 1210# 51 @  
@ drmoeller_neuss [#50]

Eine Sorge kann ich Dir nehmen: Jürgen Herbst wird von mir zu 100% nicht in die gleiche Schublade gesteckt wie Du und seine Argumente werden ebenfalls von mir ernst genommen, und das eigentlich fast ausschließlich.
 
Richard Am: 14.01.2022 09:24:44 Gelesen: 444# 52 @  
BDPh sucht nach neuen Räumlichkeiten

(Kül) - Der Bund Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh) hat seinen Mietvertrag für die Büro- und Archivräume im Bonner „Haus der Philatelie“ fristgerecht zum 31. Dezember 2023 gekündigt. Dies hatte der Bundesvorstand in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Das „Haus der Philatelie“ gehört der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte. Hintergrund der Entscheidung ist die Absicht des BDPh, auch in Zukunft Kosten zu senken.

Die Suche nach neuen Räumlichkeiten für den Verband soll im Frühjahr 2022 beginnen, erklärten BDPh-Präsident Alfred Schmidt und Schatzmeister Walter Bernatek.

 
nitram Am: 14.01.2022 14:24:01 Gelesen: 246# 53 @  
Ich hatte in diesem Thread schon weiter oben sinngemäß geschrieben, dass ich das ganz bitter finde. Ich war immer sehr gerne im Haus der Philatelie und habe dort viele Veranstaltungen (beispielsweise des Consilium Philatelicum) besucht. Das sind dort wunderbare Rahmenbedingungen in einem architektonisch sehr ansprechenden Gebäude und ich habe es immer als Aushängeschild des BDPh begriffen, obwohl die Stiftung Hausherr war. Und letztlich durften wir von der FgGB (Forschungsgemeinschaft Großbritannien e.V.) zahlreiche Regionaltreffen und Mitgliederversammlungen in diesen tollen Räumlichkeiten abhalten. So auch die nächste Mitgliederversammlung am 26.03.2022 (sollte sie denn möglich sein). Eine wirklich schlechte Nachricht. Sehr schade!
 
saeckingen Am: 14.01.2022 14:58:27 Gelesen: 218# 54 @  
Diesen Schritt hatte Alfred Schmidt ja schon auf der Hauptversammlung für die Zukunft angekündigt. Auch weitere personelle Reduktionen für die Zukunft wurden ja im gleichen Satz schon erwähnt.

Das ist wirklich sehr bedauerlich, aber vermutlich auf Dauer nicht vermeidbar. Weniger Beitragszahler und keine angemessenen Beitragserhöhungen, die das kompensieren würden, können nur in Einsparungen enden. Was kann man für € 15 pro Jahr denn erwarten? Gut das die philatelie erst einmal in gewohntem Umfang weiter erscheinen wird.

Ich war auch immer gern im Haus der Philatelie, mal schauen ob ich es nochmals vor der Schließung dahin schaffen werde.

Grüße
Harald
 
drmoeller_neuss Am: 14.01.2022 15:18:07 Gelesen: 211# 55 @  
@ nitram [#53]
@ saeckingen [#54]

Unbestritten ist das "Haus der Philatelie" ein architektonisches Schmuckstück, und ich habe mich dort immer wohl gefühlt. Ich habe aber als Rheinländer ein Heimvorteil und bin in einer Stunde in Bonn. Unsere Sammlerfreunde aus Ost- und Süddeutschland müssen für eine Veranstaltung im "Haus der Philatelie" eine Übernachtung spendieren. Um allen gerecht zu werden, halte ich es für sinnvoll, philatelistische Veranstaltungen wie Treffen von Arbeitsgemeinschaften über das ganze Bundesgebiet zu verteilen. Bei Online-Seminaren ist es egal, wo sie aufgezeichnet werden.

Ich begrüße die Entscheidung des BDPh-Vorstandes, um den Verband fit für die Zukunft zu machen. Das bedeutet leider auch Kosteneinsparungen. Das "Haus der Philatelie" wurde in einer anderen Zeit geplant, wo die Mitgliederzahlen sechsstellig waren. Niemand konnte den Schwund absehen, und niemand konnte ahnen, dass die Menschen einmal von zu Hause aus arbeiten können und Videokonferenzen auch im privaten Leben und in der Philatelie zum Alltag gehören werden. Für die Geschäftsstelle des BDPhs genügt ein kleines Büro in der Provinz.

Immobilien sind nun einmal "unbeweglich", wie es der Name schon sagt. Und es ist ja nicht nur die Miete, das Haus muss gepflegt und beheizt werden, auch wenn es die meiste Zeit leer steht. Ein ehemaliges BDPh-Vorstandsmitglied hat mir anvertraut, dass er keine große Lust auf Reisen hat und online-Vorstandssitzungen eine gute Sache sind. Mir geht es übrigens genauso.

Meine Firma ist den gleichen Schritt gegangen und hat ein Viertel der Bürofläche gekündigt, obwohl die Quartalszahlen sehr erfreulich waren. Aber warum soll man Bürofläche vorhalten, wenn die Mitarbeiter lieber von zu Hause aus arbeiten wollen und können? Natürlich muss jeder liebgewonnenes abgeben, man hat nicht mehr seinen festen Schreibtisch mit den Bildern von den Liebsten. Aber dafür sinken die Kosten für den Standort in Deutschland und das Weltklima freut sich auch, wenn weniger Fläche beheizt werden muss.

Die wenigen Nutzer wie nitram werden es schade finden, sich nicht mehr im "Haus der Philatelie" treffen zu können. Aber es gibt in Deutschland viele gute Alternativen. Nur als Beispiel: Die ArGe Jugoslawien trifft sich regelmäßig im Hotel Maritim im Herzen von Köln und ist dort glücklich. Das ganze hatte Jan Clauss eingefädelt, obwohl er selbst aus Bad Godesberg kommt und das "Haus der Philatelie" für ihn nur ein paar Stationen mit der U-Bahn entfernt ist.
 

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