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Thema: Bogenfeldbestimmung an Hand des Datamatrix-Codes
Fridolino Am: 27.01.2022 12:55:44 Gelesen: 912# 1 @  
Spätestens wenn man auf einer Marke eine Druckabweichung entdeckt, möchte man wissen, auf welchem Feld die denn vorkommt. Der Philatelist nummeriert die Marken so wie er liest, also zeilenweise von oben links nach unten rechts.

Nun kann der Datamatrix-Code sehr hilfreich sein, das Bogenfeld einer Marke zu bestimmen. Wenn man den Code mit der DHL-App einscannt, bekommt man eine 20 Zeichen lange Hexadezimalzahl angezeigt. Die Positionen 11 bis 19 enthalten die laufende Nummer der Marke dieser Ausgabe. Die letzte Stelle enthält eine Prüfziffer.

Um die laufende Nummer ins Dezimalsystem umzurechnen, empfiehlt sich z.B. der Windows-Rechner. Man schaltet ihn dazu in den Programmierer-Modus, klickt HEX an, gibt die 9 Ziffern ein und kann sofort neben DEC die zugerhörige Dezimalzahl ablesen. Da wir es mit 10er-Bögen zu tun haben, ist die Einer-Position der Dezimalzahl identisch zur Bogenposition.

Nun muss man nur noch wissen, wie die Druckerei die Bögen durchnummeriert. Und da gibt es erstaunliche Unterschiede. Bei der 5 Cent Dauermarke wird spaltenweise von oben nach unten und von links nach rechts nummeriert:



Bei der Bowie-Marke wird spaltenweise von unten nach oben und von rechts nach links nummeriert:



Viele Grüße
Fridolino
 
Journalist Am: 27.01.2022 16:48:44 Gelesen: 871# 2 @  
@ Fridolino [#1]

Hallo Fridolino und an alle,

das ist ein sehr interessanter Ansatz. Sicherheitshalber sollte hier aber auch mit zusätzlich angegeben werden, von welcher Druckerei die jeweiligen Marken gedruckt wurden. Vielleicht hat ja hier jeder Druckerei ihre eigene Art der Nummerierung.

Viele Grüße Jürgen
 
prinzlodi Am: 27.01.2022 19:00:47 Gelesen: 848# 3 @  
@ Fridolino [#1]

Wie Journalist sagte, ist das sehr stark von der Druckerei abhängig, weil jede Druckerei ihre eigene "Vorliebe" für die code-Verteilung hat. Aber auch druckerei-intern gibt es Variationen!

Nach meiner Analyse stellt sich für die Bundesdruckerei, Bagel und Giesecke die Situation wie folgt dar:

Bundesdruckerei: Druck wie die Seebriefrose im Bild oben, also:

01|06
02|07
03|08
04|09
05|10

bislang von mir beobachtete Ausnahmen: bei der nassklebenden Maus und beim nassklebenden Digitalen Wandel wurde meist das gleiche Muster verwendet, in manchen Nummernbereichen wurden jedoch die Spalten vertauscht, also:

06|01
07|02
08|03
09|04
10|05

Bagel: Druck meist wie die Kanonische Bogenfeld-Zählung, also:

01|02
03|04
05|06
07|08
09|10

Bislang von mir beobachtete Ausnahme: Beim Überseequartier gab es folgende 3 Muster, die vermutlich dadurch entstanden, dass immer 3 Bögen auf einem Druckbogen nebeneinander sind und die Nummernreihenfolge horizontal über den ganzen Bogen verteilt wurde. Also zwar Kanonische Bogenfeld-Zählung, aber eben über den ganzen Druckbogen hinweg:

01|02 03|04 05|06
07|08 09|10 11|12
13|14 15|16 17|18
19|20 21|22 23|24
25|26 27|28 29|30

Giesecke: Alle bis Oktober 2021 gedruckten Bögen: wie Bundesdruckerei (Siehe Seebriefrose oben) ab Dezember 2021: das Gleiche im umgedrehter Reihenfolge (wie der abgebildete Bowie-Bogen), also:

10|05
09|04
08|03
07|02
06|01

-> Hier wird es interessant sein zu beobachten, ob Giesecke das dauerhaft so macht, oder immer wieder mal das Muster wechselt.

Enschede ist in seinen Mustern etwas vielfältiger. Da habe ich zwar Daten gesammelt, und es gibt auch eine Struktur. Mir versagt sich jedoch eine kompakte Beschreibung. Zu späterem Zeitpunkt evtl. mehr dazu. [ich stöhne jedes mal innerlich auf, wenn angekündigt wird, dass eine Marke von Enschede gedruckt wird ;-) ]

gruss
Tobias
 
Fridolino Am: 01.02.2022 17:07:10 Gelesen: 786# 4 @  
Hier mal zur selbstklebenden Seerose (5 Cent). Die ich im Dezember gekauft hatte, stammten von der Bundesdruckerei, Nummerierung wie oben bei den nassklebenden 5ern.

Heute habe ich eine Lieferung erhalten, die in Enschede gedruckt wurde. Da beträgt der Unterschied zwischen 2 Zeilen 8, also müssen 4 Zehnerbögen nebeneinander liegen. Im Druckbogen befinden sich vermutlich 3 Zeilen zu je 4 Zehnerbögen, denn der Unterschied zwischen 2 Bögen beträgt exakt 120.

Viele Grüße
Fridolino
 
prinzlodi Am: 01.02.2022 20:12:19 Gelesen: 751# 5 @  
@ Fridolino [#4]

Als ich diesen Beitrag gelesen habe, habe ich natürlich ersteinmal aufgestöhnt, wieso Enschede auch hier mitgemacht hat (anscheinend war der Bedarf an den Schaltern so groß, dass alle Druckereien gefordert waren), aber die Erklärung ist recht plausibel (die Dauermarken sind ja schmäler, deshalb passen gut 4 Sets nebeneinander auf einen Bogen), und vielen Dank fürs Entdecken.

Die Muster von Enschede im Jahr 2022 sind ja recht vielfältig (schreibe evtl. in einem zweiten Beitrag noch mehr dazu).

Denn in 2021 hatte Enschede im Wesentlichen nur 2 Muster:

Enschede -2021- nassklebend:

Rechts oben beginnend und dann nach unten immer um 2 erhöhen, die linke Spalte ist dann um 10 höher als die rechte.

Es gibt dabei Bögen mit ausschliesslich geraden und mit ausschliesslich ungeraden IDs:

12|02 11|01
14|04 13|03
16|06 15|05
18|08 17|07
20|10 19|09

Enschede -2021- selbstklebend (mit Ausnahme des 5 cent-Folienblattes):

Start jeweils rechts oben, dann nach unten immer um 3 erhöhen, die linke Spalte ist dann um 15 höher als die rechte:

18|03 17|02 16|01
21|06 20|05 19|04
24|09 23|08 22|07
27|12 24|11 25|10
30|15 29|14 28|13

Da das Ziel dieses Threads die genaue Bestimmung der Bogenposition ist, folgende Anmerkung:

Leider kann man bei den selbstklebenden Enschede-Bögen aus 2021 und beim nassklebenden Überseequartier-Bogen mit diesem Prinzip keine eindeutige Bogenrandbestimmung machen, da in verschiedenen Nummernbereichen diese Bögen nicht immer den gleichen Dreierrest haben (es gibt also ab und zu ein paar IDs Lücken, deren Größe nicht durch 3 teilbar ist).

Hier hilft dann nur, zu schauen, welchen Dreierrest bekannte Bögen im ähnlichen Nummernbereich haben.
 
Ben 11 Am: 01.02.2022 22:10:11 Gelesen: 729# 6 @  
@ Fridolino [#4]
@ prinzlodi [#5]

Im Druckbogen befinden sich vermutlich 3 Zeilen zu je 4 Zehnerbögen,

Ich meine, dass es keine Druckbögen (mehr) gibt. Jede Briefmarke, ob 10er-Kleinbogen, Markenset oder Rolle wird auf einer Rollenoffset-Maschine gedruckt.
Wobei diese Maschine sicher unterschiedliche Ausstattungen hinsichtlich der Veredelungsstufen haben können. Es gibt hier auch Schneideinrichtungen, wie z.B. Längs- und Querschneider zur Vorbereitung der Weiterverarbeitung. Als Druckbögen würde ich diese Zuschnitte aber nicht mehr bezeichnen.

Die einzige Ausnahme, die ich kenne, ist Giesecke & Devrient in Leipzig. Hier werden Briefmarken auf einer Bogenoffset-Maschine hergestellt, d.h., es gibt bereits einen Bogenanleger.

Viele Grüße
Ben.
 
Fridolino Am: 02.02.2022 08:24:31 Gelesen: 701# 7 @  
@ Ben 11 [#6]

OK, dann muss man es anders nennen.

Ich vermute aber an Hand der Nummern, dass aus der Rolle 12 Stapel von 10er-Bögen entstehen.

Die könnten theoretisch direkt aus der Rolle geschnitten werden oder in 2 Schritten (erst wird ein 12er-Bogen abgeschnitten, der dann unterteilt wird).
Vermutlich entspricht diese Größe dem Umfang des Druckzylinders, was auch die Beobachtungen bei der Rollenmarke nahelegen.

Viele Grüße
Fridolino
 
Ben 11 Am: 02.02.2022 09:51:06 Gelesen: 684# 8 @  
@ Fridolino [#7]

Guten Morgen,

wenn man sich das Video "Sendung mit der Maus" ansieht, sehen wir, dass sich 4 Markensets der Maus nebeneinander auf der Bahn befinden. Das ergibt eine Breite von 480 mm. Die maximale Bahnbreite für die Maschine dürfte bei 520 mm liegen. Bei den nassklebenden 10er-Bögen würde die Breite vollständig ausgenutzt. Bei schmaleren 10er-Bögen (Schliemann, Droste, etc.) kommen wir auf 450 mm. Auch hier 4 10er-Bögen nebeneinander, wenn sie stehend gedruckt werden.

Bei der Dauerserie ist das etwas anders. Die Markensets haben eine Breite von 83,5 mm, ergibt 5 Stück nebeneinander. Die 10er-Bögen haben eine Breite 78 mm, was 6 Stück nebeneinander ergibt.

Der Druckzylinder hat hier keine Bedeutung. Für den Druck der Farben ist die Größe der Druckplatte entscheidend für die Anzahl der Motive je Umdrehung. Auch hier ist das Video der "Maus" recht interessant, denn da wird eine Druckplatte nach der Belichtung gezeigt. Bei der zweiten Maschine für den Matrixcode dürfte das allerdings nicht mehr wichtig sein, da die Inkjetdruckköpfe digital arbeiten. Wann und unter welchen Bedingungen hier ein Nummernsprung stattfindet, kann ich nicht beurteilen.

Viele Grüße
Ben.
 
prinzlodi Am: 28.05.2022 13:35:56 Gelesen: 438# 9 @  
@ prinzlodi [#5]

Ich hatte ja schon mal gesagt, dass vor allem Enschede sehr abwechslungsreich ist, in welcher Reihenfolge die IDs auf den Bögen verteilt werden.

Zum Beispiel ist Enschede Anfang 2022 bei der Droste- und bei der Schliemann-Marke von den Mustern abgewichen, mit denen sie in 2021 gearbeitet hatten.

Nun meine ich festgestellt zu haben, dass das Muster, welches eine Druckerei einsetzt, auch vom Format der Marken und von den Abmessungen der Druckmaschine abhängt (so hatten die erwähnten Droste- und Schliemann-Marken anderes Format als die bisherigen von Enschede gedruckten).

Besonders gut lässt sich diese Abhängigkeit bei der Bundesdruckerei nachvollziehen, weil wir da aus dem Maus-Video wissen, wie dort die Maschine aussehen:

Bei der nassklebenden Maus-Marke, deren Bogen eine Breite von 13cm hat, laufen immer drei Bögen nebeneinander (Gesamtbreite: 39cm) durch die Maschine.

Die Nummernverteilung auf diesen Bögen nebeneinander war dann etwa so:

||01|06||11|16||21|26||
||02|07||12|17||22|27||
||03|08||13|18||23|28||
||04|09||14|19||24|29||
||05|10||15|20||25|30||

(in einige wenigen Fällen war die niedrigste ID rechts oben, anstatt links oben)

Nun hatte die Bundesdruckerei im Mai die Europa-Marke mit den Sagen herausgegeben, wo das Bogenformat 11,28cm x 19,3cm ist.

Problem: Ein Druck von 2 Bögen nebeneinander wäre Platzvergeudung, es passen aber auch keine 4 Bögen nebeneinander auf die Bahn.

Deshalb ist meine Vermutung, dass man die Bögen um 90 Grad gedreht gedruckt hat.
Somit wären immer 2 Bögen quergedreht nebeneinander (Gesamtbreite 38,6cm) auf der Bahn, die dann als Paar gleichzeitig durch die Druckeinheit laufen. Die Druckeinheit für den Matrixcode muss dann ihren Druck auch um 90 Grad drehen.

Wenn man bei dieser Geometrie bei der ID-Reihenfolge nicht von obigem Muster abweicht ("von oben nach unten, von links nach rechts"), dann ergäbe sich für die beiden gedrehten Bögen folgende ID-Verteilung:

||01|03|05|07|09||11|13|15|17|19||
||02|04|06|08|10||12|14|16|18|20||

Aber genau diese ID-Verteilung sieht man auf einem dieser Sagen-Bögen auch, wenn man sie ganz regulär hochkant betrachtet:

02|01
04|03
06|05
08|07
09|10

Wie die Maschinen der anderen Druckereien dimensioniert sind, weiß ich nicht, aber vermutlich korreliert auch dort das ID-Muster auf einem Bogen mit der Kombination aus Bogen- und Maschinenmaß.
 
Stefan Am: 28.05.2022 21:02:27 Gelesen: 403# 10 @  
@ prinzlodi [#9]

02|01
04|03
06|05
08|07
09|10


Sind die Zahlen "09" und "10" in der letzten Zeile vertauscht? :-)

Gruß
Stefan
 
prinzlodi Am: 28.05.2022 21:29:04 Gelesen: 396# 11 @  
@ Stefan [#10]

Ja, natürlich sind diese versehentlich von mir vertauscht worden.
Es muss 10|09 heißen.

Danke fürs Hinweisen!
 
Ben 11 Am: 07.06.2022 14:56:36 Gelesen: 323# 12 @  
@ prinzlodi [#9]

Hallo Tobias,

Bei der nassklebenden Maus-Marke, deren Bogen eine Breite von 13 cm hat, laufen immer drei Bögen nebeneinander (Gesamtbreite: 39 cm) durch die Maschine.

und neben den 3 Bögen befindet sich noch Platz für verschiedene Druckereizeichen.

Nun hatte die Bundesdruckerei im Mai die Europa-Marke mit den Sagen herausgegeben, wo das Bogenformat 11,28cm x 19,3cm ist. Problem: Ein Druck von 2 Bögen nebeneinander wäre Platzvergeudung, es passen aber auch keine 4 Bögen nebeneinander auf die Bahn.

Ich habe meinen Bogen nachgemessen: 11,25 cm. Mal 4 Bögen nebeneinander = 450 mm. Dazu kommen noch die Druckereizeichen. Der genaue Aufbau der Druckmaschine wurde in der AGF Rundschau Nr.167 und Nr. 168 aus 2020 beschrieben. Die maximale Bahnbreite beträgt 520 mm. Es ist also möglich, 10er-Bögen 3x oder 4x nebeneinander zu drucken und die Druckereizeichen zu berücksichtigen. Variiert wird lediglich in der Konfektionsbreite der verwendeten Papierbahnen.

Deshalb ist meine Vermutung, dass man die Bögen um 90 Grad gedreht gedruckt hat. Somit wären immer 2 Bögen quergedreht nebeneinander (Gesamtbreite 38,6cm) auf der Bahn, die dann als Paar gleichzeitig durch die Druckeinheit laufen. Die Druckeinheit für den Matrixcode muss dann ihren Druck auch um 90 Grad drehen.

Das Drehen der Motive auf den Druckplatten um 180 Grad ist prinzipiell möglich, wir haben das bei den Dauerserien schon gesehen. Um 90 Grad eher ungewöhnlich und beim Druck der Matrixcodes technisch wahrscheinlich nicht realisierbar. Ein Druckkopf für den Matrixcode dürfte keine quadratische, sondern eine rechteckige Düsenanordnung haben. Man muss die Druckköpfe entsprechend der zu druckenden Marken in der Maschine verschieben und auch ausbauen können. Ich gehe davon aus, dass der Matrixcode nicht auf einen runden Zylinder, sondern auf die flache Bahn gedruckt wird.

Aus meiner Sicht ist mit dem Bogen alles in Ordnung und es passen 4 nebeneinander.

Viele Grüße
Ben.
 
prinzlodi Am: 07.06.2022 19:14:09 Gelesen: 302# 13 @  
@ Ben 11 [#12]

Danke für die plausible Erklärung, dass diese Europa-Marken auch ohne 90-Grad-Drehung druckbar waren.

Ein Grund warum ich diese Vermutung aufstellte, war, dass sowohl Enschede als auch die Bundesdruckerei, als sie zum ersten mal mit einer Marke in diesem Format konfrontiert waren (Enschede im Januar, Bundesdruckerei mit dieser Europamarke) von ihrem gewohnten ID-Verteilungsmuster auf den Kleinbögen abgewichen sind.

Die sich dadurch ergebende Formatänderung beim Druck (hier: 4 statt 3 Kleinbögen nebeneinander) ist dann doch nicht so radikal wie von mir vermutet (mit der 90-Grad-Drehung), aber hat anscheinend doch (aus welchen Gründen auch immer) für eine Änderung im ID-Muster gesorgt.
 
prinzlodi Am: 04.08.2022 18:23:57 Gelesen: 108# 14 @  
Mit den neuen Dauermarken vom 4. August habe ich auch ein neues ID-Muster auf dem Bogen der 45-cent-Marke beobachtet:

Normalerweise druckte bei allen bisherigen Bögen die Bundesdruckerei (und auch fast immer Bagel und Giesecke) immer 10 aufeinanderfolgende IDs auf einen Bogen, wobei die niedrigste ID die Endziffer 1 hatte (und die höchste ID die Endziffer 0), also von 10*N+1 bis 10*N+10.

Nun begann aber bei der 45-cent-Marke die Bundesdruckerei immer mit der niedrigsten ID mit Endziffer 0 und der höchsten ID mit der Endziffer 9, also von 10*N+0 bis 10*N+9.

Die Reihenfolge der IDs ist nicht ungewöhnlich (das übliche von oben nach unten, von links nach rechts), aber dass mit Endziffer 0 gestartet wird, finde ich schon bemerkenswert. Hier ein Bogen mit den IDs 387530-387539:


 
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