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Thema: Altdeutschland Bayern: Belege in die Schweiz
Das Thema hat 97 Beiträge:
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chris63 Am: 19.12.2024 18:40:14 Gelesen: 10918# 73 @  
@ Gernesammler [#71]
@ bayern klassisch [#72]

Hallo Ihr beiden,

der Absender Stonkly benutzte Briefpapier von Isler, weil ich ihn für einen Angestellten oder Handelsvertreter von Isler halte.

Stonkly schreibt über einen Briefwechsel in Nancy und bedankt sich für die Muster, und das er von Annweiler nach Strasburg weiterreist.

Im Brief übermittelt er 3 Aufträge der Firmen Meyer & Bantz aus Edenkoben, C.Cordial aus Annweiler und Stern aus Zweibrücken, die schnellstens besorgt werden sollen.

Meine Frage dazu, war das mit dem Muster ohne Wert (packt einfach Stroh dazu) ein Schwindel mit dem sich Porto sparen lies?

grüsse Christof
 
bayern klassisch Am: 19.12.2024 18:49:10 Gelesen: 10915# 74 @  
@ chris63 [#73]

Hallo Christof,

Meine Frage dazu, war das mit dem Muster ohne Wert (packt einfach Stroh dazu) ein Schwindel mit dem sich Porto sparen lies?

nein, Porto konnte man sich keines sparen. Stohmuster wurden immer INNERHALB des Briefes verschickt und konnten nicht angehängt werden, weil sie dann im Laufe des Transportweges beschädigt, oder zerstört worden wären. Dann wäre das ganze Brief umsonst gewesen.

Inliegende Muster waren Zolldeklarationen und zogen NIE eine Portobegünstigung nach sich.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
chris63 Am: 19.12.2024 22:14:50 Gelesen: 10857# 75 @  
@ bayern klassisch [#74]

Hallo Ralph,

mon dieu, und ich erzähle immer Napoleon hätte uns, zuerst im Königreich Westphalen und dann überall günstigere Tarife für die Wirtschaft (Warenproben) gebracht.

grüsse Christof
 
bayern klassisch Am: 19.12.2024 23:23:48 Gelesen: 10842# 76 @  
@ chris63 [#75]

Hallo Christof,

auch für Frankreich galt, dass ein Musterbrief immer das einfache Briefporto kostete. Nur wenn er schwerer als einfach war, kam eine Moderation in Frage.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 12.02.2025 19:41:20 Gelesen: 10415# 77 @  
Hallo Sammlerfreunde,

drei Briefe von Erich & Gebrüder von Ponedorffer aus München, spediert an Jacob Isler in Wohlen.

Die Briefe sind vom 8.5.1838, 12.5.1838 und 23.5.1838, es sind alles Rechnungsbriefe.

Für die Briefe notierte Bayern jeweils 8 Kreuzer bis Grenze Lindau, diese in schwarz notiert, in Zürichs Stadtbüro wurde 14/16 notiert. Davon waren 6 Kreuzer vom Bodensee bis zur Postgrenze Zürichs (nicht der Kantonsgrenze), Aargau bekam 2 Kreuzer bis Wohlen, gesamt 16 Kreuzer die der Empfänger zu zahlen hatte. Paketschluß Lindau-Zürich Postgebiet nach dem Postvertrag von 1829.

Gestempelt wurden die Briefe vom 8.5. und 23.5. mit dem L2 Zweizeiler von München (Winkler 8a, Typ III, 35,5x4mm) verwendet 1837-42 und der Brief vom 12.5. mit dem L2 von München (Winkler 8a, Typ II, 35,5x3,5mm) verwendet 1836-42, Ankunftsstempel haben alle 3 Briefe nicht.

Gruß Rainer




 
bayern klassisch Am: 12.02.2025 19:55:52 Gelesen: 10410# 78 @  
@ Gernesammler [#77]

Hallo Rainer,

es ist immer etwas Besonderes, 3 Briefe, noch dazu ins Ausland, in einer engen, chronologischen Reihe kaufen zu können.

Man sieht schön, dass immer dieselben Hände die Taxen notierten - und du hast alles perfekt erklärt!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 10.04.2025 19:45:06 Gelesen: 9095# 79 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Paketkarte vom 27.9.1909 von J.Lehmann aus München, spediert an Firma Herz & Cie in Luzern, die Karte sollte am 29.9.1909 angekommen sein.

Die Karte war für ein Paket über 5 Kilo, für das Franko nahm man eine Bayern Nr.68 zu 80 Pfennig.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von München 6 (Helbig 30b) verwendet 1902-1910, sowie mit dem Zollstempel von Romanshorn in grün, im Stempel wurden 2 Franken 20 Rappen Zollgebühr vermerkt.

Oben mittig wurde noch der Klebezettel von München 6 / J.Lehmann mit der Manualnummer 313 verklebt.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 13.05.2025 20:17:02 Gelesen: 8288# 80 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 30.12.1866 aus Lindau von Wilhelm Spaeth, spediert über Rohrschach, St.Gallen nach Heiden in der Schweiz, hier kam der Brief am Folgetag zur Ausgabe.

Für die kurze Strecke von knapp 5 Meilen reichte als Franko eine Bayern Nr.9 zu 3 Kreuzer, gestempelt wurde mit offenem Mühlradstempel 289 sowie dem L2 Zweizeiler Lindau (Winkler 8b) verwendet bis 1870, auf der Rückseite dann die Durchgangsstempel von Rohrschach, St.Gallen und zur Ausgabe dann der Einkreisstempel mit Kreuz von Heiden.

Auf der Rückseite ist auch noch ein Gummisiegel von Wilhelm Spaeth welches noch in gutem Zustand ist.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 13.05.2025 20:31:43 Gelesen: 8286# 81 @  
@ Gernesammler [#80]

Hallo Rainer,

ein attraktiver Grenzrayonbrief mit einer seltenen 9 c - Glückwunsch. Davon träumen andere Sammler.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 15.05.2025 20:01:52 Gelesen: 8191# 82 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Porto Brief vom 29.3.1857 geschrieben von Ant. Zumstein in Grünenbach einer Gemeinde von Lindau, spediert an Johann Jacob Genti, einem Kaufmann in Flums im Kanton St.Gallen, dort kam der Brief am Folgetag zur Ausgabe.

Bayern notierte 3 Kreuzer in grün bis Grenze Lindau sowie weitere 3 Kreuzer in rot bis St.Gallen die, die schweizerische Post in 20 Rappen umwandelte und in rot notierte.

Gestempelt wurde mit Halbkreisstempel von Oberstaufen (Winkler 11b) verwendet 1852-65, sowie auf der Rückseite mit dem Durchgangsstempel von Rorschach und dem Einkreisstempel von St.Gallen.

Gruß Rainer




 
Gernesammler Am: 18.05.2025 16:38:19 Gelesen: 8020# 83 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief als Einschreiben vom 15.3.1915 von Ernst Zumstein aus Bern, spediert an C Heinr. Minke, Bayerische Wollwaren Fabrik Dünkelhammer,einem Gemeindeteil im Landkreis Wunsiedel, hier kam der Brief am 17.3.1915 zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man 11x die Mi.Nr.124 Tellknabe zu 2 Rappen mit Überdruck 1 Rappen, 10 davon auf der Rückseite verklebt, sowie 3x die Mi.Nr.126 Tellbrustbild zu 12 Rappen mit Überdruck von 13 Rappen, Gesamtfranko somit 50 Rappen. Diese teilten sich auf in 25 Rappen für den einfachen Brief bis 20 Gramm ins Ausland (Tarif von 1907) sowie nochmals 25 Rappen für die Reco Gebühr, Tarif von 1879.

Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Bern BRF.AUFG., sowie zur Ankunft mit dem Zweikreisstempel von Wunsiedel *a (Helbig 39b) verwendet 1908-21.

Zur Kenntlichmachung des Einschreibens wurde ein Kuvert mit Vordruck Charge benutzt und der Klebezettel Bern 1 mit der Manualnummer 654 verklebt.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 18.05.2025 16:55:50 Gelesen: 8015# 84 @  
@ Gernesammler [#83]

Eine Augenweide, eine pure Augenweide!

Danke fürs Zeigen dieser Oberrosine,

Ralph
 
Gernesammler Am: 19.05.2025 15:05:37 Gelesen: 7914# 85 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte P 38/04w mit Werteindruck 5 Pfennig Raute, sowie einer Zusatzfrankatur von 2x Bayern Nr.60 zu 3 Pfennig Wappen vom 30.4.1893, spediert aus Würzburg nach Basel an Professor Dr.Immermann [1], hier kam die Karte am Folgetag zur Ausgabe.

Das Franko von 11 Pfennig kam dadurch Zustande, das es noch keine 2 Pfennig Marken gab, 10 Pfennig hätten gereicht.

Im Text bedankt sich der Sohn für die letzte Sendung, aber die Taschentücher haben gefehlt.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Würzburg I, sowie zur Ankunft mit dem Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Basel.

Gruß Rainer



[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Immermann_(Mediziner)
 
Gernesammler Am: 02.06.2025 20:03:38 Gelesen: 7499# 86 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 31.5.1909 aus Rheineck im Kanton St.Gallen, spediert an Herrn Anton Hoser in Kempten im Allgäu, einen Ankunftsstempel gibt es nicht.

Für das Franko hätten 25 Rappen gereicht, vielleicht war ja der Lehrer Anton Hoser ein Sammler und deswegen verklebte der Absender mehr als gebraucht wurde.

Es waren 7x die Mi.Nr.111 Type 1 zu je 2 Rappen, 3x die Mi.Nr.112 Type 1 zu je 3 Rappen und 2x Mi.Nr.113 Type 1 zu je 5 Rappen alle Marken zeigen den Tellbub mit Armbrust.

Gestempelt wurden alle Marken mit dem Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten, sowie Zierstücken und Kreuz von Rheineck, die eine Marke der Mi.Nr.112 wurde links verklebt und blieb ungestempelt.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 02.06.2025 20:07:14 Gelesen: 7498# 87 @  
@ Gernesammler [#86]

Hallo Rainer,

ein Hammerbrief!

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 12.01.2026 19:57:53 Gelesen: 3844# 88 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 23.3.1920 von Frau E.Gäbler aus München, spediert an Ihre Wohlgeboren Frau Knoni in Pontresina, wohnhaft im Hotel "Pontresina", dort kam der Brief am 26.3.1920 auch an, aber Frau Knoni weilte mittlerweile im Gasthof "Zur Sonne" in Schiers, beide Orte im Kanton Graubünden.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.97 zu 20 Pfennig und eine Bayern Nr.114 zu 10 Pfennig, beides Marken der König Ludwig Serie, diese 30 Pfennig waren die Gebühr für den einfachen Brief bis 20 Gramm ins Ausland, Tarif vom 1.10.1919 in der Portoperiode 4.

Gestempelt wurde mit Zweikreisstempel von München 7 (Helbig 37c, 2b) verwendet 1906-20, sowie zur Ankunft mit dem Zweikreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten und Zierstücken von Pontresina, einmal zur Ankunft am 26.3. und einmal zur Weiterleitung nach Schiers am 27.3.

Der Brief wurde mit Zensur belegt und an der Grenze geöffnet, danach mit einem Klebeband verschlossen.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 12.01.2026 20:16:10 Gelesen: 3836# 89 @  
@ Gernesammler [#88]

Hallo Rainer,

wunderschöne Stempel auf interessamtem Brief. Man würde sich als heutiger Sammler und Briefempfänger wünschen, derart abgestempelte Marken wiedersehen zu dürfen. Wohl ein (zu) frommer Wunsch.

Auch der Zensurbeamte mit der Nr. 13 hat seinen Job gut gemacht. Bravo!

LG,
Ralph
 
Gauss Am: 12.01.2026 20:24:26 Gelesen: 3833# 90 @  
@ Gernesammler [#88]

Die Empfängerin hieß Kuoni, wie das Reiseunternehmen.
 
Gernesammler Am: 13.01.2026 05:54:52 Gelesen: 3792# 91 @  
@ Gauss [#90]

Hallo Gauss,

danke für den Hinweis, das Unternehmen wurde 1906 gegründet und existiert heute noch, vielleicht gehörte die Dame zur Gründungsfamilie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kuoni

Gruß Rainer
 
Gernesammler Am: 14.01.2026 19:39:11 Gelesen: 3657# 92 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 9.8.1913 aus München, spediert an Elise Schau in Rohrschach, dort kam die Karte am Folgetag zur Ausgabe.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.77 zu 5 Pfennig, Prinzregent Luitpold, da die Postkarte ins Ausland nach der Schweiz 10 Pfennig an Franko benötigt hätte, notierte man in blau 12 1/2 Rappen welche die Schweiz dann auf 15 Rappen aufrundete und die Portomarke zu 15 Rappen dafür verklebte.

Gestempelt wurde mit Maschinenstempel von München *2 B.P.*, dem T Stempel für die Nachtaxierung und dem Einkreisstegstempel mit Gittersegment oben und unten von Rohrschach.

Die Ansicht der Karte zeigt ein wundervolles Panorama vom Starnberger See.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 14.02.2026 18:04:53 Gelesen: 2920# 93 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 15.11.1913, dieser sollte innerhalb von München als Ortspost an Hochwohlgeboren Herrn Consul Paul Heckel spediert werden.

Dafür wurde für das Franko eine Bayern Nr.76 zu 3 Pfennig Prinzregent Luitpold verklebt und gestempelt mit Maschinenstempel von München 6 **, verwendet 1908-13.

Diese 3 Pfennig hätten für die Ortspost auch gereicht, aber Herr Consul weilte mittlerweile in Orselina Kanton Tessin im Hotel Siebennau in der Schweiz.

Die Schweizer Post verklebte daher ein Strafporto von 5 Rappen und stempelt mit Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Orselina Presso Locarno.

Consul Paul Heckel leitete unter anderem eine Konsularische Mission in Kolumbien von 1887-99.

https://gesandtendatenbank.bavarikon.de/GDB/Heckel,_Paul

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 14.02.2026 19:31:19 Gelesen: 2908# 94 @  
@ Gernesammler [#93]

Hallo Rainer,

tolles Stück - Absender war die Deutsche Bank.

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 31.05.2026 14:07:06 Gelesen: 485# 95 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Nachnahme-Brief vom 9.12.1919 von Fräulein Paula Tschan in Lindau im Bodensee, spediert an Herrn F. Dubler Sekundar Lehrer in Thierachern im Kanton Bern, dort kam der Brief am Folgetag zur Ausgabe.

Fräulein Tschan bot dem Herrn Dubler Briefmarken von Bayern an.

Der Brief wurde als Nachnahme über 1 Franken 60 Rappen verschickt, erhielt den Reco Zettel und den Zettel über die Eilbotenübergabe.

Für das Franko wurden die Marken Bayern Nr.137,139,141,142,143 und 147 verklebt, es waren die 3,7 1/2,15,20,25 und 80 Pfennig Germania mit Aufdruck "Freistaat Bayern", davon waren 30 Pfennig für den Brief ins Ausland bis 20 Gramm, der Einschreibgebühr von 30 Pfennig, der Eilbotengebühr von 50 Pfennig sowie der Nachnahmgebühr von 40 Pfennig, Tarif vom 1.10.1919.

Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Lindau i.Bodensee (Helbig 30b), verwendet wurde der R-Zettel 11d verwendet ab 1904, der Eilboten Zettel 5a lila, verwendet 1919-20 sowie der orange Nachnahmzettel verwendet ab 1904.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 31.05.2026 15:30:38 Gelesen: 480# 96 @  
@ Gernesammler [#95]

Traumhaft!

LG,
Ralph
 
Gernesammler Am: 03.06.2026 19:59:30 Gelesen: 220# 97 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Paketkarte vom 7.12.1916 von der Buchhandlung R. Streller in Leipzig, spediert über Lindau, dort am 8.12.1916 abgefertigt und weiterspediert über Romanshorn nach Zürich.

Für das Franko nahm man eine Mi.Nr.87 zu 20 Pfennig und eine Mi.Nr.92 zu 60 Pfennig, diese mit Perfin C S, gestempelt wurde mit Einkreissstegstempel von Leipzig * 10 f zwischen 8 und 9 Uhr (könnte auch eine 18 sein) sowie dem Einkreisstegstempel mit Gittersegmenten oben und unten von Leipzig * 2 g zwischen 10 und 11 Uhr. In Lindau dann mit dem L1 Einzeiler Lindau i.B. in lila, auf der Rückseite mit dem Einkreisstempel Lindau i.Bodensee (Helbig 30b).

Auch wurde in lila der L2 Zweizeiler "Zollamtlich geprüft" abgeschlagen und in grün der Einkreisstempel vom Zollamt Zürich und der L1 Einzeiler Zollfrei, wofür der stumme Kreisstempel gedacht war kann ich nicht sagen.

Das Paket hatte ein Gewicht von 4 Kilo wofür eine Zollgebühr von 10 Rappen notiert wurde.

Gruß Rainer


 

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