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Thema: UdSSR / Sowjetunion: Bestimmung von Marken und Belegen
Das Thema hat 53 Beiträge:
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Marcel Am: 04.01.2016 21:13:44 Gelesen: 18890# 29 @  
@ volkimal [#28]

Hallo Volkmar,

die Antwort hattest du vor der Nase. Schau mal die Abbildung 3 in deinem Link an, dort ist ein Schild abgebildet und die Antwort steht in der 3. Zeile darauf.

ОТДЬЛА Перевозки Почть = Abteilung Transport Post

schöne Grüße
Marcel
 
volkimal Am: 04.01.2016 22:17:38 Gelesen: 18881# 30 @  
@ Marcel [#29]

Hallo Marcel,

vielen Dank für die Information. Auch wenn ich die Antwort vor der Nase hatte, konnte ich sie nicht erkennen. Ich kann weder Russisch noch die kyrillische Schrift lesen.

Allerdings kann ich mit Word über einfügen kyrillische Zeichen eingeben und habe so den Ort und den Rechteckstempel entziffert, indem ich den Text von Google übersetzen ließ.

Viele Grüße
Volkmar
 
HouseofHeinrich Am: 01.07.2016 00:09:30 Gelesen: 16889# 31 @  
Hallo Freunde,

vielen Dank an alle, die hier echt gute Auskunft geben, es sind auch tolle Aussagen dabei.

Im Weiteren zeige ich hier, vielleicht auch eine Vignette? Die Briefmarke gibt es, die ist von 1941 und hat die Michel Nummer 825.

Wer kann mir mehr über diesen Block sagen? Vielleicht auch eine grobe Wertschätzung, wäre für meine Sammlung sehr hilfreich.

Im Voraus sage ich vielen Dank, und verbleibe mit

freundlichen grüßen

Heinrich

 
Francysk Skaryna Am: 01.07.2016 11:27:30 Gelesen: 16849# 32 @  
@ HouseofHeinrich [#31]

Moin,

Wer kann mir mehr über diesen Block sagen?

Der Block wurde von der Post der UdSSR zur Internationalen philatelistischen Ausstellung "Соцфилэкс-75" / "Sozfileks-75" heausgegeben. Die "Соцфилэкс-75" / "Sozfileks-75" fand vom 8. bis zum 18. Mai 1975 in in den Hallen des Polytechnischen Museums und dem Zentralen Haus der Sowjetischen Armee in Moskau statt. Die Ausstellung zeigte 150 Kollektionen aus 11 sozialistischen Ländern (unter anderem aus der UdSSR, Bulgarien, DDR, Tschechoslowakei, Mongolei) in vier Klassen. Ein Schwerpunkt der Ausstellung war dem Zweiten Weltkrieg und seinen Ergebnissen gewidmet, weitere Schwerpunkte waren Lenin so wie die Errungenschaften des sozialistischen Systems.

Auf Grund des Schwepunktes der 30. Jährung des Sieges über die faschistische Okkupation wählte man das Motiv der 1941 herausgegebenen Marke "Будь героем!" / "Sei ein Held!" die dem "Großen Vaterländischem Krieg" (wie der Zweite Weltkrieg in der östlichen Hemisphäre genannt wird) gewidmet ist.
Die Marke wurde nach dem Fotomotiv des Grafikers Виктор Борисович Корецкий / Viktor Borisovitsch Kotezkii entworfen. Sie zeigt den Abschied des Sohnes - ein Rotarmist auf dem Weg zur Front - von seiner Mutter.



Gruss
 
HouseofHeinrich Am: 01.07.2016 12:05:56 Gelesen: 16839# 33 @  
@ Francysk Skaryna [#32]

Hallo,

vielen Dank an dich, für die tollen Nachrichten, ganz große Klasse. Es geht doch nichts über Literatur.

Ich werde die Blocks weiter in meine Sammlung auf nehmen, auch wenn die Blocks nicht in meinem Katalog drinnen sind. Bald gibt es wieder was neues, es soll ja spannend Bleiben. Im Voraus sage ich vielen Dank und verbleibe mit

freundlichen Grüßen

Heinrich
 
KaraBenNemsi Am: 01.07.2016 19:33:17 Gelesen: 16794# 34 @  
@ HouseofHeinrich [#33]

Das ist ein Vignettenblock (siehe die annullierte Wertziffer) des sowjetischen Philatelistenverbandes, kein Block der Post.

Die Auflage beträgt 400.000 Stück. Im Katalog von L. Bukler ist die Katalognummer Moskau Nr. 85.

Grüße

Carsten
 
Detlev0405 Am: 03.07.2016 17:00:29 Gelesen: 16716# 35 @  
@ HouseofHeinrich [#8]

Wenn auch erst spät gelesen, so kann ich dir aber eine erschöpfende Antwort geben.

Wie Ingo dir schon angedeutet hat, handelt es sich um eine Gefälligkeitsabstempelung - und zwar durch Instanzen (welche kann ich nicht nachvollziehen) des sowjetischen Außenhandels. Dort wurden die Marken aufgeliefert für den Export und mit - ich muss es leider so sagen - einem allgemeinen Phantasiestempel versehen. Die dort arbeitenden Beamten kümmerte es herzlich wenig, ob der Stempeltag mit dem offiziellen Erscheinungsdatum übereinstimmte. Beamte eben. Hauptsache der Auftrag wurde erledigt - Ware am 15. eingeliefert, am 16. gestempelt und am 17. ausgeliefert.

Warum in meinen Augen Phantasiestempel ? In Moskau gab es in dieser Zeit (70 er Jahre) etwa 600 Poststellen, bei einer 12 Mio Einwohner Stadt wohl auch verständlich. Die Übersetzung deines Stempels sagt lediglich "Moskau Postamt". Also bitte schön welcher Bezug zu einem der 600 Postämter stellt sich da ? Deshalb von mir die etwas harsche Bezeichnung "Phantasiestempel" - aber Vorsicht, echt ist der Stempel.

Zu dieser Zeit hatten die Moskauer Postämter im unteren Halbkreis die Bezeichnung "Moskau" dann ein oder zwei Kennbuchstaben in kyrillisch und dann eine dreistellige Ziffer - was auch Sinn so macht. Der Block ist so sammelwürdig in einer Generalsammlung Sowjetunion, für bedarfsgerechte Verwendung in einer Dokumentation aber ungeeignet.

Schönen Gruß
Detlev
 
KaraBenNemsi Am: 03.07.2016 21:00:39 Gelesen: 16680# 36 @  
@ Detlev0405 [#35]

Mit "potschtamt" wird das Hauptpostamt des jeweiligen Ortes bezeichnet. Es gibt solche Stempel hundertfach aus den größeren Orten der Sowjetunion. Selbst in diesem Thema findest Du mehrere weitere Beispiele mit dieser Inschrift. Nur aus der Bezeichnung potschtamt einen Phantasiestempel abzuleiten, halte ich für gewagt.

Grüße

Carsten
 
Detlev0405 Am: 05.07.2016 10:52:03 Gelesen: 16620# 37 @  
KaraBenNemsi [#36]

Hallo Carsten,

ja, wenn du meine Wertung des Blockes und seines Stempels aus der Gesamtdarstellung reisst, magst du richtig liegen. Ich habe aber dazu erläutert, dass ein Stempel "Moskau Post" wie auf dem Block abgebildet, nichts mit der Zeit und der üblichen Stempelform in den 70er Jahren zu tun hat.
Meines Erachtens hat es in der sowjetischen Geschichte niemals die Bezeichnung Ort + potschtamt gegeben, lediglich Ort + Nummer + Zusatz wie Woksal für Bahnhof oder andere.

Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen - wohlgemerkt aus der Bedarfspost, keine amtlich produzierten Stücke des Philatelisten Verbandes oder des Außenhandels. Und meine Bezeichnung "Phantasiestempel" habe ich absichtlich in Anführungsstriche gesetzt - und auch hinter gesetzt, dass der Stempel echt ist. Nur hat eben der Stempel keinen (!) Bezug zur normalen Post in der Sowjetunion zu der Zeit.

Beste Grüße

Detlev
 
KaraBenNemsi Am: 05.07.2016 21:35:52 Gelesen: 16563# 38 @  
@ Detlev0405 [#37]

Hallo Detlev,

du schreibst:

" Meines Erachtens hat es in der sowjetischen Geschichte niemals die Bezeichnung Ort + potschtamt gegeben, lediglich Ort + Nummer + Zusatz wie Woksal für Bahnhof oder andere. Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen - wohlgemerkt aus der Bedarfspost ..."

Bitte: Wahllos drei Bilder aus den Jahren 1970, 1980 und 1983. Maschinenstempel Minsk Potschtamt, Handstempel Brest Potschtamt zweisprachig Russisch/Weißrussisch, Handstempel Minsk Potschtamt. Wie bereits geschrieben, solche Stempel hat es hundertfach, wenn nicht tausendfach gegeben. Diese Stempel wurden in den jeweiligen Hautpostämtern verwendet. Darum gibt es auch keine Postamtsnummern. Das Hauptpostamt braucht keine Nummer.

Der im Beitrag [#8] gezeigte Stempel stammte einfach aus dem Moskauer Hauptpostamt und wurde seinerzeit für die Gefälligkeitsentwertung von Sammlermarken/Blocks verwendet.



Grüße

Carsten
 
Detlev0405 Am: 06.07.2016 20:27:36 Gelesen: 16496# 39 @  
@ KaraBenNemsi [#38]

Hallo Carsten,

das ist ein Argument, von Moskau kenne ich sie nicht.

Danke Detlev
 
volkimal Am: 16.03.2018 19:35:32 Gelesen: 7676# 40 @  
Hallo zusammen,

bei den Belegen, die ich von meiner Patentante bekommen habe, waren auch ein paar, die 1941 innerhalb der UdSSR gelaufen sind. Hier ist der erste:



Ich hatte die Karte erst nur von der Anschriftseite aus betrachtet. Dabei fragte ich mich vor allem, was das für ein Wellenstempel oben in der Mitte ist. Jetzt habe ich die Karte umgedreht und die Abbildung entdeckt. Da stellt sich natürlich die Frage: "Wer spießt hier wen auf?".

Wer kann mir etwas zu der Karte sagen? Ich weiß überhaupt nichts und jede Information ist willkommen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Altmerker Am: 16.03.2018 20:03:59 Gelesen: 7664# 41 @  
@ volkimal [#40]

Die Karte ist spannend. Der blaue Stempel ist schlecht zu lesen, aber das erste Wort heißt "Angesehen von...", und es wirkt, so als wenn es ein Zensurstempel ist. Der Text beginnt mit "Zur Erinnerung, dann ein Name xxxx, drunter "Vater, xxx, Mutter, Oma und Opa.

Die Vorderseite befasst sich nicht, wie es 1941 im Oktober zu vermuten ist, mit den deutschen Faschisten. Es ist die Forderung, dass sich wieder auf die Mannerheim-Linie von 1940 zurückgezogen wird, also sowjetisch-finnischer Winterkrieg 1939/40.

Gruß
Uwe
 
Mondorff Am: 16.03.2018 20:05:31 Gelesen: 7664# 42 @  
@ volkimal [#40]

Guten Abend Volkmar,

wahrscheinlich wird hier der Feldmarschall Mannerheim aufgespießt.

Googel 'mal Mannerheim.

DiDi
 
volkimal Am: 16.03.2018 20:39:29 Gelesen: 7651# 43 @  
@ Altmerker [#41]
@ Mondorff [#42]

Hallo Uwe und DiDi,

herzlichen Dank. Mit Feldmarschall Mannerheim und sowjetisch-finnischer Winterkrieg 1939/40 habe ich nicht gerechnet, allerdings auch nicht mit Deutschland, denn da passte die Uniform einfach nicht.

Dass es sich bei dem Wellenstempel um einen Zensurstempel handelt war auch meine Vermutung. Ihr seht es auf der zweiten Karte, die diesmal gegen das Deutsche Reich bzw. dessen Führer gerichtet ist:



Sollte Hitler nicht gezeigt werden, oder weshalb wurde der Zensurstempel über ihm abgeschlagen? Ist die zweite Karte eigentlich an denselben Empfänger? Ansonsten bin ich auch hier wieder für jede Information dankbar.

Viele Grüße
Volkmar
 
Altmerker Am: 16.03.2018 22:58:01 Gelesen: 7632# 44 @  
@ volkimal [#43]

Hallo,

es ist nicht der gleiche Adressat. Diese Karte ging ins Gebiet Saporoshe. Sie ist recht unordentlich beschriftet, also nicht so wie vorgeschrieben, rechts Adressfeld, links Textfeld. Ob der Zensurstempel bewusst so gesetzt wurde, ist Spekulation. Ich würde den Text "Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz" übersetzen. "Der Führer heftet sich selbst das Kreuz an die Brust, von uns bekommt er auch eins."

Gruß
Uwe
 
volkimal Am: 17.03.2018 16:14:46 Gelesen: 7592# 45 @  
@ Altmerker [#44]

Hallo Uwe,

herzlichen Dank für die Übersetzung der Texte auf der Karte. Mein Versuch mit dem Google-Übersetzer scheiterte kläglich. Hier das Ergebnis, mit dem ich nichts anfangen konnte: СОБРАЛСЯ ФЮРЕР В ДАЛЬНИЙ ПУТЬ КРЕСТ НАЦЕПИВ СЕБЕ НА ГРУДЬ = Der Führer versammelte sich auf dem langen Kreuzweg.

Als letztes noch eine Postkarte mit Antwortkarte:



Nach meinem Ganzsachen-Katalog Europa-Ost (Ausgabe 1994/95) ist der Text oben in der Mitte in der Schriftart Renaissance. Demnach wäre es die Fragekarte MiNr. P171F. Die ist aber laut Michel erst 1943 erschienen. Die Vorläuferkarte von 1939 wäre MiNr. P169F - die hätte aber die Schrift Palmira. Irgendetwas kann somit im Katalog nicht stimmen. Wer hat eine neuere Ausgabe des Katalogs und kann einmal nachsehen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Altmerker Am: 17.03.2018 17:11:26 Gelesen: 7581# 46 @  
@ volkimal [#45]

Die Karte kommt aus der Stadt Bobrynez im Gebiet Kirowograd. Sie geht in das Saporosher Gebiet. Kropywnyzkyj (ukrainisch Кропивницький; bis 1924 Jelisawetgrad, deutsch auch Elisabethgrad, Елизаветград, 1924–1934 Sinowjewsk, 1934–1939 Kirowo, 1940–2016 Kirowohrad).

Vermutlich nicht sehr nahe Menschen, denen der Andrej da schreibt. Wer seine Karte mit "Ein Gruß" beginnt ... Die Handschrift ist sehr ausgeschrieben, da fällt es schwer es zu erkennen, um es zu übersetzen.

Die Frage muss Dir jemand anderes beantworten, ich habe den Katalog nicht. Ich habe mir gerade eine kyrillische Schrifttafel geholt, das könnte aber Palmira sein, oder?

Gruß
Uwe
 
volkimal Am: 17.03.2018 17:43:26 Gelesen: 7567# 47 @  
@ Altmerker [#46]

Hallo Uwe,

danke für die Informationen. Dann kann ich den Stempel in die Datenbank eingeben. Der Stempeltext wäre: БОБРИНЕЦ КИРОВОГРАД. ОБЛ. Dazu aber noch die Frage - was für ein Unterscheidungsbuchstabbe ist das? Ist es ein kleines oder großes д ?

Die Schrift Palmira sieht der Renaissance vom Prinzip relativ ähnlich. Ich habe einmal die beiden Schriften aus dem Katalog eingescannt:



Danach ist auf der Karte eindeutig die untere Schrift. Die Karte ist aber nicht von 1943. Mal sehen, wer das herausbekommt.

Viele Grüße
Volkmar
 
Altmerker Am: 17.03.2018 18:30:16 Gelesen: 7552# 48 @  
@ volkimal [#47]



Ist ja spannend, meine Palmira sieht so aus und das sind die Buchstaben auf Deinem Beleg, oder? Allein das T ist ja markant, nicht wie im Lateinischen T, sondern das M-förmige.

Gruß
Uwe
 
KaraBenNemsi Am: 17.03.2018 18:38:41 Gelesen: 7551# 49 @  
Hallo Volkmar,

das ist P 156 (zumindest eine Hälfte davon :-)) von 1939. Dein alter Katalog passt da schon lange nicht mehr.

Grüße

Carsten
 
volkimal Am: 18.03.2018 10:14:37 Gelesen: 7509# 50 @  
@ KaraBenNemsi [#49]

Hallo Carsten,

vielen Dank für die Info. Dann sollte ich mir bei Gelegenheit einmal einen neuen Katalog anschaffen. Ich brauche ihn allerdings nur sehr selten. Daher reicht ein gebrauchter.

Viele Grüße
Volkmar
 
Heinrich3 Am: 30.05.2019 10:32:51 Gelesen: 879# 51 @  
Hallo,

hier war schon ein Jahr Ruhe, die ich nun störe. Hier 2 Briefe, bei denen mir etas nicht klar ist.



Beim oberen Brief lese ich den Ort "Litkarino Mosk.". Nach den Absender-Angaben im unteren Teil muß es sich um einen kleinen Ort handeln, denn davor steht die Stadt, die ich ebenfalls nicht finde. Ich bitte um Hilfe.

Beim unteren, sehr dekorativen Brief habe ich nur die Frage, ob es sich beim Ellipsenstempel überhaupt um einen Poststempel handelt? Ich meine: Nein.

Danke im voraus!
Heinrich
 
KaraBenNemsi Am: 30.05.2019 13:01:48 Gelesen: 868# 52 @  
Hallo Heinrich,

wenn Du unter Lytkarino (mit y) suchst, findest Du den Ort, der inzwischen zur Stadt erhoben wurde, z.B. bei Wikipedia. [1] [2]

Beim unteren Brief ist der ellipsenförmige Stempel ein Poststempel. Er trägt nämlich die Inschrift "передвижное отделение связи", was soviel wie fahrbares oder mobiles Postamt bedeutet. Freilich ist der Stempel zu Sammelzwecken und zur Dokumentation der "Uralexpedition der Zeitschrift Sowjetisches Russland" angebracht worden (den hatte also vielleicht der Expeditionsleiter oder ein extra Beauftragter der Sowjetischen Post im Rucksack dabei;-), was ihn aber nicht weniger interessant macht.

Viele Grüße

Carsten

[1] https://ru.wikipedia.org/wiki/Лыткарино;
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Lytkarino
 
Heinrich3 Am: 30.05.2019 14:11:26 Gelesen: 855# 53 @  
Hallo Carsten,

vielen Dank!

Noch schöne Tage wünscht
Heinrich
 

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