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Thema: /?) (18) Wie wird die Papier Dicke gemessen ?
Das Thema hat 26 Beiträge:
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doktorstamp Am: 26.08.2009 15:59:59 Gelesen: 29447# 2 @  
@ Harald Zierock [#1]

Dickenmessgeräte gibts. Am billigsten sind sie vom Ingenieurbedarf zu erwerben.

Sie sollten bei dem Erwerb schon geeicht werden. Schraubstockartige Geräte sind höchst ungeeignet.

SAFE hat was im Angebot, sind aber wie gesagt billiger woanders zu kaufen.

mfG

Nigel
 
Harald Zierock Am: 26.08.2009 16:01:48 Gelesen: 29445# 3 @  
@ doktorstamp [#2]

Nigel,

hast Du so ein Gerät, oder machst Du das aus dem Gefühl?

Harald
 
Postgeschichte Am: 26.08.2009 16:28:49 Gelesen: 29437# 4 @  
@ Harald Zierock [#3]

Hallo Harald,

ich weiß zwar nicht welches Gerät Nigel hat, meines sieht so aus:



Der "Hammer" wird durch oben angebrachte Rad angehoben und die Marke zwischen den Hammer und den Amboß gelegt. Am Ziffernblatt kannst Du dann die Dicke ablesen. Ein solches Gerät lohnt sich nur, wenn man Gebiete intensiv sammelt oder prüft, wo Papierstärken eine Rolle spielen. Wenn Du Interesse an der Forschung mit Papierstärken Deines Sammelgebietes hast, dann lege Dir es zu. In dem Falle sollte dann der Preis auch keine Rolle spielen. Billige Geräte dürften schon um 40 Euro zu haben sein.

Gruß
Manfred
 
Harald Zierock Am: 26.08.2009 16:41:54 Gelesen: 29433# 5 @  
@ Postgeschichte [#4]

Hallo Manfred,

von wo hast Du Deines her?

Harald
 
Postgeschichte Am: 26.08.2009 16:50:04 Gelesen: 29430# 6 @  
@ Harald Zierock [#5]

Die Firma existiert nicht mehr. Ich versuche mal eine Bezugsquelle zu finden und werde Dir die Adresse mailen.

Gruß
Manfred
 
rostigeschiene (RIP) Am: 26.08.2009 18:35:59 Gelesen: 29403# 7 @  
@ Harald Zierock [#1]

Hallo Harald

Vor ein paar Jahren habe ich mir im Baumarkt eine Elektronische Schieblehre gekauft.

War ein Sonderangebot und funktioniert heute noch auf den 100stel genau.

Ein Dickenmessgerät, ähnlich dem welches Manfred hier vorgestellt hat, besitze ich auch und die Messergebnisse sind im Vergleich beider Geräte gleich.

Schöne Grüße aus Bochum
Werner
 
Harald Zierock Am: 26.08.2009 19:29:17 Gelesen: 29393# 8 @  
@ rostigeschiene [#7]

Das kann man natürlich auch ausprobieren. Wenn Du sagst, dass das Resultat das selbe ist, gibt es kein Problem.

Schönen Abend,

Harald
 
Postgeschichte Am: 29.08.2009 15:39:17 Gelesen: 29334# 9 @  
@ [#6]

Hier gibt es Dicken-Meßinstrumente mit einer Genauigkeit von 0,01 und 0,001 mm auch für den kleinen Geldbeutel.

http://www.messmittelonline.de/start.htm?dicken_messinstrument.htm

Gruß
Manfred
 
1936manfred Am: 02.09.2009 10:12:03 Gelesen: 29259# 10 @  
Hallo harald,

vielleicht ist ein besseres Stichwort: "Messgerät für Foliendicke".

Im Prinzip ist es ebenfalls eine Messuhr aus der Mechanik, welche den 'Abstand zwischen der "Grundfläche" und dem "Messkopf"' anzeigt. Der wird mittels Hebel angehoben, das Mess-Objekt dazwischen-gelegt und dann wieder herab-gelassen.

Der Abstand ist auf der Skala sofort ablesbar.

"Knackpunkt" ist die Auflagekraft/Anpressdruck des Messkopfes, der auf "nachgebbares" Papier/Folie abgestimmt ist und nicht wie bei Schieblehren jeder Art und auch bei den Messuhren der Mechanik auf nicht-nachgebbares Metall, also dort sehr viel höher ist!

Die Messfläche bei diesen (Folien-)Uhren ist auch "grösser" - einige Quadratmillimeter - bei den "mechanischen Messuhren", bei denen ja "ein Punkt" ausreicht, weil das Messobjekt konstante Dicke hat (theoretisch), während die "Dicke des Papiers" NICHT KONSTANT ist.

"Meine" Briefmarken der "Lagerpost Woldenberg", welche auf den verschiedensten Papieren gedruckt wurden (versch. Schreibpapiere, Zeitungsränder, usw.) wurden beim Druck für das Protokoll nur unterschieden in: dick, mittel, dünn - erst durch das Vermessen gelang es mir, nachvollziehbare Werte zu ermitteln. Dazu habe ich die Marken mehrfach "kreuzweise" durch das Messgerät geführt und dann den "Mittelwert" genommen. Durch Papier-Einschlüsse konnte der Messwert erhebliche Sprünge machen, auch z.B. durch Falz-Reste auf der Rückseite.

Ich meine, dass meine Mess-Ergebnisse "hinlänglich genau" sind, wenn ich z.B. 0,087 bei der einen Marke und 0,099 bei einer anderen und 0,130 bei einer dritten ermittelt habe, welche z.B. alle das Merkmal "weisses Papier" aufweisen, und auch sonst in der Farbe "sehr ähnlich" sind.

Meiner Meinung nach ist diese Methode billig (nur Kosten für die Mess-Uhr, die bei ca. 100 Euro liegen kann)und auch für den Laien reproduzierbar, auch wenn er zu Ergebnissen von z.B. 0,086 oder 0,088 käme.

Ich habe meine Messuhr damals bei einem Auktionshaus in Wiesbaden gekauft, vor ca. einem Jahr sah ich ähnliche bei einem Laden für Spezial-Zubehör. Unter "Folienmessgerät" ist bei ebay oder google mit Sicherheit weiteres zu finden.

Viel Erfolg bei der Arbeit.
 
Harald Zierock Am: 02.09.2009 11:47:17 Gelesen: 29244# 11 @  
Hallo Manfred,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich werde mich daran halten.

Viele Grüsse,

Harald
 
philaspass Am: 29.01.2020 21:38:07 Gelesen: 14191# 12 @  
Ein Hallo an alle,

die Dickenmessung ist eigentlich nicht das Hauptproblem das mich beschäftigt. Ich verwende schon seit Jahren ein Gerät wie es in den Berichten erwähnt wird. Die damit erzielten Werte sind auch sehr genau.

Was mich vielmehr beschäftigt sind die teilweise sehr unterschiedlichen Beschreibungen im Katalog bezüglich der Papierstärke. So wird bei einer Marke die Stärke mit 0,090 mm als "normales Papier" und bei anderen Marken der gleichen Papierstärke schon als "Dickes Papier" bezeichnet.

Das Gleiche im Umkehrschluss 0,06 mm als "Dünnes" und dann wieder auch als "Sehr dünnes" Papier.

Meine Frage: Gibt es keine einheitliche Regelung wann und in welchem Bereich die Bezeichnung der Papierstärke Anwendung findet. Um hier auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen habe ich für mich folgende Regelung getroffen.

- < 0,06 mm = sehr dünnes Papier
- > 0,06 - 0,075 mm = dünnes Papier
- > 0,075 - 0,089 mm = normales Papier
- > 0,09 - 0,11 mm = dickes Papier
- > 0,12mm - = Sehr dickes ( Karton) Papier

Vielleicht hat ja jemand genauere Informationen hierzu und würde sein Wissen mit mir teilen.

Vorab schon mal Dank an alle die mir hier weiterhelfen können

Gruß Philaspass (Karl - Heinz)
 
spain01 Am: 30.01.2020 11:37:04 Gelesen: 14102# 13 @  
@ philaspass [#12]

Hallo Karl-Heinz,

weitere Informationen habe ich nicht, aber es gibt ein weiteres Problem. Meines Erachtens nach beziehen sich die Angaben der Papierstärken auf Marken OHNE Gummierung. Und eine Gummierung, die je nach Markenausgabe unterschiedlich "dick" ist, ergibt wiederum andere Messwerte.

Ein Beispiel: zwei gleiche Marken, je in ** und o, ergeben den selben Messwert. Demzufolge müsste die postfrische Marke dünneres Papier haben als die gestempelte, da ja der (grundsätzlich unbekannte) Faktor der Gummierung noch dazukommt und vom Messwert abgezogen werden muss. Und das wird bei grenzwertigen Ergebnissen problematisch und besonders dann, wenn man keine weiteren gleiche Vergleichsmarken besitzt.

Gruß
Michael
 
Nikolai Am: 11.10.2021 15:12:34 Gelesen: 10126# 14 @  
Hallo zusammen!

Ich habe mir ein Messgerät mit "Hammer" und "Amboß" gekauft für 60,00 Euro. Damit habe ich nun eine Marke (SBZ, Mi.-Nr. 23) untersucht und immer wieder unterschiedlliche Werte erhalten: 0,167 mm, 0,149 mm und 0,143 mm.

Lassen diese Schwankungen auf eine schlechte Qualität des Gerätes schließen oder handelt es sich hier um Differenzen, die sich aus dem zu messenden Material ergeben?

Schöne Grüße
Nikolai
 
Postgeschichte Am: 11.10.2021 15:35:04 Gelesen: 10110# 15 @  
@ Nikolai [#14]

Hallo Nikolai,

unterschiedliche Meßergebnisse können auch durch die Gummierung hervorgerufen werden. Die Qualität der Gummierung war in Notzeiten stark unterschiedlich.

Gruß
Postgeschichte
 
Nikolai Am: 11.10.2021 15:40:13 Gelesen: 10108# 16 @  
Hallo!

Ich vergaß zu erwähnen, dass es sich hier um eine gestempelte Marke, d. h. ohne Gummierung handelt.
 
Carsten Burkhardt Am: 11.10.2021 18:02:41 Gelesen: 10058# 17 @  
@ Nikolai [#16]

Hallo,

die Qualität des Papiers der MVP-Marken ist sehr grob, besonders bei gewaschenen Marken quillt das Papier sehr unterschiedlich an, sodass derartige Messwerte völlig normal sind.

Man sollte sich sowieso immer erst mal eine Weile warmmessen, damit man ein Gefühl bekommt. Und die Messung an 5 unterschiedlichen Stellen vornehmen, dann kommt man langsam der Realität näher.

GGf. ist der Mittelwert aus den 5 Werten die richtige Dicke.

Viele Grüße
Carsten
 
Koban Am: 11.10.2021 18:36:33 Gelesen: 10039# 18 @  
@ Nikolai [#14]

Kannst Du bitte einen Link zu Deiner Bezugsquelle des Messgerätes einstellen? Alternativ täte es auch die genaue Produktbezeichnung + Name des Herstellers.

Vielen Dank,
Koban
 
Nikolai Am: 11.10.2021 19:23:42 Gelesen: 10014# 19 @  
bovi11 Am: 11.10.2021 19:34:59 Gelesen: 10008# 20 @  
@ Nikolai [#19]
@ Koban [#18]

Dieses Gerät habe ich auch und bin zufrieden damit.
 
Nikolai Am: 11.10.2021 20:21:38 Gelesen: 9983# 21 @  
Ich habe damit jetzt mal ganz herkömmliches weißes Druckerpapier (unbedruckt) gemessen. Da gibt es aber auch Schwankungen von 0,104 bis 0,107 mm.
 
bovi11 Am: 11.10.2021 21:46:46 Gelesen: 9956# 22 @  
@ Nikolai [#21]

Bei Differenzen in dieser Größenordnung sind das normale Schwankungen, die sich innerhalb der normalen Unterschieden beim Papier selbst ergeben können.
 
Sammlerfreund Christian Am: 13.03.2025 21:56:28 Gelesen: 3710# 23 @  
Guten Abend zusammen,

für die Freunde der Papierdickenmessung bei den Strubli, aber auch bei den anderen betroffenen Markenausgaben, z.B. Preußen, Krone/Adler, Thüringen, erlaube ich mir ein Update zu geben. Mittlerweile habe ich ein Gerät gefunden, das beide gewünschten Eigenschaften miteinander vereint: Genauigkeit bei 1/1000 Millimetern und eine Kugel als Messkopf anstelle einer flächigen Messplatte. Das Gerät musste den ganzen weiten Weg aus China zurücklegen und hat inkl. Porto etwas über 50 Euro gekostet.

Ich habe die oben gezeigte Strublimarke jetzt nochmals mit dem neuen Gerät vermessen und bin daher von meinem Kauf überzeugt. Die Messung passt jetzt nämlich zur Prüfungssignatur. Ich habe insgesamt fünf Punkte vermessen, die Messwerte liegen zwischen 0,039 und 0,052 mm, und damit ziemlich exakt im "Normbereich" für die Strubli-Seidenpapiermarken (0,03 mm bis 0,05 mm laut Michel bzw. bis 0,055 mm laut Spezialliteratur). Auch mit ein paar Krone-/Adlermarken habe ich das Gerät erprobt, denn diese haben den Vorteil, dass der Prüfer in einigen Fällen die Papierstärke auf 1/1000 mm genau per Bleistift vermerkt hat. Auch dabei erwies sich das Gerät als zuverlässig.

Zur Illustration zeige ich nochmals zwei Bilder der Mi-Nr. 13 II Azm (oder Nr. 22 B1m nach Spezialliteratur) - oben mit meinem alten Dickenmesser (flächige Messplatte), unten mit dem neuen Gerät (Kugel). Der Unterschied fällt sofort ins Auge. Daher nochmals herzlichen Dank an Hanspeter (@SH-Sammler) für den Tipp! Mein Eindruck ist, dass der Unterschied zwischen den beiden Geräten umso gravierender ist, je dünner das Papier ist. Bei einigen anderen Papier-Abarten (dickes Papier, DR-Inflation) ist mir der Unterschied nicht so extrem vorgekommen.



Abschließend noch ein Tipp zum Umgang mit diesem Gerät, falls jemand überlegt, ein ähnliches Gerät zu benutzen:

Wie Hanspeter schon erwähnte, ist gerade dünnes Papier extrem empfindlich. Bei ein paar kleinwertigen Marken, mit denen ich zunächst geübt habe, hat die Messkugel das Papier sichtbar beschädigt, wenn man sie durch die eingebaute Sprungfeder auf das Papier herabschnellen ließ. Daher muss man die Kugel unbedingt sehr sachte auf das Papier aufsetzen!

Viele Grüße und einen schönen Abend
Christian

[Beitrag [#23] kopiert, [#24] verschoben aus dem Thema "Schweiz Dauerserie Sitzende Helvetia: Veränderte Systematik im Michel?" --> Bitte Fragen zur Messung der Papierdicke HIER stellen und beantworten]
 
Vernian Am: 13.03.2025 22:55:20 Gelesen: 3697# 24 @  
Hallo,

in Hinsicht auf diese Ausgaben und aber auch "Papierdickenmessung" ganz laienhaft eine Frage:

Sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Typen denn nur an Hand der Papierdickenmessung feststellbar, oder lassen sich diese auch rein optisch unterscheiden? Also Druckqualität, Farbe o.ä.?

Best

Vernian
 
drkohler Am: 14.03.2025 02:17:39 Gelesen: 3676# 25 @  
Noch schlimmer als Geräte mit Kugel sind nur noch Geräte mit Spitze. Beim Letzteren ist wohl Allen klar, dass man mit einer Spitze einfach das Markenpapier durchstösst.

Bei einer Kugel ist der Auflagedruck am Kontaktort ebenfalls um mehrere Grössenordnungen höher als mit einer Fläche. Auch mit einer Kugel kann man dünnes Markenpapier durchstossen.

Beim Bild [#23] oben wundert mich deshalb der Unterschied gar nicht. Hier presst die "Kugelspitze" das Papier lokal zusammen am Kontaktpunkt, deshalb misst das Gerät eine deutlich geringere Dicke, die aber ausschliesslich auf dem zu hohen Druck beruht.

Bei einem Billiggerät aus China muss man erst mal unter dem Mikroskop herausfinden, ob die Fläche wirklich eine glattpolierte Fläche ist. Sonst hat man schlimmsten Falles irgendwo eine Spitze und die Marke ist hinüber.
 
Sammlerfreund Christian Am: 14.03.2025 03:49:01 Gelesen: 3667# 26 @  
@ drkohler [#25]

"Billiggerät aus China": das finde ich etwas aus der Zeit gefallen. Es ist ja nun leider nicht mehr so, dass aus China immer der Schrott kommt, während Deutschland sich stets der Premiumqualität rühmen kann. Zudem muss man einfach sagen: es gibt kein entsprechendes Gerät mit den o.g. Spezifikationen, das in Deutschland produziert wird. Jedenfalls habe ich nach langer Recherche keines gefunden - falls doch, wäre ich auf den Link zu diesem Gerät sehr gespannt.

Im Übrigen kann man auch einfach die Fakten sprechen lassen:

1. Das Gerät zeigt im Unterschied zu vielen anderen Geräten sehr zuverlässig Werte an, die der schon erfolgten Prüfung durch die BPP-Experten entsprechen (Stichwort Strubli, Stichwort Krone Adler) - wo ist also das Problem?

2. Ein Dickenmesser mit flächiger Messplatte ist bei dünnem Papier wegen der Messungenauigkeit definitiv ungeeignet, beschädigt das Papier jedoch nicht. Ein Dickenmesser mit Kugel ist sehr viel genauer, muss jedoch richtig angewendet werden, um das Papier nicht zu beschädigen. Das habe ich ja oben geschrieben. Ich habe mir den Auflagepunkt der Kugel natürlich genauestens angesehen, und zwar unter einer Dreifachlupe (15-fache Vergrößerung) und keine Beeinträchtigung feststellen können. Wie gesagt, sollte man die Kugel sehr sachte aufsetzen.

3. Von einem Messgerät mit Spitze spricht hier niemand. Daher ein irrelevanter Punkt.

Viele Grüße und einen schönen Tag
Christian
 

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