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Thema: (?) (50/52) Deutsches Reich Hufeisenstempel
Das Thema hat 65 Beiträge:
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Redfranko Am: 09.01.2015 11:28:46 Gelesen: 54206# 41 @  
Moin, Moin,

da ich gerade meine DR-P1-Sammlung neu katalogisiere bin ich auf dieses schöne Thema aufmerksam geworden und kann nun zwei hier noch nicht gezeigt Hufeisenstempel präsentieren:

HAMBURG I.A. vom 14.08.1873



ELBERFELD vom 22.10.1873



Gruß aus dem stürmischen Norden,
Frank
 
Richard Am: 13.01.2015 09:43:00 Gelesen: 54089# 42 @  
@ Redfranko [#41] und alle anderen Interessenten

Soll ich das Thema ändern in "Hufeisenstempel" oder "Deutsches Reich: Hufeisenstempel" ?

Schöne Grüsse, Richard
 
Redfranko Am: 13.01.2015 12:11:21 Gelesen: 54057# 43 @  
@ Richard [#42]

Hallo Richard,

das ist eine gute Idee, dann ist das Thema etwas "offener" gefasst.

Danke & Gruß
Frank

[Thema redaktionell geändert]
 
GR Am: 25.07.2017 13:45:48 Gelesen: 44757# 44 @  
Hier ein Abschlag des selteneren Hufeisenstempels von Metz, im Spalink als 25-2 bezeichnet. Erkennbar ist er an den geänderten Zierstücken. Das Datum 17.09.1874 passt auch genau in die Angaben bei Spalink. Auf Brief wertete der Stempel schon 1992 mit 500 Punkten.

Gruss
Gerhard


 
Baldersbrynd Am: 27.02.2018 16:21:42 Gelesen: 40480# 45 @  
Hallo Alle,

Brief aus Colmar nach Rheinfelden in die Schweiz, gesendet am 26.9.1872. Entwertet mit Hufeisenstempel.

Porto 1 Groschen. 1 Gr. zu wenig.

Aufgehoben 40 C mit rot geschrieben.

Was steht am oberen Rand mit blau geschrieben? Ich meine, dass das zweite Wort ist Schw(eiz).

Viele Grüße
Jørgen


 
Manne Am: 28.02.2018 12:29:03 Gelesen: 40416# 46 @  
Hallo,

eine Ganzsache aus Schwenningen vom 24.04.1884, gelaufen nach Winzeln, Hufeisenstempel als Ankunftstempel von Oberndorf vom 24.04.1884.

Gruß
Manne


 
hajo22 Am: 28.02.2018 12:58:13 Gelesen: 40405# 47 @  
Nochmals Oberndorf auf portopflichtiger Dienstsache vom 20.3.1876 nach Rottweil, Ankunft am gleichen Tag.



hajo22
 
Baldersbrynd Am: 02.09.2018 17:08:14 Gelesen: 36959# 48 @  
Hallo,

ich habe dieses Kreuzband bekommen. Gesendet aus Hamburg am 1.(?) JAN. 1872. Ist es ein "1" als Datum?

Viele Grüße
Jørgen


 
Shinokuma Am: 02.09.2018 17:21:27 Gelesen: 36950# 49 @  
Hallo,

also ich würde sagen: Mit 99 % Sicherheit eine 6 als Tag.

Beste Grüße
Gunther
 
briefmarkenwirbler24 Am: 17.09.2018 20:16:18 Gelesen: 36780# 50 @  
Guten Abend allerseits,

heute möchte ich euch gerne einen hübschen Brief in die Schweiz zeigen.

Aufgegeben wurde der Brief am 01.06.1875 (also relativ kurz bevor die Gebühren der UPU geltend wurden). Siegelseitig lassen sich der Durchgangsstempel von Burgdorf (01.06) und der Ankuftsstempel von Langnau (02.06) erkennen.

Man frankierte hier richtigerweise 20 Pfennig (Mi. Nr.34, Reichsadler) für einen einfachen Brief bis 15 g. Gilt hier auch der PV vom 01.09.1868 bis zum 30.06.1875, der andersherum anzuwenden ist?

Und dann stellt sich mir noch die Frage wie sich die Taxe unter dem Reich und der Schweiz aufteilt, Briefe vice versa kosteten 25 Rappen, die sich in 15 Rappen fürs DR und 10 Rappen für die CH aufteilten (also 3/5 und 2/5), wären das dann hier 12 Pf und 8 Pf, oder ist die Aufteilung anders?

Besonders schön finde ich den Stempelabschlag des Hufeisenstempels von "Straßburg im Elsaß Bhf".

Liebe Grüße

Kevin


 
olli0816 Am: 18.01.2019 16:09:06 Gelesen: 34519# 51 @  
Hallo,

hier habe ich diesmal einen schönen Brief vom Deutschen Reich mit der Michel 4 1 Groschen von Hamburg nach Frankfurt. Der Brief war einen Tag unterwegs und gefällt mir, weil die Stempel sehr schön abgeschlagen sind:



Grüße
Oliver
 
Baldersbrynd Am: 12.05.2019 14:51:55 Gelesen: 32957# 52 @  
Hallo

Brief aus Colmar nach Rheinfelden, Schweiz, gesendet am 26.9.1872.

Entwertet mit Colmar Hufeisen Stempel Type 5-1 (Spalink).

Porto 1 Gr., das war zu wenig und 40 Rappen bleibt erhoben.

Was steht am oben mit blau geschrieben?

Viele Grüße
Jørgen


 
10Parale Am: 20.10.2019 20:03:50 Gelesen: 31104# 53 @  
Heute fand im elsässischen Mulhouse (Nahe Freiburg, Basel) die jährliche "bourse multicollection" statt. Neben Philatelie, Münzen, Literatur aller Gattungen, Militaria, Bilder, Porzellan und Nippes gab es auch für die Damenwelt Parfums, Schmuck, Handtaschen und Werbeaccessoires.

Bei einem Stand fand ich in einer Kiste diese P1 von Helgoland. Die Abmessungen, die "rostigeschiene" in [#5] nennt, stimmen exakt mit 141 mm x 91 mm.

Die Ganzsache ist mit einem Langstempel HELGOLAND verstehen, der parallel zum OFFICE von POST-OFFICE abgeschlagen wurde.

Unten links noch ein schöner Abschlag von Hamburg vom 30. Juli 1875 (wie nennt man solch einen Stempel?).

Freue mich solch ein schönes Stück in meine Sammlung aufnehmen zu können.

Liebe Grüße

10Parale


 
bayern klassisch Am: 20.10.2019 20:36:06 Gelesen: 31096# 54 @  
@ 10Parale [#53]

Hallo 10Parale,

Glückwunsch zu diesem Traumstück mit Hufeisenstempel, womit deine Frage beantwortet sein dürfte.

Liebe Grüsse von bayern klassisch

[Beiträge [#53] und [#54] redaktionell kopiert aus dem Thema "Altdeutschland Helgoland: Ganzsachen"]
 
Regis Am: 26.01.2020 18:32:38 Gelesen: 29678# 55 @  
Coeln (Köln) hatte wahrscheinlich mehrere Hufeisenstempel



Anfang 1874 den schon 1873 verstümmelten Stempel, der nun ersetzt wurde



Im April, kein Scherz, mit schönen Posthörnern



Im Juli war der Stempel noch gut, wobei ich nicht weiss, ob er danach nicht wieder ruiniert wurde.
 
Ameise Am: 23.09.2022 22:25:34 Gelesen: 12544# 56 @  
Hallo, anbei ein Hufeisen- und Klaucke-Stempel auf Abschnitt als Post-Aufgabestempel:

* DANZIG N. 1 *



Viele Grüße
Enrico
 
GR Am: 03.11.2022 12:54:19 Gelesen: 11424# 57 @  
Hallo Enrico,

ich gratuliere zu diesem schönen Stück, das bei Spalink als Danzig 7-1 gelistet wird. Auf einem solchen Abschnitt habe ich ihn auch noch nicht gesehen.

Für die Pfennigzeit ab 1880 wertete der Stempel 1992 in der 4. Auflage mit 400 Punkten auf der Marke und 800 auf vollständigem Brief. Als Verwendungszeit wurde für diesen Stempel bei Spalink der 18.04.1873 bis 01.10.1880 sowie als Einzeldatum der 10.08.1883 angegeben. Der 10.01.1882 ist somit eine Seltenheit. Es lohnt sich wahrscheinlich, diesen Stempel Markus Woermanseder für dessen Registratur mitzuteilen. Ich weiss nicht, ob er hier im Forum mitliest.

Danke fürs Zeigen
Gerhard
 
bayern klassisch Am: 03.11.2022 14:06:18 Gelesen: 11413# 58 @  
@ Baldersbrynd [#52]

Lieber Jörgen,

eben erst gesehen: Oben steht Kastenbrief, Unterschrift (für mich nicht lesbar).

Portobriefe bis 1 Loth / 15g 50 Rappen minus 1 Groschen = 40 Rappen.

Portoteilung: 60% für das Reich und 40% für die Schweiz.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
GR Am: 03.11.2022 14:34:20 Gelesen: 11402# 59 @  
@ Ameise [#56]

Zur Ergänzung hier noch die beiden anderen Hufeisenstempel von Danzig, bei Spalink 7-2 (Danzig N 2) und 7-3 (Danzig N 3).

Die Verwendungsdaten wurden angegeben für 7-2 vom 10.04.1873 bis 23.11.1879 und für 7-3 vom 30.03.1873 bis 02.12.1879 sowie einmal am 15.03.1889.

Gruss Gerhard


 
Ameise Am: 03.11.2022 14:53:34 Gelesen: 11397# 60 @  
@ GR [#59]

Hallo Gerhard, vielen Dank für Deine sehr ausführlichen Ausführungen/Erklärungen. Den Spalink-Katalog habe ich mir jetzt auch zugelegt.

Mich würde einmal eine andere Frage interessieren:

Werden solche Abschnitte eigentlich auch gesammelt, da ich hier leider nichts darüber gefunden habe und ich noch über 500 solche Abschnitte mit den schönsten Stempeln habe? Wie werden diese Abschnitte eigentlich unter Philatelisten namentlich benannt?

Viele Grüße und danke schon einmal für die ev. Antwort.
Enrico
 
GR Am: 03.11.2022 19:23:54 Gelesen: 11361# 61 @  
@ Ameise [#60]

Guten Abend Enrico,

der Postauftrag ist ein gültiges postalisches Formular gewesen, das postalisch abgestempelt werden musste. Ich sehe keinen Grund, warum das nicht sammelwürdig sein sollte.

Ich vermute eher, dass es deutlich mehr erhaltene Briefe mit Marken gibt, als dieses Abschnitte, die wohl die Zahlung des jeweiligen Betrages an die Poststelle nachwiesen, also eine Quittung für die Zahlung waren. Die Post wurde beuaftragt Geld einzuziehen, die Post zog den Betrag ein, quittierte die Zahlung und zahlte den Betrag dann an den Auftraggeber aus. Wenn ich falsch liege, bitte ich um Korrektur.

Hufeisenstempel werden auch in der Form des Ankunftsstempels gesammelt und eigenständig bewertet, ebenso auch als Transitstempel. Im Spalink wirst Du bei einigen Hamburg-Stempeln die Wertangaben dazu finden.

Im Gegensatz zu Abschlägen auf losen Marken ist der von Dir gezeigte Stempel vollständig lesbar, was noch nicht einmal bei allen Abstempelungen auf vollständig erhaltenen Briefen der Fall ist. Ich selbst relativ viele Hufeisenstempel auf Marken, Briefen und Ganzsachen. Die klaren Abschläge der Stempel sind deutlich in der Unterzahl.

Von daher nochmals meinen herzlichen Glückwunsch, wenn Du mehrere dieser Abschnitte mit seltenen Stempeln hast :-).

Gerhard
 
Ameise Am: 04.11.2022 22:13:27 Gelesen: 11310# 62 @  
Hallo Gerhard,

danke noch einmal für die Antworten. Also sind das Postauftrags-Abschnitte.

Und mit den Stempeln meinte ich natürlich nicht, das es alles seltene oder z.B. Hufeisenstempel sind. Aber auch "normale" Tagesstempel sind für mich schöne Stempel.

Anbei nun ein Hufeisenstempel von Königsberg:



Hier würde mich interessieren, ob das die Spalink-Nr. 20-1 oder 20-3 ist?

Viele Grüße und schon Danke für die ev. Antworten
Enrico
 
GR Am: 10.11.2022 19:02:51 Gelesen: 11075# 63 @  
Hallo Enrico,

es ist eindeutig 20-3, erkennbar am "i", das im 20-1 fehlt.

Ansonsten empfehle ich die Stellung der Tagesdatumsziffer zu den darüberliegenden Buchstaben genauer anzusehen. Bei 20-1 stehen die zweistelligen Ziffern unter "ER" von "KÖNIGSBERG", bei 20-3 unter dem "G" von "KÖNIGSBERG".

800 fette Punkte bei Spalink für Brief/Karte sind ein Grund, Dir für dieses schöne Stück zu gratulieren, was ich hiermit gerne tue. :-)

Gerhard
 
Briefuhu Am: 29.12.2023 18:06:20 Gelesen: 1433# 64 @  
Ganzsachenpostkarte P 8/IIa vom 01.10.1878, gelaufen am 05.06.1879 nach Liège (Lüttich) / Belgien mit Hufeisenstempel Viersen.





Schönen Gruß
Sepp
 
becker04 Am: 02.04.2024 08:58:11 Gelesen: 343# 65 @  
Guten Morgen,

heute der Abdruck eines Hufeisenstempels aus Metz vom 2.4.1874. Er sollte vom Typ Spalink 25-1N sein.



Viele Grüße
Klaus

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Stempel heute vor 100, 150, 200 Jahren usw."]
 

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