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Thema: Das Doppel-M: Motiv Leipziger Messe
Das Thema hat 483 Beiträge:
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Totalo-Flauti Am: 30.12.2025 17:15:03 Gelesen: 5309# 459 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein netter Beleg zur Frühjahrsmesse 1951 mit Ersttagsgelegenhheitsstempelung zum 04.03.1951. Die MiNr. 282 und 283 wurden gleich zweimal verklebt. Der Brief ist dadurch natürlich mit 1,48 Mark überfrankiert.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
Totalo-Flauti Am: 31.12.2025 11:52:00 Gelesen: 5083# 460 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ein Messeausweis für DDR-Bürger zur Frühjahrsmesse 1975. Im Gegensatz zum Ausweis aus 1955 [#445] fällt er wesentlich kleiner aus.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
Gernesammler Am: 04.01.2026 16:58:09 Gelesen: 4644# 461 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte vom 12.10.1897 anlässlich der 400 jährigen Jubel Feier der Leipziger Messe ann 1497, Sächsich Thüringische Industrie und Gewerbe Messe Ausstellung Leipzig.

Die Postkarte wurde frankiert mit einer Mi.Nr.48 zu 5 Pfennig, Wertziffer und Krone, gestempelt in Leipzig mit dem Einkreisstempel LEIPZIG AUSSTELLUNGS PLATZ **, dann spediert an Fräulein Anna Hahn in Rodacherbrunn bei Wurzbach in Thüringen, dort kam die Karte am selben Tag zur Ausgabe, Einkreisstempel Wurzbach **.

Gruß Rainer


 
hannibal Am: 06.01.2026 20:41:34 Gelesen: 4403# 462 @  
Hallo,

heute passend zum Thema eine Drucksache portorichtig mit SBZ 201Awbz frankiert und mit dem Sonderstempel zur Leipziger Herbstmesse 1949 (10b) LEIPZIG C 1 MESSEHAUS PETERSHOF II -3.9.49.-17 entwertet. Im SST auch das Doppel M.



Drucksache des Händlers (Briefmarken - Sammlerbedarf) Heinz Müller "Sensationelles Angebot von der Leipziger Herbstmesse 1949". Das Angebot auf der Rückseite ist wirklich interessant.



Das Weihnachtsblockpaar Thüringen wird 36,-DM für postfrisch und 38,-DM für gestempelt angeboten. War damals sicher viel Geld.

Viele Grüße
Peter
 
hannibal Am: 07.01.2026 21:14:43 Gelesen: 4213# 463 @  
Hallo,

heute ein Einschreiben fankiert mit SBZ 227a mit doppeltem Bezug zum Thwma.
Sonderstempel (10b) LEIPZIG C 1 31.8.49 RINGMESSEHAUS.



Firmenumschlag L-E.TOELLE NACHF. Leipziger Messe Stand 556. Rückseitig Stempel WUPPERTAL.

Viele Grüße
Peter
 
logi Am: 13.01.2026 21:32:47 Gelesen: 3363# 464 @  
Hallo Zusammen,

Leipziger Früjahrsmesse 1989, mit Soderstenpel Leipzig-Flughafen 15.03.89



Gruß Lothar
 
logi Am: 14.01.2026 18:04:21 Gelesen: 3030# 465 @  
Hallo Zusammen,

Leipziger Herbstmesse 1980, mit Tagesstempel MAGDEBURG vom 06.09.1980.

Das Bild zeigt das Schild der Gaststätte "Thüringer Hof". Diese über 500 Jahre alte Gaststätte wurde im Juni 2025 geschlossen !



Gruß Lothar
 
Totalo-Flauti Am: 24.01.2026 10:36:54 Gelesen: 2087# 466 @  
@ Totalo-Flauti [#241]

Liebe Sammlerfreunde,

ich kann nun einen weiteren ZKD-Beleg vom Leipziger Messeamt zeigen. Der Brief war am 21.10.1969 an die Reichsbahndirektion Halle gerichtet.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
HWS-NRW Am: 24.01.2026 13:04:01 Gelesen: 2073# 467 @  
Hallo,

auch mit ihren Absenderfreistempeln machte die Leipziger Messe Werbung für ihre zweimal jährlich stattfindenden Messen.



mit Sammlergruß
Werner
 
Martinus Am: 28.01.2026 16:27:40 Gelesen: 1746# 468 @  
Der besondere Beleg - eine Randnotiz aus diesem Jahr 2026

Wohl dem, sich sich auch mal aus dem Fenster lehnt...

Ist nicht von mir, sondern hat mal Heinz Rühmann gesagt, wieder einmal ein "besonderer" Beleg für mich - die Randnotiz - auch wenn ich schon wieder Stimmen höre, ach so ein Sammlerbrief von einem Briefmarkenhaus zum anderen. Und doch bin ich fündig geworden und habe diesen Brief käuflich erworben. Was mich dazu bewegt hat? Ich finde die großen Marken zur Leipziger Messe einfach toll. Einen Dreierstreifen, der Michel Nr. 967, aus den Gemeinschaftsausgaben der Allierten Besetzung aus dem Jahr 1948, mit Sonderstempel zur Nationalversammlung in Frankfurt vom 16.05.1948 hatte ich aber noch nicht gesehen. Dann noch per Einschreiben und Eilbrief gelaufen (rückseitig ist der Ankunftstempel Bern vom 23.05.1948 - 20 Uhr Briefausgabe), ein besonderer Umstand. Welchen, das habe ich erst nach einem Blick in meinen Briefekatalog in Erfahrung gebracht. Auf jeden Fall ist es wieder einmal ein besonderer Moment in meinem Sammlerleben. (auf meiner Albumseite habe ich vermerkt - unverkäuflich - der den der fragt!)

Aber hier nun der Beleg:



und ja ich weiß, Zumstein Briefmarkenhaus ist bekannt - der Absender leider nicht. Philatelistisches Büro, Aschaffenburg?

Mit Sammlergruß Michael

Ob er portogerecht ist, das konnte ich auch nicht in Erfahrung bringen!
 
Regis Am: 28.01.2026 17:45:58 Gelesen: 1694# 469 @  
@ Martinus [#468]

Gebührengerecht ist er nicht. Der Expresszettel ist nur Ulk.

Gebühr Brief 50 Pfennig; Einschreiben 60 Pfennig; Eilboten 80 Pfennig; Summe: 1,90 Mark; da 40 Pfennig fehlen, wird Eilboten ignoriert - Zusatzleistungen werden nicht kreditiert und als Portoforderung erhoben.

Optisch aber gelungen.

Alles Gute Regis
 
drmoeller_neuss Am: 28.01.2026 19:12:26 Gelesen: 1646# 470 @  
@ Martinus [#468]

Der Eilbrief-Aufkleber stammt aus einer späteren Zeit und wurde erst bei der Deutschen Bundespost in den Sechzigern eingeführt.
 
notna1 Am: 28.01.2026 20:10:09 Gelesen: 1608# 471 @  
Hallo Martinus,

kannst Du einmal die Rückseite des Beleges zeigen?

Philatelistisches Büro, Aschaffenburg?

Besten Dank im Voraus.

notna1
 
Martinus Am: 28.01.2026 21:54:32 Gelesen: 1561# 472 @  
@ Regis [#469]

das ist so nicht richtig - Porto war 50 Pfennig - Einschreiben war 40 Pfennig und der Express 60 Pfennig - dann passt der Brief - vor allem ist auf der Rückseite ja der Ankunftstempel von Bern! :)

aber egal - ich hab ihn mir gekauft - weil er einfach schön ist! Und verkaufen möchte ich ihn eh nicht!

Gruß Michael
 
Martinus Am: 28.01.2026 21:56:56 Gelesen: 1556# 473 @  
@ drmoeller_neuss [#470]

Danke - damit wäre es dann Betrug?
 
Martinus Am: 28.01.2026 22:02:06 Gelesen: 1550# 474 @  
sollte ich den Brief zurück geben?

wenn ich das so lese, dann ist das ja ein Betrugsfall?

hier noch einmal der Brief mit Vorder- und Rückseite!



und dann wäre das ein "Schadup" - anders rum - wer hat den Eilaufkleber aufgeklebt?

kann man ja nicht beweisen..... (auf der Rückseite steht ja noch der alte Preis - oben links)

Danke für Eure Einschätzungen.

Gruß Michael
 
Frankenjogger Am: 29.01.2026 09:06:54 Gelesen: 1416# 475 @  
@ Martinus [#472]

Einschreiben kostete 60 RPf, Eilzustellung (ins Ausland) 100 RPf.

Ich gehe auch davon aus, dass der Eilzustellungsaufkleber nicht original ist,

Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 29.01.2026 09:49:07 Gelesen: 1400# 476 @  
@ Martinus [#473]

Es wäre mal interessant, wie der Brief vom Verkäufer beschrieben war, und was du bezahlt hast.

Viele Grüße,
Klemens Nicklaus
 
bovi11 Am: 29.01.2026 09:56:45 Gelesen: 1398# 477 @  
@ Frankenjogger [#476]

Ja, genau das interessiert mich auch.

Im Bereich der Absenderangabe ist auch über und unter dem Stempel etwas weggerubbelt worden.
 
Martinus Am: 29.01.2026 12:54:18 Gelesen: 1378# 478 @  
@ Frankenjogger [#476]

"All.Bes, Reco-Eil Brief mit MeF der 967 nach Bern"

Info - Rückseite mit Ankunftstempel

so stand der Brief bei ebay im Angebot.

Mittlerweile habe ich um einen Preisnachlass gebeten, ggf. würde ich sonst von meinem Rückgaberecht gebrauch machen - ich selber habe 33,55 Euro dafür bezahlt.

Er schreibt - wir werden uns einig!

Gruß Michael
 
Frankenjogger Am: 29.01.2026 15:06:43 Gelesen: 1311# 479 @  
@ Martinus [#478]

Danke für die Infos.

Die Beschreibung scheint erst einmal normal. Man wünscht sich schon, dass Händler einen Hinweis geben, dass ein Beleg portogerecht ist oder nicht. Das machen aber viele nicht.

Wer den Eilboten-Zettel draufgeklebt hat, lässt sich sicher nicht (mehr) nachvollziehen.

Somit hast du einen optisch schönen, überfrankierten Sammlerbrief gekauft, für den du kein großes Vermögen ausgegeben hast.

Bin gespannt, ob Andere anderer Meinung sind.

Im Übrigen: Die korrekte Gebühr für einen R-Auslandsbrief war bis 20 g: 50 Pf + R-Gebühr 60 Pf, oder bei 21-40 g: 80 Pf + 60 Pf. Wie ich schon schrieb, die Eilgebühr ins Ausland betrug in den Westzonen 100 Pf bis zum 1.9.1948. Meines Erachtens wurde der Brief damals nicht mit dem Wunsch "Eilzustellung" verschickt.

Viele Grüße,
Klemens Nicklaus
 
bernhard Am: 29.01.2026 16:34:33 Gelesen: 1292# 480 @  
@ Martinus [#478]
@ Frankenjogger [#479]

Hallo zusammen,

es ist nicht mein Sammelgebiet, aber so richtig Freude käme bei mir bei diesem Beleg nicht auf! Ein überfrankierter Sammlerbrief, durch neueren Eilboten-Aufkleber verfälscht, die teilweise entfernte Absenderangabe (Name und Strasse). Ich persönlich würde ihn zurückgeben.

Viele Grüße
Bernhard
 
Martinus Am: 29.01.2026 20:45:44 Gelesen: 1250# 481 @  
@ Frankenjogger [#479]

Danke für die ausführliche Erklärung. Ich habe mich mit dem Verkäufer geeinigt, wir haben eine gute Lösung gefunden. Jetzt habe ich einen optisch sehr schönen Beleg in meiner besonderen Sammlung und ich hab es ja drunter geschrieben - Verkauf ist nicht in meinem Interesse.

Das er nachträglich aufgeklebte Eilpostzettel nicht toll ist, das die Beschreibung nicht passt und das auf der Rückseite - die man auf dem Albumblatt nicht sieht - etwas ausradiert wurde - stört mich nicht weiter.

Auf jeden Fall ist es ein Dreierstreifen - sauber mit Sonderstempel gelaufen und das zählt. Der Ursprüngliche Preis war wohl 96,- Mark (im Katalog?) ich weiß es nicht.

ist mir aber in diesem Fall auch egal.

lieben Gruß Michael
 
logi Am: 02.02.2026 21:57:57 Gelesen: 762# 482 @  
Hallo Zusammen,

ein Sonderstempel der Leipziger Frühjahrsmesse 1956.



Gruß Lothar
 
bayern klassisch Am: 03.02.2026 18:59:01 Gelesen: 562# 483 @  
Liebe Freunde,

es gibt Briefe, die so ausgefallen sind, dass man ihre Existenz ohne visuelle Vorlage kaum akzeptieren kann - so wie den hier:



Ein Einschreiben der Firma Oskar Bilz aus Oberseiffenbach im Erzgebirge wurde nach Leipzig am 26.10.1935 verschickt und kam prompt noch am selben Tag dort an. Klasse!

Frankiert wurden auf der Rückseite: Ein Siebenerblock der 4 Pfg. vom Bogenrand, ein Paar der 3 Pfg. vom Oberrand und ein Einzelstück der 8 Pfg. von Unterrand.

Für heutige Abiturienten ohne elektronische Hilfsmittel kaum mehr zu errechnen, erlaube ich mir im Rahmen der Addition auf eine 42 Pfg. Frankatur zu kommen: 30 Pfg. fürs Einschreiben und 12 Pfg. für den einfachen Fernbrief.

LG von bayern klassisch

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Belege mit Sondermarken 1933 bis 1945"]
 

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