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Thema: Bund Dauerserie Bedeutende Deutsche
Das Thema hat 254 Beiträge:
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Michael Mallien Am: 17.04.2019 21:38:41 Gelesen: 34862# 230 @  
Am 1.4.1966 begann eine neue Tarifperiode. Das Porto für den einfachen Fernbrief erhöhte sich von 20 Pf auf 30 Pf.

Am 4.4.1966 wurde dieser Brief von Wedel (Holstein) nach Bad Eilsen gesendet. Eine schöne Einzelfrankatur des 30-Pfennig-Wertes zu Beginn der neuen Tarifperiode.



Zu dieser Zeit waren bereits die beiden Dauerserien Deutsche Bauwerke aus zwölf Jahrhunderten an den Schaltern, aber sicher noch große Mengen der Bedeutenden Deutschen verfügbar um aufgebraucht zu werden.

Viele Grüße
Michael
 
chuck193 Am: 17.04.2019 23:27:59 Gelesen: 34843# 231 @  
@ Michael Mallien [#228]

Hi Michael,

wenn meine Augen mich nicht betrügen, hat der Brief 10 Jahre gedauert. Nach den Stempeln der Rückseite.

Freundliche Grüsse aus Canada,
Chuck
 
Frankenjogger Am: 18.04.2019 08:14:00 Gelesen: 34822# 232 @  
Hallo Chuck,

vielleicht solltest du mit deinen Augen mal vor Gericht ziehen. Betrug ist kein Kavaliersdelikt. :-)

VG, Klemens
 
chuck193 Am: 18.04.2019 17:31:54 Gelesen: 34776# 233 @  
@ Frankenjogger [#232]

Hi Frankenjogger,

nun, zum Gericht möchte ich ja nicht, ich habe mir den linken Stempel nach XN-View importiert und vergrössert. Das sieht hier in Kanada immer noch nach 24.03.65 aus. Ich kann mich in meinem Alter natürlich irren.

Schöne Ostergrüsse,

Chuck


 
ginonadgolm Am: 18.04.2019 17:44:28 Gelesen: 34772# 234 @  
@ chuck193 [#233]

Hallo Chuck,

eine Stunde ist doch nicht zu lange für den Weg von Peine nach Braunschweig.

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
Frankenjogger Am: 18.04.2019 21:00:42 Gelesen: 34743# 235 @  
@ chuck193 [#233]

Natürlich habe ich das nur ironisch gemeint. Ich denke auch dass du die beiden Stempel auf der Rückseite verglichen hast. Da sieht der Rechte wirklich aus, als wäre er von 1955, aber das ist die Ungenauigkeit, wenn Stempel schwach sind. Der Brief selbst war ja am 24.3.65 aufgegeben worden.

Auch dir frohe Ostern,
Klemens
 
hajo22 Am: 19.04.2019 16:00:13 Gelesen: 34621# 236 @  
Bücherzettel mit 2 x 5 Pfg. (Nr. 347y) aus Wiesbaden vom 15.10.1963 nach Augsburg.



hajo22
 
chuck193 Am: 19.04.2019 18:22:15 Gelesen: 34560# 237 @  
@ Frankenjogger [#235]

Guten Morgen Frankenjogger,

ich hatte mit dem rechten Stempel verschiedene Versuche mit XN-View angestellt, aber der scheint nicht gut genug zu sein.

Schöne Grüsse,

Chuck
 
Michael Mallien Am: 23.04.2019 21:33:14 Gelesen: 34316# 238 @  
Heute eine Ergänzung zur Versendungsart Standardbrief per Einschreiben. Diese wurden in der Tarifperiode vom 1.3.1963 ja gerne mit der 70-Pfennig-Marke frankiert. Nun gibt es Inlandseinschreiben auch als Luftpost, wofür ein Zuschlag von 5 Pfennig zu entrichten war. Diesem Umstand verdanke ich diese schöne Buntfrankatur aus drei Marken auf einem Einschreiben per Luftpost von Lübeck nach Berlin zu insgesamt 75 Pfennig.



Viele Grüße
Michael
 
hajo22 Am: 24.04.2019 10:43:40 Gelesen: 34282# 239 @  
Päckchen (Adressenteil) per Nachnahme aus München nach Dorfen, Datum nicht lesbar. Frankaturrichtig mit 1,10 DM für eine Sendung vor dem 1.3.1963 (Päckchen 70 Pfg. + Nachnahme 40 Pfg. = 1,10 DM).



hajo22
 
Michael Mallien Am: 07.05.2019 21:59:03 Gelesen: 33601# 240 @  
@ hajo22 [#239]

Auf die gleiche Frankatur bringt es dieses Einschreiben vom 18.1.1968 (Brief 30 Pf + Einschreiben 80 Pf). Der Beleg ist natürlich nicht vergleichbar, denn diese Versendungsart ist ja viel häufiger.



Gegenüber dem in Beitrag [#221] gezeigten Einschreiben der vorherigen Tarifperiode eine Preissteigerung von 57%.

Viele Grüße
Michael
 
Martin de Matin Am: 18.08.2019 17:19:44 Gelesen: 29739# 241 @  
Von mir ein Ersttagsbrief (überfrankiert) der 90 Pf. Bedeutende Deutsche. Der Brief trägt vorne den Bonner Ersttagsstempel vom 3.8.1964, und ist nach Hamburg gelaufen und dann nach Wuppertal zurückgeschickt.



Auf der Rückseite ist nicht mehr viel Platz für Stempel und Vermerke. Es sind diverse Stempel von Hamburg vom 4.8.1964, und die Vermerke das der Empfänger nicht zu ermitteln ist. Der Brief kam am 6.8.1964 in Wuppertal, dem Wohnort des Absender, an.



Gruss
Martin

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Eilbriefe: Stempelvielfalt pur"]
 
Michael Mallien Am: 01.09.2019 11:32:50 Gelesen: 29149# 242 @  
Die 3. Gruppe der Ganzsachen-Postkarten Bedeutende Deutsche beginnt 1962 mit der P 73. Das Kennzeichen der Ausgaben dieser Gruppe ist der Schriftzug "POSTKARTE" in Grotekschrift.

Bei der Ortspostkarte P 73 zu 8 Pfennig fällt abermals die vergleichsweise hohe Michelbewertung der gebrauchten Erhaltung auf. Sie beträgt im Michel Ganzsachenkatalog 2018 immerhin 125 Micheleuro. Diese Bewertung gilt für die bestimmungsgemäße Verwendung als Ortspostkarte. Hierin liegt wohl auch der Grund dafür, denn ab dem 1.3.1963 gibt es diesen Tarif nicht mehr in der Bundesrepublik Deutschland. Ich vermute, dass es nach Erscheinen der Ganzsache eine Zeit lang gedauert hat, bis diese verbreitet an den Schaltern vorlag, wodurch der mögliche Verwendungszeitraum stellenweise sehr eingeschränkt gewesen sein dürfte.

Hier ist eine P 73 verwendet innerhalb Stuttgarts am 27.2.1963, am vorletzten Tag des Tarifs.



Viele Grüße
Michael

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Ganzsachen Postkarten (nach Michel-Katalog)"]
 
Heinz 7 Am: 26.11.2019 18:53:32 Gelesen: 26012# 243 @  
Am 3. August 1961 erschien diese Briefmarke, die damals jedes Kind kannte. Die Dauerserie "Berühmte Deutsche" wurden in Gross-Serien hergestellt und zig-millionenfach verwendet. Der 8-Pfennig-Wert zeigte Johannes Gutenberg



Die Michel-Nummer weiss ich nicht auswendig, bei Zumstein war es die Nummer 201.

Herzliche Grüsse
Heinz

[Redaktionell teilkopiert aus dem Thema "Tagesaktuelle Kurznachrichten - Das Thema des Tages"]
 
Michael Mallien Am: 04.12.2019 21:38:49 Gelesen: 25729# 244 @  
Einschreiben vom 22.2.1962 von Soltau nach Peine, frankiert mit insgesamt 90 Pfennig.

Mir gefällt besonders die 80er vom Oberrand. Man sieht sie nicht häufig auf einem Brief.



Viele Grüße
Michael
 
Klecker Am: 18.04.2020 13:27:25 Gelesen: 20371# 245 @  
Liebe Philatilisten,

ich bin neu hier und habe in diesen besonderen Zeiten, zumal auch jetzt im Ruhestand, Zeit mich meinen Schätzen zu widmen.

Offensichtlich ist der ehemalige Wert von Sammlungen erheblich eingebrochen. Warum auch immer.

Nichtsdestotrotz habe ich einige Postbögen, die ich bisher nicht in Verkaufsangeboten oder Auktionen finden konnte. Daher habe ich keine Ahnung was beispielsweise der Kehrdruckbogen von der 5 Pfennig Marke „Bedeutende Deutsche“ (MiNr. 347) wert ist. Ich besitze zwei davon.

Auch würde mich interessieren, wo man derartige Objekte zum Verkauf anbieten könnte. Über Catawicki habe ich keine gute Kritik gelesen. Was sollte ich beachten, wenn ich hier etwas anbiete?

LG Klecker


 
Michael Mallien Am: 18.04.2020 14:33:57 Gelesen: 20355# 246 @  
@ Klecker [#245]

Hallo und willkommen im Forum.

In meinem Michel-Spezialkatalog von 2014 ist dieser Markenheftchenbogen als MHB 9 katalogisiert. Der Michelwert beträgt 45,- Euro.

Bei eBay habe ich unter dem Stichwort "MHB 9" sechs Angebote zum Sofort-Kaufpreis gesehen zwischen 17,25 und 55,- Euro. Ob so ein Bogen diese Preise erzielen kann, weiß ich allerdings nicht.

Viele Grüße
Michael
 
Klecker Am: 18.04.2020 17:39:06 Gelesen: 20320# 247 @  
Danke Michael,

das hat mir schon mal sehr weiter geholfen.

Warum allerdings der gleiche Briefmarkenhändler bei eBay den Postbogen zu unterschiedlichen Preisen anbietet, erschließt sich mir nicht. Auch dachte ich, dass Markenheftchenbögen kleiner und in einem Kartonheftchen hergestellt wurden.

LG Klecker
 
Michael Mallien Am: 19.04.2020 06:51:16 Gelesen: 20274# 248 @  
@ Klecker [#247]

Auch dachte ich, dass Markenheftchenbögen kleiner und in einem Kartonheftchen hergestellt wurden.

Ich glaube Du meinst hier die Markenheftchen selbst?! Diese wurden früher aus den Markenheftchenbögen gefertigt. Der Kehrdruck in der Mitte des MHB half der korrekten Trennung in zwei Halbbögen. Ein Halbbogen wurde in 5 Heftchenblätter zu 2x5 Marken aufgeteilt. Dieses Heftchenblatt war eines von zweien im Markenheftchen mit der Michelnummer 10. Das zweite Heftchenblatt dieses Heftchens bestand aus 2 x 5 Werten der 15-Pfennig-Marke der Dauerserie Bauwerke . Die Nominale des Heftchen betrug damit 2,- DM.

Die unterschiedlichen Preise, zu denen der Händler anbietet, können verschiedene Gründe haben, wie zum Beispiel Qualitätsunterschiede der einzelnen Bögen.

Viele Grüße
Michael
 
hubtheissen Am: 26.10.2020 19:38:25 Gelesen: 11883# 249 @  
Hallo,

ich zeige hier mal eine EF Mi. 351y auf Anschriftenprüfung.



und dann noch eine EF der Mi. 352y vom Unterrand auf Postsache nach Kanada.

Die 20 Pfg. waren die Luftpostgebühren für einen ansonsten gebührenfreie Postsache.



Gruß

Hubert
 
dithmarsia43 Am: 27.10.2020 17:26:12 Gelesen: 11794# 250 @  
@ hubtheissen [#249]

Hallo,

seit längerer Zeit sind keine Paketkarten mehr gezeigt worden. Ich habe hier 4 Karten mit Mehrfachfrankaturen, der 3er Streifen der DM 0,70 ist die "b" Farbe.

Beste Grüße

Uwe


 
Briefuhu Am: 02.02.2021 20:36:49 Gelesen: 5233# 251 @  
Hallo,

auch das dürfte kein Poststellenstempel sein sondern ein normaler Tagestempel eines Postamtes.

Einschreibebrief vom 29.01.1963 mit Stempel Mainaschaff über Aschaffenburg



Ich werde wieder versuchen auch den Stempel einzustellen.

Schönen Gruß

Sepp

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Landpoststempel / Poststellenstempel"]
 
hubtheissen Am: 18.02.2021 20:32:18 Gelesen: 4009# 252 @  
Hallo,

ich zeige einen Umschlag für 10 Postzustellungsaufträge, frankiert mit 10 x Mi. 362 y.

Der einzelne Zustellungsauftrag kostete in der Tarifperiode v. 01.04.1966 bis 01.09.1971 2 DM.



Gruß

Hubert
 
mumpipuck Am: 19.02.2021 00:33:40 Gelesen: 3978# 253 @  
@ Briefuhu [#251]

Mainaschaff war zumindest 1955 ein Zweigpostamt. Vielleicht führten diese "über" Stempel, wie die Poststellen I ?

In meinem Sammelgebiet gibt es das Zweigpostamt Wentorf. Auch dieses führte solche Stempel. Diese wurden auch noch so neu angeschafft, nachdem die Poststelle I zum Zweigpostamt hochgestuft worden war (22.01.1951). Links der Stempel der Poststelle I aus dem Jahr 1950 mit UB "a", der weiter genutzt wurde. Alle höheren UB bis "g" wurden per 22.01.1951 oder später beschafft.



Bei dem zweiten Bild passt sogar die Marke zum Thema (Vielleicht kann man in ein neues Thema verschieben z.B. "Stempel der Zweigpostämter")

Eventuell können wir empirisch ermitteln, ob alle Zweigpostämter zu dieser Zeit solche Stempel erhielten ? Oder weiß es jemand ?

Viele Grüße
Burkhard
 
hubtheissen Am: 07.04.2021 20:42:06 Gelesen: 578# 254 @  
Hallo,

nach längerer Pause (ich habe mich etwas mit der Stempeldatenbank beschäftigt) stelle ich mal wieder 2 Wertbriefe vor, diesmal aus der kurzen Tarifperiode 01.03.1963 - 31.07.1964.

der erste Brief ist ein Fernbrief der 2. Gewichtsstufe mit 1.000 DM Versicherungssumme.

Das Porto für die 2. Gewichtsstufe betrug 40 Pfg., die Versicherungsgebühr 2,00 DM.

Ich will auch auf den provisorischen V-Zettel hinweisen.



Der zweite Brief (Adressteil) stammt vom selben Absender und hat die gleiche Gewichtsstufe und Versicherungsgebühr. Hier kommt dann zu den 2,40 DM noch die Eilgebühr von 80 Pfg. hinzu.



Gruß
Hubert

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Portostufen Wertbriefe"]
 

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