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Thema: Plusbrief kreativ: Moderne Raritäten ?
Das Thema hat 69 Beiträge:
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Martinus Am: 29.01.2012 22:53:10 Gelesen: 57490# 45 @  
Und was heißt das jetzt für uns Sammler? Es ist nicht alles für den Ofen, wo Altpapier drauf steht! :-)
 
DL8AAM Am: 02.05.2012 20:23:58 Gelesen: 55436# 46 @  
@ DL8AAM [#5][#17][#25]

Und hier auch das 2012 Mailing von GARPA



Wie in den Vorjahren, nun aber mit neuem Vorausentwertungs-Datumsstempel "00.00.12-18". ;-)

Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 24.05.2013 14:14:15 Gelesen: 51470# 47 @  
@ DL8AAM [#5][#17][#25][#46]

Lange keine Postings mehr in diesem Thema, daher hier als Reaktivierer das 2013er "Mai-Mailing" des Garten- und Parkeinrichters "GARPA" aus 21039 Escheburg bei Hamburg



Wie in all den Vorjahren frankiert mit zwei Wertstempeln ("Blumen" zu 5 und 20 Cent) und abgestempelt mit aufgedruckter Vorausentwertung "BRIEFZENTRUM 21 / Entgelt / bezahlt" (mit 6 steigenden Wellen), nun aber mit passenden Datumsstempel "00.00.13-18". ;-)

Gruß
Thomas
 
Martinus Am: 20.01.2014 22:33:47 Gelesen: 49408# 48 @  
"Mir fehlt an der Wand noch etwas Tapete!"

So würde ich diesen Beleg den ich in Händen halte beschreiben! Da passt locker ein Ordner Din A4 rein.



Rechts hat er 4 Wertzeichen a 55 Cent und links am Rand eine kleine "1" (?), abgestempelt mit zentrierten Stempel in Bad Füssing!

Ist so etwas privat? Oder wer kann sich so etwas leisten?

mit Sammlergruß Martinus
 
Henry Am: 21.01.2014 15:22:18 Gelesen: 49374# 49 @  
@ Martinus [#48]

Kannst du den Beleg als Ganzes zeigen? Welche Rückenbreite dürfte der Ordner haben? Es könnte ein Privat-Maxibrief-Umschlag der DPAG sein. Von wem ging er an wen?

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
ginonadgolm Am: 21.01.2014 19:36:36 Gelesen: 49341# 50 @  
@ Martinus [#48]

So ungewöhnlich ist dieser Umschlag nicht! Es ist vermutlich die amtliche Ganzsache Michel-Nr. USo98, ein Maxibrief (Porto 2,20 €). Die 1 am linken Rand weist darauf hin, daß der Brief durch eine Dienststelle der Deutschen Post verschickt wurde.

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden
 
Wachauer Am: 22.01.2014 09:49:33 Gelesen: 49321# 51 @  
@ ginonadgolm [#50]

Hallo,

ich suche ganz verzweifelt eine 1 am linken Rand - bin ich schon blind?

Herzliche Sammlergrüße
Gerhard
 
Henry Am: 22.01.2014 12:11:51 Gelesen: 49302# 52 @  
@ Wachauer [#51]

Hallo Gerhard,

du bist nicht blind. Die 1 steht am linken Rand des Kuverts, nicht links am gezeigten Ausschnitt.

@ ginonadgolm [#50]

Auf der amtlichen Ganzsache kann die 1 nicht vorhanden sein, da diese ja auch in freien Verkauf gelangt. Es muss also eine "Privatbestellung" der DPAG sein, die mit der zusätzlichen 1 nur an die DPAG geliefert wurde.

Mit philatelistischem gruß
Henry
 
DL8AAM Am: 21.05.2014 20:03:42 Gelesen: 48402# 53 @  
@ DL8AAM [#5][#17][#25][#46][#47]

Und hier das 2014er "Mai-Mailing" des Garten- und Parkeinrichters "GARPA" aus 21039 Escheburg bei Hamburg.



Wertstempel 25 Cent (Malve), mit aufgedruckter Vorausentwertung: Stempelkopf "BRIEFZENTRUM 21 / 00.00.14-18 / Entgelt / bezahlt" plus sechs steigenden Wellen.

Ich zeige den Umschlag in diesem Thema eher aus "Vollständigkeitsgründen", denn ich befürchte das wir uns hier nun schon im Bereich von "Ganzsachen mit privaten Zudrucken" befinden (könnten). Vielleicht handelt es sich bei der Absenderangabe nur einen späteren, sekundären Zudruck auf einer regulären (Blanko-) Ganzsache (nvorlage) oder haben wir es hier doch mit einer echt individuellen, postalischen " kreativen Spezialanfertigung" nur für diesen einen Kunden zu tun?

Aber - der Umschlag (mit naßklebender, mehr eckigerer Lasche) bzw. besser die Umschlaginnenseite trägt ein "GARPA"-Logoschriftzug 'im Futter' als Herkunftsangabe, d.h. es handelt sich sehr sehr wahrscheinlich doch eher um einen reinrassigen PLUSBRIEF KREATIV (=Privatgazsache) und nicht um eine "Ganzsache mit privaten Zudruck", selbst wenn es das "Vorderseiten-Außenmuster" bereits als postalische Ganzsache geben sollte. ;-)

Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 30.06.2014 20:59:24 Gelesen: 48082# 54 @  
@ DL8AAM [#53]

Hie eine weitere PLUSBRIEF KREATIV Privatganzsache der Firma GARPA aus 21039 Escheburg:



Loses Vorblatt (mit Fenster im Format 22.5 x 28 cm) für einen Katalogversand - (beides) unter Folie - aus dem Frühjahr 2014. Handelt es sich dabei wirklich noch um einen PLUSBRIEF (treffender wäre ja "PLUSBLATT)? Frankiert per "Deutschland" Wertstempel zu 90 Cent (100 Jahre Möhnetalsperre), mit aufgedruckter Vorausentwertung: Stempelkopf "BRIEFZENTRUM 21 / 00.00.14-18 / Entgelt / bezahlt" plus sechs steigenden Wellen.



Gruß
Thomas
 
weihnachtsammler Am: 01.07.2014 19:12:29 Gelesen: 48000# 55 @  
Hallo,

hier ein Beispiel schöner Belege der Syngenta AG. Leider gibt es diese Form seit 2013 nicht mehr - frankiert im Fenster. :-(

Gruß Wolfram


 
DL8AAM Am: 01.07.2014 19:32:54 Gelesen: 47990# 56 @  
@ weihnachtsammler [#55]

Wolfram,

besten Dank, wirklich schöne Exemplare. Nur leider (ist aber keine Kritik) sind das keine PLUSBRIEF KREATIV ("Deutschland-Wertstempel", d.h. der "hoheitlichen" Schiene der DPAG), sondern "PLUSBRIEF INDIVIDUELL" Ganzsachen (Wertstempel "Deutsche Post", d.h. Ausgaben der "Privatpostschiene" der DPAG), siehe [1].

Trotzdem bitte weiterhin solche Ausgaben im Forum melden [1], insbesondere die, die nicht aus philatelistisch angestossenen bzw. beeinflussten Quellen stammen (d.h. aus wirklichem "echten" Bedarf). Diese werden leider von uns sehr oft einfach übersehen (wenn man nicht zufällig mal im Postverteiler des Versenders steht, oder jemanden kennt der aufpasst) und landen meist mehr oder weniger (auflagen-) vollständig im Papierkorb.

Gruß
Thomas

[1]: http://www.philaseiten.de/thema/403 (Thema: "Plusbrief Individuell - eigene 'Briefmarkeneindrucke' ab 20 Stück")
 
DL8AAM Am: 14.02.2015 23:28:38 Gelesen: 46204# 57 @  
@ DL8AAM [#54]

Und hier eine weitere PLUSBRIEF KREATIV Privatganzsache der Firma GARPA aus 21039 Escheburg:



Separates Vorblatt im Format 22.5 x 28 cm (mit Fenster) für einen Katalogversand - unter Folie - aus dem Februar 2015. Frankiert per "Deutschland" Wertstempel zu 60 und 45 Cent (Blumen, Kaiserkrone und Margerite), mit aufgedruckter Vorausentwertung "BRIEFZENTRUM 21 / 00.00.14-18 / Entgelt / bezahlt" plus sechs steigende Wellen - "2014" obwohl der Versand erst im Februar 2015 stattfand.



Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 02.07.2015 19:30:12 Gelesen: 45023# 58 @  
@ DL8AAM [#57]

Und hier eine weitere PLUSBRIEF KREATIV Privatganzsache der Firma GARPA aus 21039 Escheburg:



Postkarte in Übergröße (23,5 x 12,5 cm) anläßlich einer Gutscheinaktion aus dem April 2015. Frankatur per Ganzsachen-Wertstempel zu 28 Cent (Tausendgüldenkraut) und mit gedruckter Vorausentwertung "BRIEFZENTRUM 21 / 00.00.15-18 / Entgelt / bezahlt" plus sechs steigende Wellen entwertet.



Gruß
Thomas
 
HWS-NRW Am: 13.12.2015 14:42:39 Gelesen: 42577# 59 @  
@ Kalmimaxiss [#9]

Hallo,

laß Dir nichts einreden, das ist ein klasse Bedarfs-Beleg !

Grüße aus dem Ruhrpott
Werner
 
DL8AAM Am: 29.03.2016 22:00:40 Gelesen: 40394# 60 @  
@ DL8AAM [#58]

Und passend hierzu heute ganz frisch eingetroffen, die PLUSBRIEF KREATIV Privatganzsache der aktuellen 2016er Werbeaktion der Firma GARPA:



Frankatur per Ganzsachen-Wertstempel zu 28 Cent (Tausendgüldenkraut) und nun mit der neuen DIALOGPOST-Welle als eingedruckte Vorausentwertung.

Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 20.09.2018 20:35:05 Gelesen: 21169# 61 @  
Plusbrief kreativ oder eher "nur" Standard-Plusbrief mit kundenindividuellem Zudruck, eine Art von Privatganzsache. Die Frage ist, hat die Post den Zudruck vor der Abgabe an den Kunden im Rahmen einer Großlieferung gleich mitaufgedruckt, oder hat der Kunde den Zudruck im Nachgang selbst anfertigen lassen? Das ist die entscheidene Frage "was" das wirklich ist...



PLUSBRIEF zu 28 Cent (Tausendgüldenkraut), vorausentwertet mit DIALOGPOST-Welle; Umschlag ("FSC C019249") mit Inneneindruck "21.03.2018" und rückseitiger Posthorn-Prägung. Zudruck des Firmenlogos "dr.gawlitta BDU ®" des Absenders "dr. gawlitta (BDU) - Gesellschaft für Personalberatung mbH", 53225 Bonn; 17.09.2018.

Gruß
Thomas
 
Henry Am: 21.09.2018 17:24:43 Gelesen: 21099# 62 @  
@ DL8AAM [#61]

Hallo Thomas,

lass mich mal so sagen: Es gibt keine "Art" von Privatganzsache. Entweder es ist eine, wenn sie auf Privatbestellung hergestellt wurde oder es ist keine, wenn eine für den allgemeinen Verkauf hergestellte Ausgabe verwendet wurde. Natürlich mag es viele Möglichkeiten der Gestaltung geben. Aber die haben m.E. nichts mit der Einstufung als Privatganzsache oder nicht zu tun. Auch wenn ein amtlicher Umschlag in privater Aktion umgearbeitet wurde (wie auch immer), wird daraus noch keine Privatganzsache. Auch wenn im gegebenen Fall das Firmenloge von der Deutschen Post aufgedruckt worden wäre, würde eine Privatganzsache nur dann vorliegen, wenn der Kunde speziell diese Auflage so bestellt hätte und sie auch dafür speziell gedruckt worden wäre. Dies glaube ich nicht wegen des Datum-Inneneindrucks. Ich zumindest habe noch keine Privatganzsache mit inneren Druckvermerken gesehen. Aber da ich nicht der Herrgott bin und alles weiß, hoffe ich halt mal, dass ich mit meiner Meinung richtig liege.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
DL8AAM Am: 21.09.2018 18:19:41 Gelesen: 21088# 63 @  
@ Henry [#62]

Aber da ich nicht der Herrgott bin und alles weiß, hoffe ich halt mal, dass ich mit meiner Meinung richtig liege.

Henry, genau deshalb habe ich mich bewusst schwammig und in Ausrufzeichen ausgedrückt.

Bei der Post bin ich mir inzwischen nicht mehr ganz so sicher "was" sie "wie" und "wann" wirklich tut. ;-)

Ich vermute aber auch, dass hier eine normale "Standardausgabe" des vorausentwerteten PLUSBRIEFes für DIALOGPOST "nur" umgearbeitet wurde, entweder vom Kunden im Nachgang des Erwerbs, oder von der Post vor der Abgabe an den Kunden.

Wobei ich mir aber auch theoretisch inzwischen vorstellen könnte, dass die Post bei besonderen guten Großkunden bzw. bei entsprechenden Großaufträgen sogar komplette "Spezialdrucke" (vorausentwertetes Wertzeichen plus individuellen Werbezudruck für diesen Kunden) extra ausführt. Wobei dann u.U. sogar die selben gleichen Blankoumschläge (ohne Wertzeicheneindruck) in die Druckmaschine gegeben werden, die auch für die normalen Standard-PLUSBRIEFE genutzt werden würden. Dann wird es für uns doch etwas schwieriger diese Formen voneinander 100%ig sauber eineindeutig abzugrenzen (ohne Insiderwissen). Komplettdruck aus einer Hand auf Kundenbestellung? Oder lediglich späterer Zudruck auf einer Ganzsache auf Privatbestellung?

Für Geld macht die moderne Post heutzutage vieles möglich ;-)

Aber egal wie man das einordnet, und ich will mich als Nichtganzsachensammler hier auch nicht zanken, Hauptsache der Umschlag ist vor der blauen Tonne gerettet. ;-)

BTW, der Druckvermerk (Datum) ist kein "Zudruck" (wie durch Tintenstrahler) sondern ist original in das "Graumuster"-Klischee des Umschlags eingearbeitet.

Beste Grüße
Thomas


 
Ichschonwieder Am: 29.07.2020 15:18:28 Gelesen: 12372# 64 @  
@ Martinus [#48]

Hallo,

nach langer Zeit eine Information zu derartigen Umschlägen.

Ein Anwender war z.B. die A.C. Nielsen GmbH, damals Sitz in Hamburg, mit Ihrem DIRECT Mail Projekt. Ausgesuchte Haushalte sammelten täglich die Werbung aus Ihre Tageszeitung oder dem Briefkasten und sendeten diese am Montag der kommenden Woche zurück, das war im Normalfall ein solcher Umschlag, es konnten aber zu bestimmten Zeiten auch mal 2 oder 3 Umschläge werden. Die Umschläge waren 35 cm x 25 cm.

Auf den Umschlägen war die Anschrift eingedruckt und oben links klebte ein Label mit Barcode und der Haushaltsnummer des Teilnehmers als Absender. Am linken Rand des Briefes stand eine 1. Eine Drucknummer oder Auftragsnummer ist nicht auf dem Umschlag.



VG Klaus Peter
 
DL8AAM Am: 29.07.2020 16:15:50 Gelesen: 12343# 65 @  
@ Ichschonwieder [#64]

Sehr interessant. Wenn da eine "1" auf dem Umschlag eindruckt war, dann war das sogar eine "Eingenausgabe" der DPAG (d.h. "für eigene Zwecke", eine Art von "Dienstsache"). Was Du beschreibst klingt irgendwie danach, dass die DPAG damals wissen wollte, welche örtlichen Unternehmen Werbung selbst an die Haushalte haben austragen lassen. Womöglich um so diese, für sie bisher unsichtbaren Werbettreibenden zu erkennen und diese dann direkt selbst anzusprechen, womöglich im Vor-/Umfeld der Einführung des Postproduktes EINKAUFAKTUELL. Hier werden ja einem wöchentlichen "Schein-Fernsehprogramm-Magazin" (unter Folie) zum Teil "dutzende" genau solcher Prospekte und Flyer beigelegt [1].

Postgeschichtlich wirklich sehr interessant.

Bei Deiner Firma Nielsen handelt es sich übrigens um ein weltweit aktives Marktforschungsunternehmen, mit Hauptsitz in London und New York - und zwar ist das nicht nur um "ein" Unternehmen, sondern die sind der globale Marktführer im Bereich Marktforschung [2]. Da ist die Post aber gleich richtig "hoch, gut und teuer" eingestiegen. ;-)

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.philaseiten.de/thema/3223
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/The_Nielsen_Company
 
Michael Mallien Am: 30.07.2020 08:53:42 Gelesen: 12276# 66 @  
@ Ichschonwieder [#64]

Bei dem Umschlag handelt es sich um einen PLUSBRIEF Maxibrief, Versandtasche mit Stehboden und Seitenfalte. Er ist im Michel-Ganzsachenkatalog als USo 120 katalogisiert und kam im August 2006 in den Verkauf.

Zur genauen Bestimmung könntest Du nach einem Druckvermerk in der Aussparung des Innendrucks der oberen Seitenfalte schauen. Dieser müsste C20/1500177991 lauten. Dann ist es auf jeden Fall der USo 120.

Die Firma A.C. Nielsen hat vermutlich die Umschläge durch Zudruck der eigenen Adresse für ihre Zwecke präpariert.

Viele Grüße
Michael
 
Ichschonwieder Am: 30.07.2020 10:10:35 Gelesen: 12256# 67 @  
Nach langem Suchen eine Nummer gefunden: OT 44.02.10

Klaus Peter
 
Michael Mallien Am: 30.07.2020 12:55:14 Gelesen: 12231# 68 @  
@ Ichschonwieder [#67]

Super!

Dann ist es nicht der USo 120, sondern ein Umschlag auf Privatbestellung.

Viele Grüße
Michael
 
DL8AAM Am: 30.07.2020 13:38:44 Gelesen: 12223# 69 @  
@ Michael Mallien [#68]

Wie gesagt Michael, wenn da unten links eine "1" (d.h. eine Kennung für die versendende "DPAG-Abteilung" - Geschäftsbereich) auf dem Umschlag eindruckt war, wie Klaus Peter schreibt [#64], dann war das eine "Eigenausgabe" der DPAG. Die Post hat diese Umschläge sehr wahrscheinlich speziell für ihren "Gehilfen", die Marktforscher von A.C. Nielsen, drucken lassen und ihnen zur Verfügung gestellt [#65].

[#67]

OT steht hier für Otto Theobald (1), einem der "großen" deutschen Spezialisten für Briefhüllen und dessen Bedruckungen.

Beste Grüße
Thomas

[1] https://www.otto-theobald.de
 

Das Thema hat 69 Beiträge:
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