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Thema: Postzeitungsdienst - Zeitungsexpedition
epem7081 Am: 25.05.2024 18:29:25 Gelesen: 3632# 1 @  
Hallo zusammen,

zu meiner Sammlung von einigen Hundert historischen Zeitungen vor 1900 kommt immer wieder einmal ein Beleg vom Postzeitungsdienst bzw. der postamtlichen Zeitungsexpedition. Einige Belege aus verschiedenen Quellen sind hier bereits im Thread "Formulare der Post" zu finden. Mir erscheinen nun aber diese speziellen Belege so prägnant, dass ich hier ein neues Thema „Postzeitungsdienst - Zeitungsexpedition“ eröffnen möchte.

Vorweg dazu ein Textauszug aus Meyers Lexikon von 1928 Band 9 Seite 1178:

Postzeitungsdienst, der Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften durch die Reichspost (Postdebit), darin bestehend, dass die Post Bestellungen auf Zeitungen vom Publikum und von ausländischen Postanstalten annimmt und ausführt, mit den Zeitungsverlegern und dem Ausland abrechnet sowie die Zeitungen an die Bezieher aushändigt oder durch die fremde Post aushändigen läßt. Keine der im Deutschen Reich erscheinenden politischen Zeitungen darf vom P. ausgeschlossen werden.

Der letzte Satz aus dem vorstehenden Zitat sollte wenige Jahre später ab adsurdum geführt werden.

Aus dem schwäbischen Ort Stimpfach hier die Rechnung vom 14.12.1890 für den weiteren Bezug folgender Publikationen: Fränk. Grenzbote, Regierungsblatt f Werttemb, Reichsgesetzblatt, Amtsbl. des Ministeriums des Innern



Der guten Ordnung halber wurde die Zahlung letztlich durch den Gemeinderat freigegeben und dokumentiert.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 26.05.2024 20:20:39 Gelesen: 3590# 2 @  
Hallo zusammen,

zahlreiche Belege dieser Zeitungsrechnungen werden auch mit einem Formblatt "Pränumerations-Conto" dokumentiert. Im Begriff "Pränumeration" [1] wird der Umstand beschrieben, dass die Gebühren für den regelmäßigen Bezug der gewünschten Publikation hier bereits im voraus eingezogen wurden.

Ein Beleg für ein derartiges "Pränumerations-Conto" liegt hier aus der schwäbischen Gemeinde MÖGGLINGEN vom 19.6.1872 vor. Hier wurden von der Gemeindepflege Mögglingen für die Quartale III und IV des Jahres 1872 2 Exemplare der in Schwäbisch Gmünd verlegten Lokalzeitung "Rems-Zeitung" gebucht.



Auch in diesem Fall wurde die Zahlung durch den Gemeinderat freigegeben und rückseitig dokumentiert.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Pränumeration
 
epem7081 Am: 28.05.2024 18:11:24 Gelesen: 3532# 3 @  
Hallo zusammen,

hier ein besonders interessantes Zeitdokument. Mit dieser "Nota" wurde für das 2te Semester 1807 das Staats- und Regierungsblatt [vom Königreich Württemberg] für 1 fl 15 kr. am 31.12.1807 geordert und der Empfang des Betrages von Post Amts Verweser Mann bestätigt..



Dem neuen Zeitgeist folgend, Württemberg war seit 1806 [von Napoleons Gnaden!] Königreich geworden, wurde der vorgedruckte Beleg in Aalen nun handschriftlich vom "Kaiserl." auf das "Königl." Reichs=Post=Amt umgeschrieben.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 02.06.2024 10:38:44 Gelesen: 3464# 4 @  
Hallo zusammen,

an einem verregneten Sonntagmorgen kann man sich doch ausgezeichnet nachhaltig mit seinem Hobby beschäftigen. Presse, Funk und Fernsehen berichten zeitnah von den dramatischen Witterungsbedingungen in der gar nicht allzu fernen Umgebung.

Die gedruckte Presse ist vor fast 200 Jahren wohl das alleinige und nicht unbedingt das schnellste Nachrichtenmittel gewesen. Das lässt sich insbesondere an der Laufzeit auswärtiger Presseberichte erkennen.

Erstaunlich erscheint mir aber das mit 24 Titeln respektable Angebot unterschiedlichster Publikationen, die hier beim Postamt der Oberamtsstadt Ellwangen bereits laut Vordruck von 1831 gebucht werden können.



Im Anhang eine Zeitungs-Rechnung vom 14.12.1837 aus Ellwangen über den Bezug des „Haller Magazin für die Schule". Obligatorisch die Freigabe der Bezahlung „Zur ausgeblichen Verrechnung decretiert. Ellwangen, d. 15. Aug 1838 Stadtrath“.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 30.06.2024 23:49:34 Gelesen: 3338# 5 @  
Hallo zusammen,

in Gaildorf wird am 27.12.1855 eine "Zeitungs-Rechnung von der K.W. Postamts=Zeitungs=Expedition für die Gemeinde Eschach" über den Bezug des Armenblatt für das Jahr 1856 ausgestellt und 1.fl 4 kr als erhalten vom K. Postamt durch Unterschrift des Postbeamten bescheinigt. Am 30. August 1856 wird die Übernahme des Betrages auf die Gemeindekasse vom Gemeinderat bestätigt.



NB. Ohne Vorausbezahlung können keine Bestellungen angenommen werden

Eine gute Nacht wünscht zu später Stunde
mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 25.07.2024 13:31:23 Gelesen: 3260# 6 @  
Hallo zusammen,

auch wenn sich die Begriffe deutlich verändert haben und nun das "Zeitungsgeld" vom Postler bestätigt wird, ist der Vorgang von gleicher Art. Der Beleg aus Benzenzimmern vom 20.1.1940 macht dies rückseitig deutlich: "Bestellungen auf Zeitungen nehmen alle Postämter, Postagenturen und Poststellen entgegen". Über diesem Hinweis schwebt bildhaft die Erkenntnis: "Ohne Zeitung lebt man auf dem Mond"



Für den Monat Februar wird vom Postbediensteten Götz zu Lasten des Gemeindepflegers Beck gebucht: Stuttg. N.S. Kurier, Feuerlöschpolizei, ?.?.Gemeinde, der Stürmer.

Mit nachdenklichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 29.07.2024 22:33:54 Gelesen: 3214# 7 @  
Hallo zusammen,

heute ein sehr alter, stilistisch bemerkenswerter Beleg aus Heilbronn vom 31.12.1797:



Pro 2 dv Semestri 1797
Beliebe eine hochlöbliche imediate freye
ReichsRitterschaft Orts Otternwald
wegen empfangenen Zeitungen, als:

Jenaer allgemeine Litt.
Zeitung a 16 f 8 -
Gazetta de Deuxponts a 13 f 6 30
Staatsristretto a 5 f 32 x 5 32
Schw. Merkur a 5 f 2 30
Erlanger a 5 f 2 30
25 2
 

die Gebühr mit 25 fl 2 kr in gut= und gangbarem Geld samt diesem Conto zu nöthiger Unterschrift,
dem allhiesig= Kayserl. Reichs = Post = Amt
gütig einzusenden

Heilbronn, den 31ten Decemb 1797
den Empfang bescheint
Kayserl. Reichs=Post=Amt.
allhier.


Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 

epem7081 Am: 02.08.2024 10:16:08 Gelesen: 3174# 8 @  
Hallo zusammen,

die Königl. Post=Expedition zu Unterböbingen stellt eine Rechnung über die an Wohl. Schulstelle, Oberböbingen, im Laufe des 1. - 4. Quartals 1874 zu liefernden Zeitungen aus. Es handelt sich dabei um das "Württembergische Schulwochenblatt". Offenbar ist bei der ursprünglichen Bestellung nicht alles in Ordnung gewesen



Erstmals wird zu meiner Überraschung im Beleg zwischen Ankaufspreis und Erlaßpreis (?) unterschieden und eine Differenz von 20 kr. nachgefordert und deren Eingang von der Poststelle UNTERBOEBINGEN am 12.4.1874 bestätigt.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 16.08.2024 23:42:31 Gelesen: 3115# 9 @  
Hallo zusammen,

eine Rechnung für Stiftungspflege über die nachstehend aufgeführten Zeitungen für zwei Quartale in 1898 wird vom K. Post-Amt UNTERKOCHEN für die Kocher-Zeitung ausgestellt und am 20.6.1898 der Empfang des Zeitungsgeldes in Höhe von 2,60 M bescheinigt.



"Auf die Kasse der Kirchenpflege in Ausgabe genehmigt" bestätigen am 8.7.1898 die Mitglieder vom Kirchenstiftungsrat mit ihrer Unterschrift.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 31.08.2024 20:43:18 Gelesen: 3058# 10 @  
Hallo zusammen

Das Schultheißen Amt Gnadenthal hatte hier ein einzelnes Exemplar Nr. 55 Regierungsblatt 1830 bezogen. Die Königl. Würtemb. Postamts-Zeitungs-Expedition bescheint den Erhalt von 3 fl.



Der Betrag von 3 fl erscheint vergleichsweise hoch. Da es sich um die letzte Ausgabe des Jahres handelt wird hier vermutlich das ausführliche Personen-und Sachregister für den nun abgeschlossenen Jahrgang mitgeliefert.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 25.09.2024 10:14:49 Gelesen: 2985# 11 @  
Hallo zusammen,

den Einstieg in schwindelerregende Zahlungsbeträge signalisiert hier die Rechnung bzw. Beleg vom 23.1.1923.

Der Gemeindepflege Demmingen wurde für den Bezug der (Lokal-)Zeitung „Härtsfelder Bote“ (zweifach) und des „Staatsanzeiger“ für den Monat Februar 1923 beachtliche 3.327 Mark in Rechnung gestellt und am 23.1.1923 der Empfang vom Postboten bestätigt.



Ob angesichts der galoppierenden Inflation in dieser Zeit generell nur monatlich abgerechnet werden konnte entzieht sich in Ermangelung weiterer Folgebelege meiner Kenntnis.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 10.10.2024 23:11:43 Gelesen: 2933# 12 @  
Hallo zusammen,

der Bezug der lokalen Zeitung "Bote vom Härtsfeld" für das 3. und 4. Quartal 1898, geordert vom Schultheißen-Amt für die Gemeindeteile Großkuchen und Kleinkuchen über das Post-Amt NERESHEIM, schlägt mit je 2 M 30 Pf zu Buche. Den Empfang dieses Betrages wird am 22.6. 1898 vom Postler bestätigt. Rückseitig wird vom gesamten Gemeinderat unter Führung vom Schultheißen die Auszahlung freigegeben.



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 07.03.2025 09:29:03 Gelesen: 2715# 13 @  
Hallo zusammen,

hier eine weitere "Bescheinigung über Zeitungsgeld", das in Höhe von 14,10 M dem Briefträger Öchsle am 16.12.1908 von der Gemeindepflege Mögglingen übergeben wurde. Umfangreiche Bemerkungen zum Zeitungsbezug füllen zudem die Vorderseite dieser Bescheinigung.



Auf der Rückseite werden die Bezugszeiten der abonnierten Zeitungen mit den jeweiligen Beträgen aufgelistet, als da sind:

Württembergische Gemeindeztg.
Regierungsblatt
Reichsgesetzblatt
Amtsblatt d. K. Minist. d. Innern
Amtsblatt d. Vorst (?) Vers. Anst. Württ. (hier bin ich mir nicht ganz im klaren)
Die ordnungsgemäße Verbuchung wird am 11.1.1909 vom gesamten Gemeinderat unterschriftlich bestätigt.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 08.03.2025 10:46:46 Gelesen: 2694# 14 @  
Hallo zusammen

Amtsblatt d. Vorst (?) Vers. Anst. Württ. (hier bin ich mir nicht ganz im klaren) [#13]

Nach Hinweis von Richard - dafür herzlichen Dank - mit der Vermutung "Amtsblatt des Vorstands der Versicherungsanstalt Württemberg" konnte ich beim Googeln in "Statistisches Handbuch für das Königreich Württemberg" von 1906 - Seite 111 den Nachweis finden, dass es dieses Amtsblatt gibt und somit der Bezug in Mögglingen naheliegend ist.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Totalo-Flauti Am: 07.06.2025 09:00:33 Gelesen: 2462# 15 @  
Liebe Sammlerfreunde,

am 26.01.1926 sandte wohl ein Kleintierzüchter aus Mülhausen Elsass einen Brief nach Leipzig. Die Adresse lautete einfach "Der Kleintierzüchter". Nach mehreren fruchtlosen Versuchen selbst bei der Zeitungsstelle im Leipziger Postamt 10 wurde die Sendung am 05.02.1926 (Stempel Rückseite Postamt 1) wieder zurückgesandt. Der Brief erhielt noch Hinweise (Aufkleber vorn, Stempel Rückseite) für die Auslieferung notwendige zureichende Adressierung insbesondere bei großen Städten. Am 08.02.1926 ging der Brief wieder in Mülhausen ein. Witziger Weise ist auf dem Umschlag auch kein Absender vermerkt, so das auf der Vorderseite auch ein französischer Zustellversuch (in rot) beim Absender am 08.02. vermerkt wurde.

Der Postzeitungsdienst der Deutschen Reichspost umfasste im wesentlichen zwei Zweige. Zum einen die Beförderung von Zeitungen und Zeitschriften bei Aufgabe als normale Postsendungen und zum anderen mit einer Vermittlertätigkeit zwischen den Zeitungsverlegern und den Personen, die die Druckschriften beziehen wollten.

Die Post (insbesondere die Zeitungsstelle) nahm die Bestellungen für die im Zeitungsvertrieb gelisteten Zeitungen und Zeitschriften auf. Die Druckschriften wurden entsprechend versendet und mit den Empfängern im Auftrag der Verlage abgerechnet. Die Post behielt die sogenannte "Zeitungsgebühr" für die erbrachte Leistung. Das galt auch für den Bezug in's bzw. aus dem Ausland.

Über eine Zeitschrift "Der Kleintierzüchter" aus Leipzig konnte ich im Netz nichts finden. Eventuell versuchte der Absender die erstmals 1880 in Leipzig erschienene Geflügelzeitschrift "Geflügel-Börse" zu kontaktieren.

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Zurück und nachgeschickt"]
 
HWS-NRW Am: 31.07.2025 17:32:33 Gelesen: 2206# 16 @  
Hallo in die Runde.



Im Mai 1935 ging diese Bahnhofszeitung per Streifband von LEIPZIG aus zum Zielort, die Gebühr entrichtet auf einer Francotyp-AFS-Maschine E-1.

mit Sammlergruß
Werner
 
epem7081 Am: 01.12.2025 22:03:53 Gelesen: 1612# 17 @  
Hallo zusammen,

für die Löbl. Ortspflege Leinweiler wurde für das III. und IV. Quartal 1880 die Kocherzeitung geordert und der Empfang von 3 M von der K.W. Post mit Stempel aus SCHECHINGEN vom 23.6.1880 bestätigt.



Die Buchungsanweisung: "Auf die Ortskasse dekrediert mit 3 M" wurde von allen Mitgliedern des Ortsgremiums per Unterschrift gebilligt.

Mit freundlichen Sammlergrüßen
Edwin
 
Totalo-Flauti Am: 07.02.2026 09:27:29 Gelesen: 1167# 18 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich hab lange überlegt, ob mein Beleg hier richtig ist. Der mit "Zeitungssache" titulierte Brief ist vom 10.02.1934 und wurde im Postamt Leipzig C2 Land bearbeitet. Das Postamt 2 war auch für die Landpoststellen in dieser Zeit um Leipzig verantwortlich. Auf der Rückseite sind keine weiteren Stempel oder Vermerke vorhanden. Ich gehe bei dem Beleg von einer Postsache aus. Gerichtet war er nach Magdeburg leider ohne nähere Bezeichnung. Am oberen Rand ist noch ein Gummistempel "Zeitungsstelle" abgeschlagen.

Ob hier die Zeitungsstelle in Leipzig oder Magdeburg gemeint ist, ist ebenfalls für mich nicht nachvollziehbar. Ich tendiere aber eher zur Zeitungsstelle in Magdeburg. Trotz allem ein interessanter Beleg zum Postzeitungsvertrieb der Deutschen Reichspost. Die Zeitungsstelle war für den Ablauf und die Abrechnung im Postzeitungsdienst des Absatzpostamtes (zeitungsaustragendes Postamt) verantwortlich. Hier wurden auch Bestellungen von den Annahmestellen an die Verlagspostämter (in der Regel Postämter am jeweiligen Verlagsort der Zeitung) weitergeleitet. Eventuell wurden hier in meinem Fall innerdienstliche Formulare wie zum Beispiel Stammkarten(Absatzkarten) zu Zeitungsabonenten an die Zeitungsstelle in Magdeburg versandt. Diese Karten dienten zur innerbetrieblichen Organisation der Zeitungsabos (z.Bsp. Verlängerung, Anzahl der Abos und der Abrechnung der Gebühren für die ausgetragenen Zeitungen).

Mit lieben Sammlergrüßen
Totalo-Flauti.


 
HWS-NRW Am: 23.07.2026 09:25:22 Gelesen: 288# 19 @  
Hallo in die Runde.



Im Porto von 5 Rpf ging im Januar 1938 diese Sendung von BERLIN O 27 aus auf die Schiene, freigemacht ist der Adresszettel der "Werktags-Ausgabe UNION" des Verlagshauses Georg König mit einer Francotyp-Maschine.

mit Sammlergruß
Werner
 
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