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Thema: Alliierte Besetzung SBZ Ostsachsen: Echt gelaufene Belege
hannibal Am: 12.06.2024 20:06:22 Gelesen: 910# 1 @  
Bei der Durchsicht eines Belegepostens ist mir der nachfolgend gezeigte Brief aufgefallen.

P II Stempel von Leippen über Meißen, zwar schlecht zu lesen, aber doch passend zum Thema.



Frankiert mit einer ramponierten SBZ 46A SST 13.8.45.

Leippen ist heute ein Ortsteil von Nossen.

Viele Grüße
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Landpoststempel / Poststellenstempel Sachsen"]
 
Briefuhu Am: 07.04.2026 13:40:41 Gelesen: 285# 2 @  
Brief vom 10.01.1946 von Bautzen nach Leipzig, frankiert mit 4x Michel Nr. 51 atx, und Prüfzeichen STRÖH BPP. Vorne noch ein runder Stempel mit einer Zehn, der ein Briefträgerstempel sein könnte.



Schönen Gruß
Sepp
 
Roda127 Am: 07.04.2026 14:29:04 Gelesen: 275# 3 @  
Hallo Sepp,

das ist die Postleitzahl von Leipzig.

Gruß Matthias
 
Briefuhu Am: 07.04.2026 16:06:04 Gelesen: 252# 4 @  
@ Roda127 [#3]

Hallo Matthias,

bist Du Dir da sicher? Ich dachte die C 1 war die Postleitzahl.

Schönen Gruß
Sepp
 
JoergH Am: 07.04.2026 16:20:34 Gelesen: 249# 5 @  
@ Briefuhu [#4]

Hallo Sepp!

Da kann ich Matthias nur unterstützend an die Seite springen: Leipzig lag im Postleitgebiet 10; insofern ist die "10" - gerne in Klammern oder wie hier in einen Kreis gesetzt - die Postleitzahl.

"C1" hat die Post nach Erreichen der Stadt sozusagen "im Kleinen" weitergeleitet. Hiermit ist das Zustellpostamt bzw. das Zustellgebiet innerhalb von Leipzig bezeichnet.

Jörg
 
Briefuhu Am: 07.04.2026 16:32:19 Gelesen: 246# 6 @  
@ JoergH [#5]

Hallo Jörg,

viele Dank für Deinen Hinweis, ich dachte die Postleitzahl würde nicht mit einem Stempel dargestellt. Bin aber immer dankbar wenn ein Beitrag von mir berichtigt wird.

Hatte hier mal einen roten Stempel gesehen, der als Briefträgerstempel bezeichnet wurde.

https://oldthing.de/SBZ-156-161-auf-Brief-als-Mischfrankatur-Satzbrief-BC785-0045427423

Schönen Gruß
Sepp
 
Briefuhu Am: 17.04.2026 15:06:43 Gelesen: 118# 7 @  
R-Brief vom 23.01.1946 von Dresden nach Berlin, dort Ankunft am 26.04.1946, frankiert mit Michel Nr. 3x 52 und 4x 56, gesamt 42 Pfennig, portorichtig 30 Pfennig Einschreiben und 12 Pfennig Brief. Absender war das bekannte Briefmarken-Fachgeschäft Alfred Arendt.



Schönen Gruß
Sepp
 
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