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Thema: Berlin Sondermarken Serie Alt-Berlin Bedarfsbelege
Das Thema hat 86 Beiträge:
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Frankenjogger Am: 06.02.2026 20:02:35 Gelesen: 4584# 62 @  
Hallo,

heute komme ich schon zu meiner Einzelfrankatur aus dem Auslandsbereich, die auch nicht häufig zu finden ist.

Es ist ein Luftpost-Überseebrief (6-10 g) in die Luftpostzone 1. Der Brief ist vom 6.5.1964 von Berlin 19 nach Calgary in Canada.



Das waren auch schon die Einzelfrankaturen mit dem Wert zu 80 Pf.

Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 13.02.2026 08:20:55 Gelesen: 4417# 63 @  
Hallo,

und schon sind wir bei Misch- bzw. Buntfrankaturen der 80er angelangt.

Zuerst ein Luftpost-Fernbrief mit Eilzustellung vom 24.5.1963 von 'Berlin SW 11 w' nach Hannover-Döhren.

Der Lp-Brief kostete 25 Pf, Eilzustellung seit dem 1.3.1963 80 Pf.

Die Gebühr von 1,05 DM ist mit einer Buntfrankatur der Werte 10, 15 und 80 Pf der Serie Alt-Berlin frankiert.



Der zweite Brief ist ein Luftpost-Überseebrief mit Einschreiben vom 30.12.1964 von Berlin 12 nach Buenos Aires in Argentinien.

Der Auslandsbrief kostete 40 Pf, Einschreiben 50 Pf. Bei einem Gewicht von 11-15 g waren in der Luftpostzone 3 drei mal 40 Pf Luftpostgebühr erforderlich.

Die Gebühr ist mit 2 x 80 Pf Alt-Berlin und 50 Pf Bedeutende Deutsche als Mischfrankatur frankiert.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 20.02.2026 07:37:00 Gelesen: 4210# 64 @  
Hallo,

Mehrfachfrankaturen mit dem Wert zu 80 Pf sind schon kleine Raritäten.

Ich kann einen Beleg zeigen, auch wieder als Luftpost-Überseebrief.

Der Brief ging am 14.4.1965 von Berlin nach Chicago in den USA.

Das Gewicht ist mit 22 g angegeben wofür 2 x 80 Pf Alt-Berlin frankiert wurden;
A-Brief 40 + 20 Pf, Lp-Gebühr 5 x 20 Pf, zusammen 1,60 DM.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 27.02.2026 07:35:45 Gelesen: 3951# 65 @  
Hallo,

wir biegen langsam in die Zielkurve ein. Heute beginne ich mit dem Wert zu 90 Pf.

Dieser wert zeigt das Opernhaus um 1780 und hat die Farben schwärzlichorange/schwarzblau.

Die häufigste Einzelfrankatur dürfte sicherlich der Fernbrief (21-250 g) mit Einschreiben sein. Diese Gebühr galt vom Ausgabetag (6.12.1963) bis zum 31.3.1966.

Ich zeige einen solchen Beleg vom 10.4.1964 von `Berlin 39 a´ nach Reutlingen.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 06.03.2026 07:33:30 Gelesen: 3769# 66 @  
Hallo,

die nächste Einzelfrankatur, die ich zeigen kann, ist ein Ortsbrief mit Eilzustellung.

Zum Ausgabezeitpunkt der Marke betrug die Gebühr für die Eilzustellung schon 80 Pf, der Standard-Ortsbrief 10 Pf (noch bis 31.8.1971).

Der Brief ging am 6.12.1963 vom Postamt Berlin FA1 nach Berlin 42, an den bekannten Prüfer Alfred Lippschütz. Und wie ich gerade feststelle, ist es sogar ein Ersttagsbrief, mit Oberrandstück.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 12.03.2026 20:44:56 Gelesen: 3546# 67 @  
Hallo,

weil es morgen zeitlich etwas eng wird, bringe ich den Beitrag heute schon.

Und schon bin ich bei Mischfrankaturen mit dem Wert zu 90 Pf angelangt, von denen sich bisher nur einer bei mir eingefunden hat.

Dieser Beleg ist ein Luftpost-Auslandsbrief mit Eilzustellung vom 29.4.1964 von Berlin-Zentralflughafen nach Fenuilette in Frankreich zum CEPT-Tarif für Standardbriefe.

Frankreich war eines der ersten Länder, die dem CEPT beigetreten waren (ab 1.1.1963). Der Standardbrief (bis 20 g) kostete dann die normale Inlandsgebühr, hier 20 Pf.

Eilzustellung kostete 80 Pf, der Luftpostzuschlag noch 15 Pf (ab 1.7.1965 wurde bei Briefen und Postkarten für europäische Ziele keine Luftpost-Gebühr mehr erhoben).



Luftpost-Belege nach europäischen Zielen aus der Zeit von 1963 bis 1965 können einige Besonderheiten bieten.

Auch hier wird es eine Urlaubspause geben.

Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 27.03.2026 07:48:18 Gelesen: 3148# 68 @  
Hallo,

heute komme ich zum Abschluss des Wertes zu 90 Pf mit einer außergewöhnlichen Mehrfachfrankatur.

Es ist ein Luftpost-Wert-Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe mit einem ausgewiesenen Wert von 2000 DM vom 24.3.1964 von Berlin 410 nach Ludwigsburg.

Die Gebühr von 4,50 DM, die mit fünf Werten zu 90 Pf frankiert wurde, errechnet sich wie folgt:

Fern-Doppelbrief: 40 Pf; Luftpostzuschlag: 2 x 5 Pf; Wert-Gebühr (bis 500 DM): 100 Pf plus je weitere 500 DM Wert: 3x 100 Pf, macht zusammen 450 Pf



Für solche Mehrfachfrankaturen werden dreistellige €-Beträge bewilligt.

Viele Grüße,
Klemens
 
cilderich Am: 27.03.2026 16:57:41 Gelesen: 3107# 69 @  
@ Frankenjogger [#68]

Servus,

Du zeigst viele, sehr schöne Belege, aber besonders zu diesem möchte ich sehr herzlich gratulieren.

Beste Grüße cilderich
 
HWS-NRW Am: 27.03.2026 17:40:27 Gelesen: 3101# 70 @  
@ Frankenjogger [#68]

Hallo Klemens,

auch von mir Gratulation für den tollen Beleg, etwas ähnliches hatte ich vor vielen, vielen Jahren in meiner Sammlung, die ich in den 90er Jahren, wenn ich mich nicht irre, damals an Herrn Gärtner weitergab.

mit Sammlergruß
Werner
 
Frankenjogger Am: 02.04.2026 08:11:19 Gelesen: 2957# 71 @  
Hallo,

@ cilderich [#69]
@ HWS-NRW [#70]

danke für eure Zustimmung.

Ich bin auf der Zielgeraden angelangt und beginne heute mit dem Höchstwert der Serie zu 1 DM. Dieser Wert zeigt den Grunewaldsee um 1790 und wurde in den Farben dunkelopalgrün/schwärzlicholiv gedruckt.

Ich beginne wie gewohnt mit Einzelfrankaturen, von denen ich ungewöhnlicherweise doch einige zeigen kann.

Ich beginne mit der wohl häufigsten Variante aus dem Inlandspostverkehr, einem Standard-Fernbrief mit Eilzustellung aus dem Tarif vom 1.3.1963 – 31.3.1966, vom 24.1.1964 von `Berlin 12 k` nach Gernsbach.

Der Fernbrief kostete noch 20 Pf, die Gebühr für die Eilzustellung war auf 80 Pf erhöht worden.



Viele Grüße,
Klemens
 
stempelfreund2 Am: 03.04.2026 12:07:19 Gelesen: 7102# 72 @  
Hallo in die Runde,

heute zeige ich mal ein paar Nebenstempel zu Zustellversuchen bzw. mit Texten wie versuchsweise zustellen oder auch anfragen... aus Hamburg, Hannover, Trier, Bremen, Bodenkirchen und München. Bei einem Fensterbriefteil ist die Zuordnung zu einem Ort nicht möglich.



Beste Grüße
Christian

[Nur einen der acht Belege redaktionell aus dem Thema "Gestempelte, handschriftliche oder Postvermerke als Label auf Belegen" kopiert, der zu Alt-Berlin passt.]
 
Frankenjogger Am: 10.04.2026 20:28:14 Gelesen: 2707# 73 @  
Hallo,

heute zwar erst zum späten Abend, aber noch freitags, zeige ich die nächste Einzelfrankatur des Wertes zu 1 DM.

Es handelt sich dabei um einen Luftpost-Fernbrief (21-40 g) mit Einschreiben, vom 19.2.1963 von Berlin 192 nach Frankfurt am Main.

Gebühren: Brief (21-40 g) 40 Pf; Luftpost 2 x 5 Pf und R-Gebühr 50 Pf, zusammen 1 DM.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 16.04.2026 09:23:16 Gelesen: 2488# 74 @  
Hallo,

der dritte Beleg mit Einzelfrankatur des Wertes zu 1 DM ist ein Postauftrag innerhalb Berlins, aus 1963 von Berlin 52 an das Postamt Berlin 62.

Die Gebühren für Postaufträge errechnen sich aus der Briefgebühr (hier ein Ortsbrief 10 Pf), der Gebühr für Einschreiben (50 Pf) und der Vorzeigegebühr (Nachnahme-Gebühr, 40 Pf). Zusammen exakt 1 DM.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 24.04.2026 12:19:07 Gelesen: 2298# 75 @  
Hallo,

heute komme ich zur ersten Einzelfrankatur des Wertes zu 1 DM im Auslandsverkehr.

Es ist ein Luftpost-Überseebrief (11-15 g) vom 16.1.1963 von Berlin 11 nach Malden in den USA.

Die Gebühren von 1 DM errechnet sich aus 40 Pf für den Auslandsbrief und 3 x 20 Pf Luftpostgebühr.



Viele Grüße,
Klemens
 
hubtheissen Am: 28.04.2026 18:11:09 Gelesen: 2247# 76 @  
Hallo,

ein häufiger Verwender von Berliner Marken im Bundesgebiet war die Versandstelle für Sammlermarken in Frankfurt.

Hier ein eingeschriebener Nachnahmebrief in die Schweiz vom 12.12.1962. Frankiert ist der Brief mit 2 x 1 DM und 1 x 10 Pfg. aus der Serie Alt-Berlin.

Der Brief 60 - 80 g kostete 1,- DM, die Einschreibgebühr 50 Pfg. und die Nachnahmegebühr bis 20 DM 60 Pfg.



Gruß

Hubert

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berliner Marken mit Stempel aus dem Bundesgebiet"]
 
Frankenjogger Am: 30.04.2026 08:30:56 Gelesen: 2141# 77 @  
Hallo,

eine Einzelfrankatur habe ich noch, bevor ich zu den Misch- bzw. Buntfrankaturen komme.

Es handelt sich ebenso um einen Luftpost-Auslandsbeleg, jedoch um eine Drucksache innerhalb Europas. Diese ging am 16.2.1964 nach Helsingfors in Finnland.

Bei einem Gewicht von 61-80 g betrug die Gebühr 40 Pf für die Drucksache (20 Pf je 50 g) und 4 x 15 Pf Luftpostgebühr (15 Pf je 20 g), frankiert mit 1 DM Alt-Berlin.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 08.05.2026 07:53:35 Gelesen: 1887# 78 @  
Hallo,

heute zeige ich die erste Mischfrankatur mit dem Wert zu 1 DM Alt-Berlin.

Es ist ein Standard-Fernbrief mit Einschreiben und Eilzustellung vom 2.4.1963 von Berlin 370 nach Münster in Westfalen, mit Mischfrankatur 1 DM Alt-Berlin und 50 Pf Bedeutende Deutsche.

Gebühr: Fernbrief 20 Pf, Einschreiben 50 Pf, Eilzustellung 80 Pf



Viele Grüße,
Klemens
 
padibo Am: 10.05.2026 18:22:43 Gelesen: 1728# 79 @  




Hallo Klemens,

Danke für das Zeigen von den tollen Belegen. Ich wollte hier gerade noch aus meiner Sammlung einige Belege zeigen, bevor der neue Schwerpunkt Mischfrankatur kommt.

Viele Grüße
Dietmar
 
Frankenjogger Am: 15.05.2026 08:21:45 Gelesen: 1504# 80 @  
Hallo,

@ padibo [#79]

Eine sehr schöne Mehrfachfrankatur des Wertes zu 1 DM.

Bei mir dauert es noch zwei/drei Beiträge, bis ich meine Mehrfachfrankatur als Abschluss zeige.

Heute kommen erst noch zwei weitere innerdeutsche Mischfrankaturen mit dem Wert zu 1 DM Alt-Berlin.

Es sind Luftpost-Fernbriefe mit Einschreiben und Eilzustellung. Da beide unterschiedliche Frankaturen zeigen und ich beide mag, zeige ich auch beide.

Der erste Brief vom 26.4.1964 von Berlin 120 nach Münster in Westfalen, mit 5 Pf Bedeutende Deutsche, 50 Pf und 1 DM Alt-Berlin.

Der zweite Brief vom 2.7.1964 von Berlin 11 nach München, mit 5 Pf Bedeutende Deutsche, 2x 25 Pf und 1 DM Alt-Berlin.

Gebühren: Fernbrief 20 Pf, Luftpost 5 Pf, Einschreiben 50 Pf, Eilzustellung 80 Pf



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 22.05.2026 09:10:44 Gelesen: 1226# 81 @  
Hallo,

heute kommt eine Mischfrankatur auf Luftpost-Auslandsbrief mit Eilzustellung.

Der Brief ging am 31.7.1963 von Berlin 12 nach Helsinki in Finnland.

Gebühren: Auslandsbrief 40 Pf, Luftpost 15 Pf, Eilzustellung 80 Pf = 1,35 DM

Frankiert sind 25 Pf Bedeutende Deutsche und 10 Pf und 1 DM Alt-Berlin.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 29.05.2026 09:17:34 Gelesen: 1033# 82 @  
Hallo,

heute noch eine Buntfrankatur auf Luftpost-Überseebrief.

Der Brief ging am 12.10.1963 von Berlin 11 nach Vineland, USA.

Gebühren: Auslandsbrief 40 Pf, Luftpost (bei 16-20 g) 4 x 20 Pf = 1,20 DM

Frankiert sind 20 Pf und 1 DM Alt-Berlin.



Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 05.06.2026 08:17:18 Gelesen: 885# 83 @  
Hallo,

heute komme ich zum Abschluss dieser Serie mit einer Mehrfachfrankatur des Wertes zu 1 DM.

Es handelt sich um einen Ausschnitt eines schweren Fernbriefs (251-500 g) mit Einschreiben und Eilzustellung vom März oder Juli 1963 (ist nicht genau zu erkennen) von Berlin 301 nach Hameln.

Gebühren: Fernbrief der vierten Gewichtsstufe 70 Pf, Einschreiben 50 Pf, Eilzustellung 80 Pf = 2,00 DM



Mehrfachfrankaturen mit dem Wert zu 1 DM sind schon sehr selten.

Viele Grüße,
Klemens
 
Frankenjogger Am: 27.06.2026 07:35:11 Gelesen: 448# 84 @  
Hallo,

da denkt man, man ist vorerst fertig mit der Darstellung der Serie, da tauchen dann doch noch in den Tiefen der Lagerstätten ein paar Belege auf, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Es sind mittelgroße Briefe, die in einem Album schlummerten, das ich nicht im Fokus hatte.

Die ersten beiden Belege sind Fernbriefe mit Eilzustellung und Luftpost, verschickt an die Deutsche Briefmarkenzeitung (DBZ) in Bad Ems.

Der erste Beleg: Fernbrief (21-250 g) 40 Pf, Eilzustellung (80 Pf), Luftpostzuschlag (bei 101-120 g und 5 Pf je 20 g) 30 Pf, frankiert mit 70 Pf und 80 Pf Alt-Berlin.

Der zweite Beleg: Fernbrief (21-250 g) 40 Pf, Eilzustellung (80 Pf), Luftpostzuschlag (bei 61-80 g und 5 Pf je 20 g) 20 Pf, frankiert mit 50 Pf und 90 Pf Alt-Berlin.



Viele Grüße,
Klemens
 
Michael Mallien Am: 27.06.2026 07:47:04 Gelesen: 446# 85 @  
@ Frankenjogger [#84]

Hallo Klemens,

Mir stellen sich zwei Fragen und zwar:

Sind die Gewichtsangaben für die Luftpostzuschläge Schätzungen oder vielleicht rückseitig angegeben?

Welche Bedeutung misst Du dem DRUCKSACHE-Aufdruck dem ersten Beleg zur Portoermittlung bei?

Viele Grüße
Michael
 
Frankenjogger Am: 27.06.2026 09:42:33 Gelesen: 435# 86 @  
@ Michael Mallien [#85]

Deine zwei Fragen sind berechtigt.

Zu Frage 1: Die Gewichte der Briefe sind Mutmaßungen aufgrund der verklebten Gebühr.

Zu Frage 2: Ich gebe zu, die Angabe "Drucksache" habe ich glatt übersehen.

Da gibt es m.M. nach zwei Optionen:

1. Es war ein Fernbrief, wie von mir angegeben, denn Zusatzdienste waren für Drucksachen seit der neuen Postordnung 1964 nicht mehr zugelassen. Der Brief wurde als Eilpost behandelt (Ankunft- und weitere Stempel auf der Rückseite) und war auch verschlossen, was gegen eine Drucksache spricht.



2. Es war eine Drucksache, die aus Unwissenheit per Eilzustellung verschickt wurde und dazu auch noch verschlossen war (vielleicht auch nachträglich zugeklebt). Dann wäre es gemäß der verklebten Gebühr eine Drucksache (161-180 g) gewesen. Drucksachen (101-250 g) kosteten 25 Pf, plus 9 x 5 Pf Luftpostzuschlag, eben bei 161-180 g und natürlich die 80 Pf für die Eilzustellung.

Ich bleibe bei meiner Einschätzung zu Option 1,
Klemens
 

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